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  • Wie viele Retter haben wir?
    Erwachet! 1977 | 8. Januar
    • jeweils im Zusammenhang Jesus Christus erwähnt wird, wird Gott als der Retter bezeichnet.

      Das Zeugnis der Bibel als Ganzes macht somit deutlich, daß es lediglich einen Retter, Jehova Gott, gibt. Alle anderen, die mit Recht als Retter bezeichnet wurden, einschließlich Jesu Christi, sind keine rivalisierenden Retter. Sie sind eher willens, von Jehova Gott in dieser Eigenschaft gebraucht zu werden. Daher müssen diejenigen, die Gottes Billigung erlangen wollen, anerkennen, daß Rettung vom Vater durch seinen Sohn, den Herrn Jesus Christus, kommt.

  • Wir beobachten die Welt
    Erwachet! 1977 | 8. Januar
    • Wir beobachten die Welt

      Auffällig viele Erdbeben im Jahre 1976

      ◆ Wie die Schwäbische Zeitung berichtet, wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 1976 bereits 21 schwere Erdbeben registriert. Damit wurde das vergangene Jahr zu einem der erdbebenreichsten Jahre dieses Jahrhunderts. Die Stärke der Erdbeben wird auf der Richter-Skala abgelesen. Das letzte schwere Erdbeben in der Volksrepublik China im Juli 1976, bei dem möglicherweise Hunderttausende von Menschen ums Leben gekommen sind hatte eine Stärke von 8,2 auf der Richter-Skala. Am 4. Februar waren bei einem Beben der Stärke 7,5 in Guatemala nach offiziellen Angaben 22 525 Menschen umgekommen. Fast 1 000 Menschen kamen bei einem Beben der Stärke 6,5 in Italien um, und 9 000 Menschen starben Ende Juni in Irian Yaya, dem früheren West-Neuguinea, bei einem Beben der Stärke 7,1. Das stärkste je registrierte Erdbeben wurde 1972 im Iran mit einer Stärke von 9,5 beobachtet. Gemessen an der offiziell bestätigten Zahl der Opfer, steht das Beben vom Dezember 1920 in der chinesischen Provinz Kansu an der Spitze. Es forderte 180 000 Menschenleben. 157 000 Menschen kamen am 9. September 1923 in Japan ums Leben.

      Weniger Blei in der Luft

      ◆ Wie erste Untersuchungen über die Auswirkung des „Benzin-Blei-Gesetzes“ zeigen, ist die Bleikonzentration in der Atemluft vor allem in den Großstädten drastisch gesunken. Wie die Nürnberger Nachrichten dazu bemerken, verwies der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Gerhart Baum, auf das Beispiel Frankfurts, wo die gesetzlich geforderte Verminderung des Bleigehalts im Benzin verblüffende Ergebnisse gebracht hat: In der Stadt mit dem größten Autoverkehr pro Kopf der Bevölkerung ging 1976 die Bleikonzentration in der Luft gegenüber 1975 um ganze 65 Prozent zurück. Sie bewegt sich jetzt in der Größenordnung der „autofreien Sonntage“ während der Ölkrise.

      Ein Denkmal für Gesetzesbrecher

      ◆ Auf dem Mondellipaß an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien ist ein Gedenkstein für Schmuggler eingeweiht worden, den ein nicht näher bezeichnetes „Komitee aus dem Anzascatal“ für die Opfer ihres „Berufs“ gestiftet hat. Über den Paß verläuft ein beliebter Schmugglerpfad, der besonders zum Zigarettenschmuggel benutzt wurde. Einige der illegalen Grenzgänger sind mit ihrer Last abgestürzt oder von Lawinen mitgerissen worden. Heute ist die Schmuggelei kein lukratives Geschäft mehr. So erinnert nun dieses Denkmal an die Opfer, die eigentlich Gesetzesbrecher waren. Bezeichnend ist, daß bei der Denkmaleinweihung drei Pfarrer aus dem Anzascatal eine Messe für die toten Schmuggler lasen.

      Bald keine Pockenimpfung mehr?

      ◆ Im Jahre 1967 hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihr Antipockenprogramm eingeleitet. Noch 1966 waren 42 Länder, vornehmlich in der dritten Welt, von Pocken befallen. Da von dort aus diese Krankheit auch in andere Länder eingeschleppt wurde, waren auch in Mitteleuropa Abwehrmaßnahmen notwendig. Noch im Juli 1974 wurden über 50 000 Erkrankungen registriert. Ein Jahr darauf, als Indien, Pakistan und Bangladesch schon pockenfrei waren, zählte man in Äthiopien noch über 100 Dörfer, aus denen Erkrankungen gemeldet wurden. Als dort die Aktion zur Ausrottung dieser Krankheit anlief, waren 27 000 Fälle bekannt. Um die Bevölkerung zu schützen, wurden rund 14 Millionen Menschen geimpft, das sind etwa 50 Prozent der Bevölkerung. Wenn in der zweijährigen Beobachtungszeit, die von der WHO festgesetzt worden ist, keine weiteren Pockenfälle

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