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Die Ehe in der Neuen-Welt-GesellschaftDer Wachtturm 1965 | 1. Dezember
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Neuen-Welt-Gesellschaft wirklich zu wahrem Glück führen kann. Sollten in deiner Ehe jedoch Probleme entstehen, dann sei entschlossen, sie in Liebe und durch die Anwendung biblischer Grundsätze zu lösen. Setze alles daran, daß das, was Gott zusammengejocht hat, zusammenbleibt. Versuche deinem ungläubigen Gefährten aufrichtig zu helfen. Schmücke deine Ehe mit Liebe, denn sie ist von allen Eigenschaften die vortrefflichste. „Große Wasser vermögen nicht die Liebe auszulöschen, und Ströme überfluten sie nicht.“ (Hohesl. 8:7) Ihr Männer und Frauen, die ihr durch die Ehe vereint seid, fahrt fort, einander in Wort und Tat zu lieben. Beachtet die Mahnungen Jehovas. Dann werdet ihr glücklich sein. Ja, wie wunderbar ist doch eine christliche Ehe, in der die Liebe dominiert und die Bibel wegweisend ist!
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Die Heirat erwägen in den letzten TagenDer Wachtturm 1965 | 1. Dezember
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Die Heirat erwägen in den letzten Tagen
„Auch der [tut] gut, der seine Jungfräulichkeit in den Ehestand gibt, wer sie aber nicht in den Ehestand gibt, wird besser tun.“ — 1. Kor. 7:38.
1. Warum war es für Adam nicht schwierig, eine Frau zu wählen?
FÜR Adam, den ersten Menschen, war es nicht schwierig, eine Frau zu wählen. Seine Frau wurde für ihn gemacht. Der Mensch hatte den vielen Tieren Namen gegeben, aber für ihn „fand sich keine Gehilfin als seine Ergänzung“. „Deshalb“, heißt es im Bibelbericht, „ließ Jehova Gott einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und während er schlief, nahm er eine von seinen Rippen und schloß dann das Fleisch an deren Stelle. Und Jehova Gott ging daran, aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau zu bauen und sie zu dem Menschen zu bringen.“ Kannst du dir Adams Freude vorstellen? „Dies ist endlich Bein von meinem Gebein“, rief er aus, „und Fleisch von meinem Fleisch. Diese wird Männin genannt werden, denn vom Manne wurde diese genommen.“ Kein Wunder, daß der Mann fest zu seiner Frau halten sollte. In ihrem sündenlosen Zustand war diese Frau seine vollkommene Ergänzung. — 1. Mose 2:18-25, NW.
2. Zeige anhand der Bibel, was Jehova von Christen, die heiraten möchten, verlangt.
2 Heute, da die Menschen alle unvollkommen sind, ist es für einen Christen oft schwer, einen Ehegefährten zu finden. Ein Jehova hingegebener Christ beachtet in diesem Fall wohlweislich die inspirierte Ermahnung des Apostels Paulus, einen Gläubigen, das heißt „nur im Herrn“, zu heiraten. (1. Kor. 7:39) Das erwartet Jehova von einem Christen, der sich entschließt, in den Ehestand zu treten. Jahrhunderte vor den Tagen des Apostels Paulus wurde den Israeliten (dem damaligen Volke Gottes), die kurz danach mit den heidnischen Kanaanitern in Berührung kommen sollten, warnend gesagt: „Du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern [keinen Ehebund mit ihnen schließen, NW]: deine Tochter sollst du nicht seinem Sohne geben, und seine Tochter sollst du nicht für deinen Sohn nehmen.“ Die Mißachtung dieser Warnung würde, wie Gott deutlich sagte, schlimme Folgen für sie haben: „Denn sie würden deine Söhne von mir abwendig machen, daß sie anderen Göttern dienten.“ Nicht nur für die Söhne oder Töchter sollte eine solche Ehe schlimme Folgen haben, sondern auch für die Eltern, die einen solchen Ehebund vereinbarten, denn sie würden dadurch Jehovas Zorn heraufbeschwören. Es wurde ihnen gesagt: „Der Zorn Jehovas würde wider euch entbrennen, und er würde dich schnell vertilgen.“ — 5. Mose 7:3, 4.
3. An welche Beispiele aus patriarchalischer Zeit sollten sich christliche Eltern erinnern?
3 Noch früher, in den Tagen der Patriarchen, war ein Elternpaar, das Jehova treu ergeben war, betrübt, als sein erwachsener Sohn mit Heidinnen einen Ehebund schloß. Als Esau die Hethiterinnen Judith und Basmath heiratete, „waren [sie] ein Herzeleid für Isaak und Rebekka“. Rebekka klagte einmal: „Ich bin des Lebens überdrüssig wegen der Töchter Heths; wenn Jakob ein Weib nähme von den Töchtern Heths, wie diese, von den Töchtern des Landes, wozu sollte mir das Leben?“ (1. Mose 26:34, 35; 27:46) Glücklicherweise ging Jakob keine Ehe ein, die seinen gottesfürchtigen Eltern Herzeleid bereitet und Jehovas Mißfallen erregt hätte. Noch früher, als Abraham dafür sorgte, daß Isaak eine Frau bekam, wurde keine Heidin gewählt. (1. Mose, Kapitel 24) Solltet ihr als christliche Eltern die Heirat eures Sohnes oder eurer Tochter vereinbaren, dann tut es nicht so, wie es manche Eltern getan haben. Denkt an die Warnung, die den Israeliten gegeben wurde, und an die guten elterlichen Beispiele aus der patriarchalischen Zeit.
4. Wie sündigten die Juden in den Tagen Esras gegen Jehova?
4 Vielleicht bist du ein christlicher Vater, der seinen Sohn oder seine Tochter verheiraten möchte. Oder du bist vielleicht ein erwachsener ergebener Diener Jehovas, der zu heiraten beabsichtigt. In beiden Fällen sollte man sich an die ernsten, eindringlichen Worte erinnern, die der gottesfürchtige Esra sprach, als ein ganzes Volk verkehrt gehandelt hatte. Die Juden waren aus der Babylonischen Gefangenschaft befreit worden. Sie hatten die heiligen Schriften und viele gute Beispiele aus der Vergangenheit. Sie hatten diese jedoch nicht beachtet und sich in den Augen Jehovas einer schweren Sünde schuldig gemacht. Welcher Sünde? Esras flehentliche Bitte gibt uns die Antwort: „Und nach allem, was wegen unserer bösen Taten und wegen unserer großen Schuld über uns gekommen ist — wiewohl du, unser Gott, mehr geschont hast, als unsere Missetaten es verdienten, und du uns Entronnene gegeben hast, wie diese hier —, sollten wir wiederum deine Gebote brechen und uns mit diesen Greuel-Völkern verschwägern? Wirst du nicht wider uns erzürnen bis zur Vertilgung, daß kein Überrest und keine Entronnenen mehr bleiben? Jehova, Gott Israels, du bist gerecht; denn wir sind als Entronnene übriggeblieben, wie es an diesem Tage ist. Siehe, wir sind vor dir in unserer Schuld; denn dieserhalb kann man nicht vor dir bestehen.“ (Esra 9:13-15) Die Juden in den Tagen Esras erkannten die schwere Schuld, die sie in den Augen Gottes auf sich geladen hatten, und entließen ihre fremden Frauen. Denke daran: Sie hatten sich mit heidnischen Kanaaniterinnen vermählt; das war die Sünde, die sie gegen Jehova begangen hatten. Unterschätze die Folgen nicht, die die Mißachtung der Gebote, die Gott über die Ehe gegeben hat, haben kann.
5. Auf welche Weise hatten die Juden gemäß Maleachi 2:10-12 die Heiligkeit Jehovas entweiht? Zu welchem Schluß muß ein Christ daher kommen?
5 Als gottergebener Christ schätzt du die Bibel bestimmt sehr, und du möchtest dich sicher an ihre gerechten Grundsätze halten. Dann nimm folgende Worte des Propheten Maleachi zu Herzen: „Haben wir nicht alle e i n e n Vater? Hat nicht e i n Gott uns geschaffen? Warum handeln wir treulos einer gegen den anderen, indem wir den Bund unserer Väter entweihen? Juda hat treulos gehandelt, und ein Greuel ist verübt worden in Israel und in Jerusalem; denn Juda hat das Heiligtum [die Heiligkeit, NW] Jehovas entweiht, welches er liebte, und ist mit der Tochter eines fremden Gottes vermählt. Jehova wird den Mann, der solches tut, aus den Zelten Jakobs ausrotten, den wachenden und den, der einen Laut von sich gibt, und den, welcher Jehova der Heerscharen eine Opfergabe darbringt.“ (Mal. 2:10-12) Diese Juden, die sich die „Tochter eines fremden Gottes“ zur Frau genommen hatten, gefielen Jehova nicht. Sie entweihten dadurch seine Heiligkeit. Schon früher hatte Salomo wegen der vielen fremden Frauen, die er geheiratet hatte, gesündigt. Den Juden, die in den Tagen Nehemias mit heidnischen Frauen eine Ehe geschlossen hatten, führte Nehemia Salomo als schlechtes Beispiel vor Augen. (Neh. 13:25-27) Christen wissen daher heute, daß sie Gott, dem Allmächtigen, niemals gefallen würden, wenn sie einen Ungläubigen heirateten.
6. Welche Ansicht hat Jehova immer noch über die Gattenwahl seiner Diener?
6 Jehovas Ansicht über die Gattenwahl seiner Diener hat sich im Laufe der Zeit nicht geändert. „Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen“, schrieb der Apostel Paulus an die Korinther. „Denn welche Genossenschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis? Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Belial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen?“ (2. Kor. 6:14, 15) Gehorche Jehova, dem unveränderlichen Gott. Handle seinen Anweisungen über die Schließung eines Ehebundes nicht zuwider, und gefährde nicht dein geistiges Wohl und sogar dein Leben, indem du dich in ein ungleiches Joch mit einem Ungläubigen spannen läßt. — Mal. 3:6.
7. (a) Befürwortet die Wachtturm-Gesellschaft oder die Christenversammlung die Heirat eines Gott hingegebenen Christen mit einem Ungläubigen? (b) Wer entscheidet, ob eine Trauung im Königreichssaal durchgeführt werden darf oder nicht?
7 Angesichts dieser Tatsachen wäre es übrigens verkehrt, anzunehmen, die Wachtturm-Gesellschaft oder die Christenversammlung befürworte die Heirat eines Gott hingegebenen Christen mit einem Ungläubigen, bloß weil diese Ehe vielleicht in einem Königreichssaal der Zeugen Jehovas geschlossen wurde. Es bleibt selbstverständlich dem Dienstkomitee der Versammlung überlassen, zu entscheiden, ob eine Trauung im Königreichssaal der Versammlung durchgeführt werden darf oder nicht.
EIN UNGLEICHES JOCH VERMEIDEN
8. Wie kann ein Christ vermeiden, daß sich zwischen ihm und einem Ungläubigen, mit dem er in der Schule oder am Arbeitsplatz zusammenkommt, eine Liebschaft entwickelt?
8 Ein Gott hingegebener lediger Christ mag genau wissen, daß er „nur im Herrn“ heiraten sollte. Durch die Schule, seine weltliche Beschäftigung usw. mag er jedoch mit Ungläubigen des anderen Geschlechts in Berührung kommen. Was dann? Ein Christ, der eine Schule besucht, kann dem Unterricht natürlich nicht fernbleiben. Er braucht aber nicht regelmäßig an den verschiedenen, nicht zum Schulplan gehörenden Freizeitbeschäftigungen, an Schulbällen und anderen Veranstaltungen teilzunehmen, wodurch er unnötig mit Ungläubigen in Berührung käme. Man mag mit Weltmenschen im gleichen Büro arbeiten müssen. Das heißt jedoch nicht, daß ein reifer Christ auch den Betriebsfeiern beiwohnen müßte, bei denen sich zwischen ihm und einem Ungläubigen vielleicht eine Liebschaft entwickeln oder er sogar Gefahr laufen könnte, einen Fehltritt zu begehen. Willst du das vermeiden, dann achte auf deinen Umgang. Sei standhaft und entschieden. Jehova wird dir bestimmt beistehen, wenn du entschlossen bist, das zu tun, was recht ist. — 1. Kor. 15:33.
9. Was sollte man tun, um ein ungleiches Ehejoch zu vermeiden?
9 Das inbrünstige Gebet zu Jehova ist auch hier angebracht. Die Gesellschaft eines Ungläubigen zu meiden und seinen Annäherungsversuchen zu widerstehen mag nicht leicht sein. Doch Jehova kann dir helfen. Der Apostel Petrus schrieb: „Erniedrigt euch daher unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhöhe, wobei ihr alle eure Sorge auf ihn werft, denn er sorgt für euch.“ (1. Petr. 5:6, 7) Der Psalmist schrieb die ermahnenden Worte: „Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!“ (Ps. 55:22) Ferner lesen wir: „Gepriesen sei der Herr [Jehova]! Tag für Tag trägt er unsere Last; Gott ist unsere Rettung.“ (Ps. 68:19) Bleibe durch das Gebet eng mit Jehova verbunden, und du wirst ein ungleiches Ehejoch vermeiden können, auch wenn es dir nicht leichtfällt.
10. Was ist außer dem Gebet noch erforderlich, um ein ungleiches Ehejoch zu vermeiden? Wozu kann das führen?
10 Bete aber nicht nur, sondern übe auch Selbstbeherrschung. Die Selbstbeherrschung ist eine Frucht des Geistes Gottes, um die ein Christ beten sollte. Du wirst dich beherrschen können, wenn du Jehovas Geist auf dich einwirken läßt. Vielleicht bist du bereits in einen Ungläubigen verliebt. Du kannst aber den Umgang mit ihm abbrechen. Vielleicht mußt du deine Pläne ändern und auch eine andere Beschäftigung aufnehmen. Du handelst jedoch weise, wenn du dies tust. Du vermeidest dadurch ein ungleiches Joch, eine Verbindung, die Jehova mißfallen würde. Denke auch an das niedere sittliche Niveau der heutigen Gesellschaft. Es mag dir nicht leichtfallen, diesen weisen Schritt zu tun, aber es kann zur Bewahrung deiner Tugend führen! (Spr. 5:3-14) Warte also, und vertraue auf Gottes Hilfe! Warte, bis du einen Gott hingegebenen Lebensgefährten findest. Ja, warte, bis du jemand heiraten kannst, der Jehova liebt. Dann wirst du in der Ehe glücklich sein, wirst keine Sorgen, keine Schwierigkeiten wegen deines Glaubens haben.
11. Was sollte man selbst dann tun, wenn eine Person am Studium der Bibel interessiert ist?
11 Was sollte man aber tun, wenn eine Person gegenwärtig am Studium der Bibel interessiert ist? Nun, Hals über Kopf zu heiraten ist nie gut. Warte also auch in diesem Fall! Warte, und halte Augen und Ohren offen! Bedenke, welch ernster Schritt die Heirat ist. Betrachte den Auserwählten nicht durch die rosige Brille der Verliebtheit, sondern sachlich. Ja, höre ihm auch zu. Sucht er wirklich Gerechtigkeit und Demut? (Zeph. 2:2, 3) Kommen seine (oder ihre) Worte von Herzen, und sind es liebevolle Äußerungen zur Verherrlichung Gottes? Hat er sich Jehova hingegeben und seine Hingabe durch die Taufe symbolisiert? Hast du Beweise dafür, daß er zur christlichen Reife voranschreitet? Dient er Jehova ganzherzig? Weist er die nötigen Eigenschaften auf, um die Voraussetzungen für den Predigtdienst und eine christliche Ehe zu erfüllen? Das zeigt sich erst im Laufe der Zeit. Es dauert einige Zeit, bis man einen Interessierten so genau kennt. Nachdem sich der Betreffende Gott hingegeben hat, getauft worden ist und seither das Hingabegelübde, das er Gott abgelegt hat, treu erfüllt und im Glauben stark geworden ist, dann ist es noch früh genug, zu beginnen, eine Ehe mit ihm in Betracht zu ziehen.
WANN HEIRATEN?
12. (a) Was solltest du als Frau tun, wenn du heiraten möchtest? (b) Was wird von einem Mann erwartet, der heiratet?
12 Wie steht es aber mit dir selbst? Bist du für eine Ehe wirklich bereit? Wenn du heiraten möchtest, dann überlege zunächst einmal, ob du die Voraussetzungen für eine Ehe erfüllst. Als Frau solltest du entschlossen sein, immer wertvoller zu werden. König Lemuel sprach einst die lobenden Worte aus: „Ein wackeres Weib, wer wird es finden? denn ihr Wert steht weit über Korallen.“ (Spr. 31:10) Das macht eine Frau wirklich wertvoll, und eine solche Frau schätzt und liebt ein Mann. Eine christliche Frau, die ihre geistigen Werte fördert, ist eine solche Frau. Und der Mann? Er sollte nicht nur reif und rücksichtsvoll sein, sondern sollte seine Frau auch lieben können wie sich selbst. (Eph. 5:33) Er muß viele Pflichten übernehmen. Doch wie gut erscheint ein Mann in den Augen seiner Geliebten, wenn er christliche Reife und eine geistige Gesinnung an den Tag legt! Erinnerst du dich an die schöne Sulamith, die im Hohenlied Salomos beschrieben wird? Ihr geliebter Hirte verkörpert in ihren Augen alles, was in einem Mann gut und wunderbar ist. „Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes“, sagte sie, „so ist mein Geliebter inmitten der Söhne.“ (Hohesl. 2:3) Hast du als christlicher Mann ebenfalls Eigenschaften, die eine solche Beschreibung rechtfertigen würden?
13. (a) Was können wir von Isaak und Rebekka lernen? (b) Was sollte man tun, wenn man mit Heiraten noch warten möchte?
13 Wann erlangt ein Mensch jedoch die für eine Ehe wünschenswerten Eigenschaften? Das ist bei jedem verschieden, aber bestimmt sind sie bei einem jugendlichen, noch unerwachsenen Menschen nicht vorhanden. In biblischen Zeiten gab es einige Frühehen, aber die meisten Personen traten damals als Erwachsene in den Ehestand. Denken wir an Isaak. Er war ein reifer Mann, als er Rebekka zur Frau nahm. Wie die Bibel berichtet, gewann er sie auch lieb. (1. Mose 24:62-67) Seine Liebe zu ihr war nicht bloß Leidenschaft.
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