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  • Musik verstehen und genießen
    Erwachet! 1979 | 8. August
    • uns die Werbung weismachen will. Doch das bezieht sich natürlich nicht auf jeden einzelnen. Einige haben ein sehr feines Gehör, und ihr Genuß an der Musik wird durch Verzerrungen und einen zu geringen Frequenzbereich beeinträchtigt. Zu welcher Gruppe gehörst du? Schließlich ist dein Ohr für dich der beste Richter. Wähle dir unter den Geräten, deren Preis deinem Geldbeutel entspricht, das aus, dessen Klang dir am besten gefällt.

      Gleichgewicht bewahren

      Wie andere Vergnügungen, so hat auch die Musik ihre Grenzen. Wenn man nach einem arbeitsreichen Tag noch etwas Musik hört, bevor man schlafen geht, kann das entspannend sein. Manch einer macht die Erfahrung, daß Musik ihm hilft, wenn er etwas depressiv ist. Man sollte aber die Musik nicht als Allerwelts-Heilmittel ansehen. Wenn man ein Problem hat, das erfordert, daß man etwas unternimmt, nützt es nichts, sich Musik anzuhören. Auch sollte man daran denken, daß die meisten Leute Ruhe brauchen, wenn sie Denkarbeit leisten müssen. Manch einer ist so musiksüchtig, daß er meint, ohne Musik nicht leben zu können. Häufig hört man auch die Klage, die Nachbarn würden zu laut Musik spielen lassen. Es macht den Anschein, als ob gewisse Musikliebhaber sich der Tatsache absolut nicht bewußt sind, daß nicht jeder ihre Begeisterung und ihren Geschmack teilt. Wenn jemand Musik hören möchte, aber mit andern zusammen wohnt, die er dadurch stören könnte, kann er sich vielleicht ein Paar Kopfhörer anschaffen. Wenn man sich nicht beherrschen kann, mag die Musik auch sehr viel Zeit beanspruchen und so mehr Probleme schaffen als lösen.

      Es ist nicht gut, zuviel Zeit für das Musizieren oder Musikhören aufzuwenden. Zugegeben, Musik ist etwas sehr Schönes. Aber Musik ist nur EINE der wundervollen Gaben, mit denen Gott die Menschen bedacht hat. Es gibt noch andere: unsere Familie, unsere Freunde, unsere Arbeit, unseren christlichen Dienst. All das verlangt unsere Aufmerksamkeit. Wenn es uns gelingt, der Musik den Platz zuzuweisen, der ihr zukommt, d. h., wenn wir uns der Musik nur widmen, wenn wir das Bedürfnis danach haben und es tun können, ohne daß andere Verpflichtungen zu kurz kommen, können wir unser Musikverständnis vertiefen und uns an der Musik erfreuen.

  • Sie sprechen noch Aramäisch
    Erwachet! 1979 | 8. August
    • Sie sprechen noch Aramäisch

      ● Sprachexperten in Syrien und Libanon sagen, daß es 60 Kilometer von Damaskus (Syrien) entfernt eine kleine Gemeinde gibt, in der noch Aramäisch gesprochen wird. Die Sprache hat sich in diesem Dorf, so meint man, deshalb behauptet, weil es isoliert in den Bergen liegt und bis heute unzugänglich ist. Man hält es für den einzigen Ort auf der Erde, wo noch Aramäisch gesprochen wird. Aramäisch war eine gängige Sprache, als Jesus Christus auf der Erde lebte.

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