Leserbriefe
Scheidung
Soeben habe ich Ihren Artikel „Wäre eine Scheidung nötig gewesen?“ [8. September 1982] wieder gelesen. Mein Mann hat Ehebruch begangen, und ich warte jetzt darauf, daß der Scheidungsklage stattgegeben wird. Ihr Artikel beschreibt genau, wie die Kinder und ich empfinden. Ich werde ihn meinem Mann zum Lesen geben in der Hoffnung, daß er wieder nach Hause kommt. Bis jetzt ist er ein guter Ehemann gewesen. Das Hauptproblem war das fehlende Gespräch. Vielen Dank für alle Ihre guten Gedanken!
P. F., England
Säuglinge
Unser Baby war drei Tage alt, als ich den Artikel „Tommy, sei doch endlich still!“ [8. Dezember 1982] las. Es hätte keine bessere „Speise“ zur rechten Zeit kommen können. Ich habe den Artikel schon viermal gelesen, und er liegt in meiner Reichweite, so daß ich ihn wieder durchsehen kann. Es ist besonders ermunternd, ihn um zwei Uhr morgens durchzulesen, wenn unser kleines Mädchen nicht wieder einschlafen will. Vielen Dank für diesen schönen Artikel!
R. D., Südkarolina, USA
Ich bin so dankbar für den Artikel über schreiende Babys. Wir haben Zwillinge, die jetzt 15 Monate alt sind und sechs Monate ständig geschrien haben. Wir hatten vorher ähnliche Ratschläge gelesen und versucht, sie so gut wie möglich zu befolgen. Nun haben Sie uns darin bestätigt, daß wir für unsere Babys das Beste getan haben. Obwohl ich diese Zeitschrift gern schon vor 15 Monaten gehabt hätte, schätze ich sie jetzt genausosehr. Veröffentlichen Sie doch weiter solch nützliche Informationen für uns Eltern, damit wir unsere Kinder richtig erziehen können!
J. F., Florida, USA
Den Artikel „Tommy, sei doch endlich still!“ schätze ich wirklich sehr. Vor allem gefällt mir der Gedanke, daß Jesu Mutter ihr Neugeborenes in Wickelbänder einband, um es zu beruhigen. Vor einigen Wochen habe ich ein Kind bekommen. Die erste Nacht zu Hause war ermüdend, weil die Kleine nicht schlafen wollte. Schließlich wickelte ich sie in eine Decke ein, und sie schlief wie ein Lamm. Seither schläft sie immer gut. Mir gefällt auch die Erklärung, daß das Schreien des Babys eine Kommunikation mit den Eltern ist.
Y. G., Florida, USA
Fernsehserie „Dallas“
Vielen Dank für den Beitrag in „Wir beobachten die Welt“ [22. Januar 1983] über die Fernsehserie „Dallas“. Vor einigen Monaten war ich schockiert, als ich hörte, daß sich verschiedene Brüder und Schwestern aus meiner eigenen Versammlung diese Show ansehen. Vielleicht werden sie wachgerüttelt durch die Notiz über den in einer südafrikanischen Zeitung erschienenen Artikel „Dallas verwandelt Wohnzimmer in Bordell“.
C. M., Kanada
Seit mehr als einem Jahr weigere ich mich, mir die Fernsehserie „Dallas“ anzusehen, und wenn die Sendung in meiner Wohnung empfangen wird, verlasse ich den Raum. Ihr Kommentar hat mich in meinem Standpunkt sehr bestärkt.
D. L., England