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Wende dich der Neuen-Welt-Gesellschaft zuDer Wachtturm 1957 | 1. Januar
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seit der Gefangennahme, vor der Paulus warnte, nicht mehr bestanden hatte.
11. Wer leitet die christliche Neue-Welt-Gesellschaft?
11 Wer führt die Herrschaft über die Organisation, wer leitet sie? Wer steht an ihrer Spitze? Ein Mann? Eine Gruppe von Menschen? Eine Klasse Geistlicher? Ein Papst? Eine Hierarchie? Ein Konzil? Nein, keines von diesen. Wie ist das möglich? Ist es denn in einer Organisation nicht erforderlich, daß ein leitendes Haupt oder jemand, der die Richtlinien festlegt, die Organisation beherrscht oder leitet? Doch! Ist der lebende Gott, Jehova, der Leiter der theokratischen Christenorganisation? Ja!
12. Welche lebenswichtigen Tatsachen beweisen die vorerwähnte Antwort?
12 In Anbetracht der lebenswichtigen Tatsache, daß das Gesetz, das die Tätigkeit der theokratischen Neuen-Welt-Gesellschaft beherrscht, das Wort Gottes, Jehovas, ist, und auch angesichts der Tatsache, daß Christus Jesus, der im Himmel inthronisierte Willensvollstrecker Jehovas, sein Werk auf Erden durchführt, und ferner in Anbetracht der Tatsache, daß der durch Christus Jesus gesandte Geist Gottes durch sein Wort wirksam ist und auf die Herzen und Sinne der Gott hingegebenen Diener einwirkt, ist die Neue-Welt-Gesellschaft theokratisch, das heißt „von Gott beherrscht“.
13. (a) Wie werden Ernennungen von Dienern für das Dienstamt vorgenommen? (b) Beweise, daß solche Ernennungen theokratisch erfolgen. (c) Auf wen erstreckt sich die theokratische Leitung?
13 Kommt Christus Jesus auf die Erde herab, und nimmt er überall in den Versammlungen auf Erden die Ernennungen der einzelnen Diener für das Dienstamt der Aufseher und Gehilfen und anderer solcher Diener vor? Nein. Wie erfolgen denn solche Ernennungen? Sie erfolgen durch die sichtbare leitende Körperschaft, die mit dem Rechtswerkzeug oder der Gesellschaft verbunden ist, welche Jehovas Zeugen im Jahre 1884 zu diesem Zwecke gründeten und die jetzt den Namen „Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania“ trägt. Sie handeln theokratisch, nämlich im Einklang mit dem geschriebenen Wort des großen Theokraten und mit der Musterorganisation der christlichen Urkirche oder der Versammlung, die von Christus Jesus ins Dasein gerufen wurde. „Weit hergeholt!“ mögen einige sagen. Mögen aber jene, die behaupten, Jehovas Zeugen seien keine theokratische Organisation, zeigen, in welchen Dingen sie es nicht sind. In Wort und Tat, in der Lehre, der Organisation und im Handeln bemüht sich die Neue-Welt-Gesellschaft aufrichtig, dem Worte Gottes, Jehovas, zu entsprechen und auf seinen Grundsätzen zu bestehen, und deshalb ist sie eine schriftgemäße, christliche, theokratische, das heißt von Gott geleitete Organisation. Durch sein Wort gibt Jehova seinem Volke seine Gedanken bekannt. Es gibt in der Christenheit keine andere Organisation, die sich dem biblischen Muster oder Beispiel so anpaßt. Nur die Neue-Welt-Gesellschaft der Zeugen Jehovas dringt darauf, daß jene, die zu ihren Reihen gehören, sich sowohl in persönlichen Dingen wie in Angelegenheiten der Versammlung dem biblischen Muster anpassen. Diese theokratische Überwachung und Leitung erstreckt sich nicht auf alle Menschen. Sie erstreckt sich nicht einmal auf alle, die in Berührung damit kommen oder mit den Versammlungen der Zeugen Jehovas verbunden sein mögen oder deren Zusammenkünfte besuchen. Eine Einzelperson muß sich willig der segensreichen Leitung unterwerfen oder sich ihr unterstellen, indem sie sich persönlich Jehova Gott hingibt. Somit erstreckt sich die theokratische Überwachung und Leitung nur auf Personen, die sich Gott hingegeben haben.
14. Welchen Zwecken dienen theokratische Ernennungen?
14 Daß den Dienern in den Versammlungen und den anderen Sondervertretern der theokratischen Organisation heute Pflichten übertragen werden, dient bestimmten Zwecken. Diese Personen müssen die Herde Gottes weiden und sie treu und liebreich hüten. Sie müssen dem Volke Jehovas überall helfen, die Bibel zu studieren, an Reife zuzunehmen, im Felddienste geschult zu werden und die gute Botschaft des Königreiches anderen zu predigen; und sie müssen überall in den Versammlungen der Organisation der Neuen-Welt-Gesellschaft die Tugend pflegen. Dies ist nötig, damit nicht gestattet werde, daß irgendwelche Verderbtheit und Unanständigkeit in ihre Reihen eindringe und sie beflecke.
15. In welcher Weise ist die Anwendung des theokratischen Grundsatzes, die Beziehungen mit Missetätern abzubrechen, in der Neuen-Welt-Gesellschaft zu finden?
15 Wie wir schon bemerkt haben, hat die Verfälschung der reinen Anbetung in der Nation des Vorbildvolkes Israel dem Missetäter den Tod eingetragen. In der Christenversammlung nehmen die Glieder der Versammlung dem Missetäter nicht das Leben. Dagegen erfolgt ein christliches Abbrechen der Beziehungen oder ein Gemeinschaftsentzug. Dies soll nicht dem Zwecke dienen, einem Menschen das Leben zu nehmen, sondern es ist ein Ausschluß aus der Gemeinschaft der Versammlung Gott hingegebener Diener, indem die Gemeinschaft mit der Neuen-Welt-Gesellschaft dem Betreffenden entzogen wird. Dies wird erst nötig, nachdem man alle anderen Schritte eines christlichen Vorgehens zur Behandlung solcher Fälle getan hat, und es wird auf Grund des reifen Urteils und durch die wohlüberlegte Handlung der eingesetzten Diener in der Christenversammlung bewirkt. Das gehört zu ihrer Verantwortung. Wenn sie treu sind, entledigen sie sich dieser Verantwortung ohne Leidenschaft, im Interesse aller Beteiligten, zur Ehre Jehovas und der Reinheit seiner Organisation.
EINSTELLUNG GEGENÜBER DEM GEMEINSCHAFTSENTZUG
16. Zähle Vergehen auf, die eine Reinigung erfordern.
16 Die Vergehen, die einen Gemeinschaftsentzug fordern, schließen jene ein, die schon zur Zeit der Versammlung der ersten Christen Strafe eintrugen. Zu solchen Vergehen gehören: Fortgesetztes Lügen, Stehlen, unehrliches Geschäftsgebaren, Sexualvergehen, das Verbreiten falscher Lehren, die Verwerfung der Vorkehrung, die Jehova durch Christus Jesus getroffen hat, Rebellion gegen die theokratische Organisation, ein Säen von Zwietracht, Verleumdungen, übles Nachreden und anderes Unrecht. Das alles, so wissen wir, ist nicht tugendhaft, und wir können uns nicht vorstellen, daß solche Dinge von Jehova Gott oder von seinem Sohne Christus Jesus verübt würden.
17. Wieso ist der Gemeinschaftsentzug ein Akt der Liebe?
17 Das christliche Gesetz über diese Dinge läßt des Menschen Schwachheiten nicht außer acht, noch die Loskaufsvorkehrung, die durch Christus Jesus getroffen worden ist, noch Jehovas Vergebung und Barmherzigkeit. Das Verfahren eines Gemeinschaftsentzuges berücksichtigt all dies und ist in Wirklichkeit die letzte Zuflucht, nachdem alle anderen Maßnahmen fehlgeschlagen haben, um die Reinheit und Tugend des Betreffenden wiederherzustellen. Der Gemeinschaftsentzug ist daher tatsächlich ein Akt der Liebe, der Liebe von seiten Gottes, Jehovas, und Christi Jesu, ferner von seiten der theokratischen Organisation selbst und auch von seiten der Diener in der Versammlung, die solche richtigen Maßnahmen unverzüglich ergreifen. Dies ist so, weil er nicht aus Bosheit oder Unfreundlichkeit erfolgt, sondern im Gehorsam gegenüber den gerechten Gesetzen Jehovas. Es ist ein Akt der Treue. Es zu verfehlen, die Organisation rein zu erhalten, würde Untreue bedeuten. Diese Maßnahme hat einen dreifachen Zweck: 1. soll sie die christliche Organisation der Neuen-Welt-Gesellschaft rein bewahren; 2. soll sie dem Missetäter Hilfe leisten, womöglich auf diese drastische Weise, damit er von seinem Irrtum überzeugt werden kann und vor Jehova Gott sein Vergehen gebührend bereut; 3. soll sie Beobachter, die sehen, was für Maßnahmen getroffen werden, von der Korrektheit der theokratischen Organisation überzeugen und sie auch vor den ernsten Folgen eines Abweichens vom richtigen Benehmen warnen.
18. Vergleiche Sexualvergehen mit anderen Übertretungen des für Christen gültigen Gesetzes.
18 Die verschiedenen Vergehen, von denen wir einige angeführt haben, führen dazu, den einzelnen und die Versammlung zu schwächen, wenn in ihnen verharrt wird. Die meisten von ihnen erkennen wir als Vergehen gegen eine andere Person an, indem der andere gewisser Rechte beraubt wird, was einen Mangel an Liebe anzeigt. Einigen scheint es aber schwer zu fallen zu verstehen, warum die christliche Organisation gegen sexuelle Vergehen so ernsthaft Einspruch erhebt und weshalb sie von Gott selbst in seinem Wort, der Bibel, so sehr verurteilt werden. Der große Schöpfer und Vater hat Vorkehrung für die Übermittlung menschlichen Lebens getroffen, und dies ist etwas ganz Wunderbares und Heiliges. Wir alle haben Segnungen aus dieser Vorkehrung empfangen; denn wir leben. Wenn wir ihre Wohltaten annehmen, nehmen wir natürlich Gottes Verfahrensweise an, und indem wir den Segen und die Methode annehmen, verpflichten wir uns auch, Gottes Vorschrift für das ganze Verfahren anzuerkennen. Einige mögen folgern, daß geschlechtliche Vergehen nicht schädlich seien, auch für jene nicht, die sie freiwillig begehen. Was ist denn so verkehrt daran? Ist es unrecht zu lügen? Sicherlich! zu stehlen? Gewiß! Dadurch wird ein anderer dessen beraubt, was ihm gehört. Aber ein Vergehen wie Ehebruch oder Hurerei — ist das nicht etwas ganz anderes? Da es in der alten Welt doch so allgemein üblich ist, wie kann man sagen, daß es für die Glieder der Neuen-Welt-Gesellschaft so schlimm sei, solches zu tun?
19. Wie zeigt Paulus, daß es hier auch um Religion geht?
19 Vielleicht begegnete der Apostel Paulus dieser oder ähnlichen Folgerungen. Auf jeden Fall zeigt er in 1. Korinther, Kapitel 6, daß es auch um Religion geht, wenn er dort unter anderem sagt: „Flieht die Hurerei! Jede andere Sünde, die ein Mensch begehen mag, begeht er außerhalb seines Leibes; wer aber Hurerei treibt, sündigt gegen seinen eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt? Auch gehört ihr nicht euch selbst, denn ihr wurdet um einen Preis erkauft. Auf jeden Fall verherrlicht Gott in eurem Leibe.“ — 1. Kor. 6:9-20, NW.
20. Warum müssen des Herrn „andere Schafe“ von geschlechtlichen Unreinheiten abstehen?
20 Hier wendet sich Paulus an die Glieder des Leibes Christi. Bedeutet das aber, daß dieses Gebot, von geschlechtlicher Unreinheit abzustehen, den anderen Schafen des Herrn, die die Mehrheit derjenigen ausmachen, die zur Neuen-Welt-Gesellschaft gehören, nicht gelte? Dies kann nicht gefolgert werden, sondern diese Vorschrift, die moralische Reinheit fordert, ist für alle Gott hingegebenen Diener gleich bindend. Warum? Weil Gottes Geist auf dem ihm hingegebenen Volke als Gruppe oder Körperschaft und auf Einzelpersonen ruht. Jene anderen mißbilligten Sünden, wie Lügen, Stehlen, das Verbreiten falscher Lehren und Rebellion, sind Sünden, die außerhalb des Leibes jemandes begangen werden, der zu den „anderen Schafen“ des Herrn gehört; aber die Sünden des Ehebruchs und der Hurerei sind Sünden, die gegen den eigenen Leib des Betreffenden begangen werden, wo doch dieser Leib zur Verherrlichung Gottes gebraucht werden sollte.
21. Was müssen wir tun, um Gott zu verherrlichen?
21 Wir können Gott weder in dieser noch in anderen Sachen verherrlichen, wenn wir es ablehnen, uns den niedergelegten Vorschriften zu unterwerfen. Besitzen auch jene, die zu den anderen Schafen Jehovas gehören, seinen Geist? Gewiß. Daher wagen sie es nicht, gegen ihren Leib zu sündigen. Die Zeiten, in denen wir leben, die kritisch und schwer zu ertragen sind, verlangen, daß wir die Tugend pflegen; und zwar sollen das nicht nur die Glieder des Überrests des „Leibes Christi“ tun, sondern auch die Glieder der „anderen Schafe“ des Herrn, die alle die Neue-Welt-Gesellschaft bilden oder zu bilden hoffen. Paulus bezog sich in seinen Tagen auf das, was er weitverbreitete Hurerei nannte. Sie ist heute nicht weniger weitverbreitet.
22. Was ist über das Vorrecht und die Verantwortung der ganzen Versammlung in dieser Sache der Bewahrung der Tugend zu sagen?
22 Was ist über das Vorrecht und die Verantwortung der ganzen Versammlung in bezug auf diese Notwendigkeit der Bewahrung der Tugend zu sagen? Wir erinnern uns, daß es im Falle des vorbildlichen Volkes Israel die Versammlung, die Bevölkerung war, die das Todesurteil an den Übertretern vollstreckte, die dieses Urteil nach dem Gesetze Gottes, Jehovas, verdient hatten. In der Christenversammlung müssen alle den aufrichtigen Wunsch hegen, unter den Menschen göttliche Tugenden zu bewahren. Sie müssen die Entscheidung der Diener in solch einem Falle wie Gemeinschaftsentzug respektieren. Dies wird durch die Worte in Titus 1:5-16 unterstützt: „Ernennungen vornehmen … damit er fähig sei, durch die gesunde Lehre sowohl zu ermahnen als auch die Widerspenstigen zurechtzuweisen … widerspenstige Menschen … denen man den Mund stopfen muß … weise sie mit Strenge zurecht … Sie erklären öffentlich, Gott zu kennen, aber sie verleugnen ihn durch ihre Werke, weil sie abscheulich sind.“ Wir ersehen aus diesem, daß Widerspenstigkeit nicht gestattet ist. Widerspenstigkeit wäre eine zweite Übertretung, und eine zweite Übertretung wäre keine Hilfe im Hinblick auf die erste Übertretung des göttlichen Gesetzes, die die Grundlage für den Gemeinschaftsentzug bildete. Die Entscheidung hinsichtlich der Maßnahme eines Gemeinschaftsentzugs in Frage zu stellen wäre nicht in Übereinstimmung mit dem Bekenntnis des Betreffenden, an Gott und sein Wort zu glauben, noch mit seinem Bekenntnis, daß er die Wirkung des Wortes Gottes unter seinem Volke sehen möchte. Es wäre unvereinbar mit dem Anschluß an die Neue-Welt-Gesellschaft, die das wunderbare Werk der Ausdehnung der reinen Anbetung durchführt. Es würde einen Mangel an Vertrauen anzeigen, während eine Zusammenarbeit aller Glieder der Versammlung und die Anpassung an den Gemeinschaftsentzug, der im Interesse aller erfolgte, das Vertrauen derer anzeigt, die miteinander Gemeinschaft pflegen. Deshalb ist es notwendig, daß alle Versammlungsglieder der Verfahrensweise der Versammlung zustimmen. Paulus schrieb an die Thessalonicher: „Wir bitten euch nun, Brüder, jene zu beachten, die unter euch hart arbeiten und euch vorstehen im Herrn und euch ermahnen, und ihnen um ihres Werkes willen über die Maßen liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken.“ — 1. Thess. 5:12-27, NW.
23. In welchem Maße muß ein Irrender betrübt sein wegen seiner Sünde?
23 Wenn eine Person, der die Gemeinschaft entzogen worden ist, Zorn zum Ausdruck bringt, so ist sie bestimmt nicht zur Reue geneigt. Eine Person ist nicht gleichzeitig reuevoll und zornig. Daher darf in solch einem Falle kein falsches Mitleid, keine falsche Sympathie an den Tag gelegt werden. Muß denn das Herz traurig gestimmt werden? Ja, ein Gemeinschaftsentzug sollte das Herz traurig stimmen. Auf seiten des Irrenden muß wegen irgendeiner Verletzung der göttlichen Gesetze, sei sie geringfügiger oder ernster Natur, echte Reue vorhanden sein, und das bedeutet Traurigkeit des Herzens. Damit einer Person, der die Gemeinschaft entzogen wurde, der Gemeinschaftsentzug zum Guten gereiche und damit eine Wiederaufnahme möglich werde, muß ihr Herz zerbrochen, ihr Geist zerschlagen sein, und sie muß ein wirklich aufrichtiges Verlangen nach Tugendhaftigkeit empfinden, das sie zur Reue führt.
24. Durch welches Handeln können wir zeigen, daß wir uns von Jehova abhängig fühlen und seine Tugenden lieben?
24 Die ganze Versammlung wird hinsichtlich der echten Anbetung und der Bewahrung der göttlichen Tugenden geprüft. Wenn sie einem gehorsamen Laufe folgt, trägt ihr das Jehovas Segen ein. Dadurch bekunden alle Glieder der Versammlung beständig, daß sie sich von Jehova, der ihnen durch Christus Jesus das Nötige geben kann, in bezug auf alle Dinge abhängig fühlen, nämlich in bezug auf die Wahrheit, seinen Geist, der uns instand setzt, unsere Lauterkeit zu bewahren und unseren Dienst zu erfüllen, und selbst in bezug auf die alltäglichen Segnungen des Lebens. Wo immer Rat und Führung und auch ernste Zucht angewandt und angenommen werden, ‚wo es irgendeine Tugend, irgend etwas Lobenswertes gibt‘, kommt es von Jehova Gott durch Christus Jesus. Die theokratische Neue-Welt-Gesellschaft verdient es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, daß wir ihr als Christen, die Jehova Gott anbeten, von ganzem Herzen und fortgesetzt unsere Unterstützung und Mitarbeit leihen, damit die Tugendhaftigkeit in seinem triumphierenden Königreich bewahrt bleibe. Wende dich der Neuen-Welt-Gesellschaft zu!
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Sie glänzen durch AbwesenheitDer Wachtturm 1957 | 1. Januar
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Sie glänzen durch Abwesenheit
● Als Alan Walker, Prediger der Methodistenkirche in Australien, zu 550 Kirchenführern in Silver Bay, New York, sprach, sagte er, daß Jugendliche „in den amerikanischen Kirchen durch Abwesenheit glänzen“. Er erklärte, daß die protestantischen Kirchen zugelassen hätten, daß ihre Sonntagsschulen die Jugend am Besuch des regulären Gottesdienstes hinderten, und daß, „wenn sie die Sonntagsschule nicht besuchen, sie auch die Kirche nicht besuchen“. — New York Times, 16. Juli 1956.
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