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  • Gehasst um seines Namens willen
    Der Wachtturm 1952 | 15. Oktober
    • keines andern Grundes als um „ihrer Religion willen“ zu töten. Die vielen Vorwände zusammenfassend, z. B.: ‚sie beschimpfen die Götter Roms‘, ‚sie lehnen den Kaiser ab‘, ‚sie kommen der Militärpflicht nicht nach‘ usw., erklärte der Erlass, welcher die zehnte Verfolgung im Jahre 311 beendete, sozusagen als Rechtfertigung, dass der Druck angewandt worden sei, um die Christen zu veranlassen, zurückzukehren zu der ‚alten traditionellen Religion ihrer Väter‘ und so dem Befolgen ihrer ‚eigenen Wahlsprüche‘ ein Ende zu setzen.

      ÜBERWINDER FÜR EINE NEUE WELT

      Alles wurde getan, um die Christen in ein ungünstiges Licht zu setzen. Obwohl man sie fälschlich beschuldigte, in der Zeit Neros Rom in Brand gesteckt zu haben, unterrichtet uns Tacitus, dass sie damals mehr auf Grund der Anklage, ‚das Menschengeschlecht zu hassen‘, verurteilt worden seien. Allerdings redeten sie frei heraus, indem sie öffentlich die kommende Vernichtung des gottlosen Weltsystems verkündeten. Ihre materiellgesinnten Feinde bezeichneten sie als ‚düster und streng‘ und beschuldigten sie, sie suchten durch den aufrührerischen Umsturz der bestehenden Behörden eine sofortige Erfüllung ihrer Prophezeiungen herbeizuführen. Die Regierung war weit mehr darauf bedacht, dass sie widerrufen, als dass sie leiden sollten, möglicherweise wegen des Makels, der durch das Töten dieser Unschuldigen auf Roms Geschichte kam. Selbst wenn schon verurteilt, konnten die Christen immer noch die Wahl treffen zwischen Leben (durch Kompromisse) oder Tod. Für jedes denkbare Übel, sei es ein Erdbeben, eine Plage oder Überschwemmung, wurde bestimmt die Schuld den Christen zugeschoben von den abergläubischen Römern, die sich vorstellten, dies seien sichere Anzeichen des Zornes ihrer Götter, weil hier Christen unter ihnen weilten. Doch trotz allem ist beachtenswert, dass viele Heiden, selbst Heeresoffiziere, durch den unerschütterlichen Glauben der Christen, während diese die grausamsten Martern erduldeten, zum Christentum bekehrt wurden.

      Den Widerstand bekämpfend, gingen sie voran. Obwohl ihr Gottesdienst ihnen verboten wurde, hielten sie weiter ihre Versammlungen ab, wenn auch oftmals in dunklen Gängen unterirdischer Friedhöfe, der Katakomben. Gleichwie die wahren vorchristlichen Zeugen Gottes Jehovas, die im Briefe des Paulus an die Hebräer beschrieben werden, so wurden diese Treuen ‚gesteinigt, entzweigesägt … starben durch Schwertschlag, erlitten Mangel, Drangsal und Misshandlung; und die Welt war ihrer nicht würdig …‘ — Hebräer 11:37, 38, NW.

      Und heute — ist es gleich? Die Erfahrungen der Zeugen Jehovas scheinen dies darzutun. Gleichwie die Christen der ersten paar Jahrhunderte sind sie fälschlich als Aufrührer bezeichnet worden, ferner als Nazis, Kommunisten, kapitalistische amerikanische Spione und ganz allgemein als ‚Alleshasser‘, je nachdem, wo sie gerade sind und welche Anklage sie gerade am unpopulärsten macht. Aber die Tatsachen beweisen, dass ihre Ankläger die Hasser und ihre Taten lediglich eine Erfüllung eines Teiles der grossen Prophezeiung Jesu für diese letzten Tage sind: „Ihr werdet gehasst sein von allen Nationen um meines Namens willen.“

      Vor und während des Zweiten Weltkrieges erlitten diese treuen christlichen Zeugen in demokratischen Ländern Angriffe von Pöbelrotten, Schläge und Gefängnisstrafen, und ohne Wanken traten sie vor das Beil des Scharfrichters, an den Galgen und in die Folterkammern der Nazikonzentrationslager. Seit dem Kriege sind sie in kommunistischen Ländern verboten, gegeisselt und getötet worden und haben Gewalttaten erlebt in angeblich „freien“ Ländern, wie zum Beispiel Griechenland, wo man sie auch vor das Hinrichtungskommando stellte. Es kann nicht anders sein, während wir uns noch unter demselben System der Dinge befinden, das Christus Jesus hinmordete und das umsonst versuchte, seine ersten Nachfolger von der Fläche des Erdbodens zu vertreiben.

      Dennoch halten diese Misshandlungen die Menschen guten Willens nicht davon ab, sich mit dem einzigen Volk auf Erden zu versammeln, das in Wahrheit freudig ist und sich nicht der Verfolgung rühmt, sondern der Rechtfertigung seines Gottes. Ihrem Gott und ihren eigenen Erfahrungen getreu, verweisen die Glieder dieses Volkes jene, die Frieden und Freude suchen, nicht auf das alte System der Dinge: Sie verkündigen die neue Welt Gottes Jehovas!

  • Fragen von Lesern
    Der Wachtturm 1952 | 15. Oktober
    • Fragen von Lesern

      ● Wusste Jesus während seiner Kindheit, dass er der Messias sein sollte, und erkannte er, dass er früher als Geistgeschöpf, als der Logos, existiert hatte? — C. R., Pennsylvanien.

      „Jehovas Engel erschien ihm in einem Traum und sagte: ‚Joseph, Sohn Davids, sei nicht bange, Maria, dein Weib, heimzunehmen, denn was in ihr gezeugt worden ist, ist von heiligem Geist. Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen „Jesus“ heissen, denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.‘“ (Matth. 1:20, 21, NW) Daraus konnte Joseph wissen, dass Jesus Gottes Sohn und dazu bestimmt war, das Mittel der Errettung zu werden.

      Zu Maria sagte der Engel Gabriel: „Du wirst in deinem Leibe empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen. Dieser wird gross sein und Sohn des Höchsten genannt werden, und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, und er wird König sein über das Haus Jakob ewiglich, und sein Königreich wird kein Ende haben … Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden.“ (Luk 1:30-35, NW) So wusste Maria, dass Jesus Gottes Sohn und auch der verheissene Messias war, der als König über ein ewiges Königreich regieren sollte, obwohl sie wie die übrigen der Juden dachte, dieses Königreich werde ein irdisches sein.

      Elisabeth, die Mutter Johannes’ des Täufers, wusste, dass Jesus der Herr sein werde, als sie Maria unter Inspiration mit den Worten begrüsste: „Wie wird mir dieses Vorrecht zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Luk. 1:41, 43, NW) Zacharias, der Vater Johannes’ des Täufers, erkannte, dass ein Retter beschafft worden war, und dass sein Sohn Johannes den Weg vor ihm her bereiten sollte. (Luk. 1:67-79) Zur Zeit der Geburt Jesu wussten eine Anzahl Hirten, dass er der Messias, Christus der Herr, sein sollte, denn Jehovas Engel sprach zu ihnen: „Euch wurde heute ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ Diese Tatsache machten sie kund. (Luk. 2:8-20, NW) Ein gewisser Simeon hatte eine göttliche Verheissung empfangen, dass er „den Tod nicht sehen werde, ehe er den Christus Jehovas gesehen hätte“, und als er das junge Jesuskind im Tempel sah, bestätigte er die Erfüllung der Verheissung mit den Worten: „Meine Augen haben dein Mittel der Errettung gesehen.“ (Luk. 2:25-32, NW) Ferner war im Tempel Anna zugegen, eine Prophetin, die das Jesuskind als den kommenden Befreier anerkannte. — Luk. 2:36-38, NW.

      Bestimmt wurden diese bedeutsamen Dinge dem Jesusknaben kundgetan, und es mag sein, dass er dieses besondere Verhältnis und diese besondere Verpflichtung gegenüber Jehova im Sinn hatte, als er im Alter von zwölf Jahren zu seinen irdischen Eltern sagte: „Wusstet ihr nicht, dass ich im Hause meines Vaters sein muss?“ (Luk. 2:49, NW) Johannes der Täufer scheint diese Dinge ebenfalls erkannt zu haben, wie dies aus seinem Zögern, Jesus zu taufen, hervorgeht, wobei er als Grund anführte, Jesus sei ihm weit überlegen. (Matth. 3:11-15) Somit scheint Jesus ohne Zweifel während seiner Kindheit gewusst zu haben, dass er der verheissene Messias sein sollte. Doch sehr wahrscheinlich betrachtete er sein Messiasamt nur als ein über ein irdisches theokratisches Königreich gesetztes. So verstanden es damals die Juden allgemein hinsichtlich der Herrschaft des Messias.

      Als Jesus sich dem Alter von dreissig Jahren näherte und seine Erkenntnis der Prophezeiungen sich mehrte, mögen in ihm allmählich Ahnungen aufgestiegen sein, dass das Amt des Messias mehr bedeuten mochte als dies, doch erkannte er wahrscheinlich erst nach seiner Untertauchung und nachdem der heilige Geist auf ihn herabgekommen war, dass er ein himmlisches Königreich besitzen sollte, und dass er schon früher als der Logos existiert hatte. Der natürliche Mensch Jesus erkannte diese Dinge des Geistes nicht, doch als der Geist auf ihn kam, offenbarte dieser sie ihm. „Die Himmel wurden aufgetan“ für ihn und er konnte himmlische Dinge erkennen. (Matth. 3:16, 17, NW) Johannes der Täufer wusste offenbar vom vormenschlichen Dasein Jesu, wenn er sagte: „Der hinter mir Kommende ist mir vorausgekommen, da er vor mir existierte.“ Da Jesus als Mensch nicht vor Johannes gelebt hatte, musste hiermit die vormenschliche Existenz gemeint sein. Doch ist keine Andeutung darüber vorhanden, dass Johannes dies vor der Taufe Jesu gesagt hatte; er sagte es wahrscheinlich danach, möglicherweise um die Zeit, da er vom gesalbten Jesus sprach: „Dieser muss fortan zunehmen, ich aber muss fortan abnehmen“, da beide Ausdrücke eine gewisse Ähnlichkeit des Gedankens aufweisen. — Joh. 1:15; 3:30, NW.

      Nach seiner Salbung wusste Jesus entschieden etwas von seiner früheren Existenz als Geistgeschöpf, und er bezeugte es. Laut Johannes 8:58 (NW) sagte er: „Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich.“ Kurz vor seinem Tode sagte Jesus: „So verherrliche nun du, Vater, mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.“ (Joh. 17:5, NW) Somit wusste Jesus zufolge seiner Geistzeugung von seinem früheren Dasein als Geistgeschöpf, doch seinen Jüngern waren solche Hinweise oft rätselhaft, und sie erfassten diese geistlichen Dinge nicht, bis ihr Sinn zu Pfingsten ebenfalls durch heiligen Geist erleuchtet wurde. Da es also scheint, dass dieses Verständnis durch heiligen Geist kam, wusste Jesus nichts von seinem vormenschlichen Dasein bis zu seiner Salbung im Jordan, obwohl er während seiner Kindheit verstand, dass er der verheissene Messias sein sollte.

      ● Warum bezeichnen wir Christen als Sklaven Christi, da doch der Gedanke an die Sklaverei heute so unangenehm ist? Er hat gesagt, er nenne uns nicht mehr Sklaven, sondern Freunde. — M. S., Connecticut.

      Allerdings hat Jesus gemäss Johannes 15:15 (NW) gesagt: „Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn ein Sklave weiss nicht, was sein Meister tut. Aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alle Dinge, die ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.“ Jesus hatte eben die Passahfeier beendet und das Gedächtnismahl mit seinen Aposteln eingesetzt, und es war gerade vor seiner Festnahme und seinem Tode. Anlässlich dieser letzten Ermutigung und Stärkung seiner Apostel war er sehr vertraulich, und doch verneinte er nicht, dass sie dennoch Sklaven waren. Fünf Verse später erinnert er sie an das Verhältnis des Meisters zum Sklaven: „Behaltet das Wort im Sinn, das ich euch sagte: Ein Sklave ist nicht grösser als sein Meister. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort beobachtet haben, werden sie auch das eure beobachten.“ Somit schied er den Ausdruck Sklave nicht aus, sondern zeigte, dass seine Nachfolger, wiewohl Sklaven, doch auch seine Freunde waren. Es war nicht die übliche kalte, formelle Beziehung des Meisters zum Sklaven, denn ausser dieser gesetzlichen Beziehung waren sie auch enge Freunde. Aber diese Freundschaft merzte die Tatsache nicht aus, dass Christen nicht sich selbst gehören, sondern mit einem Preis erkauft wurden und Sklaven Christi sind. — 1. Kor. 6:19, 20; 7:23.

  • 1953 — Kongresstage 19. bis 26. Juli
    Der Wachtturm 1952 | 15. Oktober
    • 1953 — Kongresstage 19. bis 26. Juli

      Die Watch Tower Bible & Tract Society hat Anstalten getroffen, ihren internationalen Kongress im Jahre 1953 im Yankee-Stadion in New York abzuhalten. Dazu sind die Tage vom Sonntag, 19. Juli, bis Sonntag, 26. Juli, ausersehen worden. Diese Versammlung des Volkes des Herrn wird also acht Tage dauern.

      Unsere Brüder aus allen Teilen der Welt werden sich jetzt über die Reisemöglichkeiten nach New York und über das beste Transportmittel erkundigen. In bezug auf jeden solchen Aufschluss möchten sich alle, die der Versammlung beizuwohnen wünschen, mit ihrem Zweigbüro in Verbindung setzen. Diese Büros werden sich die nötigen Informationen einholen. Viele Brüder aus allen Erdteilen haben uns mitgeteilt, wie glücklich sie seien, dass New York wiederum der Versammlungspunkt ist, weil es bedeutet, dass sie in die Zentrale der Organisation des Herrn kommen und das Bethelheim und die grossen Druckanlagen der Gesellschaft besichtigen können, wo so viele gute Dinge zur Verbreitung in allen Sprachen für die ganze Welt gedruckt werden. Es erinnert uns an die Reise der Israeliten, die mehrmals jährlich nach Jerusalem zogen, um die Tage zu feiern, die zu beobachten Gott ihnen gebot. Es wird ein glücklicher, gesegneter Anlass sein, wenn sich manche vom Volke des Herrn bei diesem grossartigen internationalen Treffen der Zeugen Jehovas vom 19.-26. Juli 1953 versammeln werden. Planet jetzt, mit dabei zu sein!

  • Bekanntmachungen
    Der Wachtturm 1952 | 15. Oktober
    • Bekanntmachungen

      „BEHALTET EIN GUTES GEWISSEN“ — 1. Pet. 3:16, NW

      Ein gutes Gewissen vor Gott ist das, was alle, die das ewige Leben lieben, haben müssen. Es wird nicht nur durch ein Ablegen fleischlicher Unreinheit und Sünde gewonnen, sondern durch positives Rechttun, durch Dienst für Gott, der sich auf Glauben an das Blut Christi Jesu stützt, von dem Paulus sagt: „Wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch einen ewigen Geist sich selbst ohne Makel Gott opferte, unser Gewissen reinigen von toten Werken, damit wir dem lebendigen Gott heiligen Dienst darbringen?“ Während des Monats November wird dieser „heilige Dienst“ auf seiten der Zeugen Jehovas darin bestehen, den Menschen die drei gebundenen Bücher „Gott bleibt wahrhaftig“, „Die Wahrheit wird euch frei machen“ und Die neue Welt gegen einen Beitrag von DM 7.— zu unterbreiten. Dieser vorzügliche Satz Bücher umfaßt ein weites Feld nutzbringenden Bibelstudiums, das den Menschen helfen wird, ein gutes Gewissen zu erlangen und auch zu behalten. Macht bei dieser besonderen Anstrengung mit, indem ihr diese Bücher andern zeigt und über eure Tätigkeit der Gesellschaft am Schluß des Monats Bericht erstattet.

      „WACHTTURM“-STUDIEN

      Woche vom 23. November: Gottes Geist zur Reife unerlässlich, Absch. 1-20.

      Woche vom 30. November: Gottes Geist zur Reife unerlässlich, Abschn. 21-26; ferner: Eine reife Ansicht über Hingabe.

      Tagestexte für November

      16. Behaltet ein gutes Gewissen, damit in dem, worin man wider euch redet, jene beschämt werden, die von euerm guten Wandel geringschätzig reden. — 1. Pet. 3:16, NW. wX 15. 1. 52 19, 20a

      17. Gebet denn dem Kaiser, was des Kaisers ist. — Matth. 22:21. wX 15. 3. 51 12a

      18. Zweifellos werdet ihr das Bild auf mich anwenden: ‚Arzt, heile dich selbst‘. — Luk. 4:23, NW. wX 1. 7. 51 17, 18, 20

      19. Sind sie nicht alle Geister zu öffentlichem Dienst, ausgesandt, um jenen zu dienen, welche die Rettung ererben werden? — Heb. 1:14, NW. wX 15. 8. 51 9-11

      20. Tausend werden fallen an deiner Seite und zehntausend an deiner Rechten — dich wird es nicht erreichen. Nur schauen wirst du es mit deinen Augen und wirst sehen die Vergeltung der Gesetzlosen. — Ps. 91:7, 8. wX 1. 11. 51 18, 19

      21. Denn Jehova hat Zion aufgebaut; er ist erschienen in seiner Herrlichkeit. — Ps. 102:16, AS. wX 1. 12. 51 1, 16-19

      22. Wer euch antastet, tastet seinen Augapfel [die Pupille meines Auges, Ro] an. — Sach. 2:8. wX 15. 2. 51 13a

      23. Eine hohe Feste [Zuflucht, KJ] ist uns der Gott Jakobs. — Ps. 46:7. wX 15. 5. 51 21a

      24. Der Aufseher sollte deshalb untadelig sein, Mann e i n e r Frau … Dienstamtgehilfen seien Männer e i n e r Frau. — 1. Tim. 3:2, 12, NW. wX 15. 6. 51 8, 9a

      25. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden. — Matth. 6:10, NW. wX 15. 10. 51 9, 11a

      26. Den Übriggebliebenen ihres Samens, welche die Gebote Gottes beobachten. — Off. 12:17, NW. wX 1. 8. 51 19

      27. Die Taufe [Untertauchen, Ro] — nicht ein Ablegen der Unreinigkeit des Fleisches, sondern das Begehren eines guten Gewissens vor Gott. — 1. Pet. 3:21. wX 15. 1. 52 15, 18a

      28. Das vollständige Ende aller Dinge hat sich genähert. Seid daher gesunden Sinnes. — 1. Pet. 4:7, NW. wX 15. 11. 51 15, 17b

      29. Formet euch nicht mehr nach diesem System der Dinge. — Röm. 12:2, NW. wX 15. 12. 51 5, 6, 3, 4

      30. Danket dem Gott aller Götter; denn seine Güte währet ewiglich. — Ps. 136:2, Lu. wX 1. 1. 52 19a

      Erklärungen zum Auffinden weiterer Kommentare über diese Texte: Die Zahlen, die dem Datum des „Wachtturms“ folgen, beziehen sich auf Abschnitte im ersten Studiumartikel. Wenn nach der Abschnittsziffer ein „a“ folgt, ist der Kommentar im zweiten Studiumartikel zu finden; wenn ein „b“ folgt, betrifft es den dritten Studiumartikel.

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