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  • Jehova segnet die Loyalgesinnten
    Der Wachtturm 1974 | 1. Januar
    • Lager Israels einführte, als er Kosbi in sein Zelt brachte und mit ihr dort Beziehungen hatte (4. Mose 25:6-8). Jahrhunderte später erinnerte Jehova die Israeliten an dieses illoyale Verhalten, als er seinen Propheten Hosea veranlaßte, die Worte niederzuschreiben: „Sie selbst gingen zu Baal von Peor ein, und sie gaben sich dann der Schändlichkeit hin, und sie wurden abscheulich wie der Gegenstand ihrer Liebe“ (Hos. 9:10).

      20. Warum schlug Bileams hinterlistiger Plan fehl, und inwiefern wirkte er wie ein Bumerang?

      20 Bileams hinterlistiger Plan stiftete unter den Israeliten zwar großen Schaden, aber er schlug trotzdem fehl, denn loyalgesinnte Israeliten widerstanden der Versuchung des Fleisches, etwas zu tun, was in Gottes Augen böse war. Der Plan wirkte für die Midianiter wie ein Bumerang, denn Gott befahl den loyalgesinnten Israeliten, sie zu schlagen. „Jehova [redete] zu Moses, indem er sprach: ,Man befehde die Midianiter, und ihr sollt sie schlagen, denn sie befehden euch mit ihren Taten der Arglist, die sie arglistig gegen euch begangen haben in der Angelegenheit des Peor und in der Angelegenheit der Kosbi, der Tochter eines Vorstehers von Midian, ihrer Schwester, die tödlich getroffen wurde an dem Tage der schlagartigen Plage wegen der Angelegenheit des Peor‘“ (4. Mose 25:16-18). Die midianitischen Städte und die ummauerten Lager in jenem Gebiet wurden in Brand gesteckt. Fünf Könige von Midian wurden getötet, ferner alles Männliche sowie jede Frau, die Geschlechtsverkehr gehabt hatte, und auch Bileam (4. Mose 31:1-20). Die Moabiter, die Nachkommen Lots, des Neffen Abrahams, waren, wurden nicht umgebracht, aber weil sie an dem Anschlag beteiligt waren, durften sie „auf unabsehbare Zeit“ nicht in die Versammlung Jehovas kommen, „selbst bis zur zehnten Generation“ (5. Mose 23:3, 4).

      DIE LOYALGESINNTEN WERDEN GESEGNET

      21, 22. Wie bewies Pinechas seine Loyalität gegenüber Jehova, wodurch er uns ein gutes Beispiel gab, und was können wir aus dem Geschick derer, die illoyal handelten, lernen?

      21 Der Priester Pinechas gehörte zu den Loyalgesinnten, und er wird wegen seines schnellen Vorgehens gegen Simri und Kosbi lobend erwähnt. Er duldete „keine Rivalität“ gegenüber der Anbetung Jehovas, und das „wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“. Deswegen wurde ihm ein Bund des Friedens mit Jehova gegeben, der „ihm und seiner Nachkommenschaft nach ihm auf unabsehbare Zeit als der Bund eines Priestertums dienen“ sollte (4. Mose 25:11-13; Ps. 106:30, 31).

      22 Wir sollten heute das gute Beispiel des loyalgesinnten Pinechas nachahmen, nicht das der Israeliten, die ihren Begierden des Fleisches nachgaben. Ihr Geschick ist für uns ein warnendes Beispiel (1. Kor. 10:11). Es zeigt, daß es für uns Unglück bedeuten könnte, wenn wir unrechte Wünsche — sie mögen uns noch so unbedeutend oder harmlos erscheinen — hegen würden (Jak. 1:14, 15).

      23. Welche Parallele besteht zwischen der Lage, in der sich loyalgesinnte Christen heute befinden, und der Lage, in der sich die loyalgesinnten Israeliten in den Ebenen Moabs befanden, und welche Segnungen stehen solch loyalen Christen in Aussicht?

      23 Die Israeliten, die wie Pinechas Jehova gegenüber loyal blieben, erhielten das gesegnete Vorrecht, in das Verheißene Land einzuziehen. So dürfen auch Christen, die heute Jehova gegenüber loyal bleiben, erwarten, die wunderbaren Segnungen zu genießen, die er denen in Aussicht gestellt hat, die ihn lieben. Sie werden die herrliche neue Epoche erleben, die gemäß seiner Verheißung unter der Regierung seines gesalbten Königs, Jesu Christi, anbrechen wird. „Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben.“ Er wird regieren „durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit“ (Jes. 9:7, Elberfelder Bibel). Welch ein Ansporn, den Versuchungen des Fleisches nie nachzugeben und Gott gegenüber nie illoyal zu handeln!

      24. Was müssen wir in bezug auf die Begierden des Fleisches erkennen, und warum befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie die Israeliten in den Ebenen Moabs?

      24 Da wir hoffen, daß diese neue Epoche nun bald anbricht, haben wir allen Grund, der Versuchung zu widerstehen, etwas zu tun, was in den Augen Jehovas böse ist. Wir sollten erkennen, daß die Begierden des Fleisches heute genauso eine menschliche Schwäche sind wie in den Tagen der Israeliten, die in den Ebenen Moabs lagerten. Die Versuchung, diesen Begierden zu frönen, ist sehr groß, da wir von Weltmenschen umgeben sind, die sich der Zügellosigkeit und der geschlechtlichen Unsittlichkeit hingeben. In einem gewissen Sinne treiben sie Geschlechtskult wie die Moabiter und die Midianiter. In ihrer Literatur, ihren Bühnenstücken, ihren Filmen und Fernsehprogrammen wird jede Art von verderbter Fleischeslust, die ein verderbter Geist überhaupt ersinnen kann, herausgestellt. Wir müssen diesem schlechten Einfluß widerstehen. Wenn wir ihm erliegen und uns verleiten lassen, etwas zu tun, was in den Augen Gottes böse ist, kann es uns das Leben kosten wie jenen 24 000 Israeliten, die wegen ihrer Illoyalität umkamen.

      25. Woran sollten wir denken, wenn wir durch die Begierden des Fleisches in Versuchung kommen?

      25 Wenn du daher in Versuchung kommst, etwas zu tun, was dir zwar harmlos erscheinen mag, was aber in Gottes Augen böse ist, dann solltest du an jene Prüfung der Loyalität in den Ebenen Moabs denken. Handle so wie die Loyalgesinnten, und vergiß nicht, daß es in Psalm 97:10 heißt: „O ihr, die ihr Jehova liebt, hasset das Böse. Er behütet die Seele seiner Loyalgesinnten.“

  • Loyalität in der Zeit des Endes
    Der Wachtturm 1974 | 1. Januar
    • Loyalität in der Zeit des Endes

      „Denn es ist genug, daß ihr in der vergangenen Zeit den Willen der Nationen vollbracht habt, als ihr in Zügellosigkeiten wandeltet, in Lüsten, übermäßigem Weingenuß, Schwelgereien, Trinkgelagen und gesetzwidrigen Götzendienereien“ (1. Petr. 4:3).

      1. Wieso scheint die Schlechtigkeit des Menschen heute immer größer zu werden?

      SEIT Beginn des Ersten Weltkrieges leben wir in einer sehr ungewöhnlichen Zeit der Menschheitsgeschichte, einer Zeit, die sich durch beispiellose Gewalttaten, großes Blutvergießen und weitverbreitete sittliche Verderbtheit auszeichnet. Die Bibel berichtet aus der Geschichte des Menschen über eine ähnliche Zeit, die einige Jahrtausende zurückliegt, und sagt: „Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war“ (1. Mose 6:5). „Sie nahmen keine Kenntnis“ von dem, was Gottes Wille für die Menschheit war. Mit diesen Worten werden die Verhältnisse beschrieben, die in der Zeit vor der großen Flut der Tage Noahs herrschten. Jesus Christus sagte, daß ähnliche Verhältnisse in den letzten Tagen des gegenwärtigen Systems menschlicher Herrschaft bestehen würden (Matth. 24:37-39). Seit dem Jahre 1914 u. Z. leben wir in jenen „letzten Tagen“.

      2, 3. Welchen schlechten Einfluß nehmen Christen wahr, und weshalb müssen sie ihm widerstehen?

      2 Während die Menschheit in sittlicher Hinsicht ständig auf ein immer niedrigeres Niveau herabsinkt, nimmt der auf wahre Christen ausgeübte Einfluß, der sie dazu verleiten soll, unsittliche Handlungen als etwas Annehmbares zu betrachten, immer mehr zu. Die Vorstellungen, die mit der sogenannten „neuen Moral“ verbunden sind, breiten sich unter den Weltmenschen, von denen sie umgeben sind, immer mehr aus und finden in der Literatur und der Unterhaltung, für die diese Menschen sorgen, ihren Niederschlag. Dadurch wird auf alle Christen ein schlechter Einfluß ausgeübt, und es bedarf ihrerseits eines entschlossenen Widerstandes. Einige von ihnen mögen, bevor sie wahre Christen wurden, sogar selbst ein unsittliches Leben geführt haben. Nachdem sie aber nun eine neue Persönlichkeit angezogen haben, die gemäß den hohen Sittenmaßstäben des Wortes Gottes geformt wird, ist die Zeit, in der sie wie die Nationen gelebt haben, für sie vorbei. Würden sie zu dieser Lebensweise zurückkehren, so würden sie einem Hund gleichen, der zu seinem eigenen Gespei zurückkehrt (2. Petr. 2:22).

      3 Die Tatsache, daß sie wahre Christen geworden sind, bedeutet aber nicht, daß sie die Begierden des gefallenen Fleisches nicht mehr verspüren würden. Diese Begierden sind vorhanden, und sie sind eine schwache Stelle bei ihnen. Wenn sie nicht beständig durch Selbstbeherrschung darauf bedacht sind, sich in sittlicher Hinsicht zu schützen, sind sie an dieser schwachen Stelle leicht verwundbar. Satan, der Gott dieser verderbten Menschenwelt, setzt durch den verderblichen Einfluß seiner Welt den Hebel an dieser schwachen Stelle an. Er bedient sich heute derselben Taktik, zu der er die Moabiter und die Midianiter veranlaßte, als sie im fünfzehnten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung versuchten, die Israeliten zu verunreinigen und Jehova zu veranlassen, daß er sich gegen sie wandte. So versucht Satan auch heute, Christen durch die Gelüste des Fleisches dazu zu verleiten, die Gesetze Gottes zu übertreten und auf diese Weise Gottes verurteilendes Gericht über sich zu bringen (1. Petr. 5:8).

      4. Was kann geschehen, wenn ein Christ seine Gedanken bei unrechten Wünschen verweilen läßt?

      4 Gibt ein Christ nicht seinen Schutz auf, wenn er an der in sittlicher Hinsicht verderbten Literatur und an anderen Formen der Unterhaltung, für die Satans System der Dinge sorgt, Gefallen findet, und setzt er sich damit nicht einer Gefahr aus? Werden die unrechten Wünsche, die er pflegt, nicht schließlich dazu führen, daß er ihnen nachgibt und auf diese Weise in den Augen Gottes eine Sünde begeht? (Jak. 1:14, 15). In diesem Lauf zu verharren wird für ihn ebenso sicher bedeuten, von Gott vernichtet zu werden, wie für die 24 000 Israeliten, die in den Ebenen Moabs umkamen. Satan wird den Sieg über ihn errungen haben, da er ihn dazu veranlassen konnte, seinem Gott und König gegenüber illoyal zu sein (4. Mose 25:1-9).

      LOYALITÄT IN ALLEN DINGEN

      5, 6. (a) Was schließt Loyalität ein? (b) Was außer Gottes Königreich sollte ein Christ gemäß den Worten Jesu noch suchen, und auf welche Weise?

      5 Ein Christ mag denken, er sei Jehova Gott gegenüber loyal, weil er die gute Botschaft vom Königreich eifrig predige, doch schließt Loyalität mehr ein als das. Auch die Soldaten der Israeliten, die mutig gegen die Amoriter kämpften, dachten, sie seien Gott gegenüber loyal, doch viele von ihnen ließen außer acht, daß sich auch ihr gesamter Wandel durch Loyalität auszeichnen mußte. Gibt ein Christ unrechten Wünschen nach, so wird sein Predigen des Königreiches Gottes wertlos. Er erweist sich in Wirklichkeit dem Königreich Gottes gegenüber als illoyal, da er dessen Sittengesetz verletzt. Durch seinen unchristlichen Wandel bringt er auf den Namen seines Gottes und Königs Schmach (2. Petr. 2:2).

      6 Ein Christ sollte seine Loyalität gegenüber Gott und gegenüber dem Königreich durch seine ganze Lebensweise zeigen, ja selbst in Dingen, die man als geringfügig betrachten mag. Seine Handlungsweise muß sich eindeutig von der verderbten Lebensweise der Welt unterscheiden, selbst dann, wenn vielleicht weltliche Bekannte und Verwandte deswegen abschätzig über ihn reden (1. Petr. 4:3, 4). Man beachte, was gemäß den Worten Jesu mit jemandes Interesse an Gottes Königreich Hand in Hand gehen müßte. Er sagte nicht nur: „So fahrt denn fort, zuerst das Königreich [zu suchen]“, sondern fügte auch noch die Worte hinzu: „und Seine Gerechtigkeit“ (Matth. 6:33). Wenn daher ein Christ das Königreich Gottes loyal unterstützen möchte, muß er in Übereinstimmung mit Gottes Gerechtigkeit leben, die durch die in der Bibel niedergelegten göttlichen Gesetze und Ratschläge zum Ausdruck kommt. Seine Lebensweise sollte wahres Christentum offenbaren.

      7. (a) Was müssen wahre Christen, da sie in einem persönlichen Verhältnis mit Jehova stehen, besonders lieben, und warum? (b) Warum würde sich ein Christ der Illoyalität schuldig machen, wenn er sich von dem abwenden würde, was gerecht ist?

      7 Ähnlich wie die Israeliten zur Zeit Mose stehen wahre Christen mit Jehova Gott in einem persönlichen Verhältnis. Dies erfordert, daß sie ebenso wie Gott das lieben, was rein und gerecht ist. Gottes Hauptfeind, Satan, der Teufel, liebt das, was verderbt und ungerecht ist, und daher bringt diese Welt ungerechter Menschen die verderbten und ungerechten Früchte ihres bösen Gottes und Herrschers hervor (Joh. 8:44; 2. Kor. 4:4). Würde sich ein Christ von dem abwenden, was gerecht ist, indem er unrechten Wünschen nachgäbe, so würde es bedeuten, daß er sich in illoyaler Weise zu einem anderen Gott, dem bösen Gott dieser Welt, bekennen würde. Er brächte dessen schlechte Früchte hervor. Er würde den untreuen Israeliten gleichen, die sich beim Fest der Moabiter und Midianiter von ihren unrechten Wünschen verführen ließen und in den Baalskult verstrickt wurden. Wenn wir Jehovas Gerechtigkeit suchen, streben wir nach größter Reinheit im Denken und im Wandel. Wir befolgen den biblischen Rat: „Formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch Prüfung feststellen könnt, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist“ (Röm. 12:2).

      8. Können wir irgendeinen Teil unseres Lebens als „Privatleben“ bezeichnen? Erkläre es anhand von Beispielen.

      8 Jehova hat seinen Namen auf wahre Christen gelegt, die Zeugnis von seinem Königreich ablegen. Dieser Name steht für alles im Universum, was rechtschaffen und rein ist. Das Zepter seines Königreiches, das sein Sohn führt, „ist das Zepter der Geradheit“ (Hebr. 1:8). Sollten nicht Untertanen, die gegenüber diesem Königreich und seinem höchsten König, Jehova Gott, loyal sind, in jeder Lebenslage diese Gerechtigkeit widerspiegeln? Stellt nicht die Loyalität diese Forderung an sie? Sie tragen den Namen Jehovas zu jeder Zeit, und wenn jemand denkt, er könne in seinem Privatleben etwas Schlechtes oder sogar etwas Widerliches tun, macht er diesem Namen Schande. Wenn wir Jehova in Betracht ziehen, können wir eigentlich keinen Teil unseres Lebens als „Privatleben“ bezeichnen. Falls wir im Verborgenen Böses täten, wäre es nur anderen Menschen verborgen. Jehova hätte es gesehen. Sah er nicht auch das, was die illoyalen Israeliten in den Zelten der Moabiter und Midianiter taten? Sah er nicht das, was illoyale Älteste des Volkes Israel Jahrhunderte später in Privaträumen und im inneren Vorhof des Tempels Jehovas in Jerusalem taten? Sah er nicht, daß sie dort Götzendienst trieben? Eine solche Illoyalität kann vor Gott nicht verborgen gehalten werden. Jene Ältesten betrogen sich selbst, als sie sagten: „Jehova sieht uns nicht. Jehova hat das Land verlassen“ (Hes. 8:9-12). Kein wahrer Christ würde den Fehler begehen und die falsche Denkweise annehmen, die Scheinchristen heute pflegen, indem sie behaupten, Gott sei tot.

      9, 10. (a) Erkläre, wie ein Christ durch fleischliche Begierden in Schwierigkeiten kommen kann. (b) Welche Rolle sollte seine Loyalität in diesem Falle spielen?

      9 Ein Christ begibt sich in Schwierigkeiten, wenn er nicht mehr auf einen wirkungsvollen Schutz bedacht ist. Anstatt sich aus Situationen völlig herauszuhalten, durch die bei ihm unrechte fleischliche Begierden geweckt werden könnten, mag er sich so nahe wie möglich an die Grenze heranwagen. Wenngleich ihm sein Gewissen vielleicht sagt, der Wunsch sei nicht richtig, mag er ihm Vergnügen bereiten, und je länger er mit dem unrechten Wunsch spielt, desto stärker wird er. Wie die illoyalen Israeliten widersteht er nicht dem unrechten Wunsch nach ‘schädlichen Dingen’ (1. Kor. 10:6). So etwas kann geschehen, wenn zwei Personen beiderlei Geschlechts, die nicht miteinander verheiratet sind, allein sind und damit beginnen, sich gegenseitig geschlechtlich zu erregen, indem sie mit der Hand den Geschlechtsteil des anderen berühren. Das ist eine Art moralische Unreinheit und schickt sich nicht für einen Christen, dessen Lebensweise die Gerechtigkeit Jehovas widerspiegeln sollte.

      10 Können wir uns in solchen Angelegenheiten von dem leiten lassen, was in der Welt im allgemeinen als annehmbar gilt? Nein, denn die Welt liefert uns keine vernünftigen Maßstäbe. Sie spiegelt nicht die Gerechtigkeit Jehovas wider, sondern die Ungerechtigkeit des ‘Gottes dieses Systems der Dinge’, des

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