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  • Den Besuch der Zusammenkünfte fördern
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • [Herausgestellter Text auf Seite 4]

      Helft anderen, die Zusammenkünfte zu besuchen!

  • Ein ausgezeichnetes Programm biblischer Unterweisung
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Ein ausgezeichnetes Programm biblischer Unterweisung

      1 Das für das Kalenderjahr 1975 zusammengestellte Programm der Theokratischen Predigtdienstschule wird uns viel geistige Speise vermitteln. Jeder von uns sollte vollen Nutzen daraus ziehen.

      2 Das Programm wurde so aufgestellt, daß fast in jeder Zusammenkunft Stoff aus dem „Königreichs“-Buch oder dem Buch „Die ganze Schrift ...“ sowie aus zwei kleinen Taschenbüchern behandelt wird. Zweifellos werdet ihr außer eurer Bibel diese Bücher zur Schule mitbringen wollen — außer an dem Abend, an dem die schriftliche Wiederholung stattfindet.

      3 Wenn ihr euch den Plan anseht, werdet ihr feststellen, welch ein reichhaltiger Stoff in den kommenden Monaten behandelt werden wird. Obwohl wir das „Königreichs“-Buch bereits durch Vorträge und im Versammlungsbuchstudium betrachtet haben, werden wir es weiterhin in der ersten Ansprache behandeln, denn es enthält einen großen Vorrat an wertvoller geistiger Speise. Das gleiche trifft auf das „Vorsatz“-Buch zu. Daher werden wir davon auch weiter guten Gebrauch machen. Gegen Ende des Jahres führt uns unser Bibelleseprogramm erneut in die Christlichen Griechischen Schriften, und wir werden das treue Beispiel unseres Herrn Jesus Christus betrachten können. Die Ansprachen, die sich auf das Buch „Ist mit dem jetzigen Leben alles vorbei?“ stützen, werden uns eine wirksame Hilfe bieten, um religiöse Irrtümer bloßzustellen und den Glauben anderer an die Zuverlässigkeit der Verheißungen Gottes auf ewiges Leben zu stärken. Außerdem werden wir uns üben, darüber zu sprechen, welchen Standpunkt Gott zu Dingen einnimmt, die in der Welt gegenwärtig aktuell sind, wie außersinnliche Wahrnehmung, Pornographie und Euthanasie. Sehr glaubensstärkend werden die Ansprachen sein, die sich auf Erfahrungen stützen, die in diesem Jahrhundert von Dienern Jehovas gemacht wurden, die ihre Lauterkeit bewahrten und durch Gottes Geist gestärkt wurden, so daß sie unter großen Prüfungen auszuharren vermochten. Die Wiederholung der Gedanken aus dem „Organisations“-Buch wird unsere Wertschätzung für die liebevolle Art und Weise, in der Jehova auch heute mit seinen Dienern verfährt, vertiefen. Und der Stoff aus dem „Bibel“-Buch kann uns ausrüsten, Menschen zu helfen, die an der Glaubwürdigkeit der Bibel zweifeln. All das enthält das Schulprogramm für das Jahr 1975.

      4 Es mag sein, daß du nicht allen Stoff, der dir für eine Ansprache zugeteilt wird, verwenden kannst. Sei jedoch darauf bedacht, die Hauptpunkte zu behandeln. Lies den Stoff zu diesem Zweck sorgfältig durch und stelle fest, welches die Hauptpunkte sind. Wenn du eine gute Auswahl von Hauptpunkten triffst (vielleicht drei oder vier) und dem Stoff unterstützende Argumente entnimmst, werden deine Ansprachen allen Anwesenden von großem Nutzen sein.

  • Eure Dienstzusammenkünfte
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Eure Dienstzusammenkünfte

      WOCHE VOM 8. DEZEMBER

      10 Min. Lied 64. Einführung, Text und Kommentare.

      15 Min. „Täglich in Jehova frohlocken“ (Fragen und Antworten). Laß Punkte in Absatz 5 demonstrieren.

      20 Min. Mit dem „Leben“-Buch vertraut werden (1. Teil). Sowohl dieser Programmpunkt als auch derjenige der nächsten Woche sollen dazu dienen, eine Anzahl besonderer Punkte für den Predigtdienst hervorzuheben, die in diesem Buch zu finden sind. Grundsätzlich treffen wir heute zwei Arten von Menschen an: (1.) diejenigen, die gleichgültig, apathisch, materialistisch eingestellt oder wissenschaftlich orientiert sind, und (2.) diejenigen, die immer noch Achtung vor der Bibel haben oder wenigstens einigermaßen daran glauben. (Berücksichtige bei der Behandlung des Stoffes die Art von Personen, die ihr in eurem Gebiet antrefft und verwende mehr Zeit auf das, was für euer Gebiet am nützlichsten ist. Wenn gewisse Seiten des Buches in der betreffenden Woche im öffentlichen Vortrag besprochen werden, so behandle sie nur kurz, und ermuntere die Anwesenden, sich während des Vortrages Notizen zu machen.)

      Der Vorsitzende stellt einer Gruppe Verkündiger, die sich darauf vorbereitet haben, folgende Fragen: Auf welche Weise können wir versuchen, das Herz gleichgültiger, materialistisch gesinnter Personen zu erreichen? (S. 5, 6, 12—16). Welche Gedanken könnten wir verwenden, wenn wir mit Personen sprechen, die sich zum Beispiel für Okkultes interessieren und sich fragen, ob man mit den Verstorbenen reden kann? (S. 74—78, 85—88). Was könnten wir Personen zeigen, die über die gegenwärtigen Weltverhältnisse beunruhigt sind? (S. 136—142, 160—165). Die Verkündiger verwenden Punkte aus dem Buch, um die Fragen zu beantworten. Dabei sollten sie die entsprechenden Seiten im „Leben“-Buch erwähnen und den Anwesenden die Zeit einräumen, sich Notizen zu machen, die sie später gebrauchen können. Es können auch gute Erfahrungen erwähnt werden, die zeigen, wie man besonders den Stoff dieses Buches verwenden kann.

      Ermuntere die Brüder im voraus, das Buch „Ist mit dem jetzigen Leben alles vorbei?“ zu den ersten beiden in diesem „Königreichsdienst“ vorgesehenen Dienstzusammenkünften mitzubringen, damit sie den größten Nutzen daraus ziehen können.

      15 Min. Abschließende Bemerkungen. (Behandle auch Rechnungsbericht; es ist nicht notwendig, daß es der Bruder tut, der sich der Konten annimmt.) Erwähne passende Punkte aus dem Brief des Zweigbüros. Ermuntere die Brüder, das „Leben“-Buch zur Dienstzusammenkunft in der nächsten Woche mitzubringen, und zeige ihnen, wie sie sich auf diesen Programmpunkt vorbereiten können. Lied 72.

      WOCHE VOM 15. DEZEMBER

      15 Min. Lied 75. Einführung, Text und Kommentare. Behandle die Erfahrungen, die bis jetzt am Ort mit dem Angebot der Bibel und des Buches gemacht worden sind, und behandle auch einige Punkte aus „Theokratische Nachrichten“.

      10 Min. Zeugnisgeben an Feiertagen. Der Vorsitzende behandelt besondere Probleme, die an weltlichen Feiertagen im Predigtdienst auftreten, und stimmt seine Empfehlungen auf die örtlichen Verhältnisse ab. Wenn es die Umstände erfordern, sollten wir nur ein kurzes Zeugnis geben, um den Wohnungsinhaber nicht zu verärgern. Bekundet Unterscheidungsvermögen und paßt euch den Umständen, die ihr bei einem Besuch vorfindet, an, um den Wohnungsinhaber, soweit es von euch abhängt, in einer günstigen Stimmung zurückzulassen. Wenn der Wohnungsinhaber keine Zeit hat, könntet ihr sagen: „Da Sie jetzt keine Zeit haben, will ich nur kurz erwähnen, daß wir für 6 DM diese Bibelübersetzung in modernem Deutsch zusammen mit einem Bibelstudienhilfsmittel anbieten, das die Frage beantwortet: ‚Ist mit dem jetzigen Leben alles vorbei?‘“ Wenn euch der Betreffende „fröhliche Weihnachten“ oder dergleichen wünscht, braucht ihr nicht auf den Ursprung des Weihnachtsfestes einzugehen. Nehmt vielmehr seinen gutgemeinten Gruß einfach mit einem Lächeln und einem „Dankeschön“ zur Kenntnis, während ihr euch der nächsten Tür zuwendet. Unser Ziel ist es, Herzen zu gewinnen, und dies können wir am besten dadurch tun, daß wir soweit wie möglich überall über die Segnungen des Königreiches Gottes sprechen.

      20 Min. Mit dem „Leben“-Buch vertraut werden (2. Teil). Das Buch enthält ausgezeichnete Argumente und ist eine logisch aufgebaute Hilfe, mit der wir Einwände überwinden können, die oft im Predigtdienst auftreten. Was können wir zum Beispiel den Personen sagen, die der Meinung sind, ewiges Leben auf Erden sei langweilig und unpraktisch? Man könnte zunächst den Wohnungsinhaber fragen, weshalb er das glaube, und ihm Gelegenheit geben zu antworten. (Er mag Gedanken äußern wie: „Wir wüßten schließlich nicht mehr, was wir tun sollten“ oder: „Ohne Krankheit und Tod oder andere Probleme würden wir die guten Dinge im Leben nicht mehr schätzen.“) Der Verkündiger könnte antworten: „Müssen wir wirklich krank werden, um einen guten Gesundheitszustand nicht als langweilig zu empfinden? Die Menschen verlieren nicht ihre Freude am Leben, weil sie sich wohl fühlen, nicht wahr?“ Man kann auch darauf hinweisen, daß es wahrscheinlich vieles gäbe, was wir gern in unserem Leben tun würden. Vielleicht würden wir gern ein musikalisches Talent pflegen, malen, bildhauerisch tätig sein oder die Tätigkeit eines Tischlers, eines Schlossers, Konstrukteurs oder eines Architekten kennenlernen. Doch das Leben ist so kurz, und für all das benötigen wir Zeit, und nur Gottes Vorkehrung des ewigen Lebens auf Erden würde uns diese Zeit bieten (S. 144—150).

      Behandle diesen Stoff so, daß die Brüder lernen können, wie man Einwände mit Hilfe der Gedanken aus dem Buch und aus der Bibel auf freundliche, vernünftige und logische Weise überwinden kann. Laß die Zuhörer, falls es die Zeit erlaubt, zu folgenden Fragen Stellung nehmen. (Falls eine davon für euer Gebiet von besonderer Bedeutung ist, kannst du auch demonstrieren lassen, was man in dem betreffenden Fall sagen würde.) 1. Was kann man auf den Einwand sagen, Menschen hätten schon vor ihrem jetzigen Leben existiert und würden nach dem Tode weiterleben? (S. 53—59). 2. Was könnten wir Personen sagen, die glauben, es würde zu einer gewaltigen Übervölkerung und zu Hungersnöten führen, wenn die Menschen ewig leben würden? (S. 133—136). 3. Gibt es eine zuverlässige Hoffnung für die Toten? Weshalb sollte es für jemand, der die Existenz Gottes akzeptiert, nicht schwierig sein, an die Auferstehung zu glauben? (S. 166—175). Es kommt vor allem darauf an, die Brüder mit diesem ausgezeichneten Stoff vertraut zu machen, indem die Gedanken betont werden, die für euer Gebiet am nützlichsten sind, um Sinn und Herz eines Wohnungsinhabers zu erreichen, so daß er aus dem Gespräch mit euch Nutzen zieht. (Gehe nur kurz auf die Punkte ein, die in dieser Woche im öffentlichen Vortrag behandelt werden.)

      15 Min. Abschließende Bemerkungen. Sprich über die Seiten 257—259 im neuen „Jahrbuch“, falls es bereits eingetroffen ist. Erwähne, welche Vorkehrungen für den Predigtdienst am 25. Dezember getroffen worden sind. Ermuntere dazu, Unterscheidungsvermögen zu bekunden. Sprecht am 25. Dezember und am 1. Januar zu einer Zeit bei den Menschen vor, zu der ihr sie am wenigsten stört. Lied 74.

      WOCHE VOM 22. DEZEMBER

      20 Min. Lied 73. Einführung, kurze Besprechung des Textes und Ansprache über das Thema „Warum lehnen es Jehovas Zeugen ab, Silvester zu feiern?“ Laß einige Zuhörer Kommentare geben („Wachtturm“, 15. Dezember 1974, S. 762).

      20 Min. „Den Besuch der Zusammenkünfte fördern“ (Fragen und Antworten). Behandle in einer kurzen begeisternden Ansprache auch „Ein ausgezeichnetes Programm biblischer Unterweisung“, und ermuntere alle, die noch nicht in die Theokratische Predigtdienstschule eingetragen sind, sich eintragen zu lassen.

      20 Min. Abschließende Bemerkungen. Verwende den Stoff aus dem neuem „Jahrbuch“, Seite 5—14. Gib passende Kommentare zur Fußnote auf Seite 4. Verkündiger, die die besonderen Vorkehrungen für den Predigtdienst am 1. Januar 1975 wahrnehmen mögen, falls sie es wünschen, statt des Abonnementsangebots das Zeitschriftenangebot unterbreiten. Lied 82.

      WOCHE VOM 29. DEZEMBER

      20 Min. Lied 81. Einführung, Text und Kommentare sowie Ansprache über die Frage: „Ist irgend etwas dagegen einzuwenden, daß ein Zeuge Jehovas eine feste Bekanntschaft mit einer Person vom anderen Geschlecht hat, die zwar kein Zeuge Jehovas ist, aber die christlichen Glaubensansichten respektiert?“ („Wachtturm“, 15. Dezember 1974, S. 762). Sprich mit Wärme, und zeige, weshalb der biblische Standpunkt der beste ist.

      15 Min. Was Jehovas Zeugen tun (Ansprache oder Besprechung, gestützt auf „Jahrbuch 1975“, Seite 14 bis Seite 32). Ermuntere die Verkündiger, das „Jahrbuch“ bei Personen abzugeben, mit denen sie die Bibel studieren, und es auch Bekannten und Verwandten zu schenken, die sich für die neuzeitliche Geschichte der Zeugen Jehovas interessieren mögen.

      15 Min. „Die gute Botschaft darbieten“ (Fragen und Antworten). Laß Punkte aus Absatz 3 und 4 demonstrieren.

      10 Min. Abschließende Bemerkungen. Erwecke Wertschätzung für die besondere Dienstzusammenkunft in der nächsten Woche. Lied 80.

      WOCHE VOM 5. JANUAR

      Stellt bitte ein eigenes Programm zusammen. Die Ältesten können passenden Stoff dafür auswählen. Wir regen an, daß ihr einige Zeit darauf verwendet, den neuen Jahrestext zu besprechen. (Siehe die Seiten 260 und 261 im neuen „Jahrbuch“.) Es mag auch vorteilhaft sein, wenn der Predigtdienstaufseher eine kurze Ansprache hält und dann mit einigen Verkündigern ein Gespräch führt und dabei betont, warum es angebracht ist, regelmäßig daran teilzunehmen, den Samen der Wahrheit auszustreuen: Diener des Höchsten werden ermuntert, Jehova nachzuahmen (Matth. 5:48); Jehova wirkt „fortwährend“ (nicht unregelmäßig), und Jesus ahmte ihn nach (Joh. 5:17); Apostel waren trotz Widerstandes ebenfalls „ununterbrochen“ tätig (Apg. 5:42); Liebe und Dankbarkeit gegenüber Jehova sollte uns ebenfalls veranlassen „fortwährend“ und „ununterbrochen“ den Samen der Wahrheit auszustreuen, sei es durch geplanten Predigtdienst, sei es durch gelegentliches Zeugnisgeben, ‘denn wir wissen nicht, wo es Erfolg haben wird, entweder hier oder dort, oder ob beides gleicherweise gut sein wird’ (Pred. 11:6). Ermuntert liebevoll zur regelmäßigen Teilnahme am Predigtdienst und zur regelmäßigen, pünktlichen Berichterstattung.

  • Die gute Botschaft darbieten — Während des „Wachtturm“-Feldzugs
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Die gute Botschaft darbieten — Während des „Wachtturm“-Feldzugs

      1 Vor uns liegt der 37. jährliche „Wachtturm“-Feldzug. Alle Diener Jehovas schätzen die Zeitschrift „Der Wachtturm“ sehr, weil sie zeitgemäßen Rat erteilt und „die tiefen Dinge Gottes“ erklärt (1. Kor. 2:10). Es fällt uns nicht schwer — ob wir erst seit kurzem mit Jehovas Volk verbunden sind oder schon viele Jahre Jehova dienen —, uns an viele neue und gute Gedanken zu erinnern, die wir durch den „Wachtturm“ kennengelernt haben. Diese Zeitschrift ist wirklich das wichtigste Mittel, das Jehova heute dazu gebraucht, die wunderbaren Wahrheiten seines Wortes fortschreitend zu offenbaren (Spr. 4:18).

      2 Da wir die geistigen Segnungen schätzen, die wir selbst durch den „Wachtturm“ erhalten haben, ist uns daran gelegen, daß diese Zeitschrift in so viele Familien wie möglich gelangt. Um dabei wirkungsvoll vorzugehen, müssen wir als einzelne und als Versammlung gut dafür ausgerüstet und darauf vorbereitet sein. Es ist zu empfehlen, einen interessanten „Wachtturm“-Artikel aufzugreifen und ihn in einer Kurzpredigt zu verwenden. Auf diese Weise können wir unser Zeugnis auf die Zeitschriften, die wir anbieten, abstimmen und dem Wohnungsinhaber zeigen, welche geistigen Segnungen er durch den „Wachtturm“ erlangt.

      3 Übersehen wir auch nicht den Wert der vorzüglichen Illustrationen, und rücken wir sie in das Blickfeld des Wohnungsinhabers. Wenn wir zum Beispiel darauf hinweisen, daß Gott als Eigentümer der Erde auch das Recht hat zu bestimmen, wie die Erde regiert werden soll, dann können wir die Seite 16 des „Wachtturms“ vom 1. Januar 1975 aufschlagen und dem Wohnungsinhaber das Bild zeigen. Erfolgreiche Verkündiger vermeiden es, lediglich die Zeitschriften anzubieten, sondern sie machen auf einen bestimmten Artikel oder einen interessanten Sprechpunkt aufmerksam. Sie fassen sich beim Zeitschriftendienst sehr kurz. Trotzdem ist Vorbereitung notwendig. Hast du schon mit dem Verkündiger, bei dem du früher ein Bibelstudium durchführtest, ein Zeitschriftenzeugnis geübt? Wie wird er sich freuen, wenn er durch gute Vorbereitung in der Lage ist, im Zeitschriftendienst allein zu arbeiten! Viele der neuen Verkündiger haben bei der Verbreitung der Traktate allein gearbeitet und dabei viel Freude gehabt. Wenn sie liebevolle Hilfe erhalten, werden sie auch bald im Zeitschriftendienst allein arbeiten können und dadurch ihre Freude steigern.

      4 Immer mehr Menschen erkennen den Wert des biblischen Aufschlusses, der ihnen durch den „Wachtturm“ vermittelt wird. Sie werden dadurch befähigt, sich auf Gottes Seite zu stellen. Erkenntnis ist von großer Bedeutung, und „Der Wachtturm“ ist die wichtigste Zeitschrift, die die gute Botschaft von Gottes aufgerichtetem Königreich bekanntmacht. Man kann diese Zeitschrift, die eine so erfrischende und ermutigende Botschaft enthält, ein Jahr lang zweimal monatlich für nur 6 DM erhalten.

      5 Wenn ihr euch mit dem Inhalt des „Wachtturms“ gut vertraut gemacht habt, werdet ihr viele interessante Gedanken finden, die ihr gern erwähnen möchtet. Lest dort, wo es euch möglich ist, aus der Bibel vor. Doch in vielen Fällen werdet ihr es vorziehen, die Schriftstellen aus dem Artikel zu zitieren. Bei den kommenden Ausgaben könnt ihr dieselbe Methode anwenden.

      6 Es wird für alle eine gute Anregung sein, wenn während des Feldzugs bei den Zusammenkünften für den Predigtdienst die Artikel einer „Wachtturm“-Ausgabe kurz besprochen werden, die sich für das Angebot eignen. Außerdem wird es sich für euch als nützlich erweisen, wenn ihr das Angebot zu Hause probt. Ihr werdet dann während des Feldzugs die größte Freude haben. Behaltet auch im Sinn, welch wunderbare geistige Segnungen denen zufließen werden, die den glaubensstärkenden Aufschluß erhalten, den die Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet!“ vermitteln, was diesen Menschen zum Nutzen und Jehova zur Ehre gereicht.

  • Theokratische Nachrichten
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Theokratische Nachrichten

      ◆ Trotz des Wirbelsturms Fifi erreichten die Verkündiger in Honduras einen Durchschnitt von 13 Stunden; die Hilfsaktionen laufen weiter, und für unsere Brüder wird in materieller und in geistiger Hinsicht gut gesorgt.

      ◆ Italien berichtete zu Beginn des neuen Dienstjahres 42 850 Verkündiger. Die Versammlungsverkündiger erreichten einen Durchschnitt von 13,4 Stunden.

      ◆ Spanien erreichte mit 27 022 Verkündigern eine neue Höchstzahl.

      ◆ In den Vereinigten Staaten sind zur Zeit 21 130 allgemeine Pioniere tätig, im Vergleich zu 17 010 vor einem Jahr. Eine wirklich erstaunliche Zunahme!

      ◆ Folgende Versammlungen konnten ihren Königreichssaal der Bestimmung übergeben: Bitburg, Donaueschingen, Essen-Steele, Geesthacht, Hilchenbach, Niebüll und Wittmund.

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