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  • Loyale Verfechter des Wortes Gottes
    Der Wachtturm 1982 | 15. Juni
    • Christlichen Griechischen Schriften ins Japanische wird häufig der Name „Ehoba“ (Jehova) gebraucht.

      27. Warum sollten loyale Diener Gottes guten Gebrauch von der Neuen-Welt-Übersetzung machen, und das ungeachtet welchen Umstandes?

      27 Doch ungeachtet dessen, ob die Hebräisch- und die Griechisch-Gelehrten der Christenheit die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift loben oder kritisieren, bleibt die Tatsache bestehen, daß sie von Männern angefertigt wurde, die sich loyal an Gottes Wort hielten. Sie ist wirklich eine große Hilfe, ‘uns weise zu machen zur Rettung und uns beizustehen, völlig tauglich zu sein, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk’ (2. Tim. 3:15-17). Möge jeder von uns, dem diese ausgezeichnete Übersetzung in seiner Sprache zur Verfügung steht, zu seinem eigenen Segen guten Gebrauch davon machen.

      INWIEFERN HABEN SICH FOLGENDE PERSONEN ALS LOYALE VERFECHTER DES WORTES GOTTES ERWIESEN? BEGRÜNDE DEINE ANTWORT.

      □ Jehovas Zeugen durch die Aufschrift an einem der Gebäude ihrer Weltzentrale

      □ Jesus Christus und seine Apostel

      □ Der „treue und verständige Sklave“ in der heutigen Zeit

      □ Schreiber, die Abschriften des Bibeltextes herstellten

      □ Frühere Übersetzer, die Übersetzungen in neuzeitlichen Sprachen anfertigten

      □ Übersetzer neuerer Bibelübersetzungen

      □ Das Neue-Welt-Bibelübersetzungskomitee

  • Andere Merkmale der Neuen-Welt-Übersetzung
    Der Wachtturm 1982 | 15. Juni
    • Andere Merkmale der Neuen-Welt-Übersetzung

      Es gibt noch viele weitere Merkmale, durch die sich die Neue-Welt-Übersetzung Bibelliebhabern empfiehlt. Zum Beispiel unterscheidet sie bei den hebräischen und griechischen Verben durchweg zwischen einer einzigen Handlung und einem sich wiederholenden oder ständigen Vorgang. Übersetzungen wie die Luther-Bibel, die diesen Unterschied nicht berücksichtigen, lassen den Apostel Johannes sich selbst widersprechen. Inwiefern? Insofern, als er in 1. Johannes 2:1 sagt: „Und ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater“, doch in 1. Johannes 3:6 lesen wir: „Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht.“ Aber die Neue-Welt-Übersetzung klärt das Problem, da sie in 1. Johannes 2:1 sagt: „Wenn jemand eine Sünde begeht, so haben wir einen Helfer beim Vater“, und in 1. Johannes 3:6 heißt es: „Jeder, der in Gemeinschaft mit ihm bleibt, treibt nicht Sünde.“

      Ähnlich verhält es sich mit Lukas 11:5-10, wo von einem Gleichnis berichtet wird, das Jesus benutzte, um den Gedanken klarzumachen, daß wir im Gebet beharrlich sein müssen. Er sagt deshalb nicht einfach, Gott werde uns erhören, wenn wir „bitten“, „suchen“ und „anklopfen“ würden, sondern er fordert uns auf: „Bittet unablässig, ... sucht fortwährend, ... klopft unaufhörlich an.“ Es ist also von einer fortdauernden Handlung die Rede.

      Außerdem unterscheidet die Neue-Welt-Übersetzung zwischen den Adjektiven kalós (was vortrefflich, ausgezeichnet, vorzüglich, auserlesen bedeutet) und agathós (was hauptsächlich moralisch gut bedeutet). So spricht Jesus in Johannes 10:2-16 von sich nicht lediglich als von einem guten Hirten, sondern als von einem vortrefflichen, ausgezeichneten, vorzüglichen Hirten.

      Die Neue-Welt-Übersetzung empfiehlt sich auch dadurch, daß sie auf einzigartige Weise zwischen den fünf hebräischen Wörtern unterscheidet, die gewöhnlich unterschiedslos mit „Mensch“ wiedergegeben werden. Doch bei diesen Wörtern besteht ein Bedeutungsunterschied, den die Schreiber der Hebräischen Schriften berücksichtigten. Die Neue-Welt-Übersetzung gibt daher in übereinstimmung mit der ursprünglichen Bedeutung das Wort adám mit „Erdenmensch“ wieder, was den Menschen als irdisches Geschöpf bezeichnet. enósch wird mit dem Ausdruck „sterblicher Mensch“ wiedergegeben, wodurch die Winzigkeit und Schwäche des Menschen betont wird. Die Wiedergabe von géber lautet „körperlich tauglicher Mann“, da das hebräische Wort einen kräftigen Mann bezeichnet. ísch wird einfach mit „Mann“ übersetzt, im Unterschied zu ischschá, was Frau oder lediglich eine Person bedeutet. Und zakár wird mit „männlich“ wiedergegeben, da es im allgemeinen im Zusammenhang mit Geschlechtsbeziehungen gebraucht wird.

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