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    Der Wachtturm 1984 | 15. Mai
    • Immer auf das Ende gefaßt

      Von Herald Toutjian erzählt

      ES WAR im Jahre 1896. Wegen der grausamen Verfolgung der armenischen Gemeinden in Kleinasien waren auch das Haus und die Familie meines Großvaters, Lucius V. Toutjian, in Gefahr, der in der alten Gebirgsstadt Maraş im Taurus im zentralen Süden der Türkei wohnte.

      Man hätte südwärts, zum Mittelmeer hin, fliehen können. Aber wohin danach? Großvaters Entscheidung lautete: Amerika! In Eile packte die Familie ihre Habseligkeiten zusammen und machte sich auf die Flucht. In Tarsus, der Geburtsstadt des Apostels Paulus, wurden sie alle festgenommen und ins Gefängnis geworfen. Die Geschichte wäre hier zu Ende, wenn nicht ein amerikanischer Beamter eingeschritten wäre. Mit seiner Hilfe ging die Familie im Schutz der Dunkelheit im nächsten Mittelmeerhafen an Bord eines Schiffes, das Kurs nach Westen nahm.

      Die Reise nach Amerika war ein erschütterndes Erlebnis, besonders für Großmutter. Sie ließ alles hinter sich, was sie als ihr Zuhause ansah: Freunde, Verwandte und liebe Erinnerungen an das stille, von herrlichem Blumenduft erfüllte Bergstädtchen Maraş.

      Nach Zwischenaufenthalten in Marseille und London ging das Drama weiter. Der stürmische Atlantik tobte. Riesige Wellen schlugen gegen das ächzende Schiff. Da brach ein neues Unglück über die Familie herein: Auf hoher See starb plötzlich das jüngste von fünf Kindern, und man übergab es dem Meer. Als das Schiff in New York anlegte, lasteten Kummer und ein Gefühl der Unsicherheit auf der Familie. Man ging von Bord und tauchte in der Menschenmasse im Osten New Yorks unter — ein Schmelztiegel der Nationalitäten und Rassen.

      Warum ein bedeutsames Gelübde?

      Die Jahre nach der Ankunft 1896 in New York waren schwierig. Der komplizierte Wechsel von einem ruhigen türkischen Städtchen zu dem geschäftigen New York fiel allen nicht leicht. Die Familie mußte sich an eine neue Sprache gewöhnen, an eine fremde Umgebung und an eigenartige Verhaltensweisen. Man zog oft um, aber nicht nur in dem Bestreben, für die materiellen Bedürfnisse zu sorgen; Großvater war sich der geistigen Bedürfnisse der Familie voll bewußt. Er hatte viele Fragen bezüglich des ewigen Vorsatzes Gottes und des endgültigen Geschicks der Menschen. Doch für eine Familie, die aus religiösen und ethnischen Gründen unter Verfolgung zu leiden hatte, drehte sich die vorherrschende Frage um die Zulassung des Bösen. Warum ließ ein liebevoller Gott es zu? Wie lange noch? Wie und wann würde es ein Ende nehmen? Großvater war entschlossen, befriedigende Antworten zu suchen — schriftgemäße Antworten.

      Er gab das traditionelle religiöse Gedankengut der großen Kirchen auf und untersuchte die charismatischen Religionsgemeinschaften, aber seine Fragen blieben unbeantwortet. „Es war ein dramatischer Augenblick“, berichtete mein Vater, „als Großvater uns alle zusammenrief und wir als Familie gelobten, uns nie wieder mit den nominellen Kirchen der Christenheit, die das Christentum nur dem Namen nach praktizierten, zu verbinden.“ Nach Großvaters Ansicht mußte die Wahrheit anderswo zu finden sein.

      Die Toutjians kamen auf höchst unerwartete Weise mit der Wahrheit in Berührung. Als sie noch in Allegheny (Pennsylvanien) wohnten, hatte Großvater einmal die Ankündigung eines öffentlichen Vortrages von Pastor Russell, dem Präsidenten der Watch Tower Bible and Tract Society, gesehen. Die in der Ankündigung aufgeworfenen Fragen hatten seine Neugier geweckt, und so machten sich alle Familienglieder auf den Weg zum Vortragssaal. Unglücklicherweise konnten sie damals den Saal nicht finden und kehrten enttäuscht zurück. Aber Großvater vergaß nicht, daß er die Lehren der Watch Tower Society noch prüfen wollte.

      Um die Jahrhundertwende wurde seine eifrige Suche nach logischen und der Wahrheit entsprechenden Erklärungen belohnt. Damals wohnten die Toutjians in Los Angeles (Kalifornien). Als sie an einem Sonntag im Jahre 1901 an einer Kirche vorübergingen, wurde ihnen von einem freiwilligen Mitarbeiter der Watch Tower Society ein biblisches Traktat überreicht. (In jenen Tagen verteilten die Mitarbeiter der Watch Tower Society bei ihrer Zeugnistätigkeit auch biblische Traktate an Kirchenbesucher, die aus dem Gottesdienst kamen.) Großvater warf einen Blick auf das Traktat und sagte: „Das ist das Werk von Pastor Russell!“ Diese Bemerkung hörte der freiwillige Mitarbeiter, und nach wenigen Augenblicken hatte er die Familie eingeholt und lud sie zu ihrem ersten Gruppenbibelstudium ein. Die Toutjians nahmen die Einladung an, wohnten dem Studium bei, erkannten, daß es die Wahrheit war, nach der sie lange gesucht hatten, und verbanden sich mit der Versammlung Los Angeles, die damals 27 Glieder zählte.

      Was würde 1914 bringen?

      Jene beiden Generationen der Familie Toutjian, meine Eltern und meine Großeltern, setzten große Erwartungen in das Jahr 1914. Schon 1880 hatte es in der englischen Ausgabe des Wachtturms geheißen, daß dieses Jahr durch das Ende der „bestimmten Zeiten der Nationen“ oder „Zeiten der Heiden“ gekennzeichnet wäre (Lukas 21:24; vergleiche Menge). Würde 1914 das Ende der Herrschaft Satans und die lange erwartete Tausendjahrherrschaft Jesu Christi bringen?

      Während dieses Jahr näher rückte, wurde deutlich, daß menschliche Erwartungen nicht immer mit dem Zeitplan Jehovas übereinstimmen. In der englischen Ausgabe des Wachtturms vom 1. Januar 1914 (deutsch: März 1914) war zu lesen: „Es geht über unser Fassungsvermögen hinaus, uns eine Vorstellung davon zu machen, wie in einem Jahre alles zur Vollendung gelangen kann, was nach der Schrift als dem Anfang der Friedensherrschaft vorausgehend erwartet werden kann.“ Nach einem Hinweis auf größere künftige Möglichkeiten des Dienstes wurde dann der Rat gegeben: „Laßt uns daher mehr denn je in Bereitschaft stehen, um im Dienste unseres Königs nützlich zu sein.“

      So führte der Wachtturm seinen Lesern die richtige Einstellung vor Augen: standhaft zu sein, wach zu bleiben, auf Jehova zu warten und nicht zuzulassen, daß überängstliche Erwartungen die Einstellung zu Gott und zu seinem Dienst beeinflussen. Diesen Standpunkt machten sich meine Angehörigen und alle Treuen zu eigen. Bald erkannte man, daß das Jahr durch die Erfüllung biblischer Prophezeiungen bestätigt worden war. Nation hatte sich gegen Nation erhoben, und die Ereignisse jenes folgenschweren Jahres waren tatsächlich für das System der Dinge „ein Anfang der Bedrängniswehen“ (Matthäus 24:7, 8). Dennoch wurden die Beweggründe und die Ergebenheit vieler geprüft. Einige hatten zuviel erwartet, und das zu bald. Leider versagten sie in der Prüfung.

      „Genauso ... wie ein Dieb“

      Die Christen waren von dem Apostel Paulus warnend darauf hingewiesen worden, daß der Tag des Gerichts Jehovas unerwartet kommen werde. Er schrieb: „Ihr selbst wißt sehr wohl, daß Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. ... So laßt uns denn nicht weiterschlafen wie die übrigen, sondern laßt uns wach und besonnen bleiben“ (1. Thessalonicher 5:2-6). Wachsame Christen des 20. Jahrhunderts sind daher verständlicherweise für alle Ereignisse und chronologischen Zusammenhänge, die auf die Nähe des „Tages Jehovas“ hindeuten könnten, aufgeschlossen — so wie jemand, der in der Nacht die Ankunft eines Diebes erwartet, möglicherweise jeden ungewöhnlichen Laut als einen Beweis für die Gegenwart des Diebes deutet.

      Auch in das Jahr 1925 setzten Jehovas Diener gewisse Erwartungen. Sie dachten, 1925 werde ein Zyklus von 70 vorbildlichen Jubeljahren (70 × 50 Jahre), von der Zeit des Einzugs der Israeliten in das Verheißene Land an gerechnet, zu Ende gehen und in diesem Jahr werde das große gegenbildliche Jubeljahr, die Tausendjahrherrschaft Christi Jesu, beginnen. Es kam aber nicht so.

      Unsere Familie erkannte schließlich, daß unerfüllte Hoffnungen nicht nur unsere Zeit kennzeichnen. Auch die Apostel hatten ähnliche unangebrachte Erwartungen gehegt. Sie stellten sich z. B. vor, daß der auferweckte Jesus Christus die frühere Herrlichkeit des Volkes Israel als Jehovas auserwähltes Volk unter einer theokratischen Herrschaft wiederherstellen und die bedrückende Herrschaft der Römer zerbrechen würde. Sie fragten Jesus: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“ Er antwortete: „Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat“ (Apostelgeschichte 1:6, 7). Derselbe grundlegende Gedanke gilt heute für die Klasse des ‘treuen Sklaven’. Sie ist wachsam, bemüht sich, Gottes Vorsatz zu erkennen, und ist mitunter sogar übereifrig, das Ende des bösen Weltsystems zu sehen — doch die genaue zeitliche Einordnung von Ereignissen steht in der Rechtsgewalt Jehovas (Matthäus 24:34-36, 45-47).

      Führung und Dienst gefordert

      Großvater starb nach einem ereignisreichen und ausgefüllten Leben im Zweiten Weltkrieg. Er ließ die zweite Generation von Zeugen Jehovas zurück, seine Söhne Shield und Robert (mein Vater), die damit beschäftigt waren, die Aufforderung weiterzugeben: „Bleibt wach, steht fest im Glauben, benehmt euch wie Männer, werdet stark“ (1. Korinther 16:13).

      Mein Onkel, Shield Toutjian, hatte im Ersten Weltkrieg den Pilgerdienst aufgenommen und diente bis zu seinem Tod im Jahre 1949 wie ein heutiger Kreisaufseher als reisender Vertreter der Watchtower Society. Ich treffe immer noch viele, die sich an seine dynamische, ermunternde Persönlichkeit und an den loyalen Dienst erinnern, den er den Versammlungen in 47 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten leistete.

      Paulus forderte die Hebräer auf: „Gedenket derer, die unter euch die Führung übernehmen“ (Hebräer 13:7). Mein Vater übernahm stets die Führung, weil er Jehova und seinen Dienst liebte, besonders den Dienst von Tür zu Tür. Schon früh erkannte er, daß Älteste als wahre Hirten handeln sollten. Im Jahre 1926 empfahl er der Ältestenschaft der Versammlung Oakland (Kalifornien), im Einklang mit dem guten Beispiel der Brooklyner Bethelfamilie am Sonntagvormittag in den Predigtdienst zu gehen. Als der Aufruf zum Pionierdienst erscholl, reagierte er darauf mit dem Bau eines Wohnwagens, der die folgenden 19 Jahre sein Zuhause sein sollte. Im Jahre 1930 bearbeiteten wir abgelegene Gebiete in der Gebirgswüste der Sierra Nevada in Nordkalifornien. Er gab buchstäblich all seine irdischen Besitztümer auf und verlor nie die Forderung Jehovas nach „ausschließlicher Ergebenheit“ aus dem Auge. Im Jahre 1961 starb er (5. Mose 4:24).

      Als ein Angehöriger der dritten Generation in der Wahrheit erinnere ich mich noch gut an den Anfang der 40er Jahre. Mit dem Zweiten Weltkrieg brach Europas dunkelste Stunde an. Die Vereinigten Staaten von Amerika traten im Jahre 1941 aufgrund des Angriffs der Japaner auf Pearl Harbor in den Krieg ein. Die Streitfrage der christlichen Neutralität führte zu einer weltweiten Verfolgung der Zeugen Jehovas. In vielen Ländern wurden wir verboten. Hier in den Vereinigten Staaten griffen uns häufig emotionsgeladene, „patriotische“ Pöbelrotten an. Damals schien es uns, als würde der Krieg die entscheidende Schlacht des großen Tages Gottes, des Allmächtigen, Harmagedon, auslösen (Offenbarung 16:14-16).

      Noch ein großes Werk zu tun

      Lebhaft erinnere ich mich noch, wie sehr wir das lang erwartete Ereignis herbeisehnten. Aber die wunderbare weitere Erfüllung der Prophezeiung Jesu aus Matthäus 24:14 war vor unseren Augen verborgen, nämlich: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.“

      Es war noch ein weltweites Werk zu tun. Von 1943 an wurden in allen Versammlungen Diener Gottes in der wöchentlichen Theokratischen Predigtdienstschule geschult. Und alle sechs Monate wurden von der Wachtturm-Bibelschule Gilead, die sich damals im Staat New York befand, gut ausgebildete Missionare in ferne Länder gesandt. Jesu Worte vom Predigen „auf der ganzen bewohnten Erde“ nahmen eine umfassende Bedeutung an. Erneut änderten wir unseren Standpunkt, indem wir nun die weltweite Tätigkeit in unsere Vorstellung einbezogen, und hielten uns ‘mit jeder Art von Gebet und Flehen, während wir mit aller Beharrlichkeit wach blieben’, eng an Jehova und seine Organisation (Epheser 6:18).

      Schnell vergingen die Jahrzehnte eifriger Tätigkeit, und schließlich entstand die Frage: Was werden die 70er Jahre bringen? Meine beiden Söhne, Duane und Jonathan, sowie meine Tochter Carmel — eine vierte Generation — waren herangewachsen und hatten selbst Familien gegründet. Gemäß unserer Erkenntnis sollten im Jahre 1975 6 000 Jahre der Existenz des Menschen ablaufen. Würde dieses Jahr den Beginn der Tausendjahrherrschaft Christi bringen? Wir waren von dieser Möglichkeit fasziniert.

      Heute können wir auf dieses Jahr zurückblicken und verstehen, daß uns Jesu Worte aus Matthäus 24:36 nicht erlauben, ein Datum für das Ende festzusetzen. Er sagte: „Von jenem Tage und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater.“ Nichtsdestoweniger ist die dritte und die vierte Generation für die Zeichen der Zeit wach geblieben und „allezeit reichlich beschäftigt im Werke des Herrn“ (1. Korinther 15:58). Duane, Jonathan, Matthew Leondis, mein Schwiegersohn, und ich dienen in verschiedenen Versammlungen in Kalifornien als Älteste. Außerdem genoß Jonathan eine Zeitlang das Vorrecht des Vollzeitdienstes als Pionier und als Glied der Bethelfamilie im Hauptbüro der Watchtower Society.

      Die richtige Einstellung in der Zeit des Endes

      Jehova hat bei seinen heutigen Dienern wie bei den Christen im ersten Jahrhundert zweifellos zugelassen, daß sie bestimmte Hoffnungen und Erwartungen hegten. Dadurch wurden unsere wahren Beweggründe sowie die Tiefe unserer Hingabe offenbar. Unsere Familie mußte sich fragen: Dienen wir Jehova nur für kurze Zeit, und das unter Bedingungen, die wir festlegen? Werden wir nur durch die Hoffnung auf eine sofortige Belohnung angespornt? Oder bleiben wir wach und tätig, und vertrauen wir darauf, daß Jehova treu zu seinem Wort steht? (Titus 1:2).

      Zwei Generationen unserer Familie, mein Vater und mein Großvater, sind nach einem erfüllten, glücklichen Leben gestorben. Vier Generationen sind noch übrig: mein Urenkel, meine Enkel, meine Kinder und ich. Meine sechs Enkel dienen jetzt Jehova. Sie nehmen Gelegenheiten dazu wahr und erfüllen in der Versammlung und im Predigtdienst ihre Aufgaben, während sie gleichzeitig das Ende und die darauf folgende Wiederherstellung des irdischen Paradieses erwarten. Wir sind zuversichtlich, daß die lang erwartete Stunde zu Jehovas bestimmter Zeit kommen wird. Der Rat des Propheten Habakuk läßt sich auch auf uns anwenden: „Harre ihrer; denn sie wird sich bestimmt bewahrheiten. Sie wird sich nicht verspäten“ (Habakuk 2:3).

      In meinem 73. Lebensjahr blicke ich heute auf ein Leben voller kostbarer Erinnerungen in Verbindung mit der Organisation Jehovas zurück. Ich erinnere mich noch an den ergreifenden Augenblick in meiner Kindheit, als sich Bruder Russell, in einem offenen Tourenwagen stehend, von der Versammlung San Francisco winkend verabschiedete und zu dem Zug fuhr, der ihn nach Los Angeles bringen sollte, wo er, wie es sich herausstellte, seinen letzten Vortrag hielt. Auch andere Erinnerungen steigen in meinem Sinn auf — Pionierdienst in entlegenen Gebieten in den 30er Jahren, viele Kongresse, besonders der Kongreß 1931 in Columbus (Ohio), als wir den Namen Jehovas Zeugen erhielten (Jesaja 43:10).

      Ich weiß, daß wir heute mit der Klasse des ‘treuen Sklaven’ Jehovas Schritt halten müssen. Wie nie zuvor müssen wir wachsam sein und bleiben. Wir dürfen nicht vergessen, daß Jehova unseres loyalen Dienstes und unseres Lobpreises würdig ist, ob wir belohnt werden oder nicht. Warum? Weil wir alles Gute ihm zu verdanken haben — unser Dasein und unsere Hoffnung für die Zukunft. Und was uns diese Zukunft bringen wird! Das wiederhergestellte Paradies, in dem Frieden, Gesundheit und Glück herrschen werden, die Auferstehung, durch die Angehörige wieder vereint werden, und ewiges Leben, während wir uns eines wunderbaren Verhältnisses zu unserem himmlischen Vater erfreuen! (Offenbarung 4:11; Lukas 23:43).

      [Bild auf Seite 22]

      Herald Toutjian in den 30er Jahren, als er in der Gebirgsregion Kaliforniens tätig war, mit der Tasche zum schnellen Vorzeigen biblischer Lehrbücher

      [Bild auf Seite 23]

      Nach dem Aufruf zum Pionierdienst baute mein Vater diesen Wohnwagen, den unsere Familie jahrelang benutzte

      [Bild auf Seite 25]

      Vier Generationen der Familie von Herald Toutjian

  • Ein neuer Sekretär-Kassierer ernannt
    Der Wachtturm 1984 | 15. Mai
    • Ein neuer Sekretär-Kassierer ernannt

      Es ist uns eine Freude, die Ernennung von Lyman A. Swingle zum Sekretär-Kassierer der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania und der Watchtower Bible and Tract Society of New York, Inc. bekanntzugeben. Wir sind davon überzeugt, daß Bruder Swingle den vortrefflichen Dienst, den er in den vergangenen 54 Jahren im Hauptbüro der Zeugen Jehovas und seit 38 Jahren als Direktor der pennsylvanischen Körperschaft geleistet hat, fortsetzen wird.

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