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Welche Stellung nimmt Israel bei Gott ein?Der Wachtturm 1958 | 15. Mai
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16, 17. Von wem erwartet die Republik Israel Anerkennung und Hilfe, und wieso widerspricht dies Gottes Anweisungen?
16 Die Republik Israel erhielt ihre Daseinsberechtigung von den Mächten dieser Welt, und sie hat danach getrachtet, von diesen Mächten anerkannt zu werden. Sie ist ein Teil des weltlichen Systems der Dinge geworden. Das steht im Gegensatz zu den Anweisungen, die Gott ihren Vorfahren gegeben hatte. Er hatte ihnen gesagt, daß sie nicht bei Ägypten, das diese Welt symbolisiert, Hilfe suchen sollten. „Wehe denen, welche nach Ägypten hinabziehen um Hilfe, auf Rosse sich stützen, und die ihr Vertrauen auf Wagen setzen, weil ihrer viele, und auf Reiter, weil sie zahlreich sind; und die auf den Heiligen Israels nicht schauen und nach Jehova nicht fragen!“ — Jes. 31:1.
17 Statt sich auf Wagen und Reiter zu verlassen, vertraut der neuzeitliche Staat Israel auf Tanks, Düsenflugzeuge, motorisierte Truppen und dergleichen. Er läßt Gottes Vorhaben, diese Erde durch seine eigene Regierung und durch den von ihm gewählten König zu beherrschen, außer acht. So wie das Volk Israel im ersten Jahrhundert diesen König ablehnte, um dem Cäsar zu gefallen, so lehnt ihn das Volk Israel in diesem 20. Jahrhundert ab. Es ist daher ein Fehler, anzunehmen, die heutige Rückkehr der Juden nach Palästina habe Gottes Unterstützung.
DAS VOLK ISRAEL NACH DEM FLEISCHE VERWORFEN
18, 19. Weshalb verwarf Gott die Nation Israel?
18 Als die Nation Israel verfehlte, sich die letzte Gelegenheit zunutze zu machen, die Gott ihr einräumte, damit sie hätte versuchen können, seine Billigung zu finden und ein Königreich von Priestern zu werden, verwarf er sie. Die Israeliten konnten nicht mehr den Anspruch erheben, bei Gott als dessen erwähltes Volk in Gunst zu stehen. Sie hatten verfehlt, das nationale, am Berge Sinai geschlossene Abkommen zu halten. Sie hatten verfehlt, die Anbetung Gottes unbefleckt zu bewahren, und hatten sich statt dessen durch menschliche Überlieferungen und Philosophien verderben lassen. Sie hatten verfehlt, den Einen anzunehmen, den Gott zu senden verheißen hatte, hatten ihn vielmehr um des Cäsars willen verworfen und hatten seinen gewaltsamen Tod veranlaßt. Aus diesen Gründen wurden sie davon abgeschnitten, Gottes heilige Nation zu sein. Ihr buchstäbliches Haus der Anbetung wurde von Gott aufgegeben, so wie Jesus es sagte:
19 „Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt wurden — wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt! Aber ihr wolltet nicht. Siehe! euer Haus wird euch überlassen.“ — Matth. 23:37, 38, NW.
20. Welchen sichtbaren Beweis gibt es dafür, daß Gott Israel aufgegeben hat?
20 Der Beweis, daß Gott dieses Haus aufgegeben hatte, trat bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 hervor, als der Tempel zum letztenmal zerstört wurde. Die Anbetung Jehovas konnte nicht mehr an der Stätte durchgeführt werden, die er erwählt hatte, noch nach der Art und Weise, die im Gesetzesbund näher angegeben worden war. Im Jahre 136 n. Chr. weihte der römische Kaiser Hadrian dem Jupiter Capitolinus an der Tempelstätte einen Tempel, und danach, im Jahre 691, erbaute dort Abd-al-Malik eine mohammedanische Moschee. Diese Moschee, der Felsendom, steht immer noch dort.
DAS GEISTIGE ISRAEL
21, 22. (a) Warum hat Gott seine Gunst einer neuen Nation zugewandt, und woraus besteht die Nation? (b) Weshalb können die Juden sich nicht auf ihre fleischlichen Bande mit Abraham beziehen, um zu beweisen, daß sie Abrahams Same sind?
21 Gott hat seine Gunst einer neuen Nation zugewandt, die nicht aus fleischlichen Israeliten, sondern aus geistigen Israeliten besteht. Diese bekunden den Glauben Abrahams, den das fleischliche Israel zu bekunden verfehlt hatte. Sie sind die wirklichen „Kinder Abrahams“ und haben einen höheren Anspruch auf die Verheißungen, die an Abraham ergingen, als Menschen haben, welche sich auf fleischliche Verwandtschaftsbande berufen können, die sie mit diesem Patriarchen verknüpfen. „Es ist aber nicht so, daß das Wort Gottes hinfällig geworden wäre. Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind wirklich ‚Israel‘. Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: ‚Was „dein Same“ genannt wird, wird durch Isaak kommen.‘ Das heißt: nicht die Kinder nach dem Fleische sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet.“ (Röm. 9:6-8, NW) Dies bedeutet, daß die natürlichen Juden nicht ihre fleischlichen Bande, die sie mit Abraham verbinden, als Beweis dafür anführen können, daß sie Abrahams Same sind. Denkt daran, daß auch Ismael ein Sohn Abrahams nach dem Fleische war und doch verworfen wurde! Somit sind mehr als fleischliche Bande und ist mehr als fleischliche Beschneidung notwendig. Glauben und eine Beschneidung des Herzens müssen vorhanden sein.
22 Mose zeigte diese Tatsache klar, als er sprach: „So beschneidet denn die Vorhaut eures Herzens und verhärtet euren Nacken nicht mehr!“ (5. Mose 10:16) Der Apostel Paulus bemerkte zu diesem Punkte folgendes: „Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht die Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleische vollzogen ist, sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und seine Beschneidung ist die des Herzens, durch Geist und nicht durch Gesetzesvorschriften.“ — Röm. 2:28, 29, NW.
23. Weshalb sind die Glieder der neuen Nation im wahren Sinne des Wortes Juden?
23 Die neue Nation, die Jehovas Namen trägt, kann diese Art einer Beschneidung aufweisen. Ihre Glieder sind Juden im wahren Sinne des Wortes, weil sie Gott durch ihren Glauben und ihren Gehorsam lobpreisen. Sie stehen im direkten Gegensatz zum fleischlichen Israel, das von der Zeit an, da es das Gebirge Sinai verließ, einem Laufe des Ungehorsams und der Widerspenstigkeit folgte.
24. Wie wurde dem fleischlichen Israel nach dem Jahre 29 besondere Gunst erwiesen und wie lange?
24 Gott begann im Jahre 29 n. Chr. Menschen für diese neue Nation auszuwählen. Heute lebt nur noch ein Überrest dieser Nation auf Erden. Sieben Jahre lang, nachdem Christus mit dem christlichen Dienste begonnen hatte, erging die Einladung, Glieder dieser Nation geistiger Israeliten zu werden, ausschließlich an Juden nach dem Fleische. Aus Achtung vor seinem Namen, der mit den natürlichen Juden und den Verheißungen verbunden war, die er ihren Vorfahren gemacht hatte, bot Gott ihnen zuerst die Gelegenheit, geistige Söhne Abrahams zu werden. — 5. Mose 7:6-8.
25. Wie wurde der Glaube des fleischlichen Israel auf die Probe gestellt?
25 Weil ihnen die Einladung durch Christus zuging, wurde ihr Glaube auf die Probe gestellt. Wenn sie an die Verheißungen geglaubt hätten, die Gott ihnen durch Mose und die Propheten gegeben hatte, so hätten sie Christus seines Amtes wegen angenommen. Sie hätten ihn als den großen Propheten erkannt, von dem Gott gesagt hatte, er werde kommen, als er an Mose die folgende Verheißung ergehen ließ: „Einen Propheten gleich dir werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken, und ich werde in der Tat meine Worte in seinem Mund legen, und er wird gewißlich alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde.“ (5. Mose 18:18, NW) Christus sagte ihnen offen: „In der Tat, wenn ihr Mose glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn er schrieb über mich.“ (Joh. 5:46, NW) Aber die jüdische Nation verfehlte, den notwendigen Glauben zu betätigen.
26. Was führt zur Rechtfertigung, und wie verfehlte das fleischliche Volk Israel, das zu erkennen?
26 In ihrer Selbstgerechtigkeit dachten sie, sie könnten sich Gottes Gunst und Segen durch Gesetzeswerke verdienen. Ihre Selbstgerechtigkeit verblendete sie gegenüber der Tatsache, daß Abraham wegen seines Glaubens Gottes Anerkennung erhalten hatte. Der Glaube, nicht Gesetzeswerke, ist das, was jemanden in Gottes Augen rechtfertigt. „Daß ferner bei Gott niemand durch Gesetz gerechtgesprochen wird, ist offenbar, denn ‚der Gerechte wird auf Grund des Glaubens leben‘. Warum denn das ‚Gesetz‘? Es wurde hinzugefügt, um Übertretungen offenbar zu machen, bis der Same käme, dem die Verheißung gemacht worden war.“ (Gal. 3:11, 19, NW) Als sich aber der verheißene Same der Nation anbot, nahm sie ihn nicht an, und dies trotz der Wunder, die er vor ihren Augen wirkte, und trotz der Worte der Weisheit, die er sprach.
27. (a) Verfehlten alle, die zum fleischlichen Volke Israel gehörten, Glauben an den Tag zu legen? (b) Inwiefern ist der neue Bund vom alten verschieden, und was geschah mit dem Gesetzesbund, als der neue Bund eingeführt wurde?
27 Ein Überrest aus dieser Nation bekundete jedoch Glauben. Diese Überrestglieder waren die ersten, die geistliche Israeliten wurden und die in einen neuen Bund oder eine neue Übereinkunft mit Jehova Gott aufgenommen wurden. Das war ein Bund, der den am Berge Sinai gemachten ersetzte, der damals den Israeliten als Wegleitung gegeben wurde, bis der verheißene Same käme. Jeremia hatte diesen Bund vorausgesagt und davon als von einem anderen Bund gesprochen. Statt daß er auf Steintafeln eingegraben würde, sollte er auf Herzen geschrieben werden. — Jer. 31:31-33.
28. Was widerfuhr dem jüdischen Überrest?
28 Der Überrest der jüdischen Nation, der Glauben übte, wurde in diesen neuen Bund aufgenommen. Was diesen Überrestgliedern widerfuhr, war die Beschneidung des Herzens. Ihr Herzenswunsch war, Gott in allem, was er von ihnen verlangte, zu gehorchen. Sie hatten einen inneren Drang, zu tun, was recht war in seinen Augen. Auf Grund der genauen Erkenntnis, die sie aus Gottes geschriebenem Worte erlangt hatten, und mit dem Wunsche, Gottes Willen zu tun, brauchten sie nicht ein Gesetz, das aus vielen negativen Geboten bestand und ihnen gewisse Dinge zu tun verbot. Als daher der neue Bund zu Pfingsten des Jahres 33 eingeführt worden war, war der alte, am Berge Sinai gegebene Gesetzesbund für sie nicht mehr verbindlich. Er war abgeschafft worden. Christus hatte ihm ein Ende bereitet, weil er seinen Zweck erfüllt hatte.
29. Wie wurde der neue Bund rechtskräftig gemacht, und weshalb ist er dem Gesetzesbund überlegen?
29 Ebenso wie bei dem alten Bund wurde auch bei dem neuen Bund ein Opfer notwendig, um ihn gültig zu machen. Er wurde aber mit etwas Besserem gültig gemacht als mit dem Blut von Tieren. Er wurde mit dem vollkommenen Lebensblut Christi rechtskräftig gemacht. Dadurch wurde der neue Bund dem alten überlegen. Er war ihm auch darin überlegen, daß er eine bessere Priesterschaft hatte, einen vollkommenen Mittler und bessere Verheißungen. „Nun aber hat Jesus einen vortrefflicheren öffentlichen Dienst erlangt, so daß er auch der Mittler eines entsprechend besseren Bundes ist, der auf Grund besserer Verheißungen gesetzlich errichtet worden ist.“ — Heb. 8:6, NW.
30, 31. Aus wem besteht der wahre Same Abrahams, und warum konnten sie mit dem Sand am Ufer des Meeres verglichen werden?
30 Die Personen nun, die in diesen Bund aufgenommen werden, bilden das wahre Israel Gottes, den wahren Samen Abrahams. Die dem Abraham gegebene Verheißung, die in 1. Mose 22:17, 18 (NW) aufgezeichnet ist, bezieht sich auf diese und nicht auf die fleischlichen Nachkommen Abrahams, die als Nation nicht auf Gott gehört und nicht den Glauben und den Gehorsam dieses Patriarchen an den Tag gelegt haben. Die Verheißung sagt voraus, daß sie mit dem Hauptsamen Abrahams, mit Christus Jesus, als eine königliche Familie verbunden sein würden.
31 Da es nicht Gottes Wille war, schon in der Zeit Abrahams bekanntzugeben, aus wieviel Personen das geistige Israel bestehen sollte, ließ Gott sie als von unbestimmter Zahl erscheinen. Ihre Zahl wurde nicht enthüllt. Er sprach: „Ich werde deinen Samen gewiß mehren wie die Sterne der Himmel und wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind.“ Gleichwie die Sterne und Sandkörner unzählbar sind, so war das geistige Israel unzählbar, weil Gott dessen Zahl noch nicht enthüllt hatte.
32. Wo wird in der Bibel die Zahl des geistigen Volkes Israel angegeben?
32 Dieses Geheimnis wurde erst enthüllt, nachdem der neue Bund eingeführt worden war. Die Zahl ist für uns in Offenbarung 14:1 (NW) aufgezeichnet worden. In bezug auf die geistlichen Israeliten wird dort gezeigt, daß sie mit dem Hauptsamen, mit Christus Jesus, auf dem himmlischen Berg Zion stehen. „Und ich sah, und siehe! das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.“ Somit wird das geistige Israel von nicht mehr als 144 000 Gliedern gebildet, die unter dem Hohenpriester, Christus Jesus, stehen. Nur diese werden in den neuen Bund aufgenommen und bilden eine neue Nation, die Jehovas Namen trägt.
33. Bedeutet die Verwerfung des Hauses der Anbetung der jüdischen Nation, daß einzelne Juden nicht in Gottes Gunst gelangen könnten? Weshalb nicht?
33 Gottes Gunst ruht nun auf dieser neuen Nation und nicht auf dem natürlichen Volke Israel. Daß aber das Haus der Anbetung der jüdischen Nation verworfen wurde, bedeutet nicht, daß einzelne Juden nicht in Gottes Gunst gelangen könnten. Daß er jene Nation verwarf, bedeutete nicht die Verwerfung jedes einzelnen ihrer Glieder, denn ein Überrest der Nation bekundete Glauben und wurde in den neuen Bund aufgenommen. (Röm. 9:27) So wie dieser Überrest dadurch in Gottes Gunst gelangte, daß er Glauben an ihn und seinen Sohn ausübte, so können heute einzelne Juden Gottes Gunst auf dieselbe Weise erlangen. Sie müssen einsehen, daß Gott den veralteten Gesetzesbund durch einen neuen, besseren Bund ersetzt hat. Sie müssen sein besseres Opfer, nämlich das menschliche Leben Christi, anerkennen und müssen erfassen, daß die von Adam her ererbte Sünde für immer durch Christi Blut weggewaschen werden kann. Sie müssen anerkennen, daß Christus der von Gott eingesetzte König und daß das geistige Israel das wahre Israel Gottes ist. Mit anderen Worten: einzelne Juden können Gottes Gunst auf dieselbe Weise erlangen wie Nichtjuden.
34. Welche Folgerung müssen wir in bezug auf das fleischliche Volk Israel ziehen?
34 Angesichts dieser Betrachtung ist offenbar, daß das fleischliche Israel bei Gott nicht in Gunst steht. Statt seine heilige Nation zu sein, ist es verworfen worden. Gott hat es aufgegeben wegen seiner Halsstarrigkeit, seines Ungehorsams und seiner ablehnenden Haltung gegenüber den Taten seiner liebenden Güte. Die Nation Israel, die bei ihm in Gunst steht, ist sein geistiges Volk Israel. Weil die Menschen, die dazu auserwählt worden sind, das geistige Israel zu bilden, den Glauben und den Gehorsam eines Abraham bekundet haben, sind sie die wahren Söhne Abrahams. Nicht das fleischliche Israel wird daher gerettet, sondern das ganze geistige Israel. Die Glieder dieses Volkes empfangen den Segen, Gottes besonderes Eigentum, ein Königtum von Priestern und eine heilige Nation zu sein.
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Zweige vom Ölbaum einpfropfenDer Wachtturm 1958 | 15. Mai
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Zweige vom Ölbaum einpfropfen
„Wenn aber einige Zweige herausgebrochen worden sind, du aber, obwohl du eine wilde Olive warst, unter sie eingepropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaumes teilhaftig geworden bist, so überhebe dich nicht über die Zweige.“ — Röm. 11:17, 18, NW.
1, 2. Warum sind abgestorbene Zweige an einem Fruchtbaum unerwünscht, und wie benutzte dies Johannes der Täufer in einer Illustration?
WELCHE sind begehrenswerter — die toten Zweige an einem Fruchtbaum oder die lebenden? Die Antwort liegt auf der Hand. Früchte werden nicht von etwas Totem hervorgebracht. Wer Früchte haben will, wird daher tote, unfruchtbare Zweige abschneiden, damit der Ertrag eines Baumes nicht behindert wird. Im alten Palästina war der Pflanzer an fruchtbaren Bäumen interessiert, nicht nur wegen der Einkünfte, sondern auch weil Fruchtbäume
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