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Laß dich im Wettlauf um das Leben nicht ablenkenDer Wachtturm 1975 | 15. November
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wachsenden, erfolgreichen Firma um eine Stelle bewirbt und dabei das Schild außer acht läßt, das an der Tür angebracht ist: „BETRIEB WIRD AUFGELÖST! GEBÄUDE MUSS NEUEM REGIERUNGSPROJEKT WEICHEN.“ Auch dieses alte System wird nun bald aufgelöst, obwohl es zur Zeit in Verbindung mit dem Verfolgen materialistischer Ziele noch voll in Aktion ist. Um einer sicheren Zukunft entgegensehen zu können, sollten wir in allem, was wir tun, Jehovas neue Regierung für diese Erde, die unter seinem König Jesus Christus steht, berücksichtigen.
12. Was könnten uns persönliche Änderungen ermöglichen, wenn wir das Königreich und seine Interessen an die erste Stelle setzen?
12 Die Mittel und Fähigkeiten, die wir besitzen, sollten wir zur Förderung der Königreichsinteressen einsetzen, statt uns dadurch in dem Wettlauf um das Leben behindern zu lassen. Könntest du zum Beispiel, wenn du zwei Häuser besitzt, eines verkaufen und dir mit dem Erlös den Pionierdienst ermöglichen, statt daß du hart arbeitest, um beide Häuser zu unterhalten? Bist du pensioniert oder wirst bald pensioniert? Treibt dich dann dein Herz an, die größere Freiheit zu verwenden, um einen volleren Anteil am Königreichswerk zu haben? Wie kannst du deine Mittel, wenn sie auch begrenzt sein mögen, am besten im Dienst Jehovas verwenden?
13. Wie werden wir materielle Besitztümer betrachten, wenn wir das Leben wirklich lieben?
13 Statt Sklaven unserer Besitztümer zu werden, sollten wir sie uns dienstbar machen, so, wie wir sie benötigen. Wenn wir geistige Werte richtig einschätzen und unser Verhältnis zu Jehova über alles andere stellen, wird er uns helfen, den Wettlauf mit Ausharren zu laufen und den Preis zu gewinnen. ‘Die Welt mit ihrer Begierde des Fleisches, der Begierde der Augen und der auffälligen Zurschaustellung der Dinge, die jemand zum Leben hat, vergeht, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt immerdar’ (1. Joh. 2:15-17).
AUF DER HUT SEIN VOR DEM NATIONALISMUS
14. Wieso könnte der Nationalismus für einen Christen eine Hürde in dem Wettlauf um das Leben sein?
14 Ein anderes Hindernis, das Christen von ihrem Wettlauf um das Leben ablenken kann, ist der Nationalismus. Diese Hürde wird in allen Ländern immer höher, je weiter die Zeit des Endes fortschreitet. Wenn man auf diese Hürde stößt, könnte man oft denken, es sei am vernünftigsten und praktischsten, den Wettlauf einfach aufzugeben und einen anderen Weg einzuschlagen. Auf diese Weise könnte man der Kritik der Öffentlichkeit und den Gewalttaten entgehen, die von Beamten und Pöbelrotten oft verübt werden, um einen zu zwingen, unbiblische Gesetze zu befolgen. Andererseits dient die nationalistische Propaganda dazu, National- oder Rassenstolz hervorzurufen. Es wird der Anschein erweckt, als sei es eine gute Sache, für die man sich einsetzen sollte. Ja, in vielen Ländern ist der Nationalismus eine Art Religion geworden. So kommt es, daß jede Nation denkt, ihr Land und ihr Lebensstil seien am besten, und sie wird anderen gegenüber intolerant.
15. Welche Einstellung fördert der Nationalismus?
15 Ivo Duchacek schreibt in seinem Buch Conflict and Cooperation Among Nations diesbezüglich: „Der Nationalismus teilt die Menschen in intolerante Gruppen ein. Demzufolge denken die Menschen in erster Linie amerikanisch, russisch, chinesisch, ägyptisch oder peruanisch und erst in zweiter Linie — wenn sie das überhaupt tun — menschlich.“ Der ehemalige UN-Generalsekretär U Thant sagte einmal: „Viele Probleme, denen wir heute gegenüberstehen, beruhen auf falschen Ansichten, von denen man einige fast unbewußt übernommen hat, zum Beispiel den engstirnigen Nationalismus mit der Einstellung: ,Mein Vaterland, sei es im Recht oder Unrecht!‘“
16. Wie verhielten sich Schadrach, Meschach und Abednego in Babylon in der Streitfrage um den Nationalismus?
16 Der Nationalismus ist nichts Neues. Er wurde in Babylon von Nimrod eingeführt, dem ersten, der sich im Widerstand gegen Jehova als König aufschwang. Jahrhunderte später bekamen die Hebräer in ihrer Gefangenschaft in dieser berüchtigten Stadt die grausamen und unvernünftigen Forderungen des Nationalismus zu spüren. Schadrach, Meschach und Abednego befanden sich unter denen, die Nebukadnezar in der Ebene Dura versammelte und die er anwies, sich vor einem Standbild, dem nationalen Symbol des Staates, niederzubeugen und es anzubeten. Diese hebräischen Anbeter des wahren Gottes, Jehovas, weigerten sich jedoch, sich davor niederzubeugen, und das trotz der Drohung, sie würden lebendig in den brennenden Feuerofen geworfen werden. Sie hatten den Mut, dem erzürnten König zu sagen: „O Nebukadnezar, es besteht für uns keine Notwendigkeit, dir in dieser Hinsicht ein Wort zu erwidern. Wenn es sein soll, vermag uns unser Gott, dem wir dienen, zu befreien. Aus dem brennenden Feuerofen und aus deiner Hand, o König, wird er uns befreien. Wenn aber nicht, so werde dir, o König, kund, daß wir deinen Göttern nicht dienen, und das Bild von Gold, das du aufgerichtet hast, werden wir nicht anbeten“ (Dan. 3:16-18).
17—19. (a) Vor welchen ähnlichen Fragen hinsichtlich der christlichen Neutralität stehen wir heute? (b) Welches gute Beispiel gab Jesus, als er von Pilatus verhört wurde? (c) Was brachte es den Juden, die Jesus verwarfen, ein, daß sie sich in den Nationalismus verwickeln ließen?
17 Haben wir heute die gleiche Einstellung wie diese treuen Diener Gottes in der Vergangenheit? Was werden wir tun, wenn uns das Landesgesetz oder der Druck der Öffentlichkeit zu zwingen scheint, uns vor Staatssymbolen niederzubeugen oder sie zu grüßen — was ein Akt der Anbetung wäre —, für politische Führer zu stimmen oder nationalistische Pläne zu unterstützen? Werden wir dann Kompromisse schließen und uns dadurch vom Wettlauf um das Leben disqualifizieren und deswegen ausscheiden? Oder werden wir so handeln wie Jesus und die ersten Christen?
18 Jesus gab ein vollkommenes Beispiel, als er von dem römischen Statthalter Pilatus verhört wurde. Die Juden behaupteten fälschlich, Jesus habe sich zu einem irdischen König gemacht. Das wäre Verrat gewesen. Jesus erwiderte Pilatus jedoch auf seine Frage: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt. Wäre mein Königreich ein Teil dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher.“ Pilatus war bereit, Jesus aufgrund dieser wahrheitsgemäßen Antwort freizulassen, aber seine jüdischen Ankläger erwiderten: „Wenn du diesen Mann freiläßt, bist du kein Freund Cäsars. Jeder, der sich selbst zu einem König macht, redet wider Cäsar.“ Pilatus wandte darauf ein: „Soll ich euren König an den Pfahl bringen?“ Da erwiderten die Oberpriester: „Wir haben keinen König außer Cäsar“ (Joh. 18:33-38; 19:12-16).
19 Die Geschichte berichtet, welch schreckliche Folgen sich für die Juden ergaben, weil sie sich für „Cäsar“ entschieden hatten statt für Jesus, den Messias; denn siebenunddreißig Jahre später wurde Jerusalem zerstört, die meisten Einwohner kamen dabei um, und der Rest geriet in die Sklaverei. Wer bewahrte in diesem Fall die Neutralität im Hinblick auf die Angelegenheiten dieser Welt und blieb dabei Gottes Königreich gegenüber streng loyal? Jesus Christus!
20. Welche Versuchung bestand für die ersten Christen, durch den Nationalismus abgelenkt zu werden?
20 Wie verhielten sich die ersten Christen? Daniel P. Mannix schrieb in seinem Buch Those About to Die: „Die Christen lehnten es ab, ... dem Genius des Kaisers zu opfern — was ungefähr der heutigen Verweigerung des Fahnengrußes oder der Weigerung, das Treuegelöbnis nachzusprechen, entspricht. ... Nur sehr wenige Christen widerriefen, obwohl meistens ein Altar, auf dem ein Feuer brannte, in der Arena stand, damit sie noch opfern könnten. Wenn ein Gefangener nur eine Prise Weihrauch auf die Flamme streute, erhielt er ein Opferzeugnis und wurde freigelassen. Man erklärte ihm auch eingehend, daß er damit den Kaiser nicht anbete; er erkenne lediglich das göttliche Wesen des Kaisers als Haupt des römischen Staates an. Dennoch ergriff selten ein Christ die Gelegenheit freizukommen.“
21. Warum erwarten Christen, verfolgt zu werden, wenn sie sich vor dem Nationalismus hüten?
21 Vom ersten Jahrhundert an bis in die heutige Zeit hat der Nationalismus Anlaß zu erbitterter Christenverfolgung gegeben. Aber diejenigen, die Gott lieben und ihre Augen auf den Preis gerichtet halten, der ihnen am Ende des Wettlaufs in Aussicht steht, gehen keine Kompromisse ein. Sie wundern sich nicht darüber, daß sie mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, denn das wurde ja vorausgesagt. Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Hütet euch vor den Menschen; denn sie werden euch an örtliche Gerichte ausliefern, und sie werden euch in ihren Synagogen geißeln. Ja, ihr werdet vor Statthalter und Könige geschleppt werden um meinetwillen, ihnen und den Nationen zu einem Zeugnis.“ Gott würde dies zulassen, um seine Diener zu prüfen und ihnen Gelegenheit zu geben, Zeugnis abzulegen. Jesus fügte dann noch hinzu: „Werdet nicht furchtsam vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib in der Gehenna vernichten kann“ (Matth. 10:16-18, 28).
22. Warum wird es jetzt, in der fortgeschrittenen „Zeit des Endes“, immer schwieriger, nicht nationalistisch zu werden?
22 Die Bibel warnt ausdrücklich davor, daß die politische Organisation des Teufels in der „Zeit des Endes“ wirtschaftliche Repressalien gegen gottesfürchtige Menschen ergreifen würde, so daß niemand, der sich nicht zwingen ließe, dieses tierähnliche System anzubeten, „kaufen oder verkaufen könne, ausgenommen jemand, der das Kennzeichen [des wilden Tieres] hat“ (Offb. 13:17). Was würdest du tun, wenn du dich eines Tages in deinem Land als Mitglied einer Partei ausweisen müßtest, um eine Arbeitsstelle oder irgendwelche Vorteile zu erhalten? Du brauchst natürlich Arbeit, um für deine Familie zu sorgen. Was würdest du tun, wenn du unter Druck ständest? Auf wen würdest du dein Vertrauen in bezug auf das zum Leben Notwendige setzen? Würdest du dich einschüchtern lassen und vergessen, daß du zu Gott gebetet hast: „Gib uns heute unser Brot für diesen Tag.“ (Matth. 6:11)? Jehova weiß, daß wir Nahrung, Kleidung und Obdach brauchen, aber wir dürfen nicht vergessen, daß der Widersacher, Satan, der Teufel, in allen Lebensbereichen versucht, unsere Lauterkeit zu brechen. Wie er es im Falle Hiobs getan hat, so kann er auch im Hinblick auf jeden von uns die Behauptung erheben, wir würden uns gegen Gott wenden, wenn wir einige der zum Leben notwendigen Dinge entbehren müßten. Doch wir werden warnend darauf hingewiesen, daß der Name niemandes, der dieses tierähnliche System anbetet, in der Buchrolle des Lebens geschrieben steht (Offb. 13:8). Wenn wir Jehova unter Prüfungen treu bleiben, können wir sicher sein, daß er einen Ausweg finden und Erleichterung schaffen wird.
23. (a) Welche Zustände könnten Christen veranlassen, sich für nichtneutrale Anliegen einzusetzen? (b) Warum sollten wir nicht denken, wir müßten die Dinge selbst in die Hand nehmen, wenn wir unter sozialen Ungerechtigkeiten zu leiden haben?
23 Manchmal bringen soziale, rassische und religiöse Hindernisse und Vorurteile für viele Menschen Härten und Bedrückung mit sich. Dadurch wird einem Christen der Wettlauf um das Leben oft noch erschwert. Man neigt dazu, seine Meinung zu vertreten, zurückzuschlagen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und Gerechtigkeit zu fordern. Zum Beispiel mag eine Minderheit um größere Rechte kämpfen. Es werden Protestmärsche organisiert, um die Regierung unter Druck zu setzen. Es mag zu einem Boykott aufgerufen werden, um Kaufleute unter Druck zu setzen. Führer einer solchen Minderheit mögen an den Stolz ihrer Leute appellieren und mit Worten oder durch Zwang die Unterstützung von Christen zu erhalten suchen. Was wirst du tun, wenn du in eine solche oder eine ähnliche Lage gerätst? Auch in diesem Fall ist es nötig, die Neutralität zu bewahren und sich davor zu hüten, in die Angelegenheiten der Welt verstrickt zu werden. Sei gewiß, daß Jehova jedes Unrecht, das begangen wird, vergelten wird. „Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Sorgt für die Dinge, die in den Augen aller Menschen vortrefflich sind. Wenn möglich, haltet, soweit es von euch abhängt, mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum; denn es steht geschrieben: ,Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova‘“ (Röm. 12:17-19).
24. Welchen Weg haben einige eingeschlagen, die vorgeben, christlich zu sein, doch was erkennen sie diesbezüglich nicht?
24 Laß dich daher weder durch Propaganda noch durch den Druck, durch den man erreichen will, daß du deine christliche Neutralität aufgibst, vom Wettlauf um das Leben ablenken! Man wird dich deswegen kritisieren, denn in der Christenheit neigen heute sowohl Gemeindemitglieder als auch Geistliche dazu, sich für die Lösung sozialer Probleme einzusetzen. Sie warten nicht mehr darauf, daß Gottes Königreich diese Probleme lösen wird; sie haben ihre Stellung bezogen. Aber sie erkennen nicht, daß jeder — ganz gleich, auf welcher Seite er in dieser Welt Stellung bezieht — auf der Seite des Teufels steht, wenn er eines der nationalistischen Programme und die politischen Ziele des gegenwärtigen Systems der Dinge unterstützt.
25. Warum können wir völlig auf Jehova vertrauen, während wir künftigen Prüfungen in bezug auf den Materialismus und den Nationalismus entgegensehen?
25 Laß dich daher weder durch Materialismus noch durch Nationalismus von deinem christlichen Weg ablenken. Vertraue völlig auf Gott und sein Königreich, das unter seinem Sohn Christus Jesus steht. „Eure Lebensweise sei frei von Geldliebe, indem ihr mit den vorhandenen Dingen zufrieden seid. Denn er hat gesagt: ,Ich will dich keineswegs im Stiche lassen noch dich irgendwie verlassen‘, so daß wir guten Mutes sein können zu sagen: ,Jehova ist mein Helfer; ich will mich nicht fürchten. Was kann mir ein Mensch antun?‘“ (Hebr. 13:5, 6). Doch es gibt noch andere Hindernisse, die einem Christen in seinem Wettlauf um das ewige Leben im Wege stehen, und wir werden uns in den folgenden Studienartikeln damit beschäftigen.
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Laß nicht zu, daß Moden oder Unterhaltung dir zu einer Schlinge werdenDer Wachtturm 1975 | 15. November
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Laß nicht zu, daß Moden oder Unterhaltung dir zu einer Schlinge werden
„[Unterweise] mit Milde die ungünstig Gesinnten ..., da Gott ihnen vielleicht Reue gewährt, die zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit führt, und sie wieder zur Besinnung kommen mögen, aus der Schlinge des Teufels heraus, da sie von ihm für dessen Willen lebendig gefangen worden sind“ (2. Tim. 2:25, 26).
1. Inwiefern werden Satans Methoden, die Aufmerksamkeit der Menschen zu fesseln, mit Fallen oder Schlingen verglichen?
JÄGER wissen, daß sie ihre Fallen verstecken müssen, wenn sie Tiere fangen wollen. Ehe es das ahnungslose Tier merkt, schnappt die Falle zu oder wird es von einer Schlinge festgehalten. Manche Fallen enthalten einen Köder, und viele Tiere sind in die Falle gegangen, weil ein verlockender Köder sie veranlaßt hat, jede Vorsicht aufzugeben. Gottes Widersacher, Satan, der Teufel, hat ein System geschaffen, in dem selbstsüchtige Begierden vorherrschend sind. Dieses System ist voller Fallstricke und Schlingen, durch die ein Christ leicht gefangen werden und das Leben verlieren kann, wenn er nicht beständig auf der Hut ist (Ps. 119:110).
2. Warum müssen Christen heute mehr denn je wachsam sein?
2 Da wir so weit in der „Zeit des Endes“ fortgeschritten sind, besteht heute mehr denn je die Gefahr, daß sich einige nicht nur von den Verlockungen dieser Welt einfangen lassen, sondern daß auch der große Tag Jehovas wie eine Schlinge über sie kommt. Sie lassen sich so sehr von ihren weltlichen Bestrebungen in Anspruch nehmen, daß Jehovas Tag der Vernichtung der Bösen sie überraschen wird wie eine verborgene Falle, die plötzlich zuschnappt und sie tötet (Luk. 21:34, 35). „Dornen und Fallstricke sind auf dem Wege des Verkehrten; wer seine Seele behütet, bleibt davon fern“ (Spr. 22:5).
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