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    Der Wachtturm 1975 | 15. Januar
    • Auswirkungen der Sünde und Unvollkommenheit nicht unterworfen wäre. Er ist aufgrund seines Todes nicht für gerecht erklärt worden. Wie ein früherer Sträfling muß er sich eifrig bemühen, seinen fleischlichen Schwächen nicht mehr nachzugeben. Er muß sozusagen dort beginnen, wo er stand, als er aus dem Leben schied, und sich die Vorkehrung Gottes zum Erlangen ewigen Lebens auf Erden voll zunutze machen.

      Aufgrund des Lebens, das sie vor ihrem Tod geführt haben, werden einige Menschen eine stärkere Neigung zum Unrechttun verspüren als andere. Tatsächlich lesen wir in der Bibel, daß „es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird“ (Apg. 24:15). Somit werden Personen, die bei ihrem Tod ungerecht waren, auch bei ihrer Auferstehung zu irdischem Leben ungerecht sein.

      Obgleich also jemand von seinen Sünden freigesprochen ist, führt der Tod keine Änderung seiner Persönlichkeit herbei. Diejenigen, die zum Leben auf Erden auferweckt werden, sind dieselben Personen, die gestorben sind — Nachkommen des Sünders Adam. Sie sind ebenso unvollkommene Menschen wie diejenigen, die vor Jahrhunderten von Elia, Elisa, Jesus Christus, Petrus und Paulus auferweckt wurden. Personen, die in der Vergangenheit starben und auferweckt wurden, wurden dadurch nicht in vollkommene Menschen verwandelt, die ewig leben konnten. Genauso verhält es sich auch mit denen, die in der neuen Ordnung auf Erden auferweckt werden. Nur wenn sie sich das sündensühnende Opfer Jesu Christi zunutze machen, bleiben sie vor dem Tod bewahrt.

      In der Offenbarung wird Gottes Vorkehrung zum Erlangen des ewigen Lebens — eine Vorkehrung, die die Sühnung von Sünden einschließt — symbolisch als ein Strom von Wasser des Lebens dargestellt (Offb. 22:1, 2). Nur wenn die Auferweckten aus diesem „Strom“ „trinken“, werden sie allmählich von allen sündigen Neigungen befreit und erlangen menschliche Vollkommenheit.

      Erst wenn sie die menschliche Vollkommenheit erreicht haben, sind sie in den Augen Jehovas im wahren Sinne des Wortes zum Leben gekommen. Das ist offensichtlich der Grund, weshalb es in der Bibel von den zum Leben auf Erden Auferweckten heißt, daß sie ‘nicht zum Leben kommen, bis die tausend Jahre zu Ende sind’, in denen Christus als König regiert und die Wohltaten seines sündensühnenden Opfers für die Menschheit angewandt werden (Offb. 20:5).

  • Ein Paradies ging verloren — Wie wird es wiederhergestellt werden?
    Der Wachtturm 1975 | 15. Januar
    • Ein Paradies ging verloren — Wie wird es wiederhergestellt werden?

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