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Erwachet! 1983
g83 8. 5. S. 28

Leserbriefe

Musik

Die Erwachet!-Serie „Junge Leute fragen sich“ ist wunderbar, weil sie mich sehr anspricht. Ich bin 16 Jahre alt. Besonders gefiel mir der Artikel über Musik in der Ausgabe vom 8. November 1982. Bevor ich wußte, daß Musik so verderblich sein kann, glaubte ich, in einer Traumwelt zu sein — alles war vergessen. Aber das war natürlich nicht realistisch. Tatsachen kann man nicht mit „schlechter“ Musik aus der Welt schaffen.

M. M., Bundesrepublik Deutschland

Fernsehen und Familienleben

Ihre Serie von Artikeln über Fernsehen [22. Januar 1983] erschien, genau ein Jahr nachdem wir unser Fernsehgerät verkauft hatten. Es war eine schwere Entscheidung gewesen, die etwas Ähnliches wie Entzugserscheinungen nach sich zog. Es hat sich als Segen erwiesen. Seither haben sich unsere Studien- und Lesegewohnheiten verbessert, wir reden mehr miteinander, achten mehr auf Gemeinschaft mit anderen und haben Freude daran, uns im Freien aufzuhalten.

K. H., Kanada

Mit diesem Brief möchte ich meine Wertschätzung für die Serie von Artikeln über Fernsehen zum Ausdruck bringen. Im März vor drei Jahren ging unser Fernsehgerät kaputt. Wir besprachen die Situation im Familienkreis — wir haben eine zehnjährige Tochter — und beschlossen, es nicht reparieren zu lassen. Im ersten Monat litten wir unter Entzugserscheinungen, aber von Anfang an war eine Verbesserung in der Familie zu bemerken. Wir begannen, mehr Dinge gemeinsam als Familie zu planen, und machten auch mehr Besuche bei anderen. Unsere Tochter nahm Klavierstunden und fing noch mit anderen Hobbys an. Sie holt sich auch Bücher aus der Bibliothek, so daß sich ihre Lesegewohnheiten verbessert haben. Wir können erkennen, daß wir uns als Familie wirklich nähergekommen sind, während wir gleichzeitig vor der im Fernsehen unterschwellig verherrlichten Gewalttätigkeit und der verdrehten und verderbten Ansicht über Sex geschützt sind.

D. K., Kentucky, USA

Die Magersucht

Es scheint, daß jedesmal, wenn ich ein Problem habe, ein Artikel kommt, der die Sache aufklärt oder bespricht, wie zum Beispiel der Artikel „Sie hungern sich krank“ [8. Februar 1983]. Ich habe Anorexie, aber nicht die im Artikel erwähnte Form. Ich leide unter Hyporexie [Heißhunger]. Dabei wird das Verdauungssystem durch Erbrechen oder durch Einnehmen von Abführmitteln durchgespült. Leute mit dieser Krankheit schämen sich, sich jemandem anzuvertrauen, da es demütigend und entwürdigend ist. Zumindest empfand ich so. Dank der Hilfe meiner besten Freundin und meiner Familie fühle ich mich jetzt wieder besser und sehe auch besser aus. Jeder, der diese Krankheit hat, sollte sofort Hilfe suchen.

E. S., Kanada

Ich möchte Ihnen für den Artikel „Sie hungern sich krank“ danken. Genau das habe ich durchgemacht. Es war ein Alptraum, nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie und meine Freunde. Glücklicherweise mußte ich nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden, und ich bin froh, daß es mir jetzt um 90 Prozent bessergeht. Der Artikel war hervorragend, zeitgemäß und sehr aufschlußreich. Nochmals vielen Dank!

L. P., Connecticut, USA

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