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  • Wozu uns die Loskaufsvorkehrung drängt
    Königreichsdienst 1972 | März
    • sie die Voraussetzungen dafür aufweisen und sie den Wunsch dazu verspüren.

      6 Viele benötigen liebevolle Ermunterung. Was könnten wir daher tun? Während unseres wöchentlichen Bibelstudiums haben wir die Möglichkeit, ihnen durch unsere Erfahrungen oder durch eine Erfahrung aus dem Jahrbuch zu zeigen, welche Freude uns der Dienst für Jehova bereitet. Während einer gewissen Zeit könnten wir mit ihnen die Gedanken auf Seite 107 und 108 im „Leuchte“-Buch betrachten, damit sie auch wirklich verstehen, was Jehova von denjenigen fordert, denen er die Gunst erweist, seinen Namen zu tragen. Laden wir sie schließlich zum Felddienst ein, so tun wir gut daran, ihnen die Furcht, die sie davor haben mögen, zu nehmen. Viele würden es wahrscheinlich schätzen, wenn wir ihnen helfen, sich auf das vorzubereiten, was sie an den Türen sagen können. Wenn sie beobachten, daß uns die Liebe zu Jehova und zu seiner Vorkehrung des Loskaufsopfers wie auch die Liebe zum Nächsten zur Tätigkeit veranlaßt, wird ihnen dies helfen, die rechte Ansicht über den Predigtdienst zu erlangen. Mögen auch der Sondervortrag und das Gedächtnismahl mit dazu beitragen, die Wertschätzung aller Anwesenden für Jehova und für seinen Sohn Jesus Christus zu vertiefen.

  • Weshalb „graues Haar“ geschätzt wird
    Königreichsdienst 1972 | März
    • Weshalb „graues Haar“ geschätzt wird

      1 Unter Gottes ergebenen Dienern wurden ältere Personen stets geschätzt. In Sprüche 16:31 lesen wir: „Eine Krone der Schönheit ist graues Haar, wenn sie auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird.“ Zu den Personen mit grauem Haar gehören heute Glieder der leitenden Körperschaft, reisende Aufseher und schließlich eine beträchtliche Anzahl der Männer, die das Rückgrat der Verwaltung einer Versammlung bilden.

      2 Häufig sind die anderen Glieder einer Versammlung geradezu erstaunt, was ältere Menschen leisten. Viele von ihnen sind im Dienst Jehovas alt geworden und gaben selbst dann nicht auf, wenn es schwierig wurde und sich die Menschen nicht mehr so geneigt zeigten zuzuhören. Welch ein Beispiel des Ausharrens sind doch diese älteren Brüder! Trotz schwindender Kräfte nehmen sich viele noch gewisser Aufgaben in der Versammlung an und haben einen vollen Anteil am Predigtdienst. Ihre tiefe Liebe und ihr Interesse an anderen scheint geradezu überzufließen und ihnen neue Kraft zu verleihen.

      3 Manchmal meinen ältere Brüder und Schwestern, daß sich andere viel besser in den Zusammenkünften äußern könnten. Aber die anderen Verkündiger in der Versammlung wünschen ihre Kommentare zu hören. Sie freuen sich darüber. Das ist oft darauf zurückzuführen, daß den Worten eines älteren Verkündigers, der Jehova schon viele Jahre treu dient, durch sein Beispiel noch mehr Gewicht verliehen wird. Ältere Personen, die erst während der letzten Jahre begonnen haben, Jehova zu dienen, wissen aus eigener Erfahrung, daß ein Leben ohne die Wahrheit leer und bedeutungslos ist. Dadurch verleihen sie ihren Worten noch mehr Kraft und Überzeugung, wenn sie über Dinge sprechen wie die Nichtigkeit des Strebens nach einer weltlichen Stellung.

      4 Manchmal fühlen sich unsere älteren Brüder und Schwestern entmutigt, weil ihnen eine schwache Gesundheit bestimmte Einschränkungen auferlegt. Vielleicht sind sie nur in der Lage, im Felddienst bei einer oder zwei Türen vorzusprechen, oder sie müssen ihre Tätigkeit auf gelegentliches Zeugnisgeben beschränken, indem sie mit Besuchern über die Wahrheit sprechen, Briefe schreiben, telefonisch Zeugnis geben und dergleichen. Die Tatsache, daß sie ihr Herz dazu bewegt, über Gottes Königreich zu sprechen, beweist jedoch, daß Jehovas Geist auf ihnen ruht. Ist das nicht Grund genug, sich zu freuen? Schließlich ist es auch gut, daran zu denken, daß in Ländern, in denen das Werk verboten ist, sogar viele gesunde, kräftige Brüder auch nicht mehr tun können, als Gelegenheitszeugnisse zu geben. Die gute Botschaft wird auf diese Weise aber immer noch gepredigt.

      5 Selbst gebrechliche ältere Personen können einen wunderbaren Anteil am Werk des Zeugnisgebens für die Wahrheit nehmen. Auf welche Weise? Sie haben die Möglichkeit, für ihre Brüder und Schwestern zu beten, damit ihr Zeugnis über die Wahrheit das Herz aufrichtiger Personen berühren möge. Die Kraft des Gebets sollte nie unterschätzt werden. Jakobus sagt (5:16): „Das Flehen eines Gerechten hat, wenn es wirksam ist, viel Kraft.“

      6 Einige Betagte erkennen, daß sie zufolge mangelnder Gesundheit dazu neigen, sich durch bestimmte Dinge viel mehr aufregen zu lassen. Aus diesem Grund sind ihre Bemühungen, Selbstbeherrschung zu üben, für andere eine Ermunterung, diese Eigenschaft in noch vollerem Maße zu pflegen. Manchmal sind jüngere Personen tief davon beeindruckt, daß so viele ältere, kränkliche Personen ein vorherrschend fröhliches Gemüt bewahren. Das hilft jüngeren Personen, ihre eigenen Probleme in einem anderen Licht zu betrachten.

      7 Die Versammlungen des Volkes Jehovas haben guten Grund, die älteren Brüder und Schwestern in ihren Reihen wertzuschätzen. Es sind bestimmt viele, die Grund haben, denen zu danken, die jahrelang so treu im Werke des Herrn gearbeitet haben. Diese älteren Personen haben ihre Kraft und ihre Mittel dazu verwendet, die gute Botschaft zu predigen, Königreichssäle instand zu halten, anderen, die Probleme hatten, zu helfen und sie zur Liebe und zu guten Werken anzureizen.

      [Herausgestellter Text auf Seite 1]

      Jung und Alt gedenke des Schöpfers

  • Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte
    Königreichsdienst 1972 | März
    • Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte

      WOCHE VOM 19. MÄRZ

      Motto: Wertschätzung für das Loskaufsopfer bekunden. Lied Nr. 1.

      10 Min. Einführung, Text und Kommentare. Behandelt auch „Theokratische Nachrichten“ mit Versammlungsbericht für Februar. Rechnungsbericht.

      20 Min. „Wozu uns die Loskaufsvorkehrung drängt“ (Fragen und Antworten).

      20 Min. Auf welche Weise sich das Loskaufsopfer auf uns persönlich auswirkt.

      (3 Min.) Vorsitzender: Jedes Jahr feiern wir das Gedächtnismahl. Es ist ein bedeutender Tag auf unserem Kalender. Wie wirkt sich aber der Tod Christi, dessen wir gedenken, auf das Leben eines jeden einzelnen von uns aus? Er hat uns dazu bewogen, Änderungen vorzunehmen. Da wir unvollkommen sind, müssen wir beständig an uns arbeiten. Die Wertschätzung für das Loskaufsopfer sollte alles, was wir tun, stark beeinflussen. Das Loskaufsopfer sollte uns davon abhalten, Böses zu tun. Wir sollten dadurch angeregt werden, noch größere Liebe zu unseren Brüdern zu entwickeln. Und es sollte uns veranlassen, uns wirklich anzustrengen, um anderen zu helfen, aus Gottes Vorkehrung zum Leben Nutzen zu ziehen.

      In den folgenden Szenen werden wir bekannte Situationen erleben. Nach jeder Szene werden die Anwesenden gebeten, sich dazu zu äußern, aus der Bibel vorzulesen und zu sagen, was die Bibel darüber sagt, wie uns das Loskaufsopfer hilft, das zu tun, was recht ist.

      (7 Min.) Eine Schwester nähert sich einer anderen, will ihr die Hand geben und sich entschuldigen, daß sie zu spät kommt. Gereizt antwortet die andere Schwester: „Nie hältst du dein Wort. Es war das letzte Mal, daß ich auf dich gewartet habe.“ Vorsitzender fragt: „Auf welche Weise hätte der Gedanke an das Loskaufsopfer beiden Schwestern helfen können?“ Die Anwesenden können ihre Kommentare auf folgende Gedanken stützen: Zeige hinsichtlich der unzuverlässigen Schwester, daß wir uns für andere verausgaben sollten, wenn wir Christus nachahmen wollen, statt zu erwarten, daß andere auf uns warten (Matth. 20:28). Christus verstand, wie wichtig es ist, Dinge rechtzeitig zu tun (Joh. 7:8; Röm. 5:6). Seine Nachfolger müssen lernen, pünktlich zu sein und nicht zu erwarten, daß alle auf sie warten (Matth. 25:10-12). Was die andere Schwester betrifft, so zeige Nachsicht, die das Loskaufsopfer ermöglicht, und zeige, wie dies unsere Einstellung zu einem Übertreter beeinflussen sollte (1. Joh. 1:7-9; 2:1; Matth. 18:33-35).

      (2 Min.) Ein Arbeitgeber tritt an Bruder heran und bittet ihn, bestimmte Eingänge nicht in den Büchern festzuhalten. Vorsitzender fragt: „Wie wird Wertschätzung für das Loskaufsopfer dem Bruder helfen, der Versuchung zu widerstehen, durch die Einwilligung zu einer unehrlichen Tat seinem Chef zu gefallen?“ Die Zuhörerschaft kann sich über den Wert des Loskaufsopfers und über die Gefahr äußern, sich vorsätzlich in Sünde verstricken zu lassen (1. Petr. 1:17-19; Hebr. 10:26, 27).

      (4 Min.) Ein Bruder entspannt sich und denkt über die Möglichkeiten nach, sich am Felddienst angesichts der vor uns liegenden geschäftigen Tage mit dem Sondervortrag und dem Gedächtnismahl zu beteiligen. Vorsitzender fragt: „Wie hilft jemandem wirkliche Wertschätzung für das Loskaufsopfer, auf so positive Weise zu denken?“ Die Zuhörer können sich über die Anwendung der Loskaufsvorkehrung äußern und über unsere Verpflichtung anderen gegenüber (1. Kor. 10:33; 1. Tim. 2:3, 4; 1. Joh. 2:2-4; Offb. 22:17).

      (4 Min.) Vorsitzender: Faßt Gedanken zusammen, und hebt hervor, daß wir das Loskaufsopfer im Sinn behalten sollten, um das rechte Verhältnis zu Gott zu bewahren. Erinnert an Vorkehrungen, die zur Feier des Gedächtnismahls getroffen sind. Ermuntert die Verkündiger, andere zum Sondervortrag und Gedächtnismahl einzuladen und mitzubringen.

      10 Min. Abschließende Bemerkungen. Erinnere daran, sich am Ferienpionierdienst zu beteiligen; ermuntere dazu, die Bewerbung so bald wie möglich abzugeben. Betrachte, wie 1. Johannes 4:11 auf das Bekunden von Wertschätzung für das Loskaufsopfer Anwendung hat. Lied Nr. 27.

      WOCHE VOM 26. MÄRZ

      Motto: Kindern und Jugendlichen helfen, aus dem Loskaufsopfer Nutzen zu ziehen. Lied Nr. 30.

      13 Min. Einführung, Text und Kommentare. Behandelt auch Brief des Zweigbüros.

      20 Min. Kinder dazu erziehen, daß sie ruhig sitzen und zuhören. Die Zuhörer können gebeten werden, sich zu folgenden Gedanken zu äußern: Weshalb besuchen wir die Zusammenkünfte? (Hebr. 10:23-25). Was lernen wir aus 5. Mose 31:12? Eltern werden ermuntert, ihre Kinder zu den Zusammenkünften mitzubringen, selbst wenn sie noch sehr jung sind. Sie sollten mit uns bei den Zusammenkünften sein. Wem fällt die Verantwortung zu, die Kinder dazu zu erziehen, daß sie in den Zusammenkünften ruhig sitzen und zuhören? (Eph. 6:4; Spr. 29:15). Ist der weltliche Standpunkt, im Umgang mit Kindern Nachsicht zu üben, im Einklang mit dem, was in Sprüche 22:15 und 23:13, 14 gesagt wird? (Es ist zu erwarten, daß es einige Schwierigkeiten geben wird, bis Neuen geholfen werden kann, biblische Grundsätze auf die Erziehung und Schulung ihrer Kinder anzuwenden. Kleinkinder mögen Zähne bekommen oder sich sonst nicht wohl fühlen oder dergleichen.) Weshalb bedarf es beständiger Schulung in der Familie? Wieso könnten Kinder verwirrt werden, wenn sie nur in den Zusammenkünften angehalten werden, ruhig zu sitzen, zu Hause aber nicht dahingehend erzogen werden? (Bitte um Anregungen, wie man Kinder zu Hause schulen kann, ruhig zu sitzen. Vielleicht kann die Mutter das Kind fortschreitend dazu anhalten, ruhig zu sitzen, während sie ihr persönliches Studium durchführt usw.) Betrachtet den Grundsatz in Matthäus 5:37, und stellt fest, wie er sich auf die Schulung zu Hause und im Königreichssaal anwenden läßt. Weshalb wäre es besser, Kindern keine Spielsachen zu geben, die Geräusche verursachen, damit sie sich im Königreichssaal mit etwas beschäftigen können? Sollte die Bibliothek oder ein anderer Raum im Königreichssaal als Spielzimmer verwendet werden? Weshalb ist es am besten, bestimmte Formen der Züchtigung nicht im Königreichssaal, sondern im Vorraum oder anderswo vorzunehmen?

      Wenn erforderlich, können Diener privat mit Eltern darüber sprechen und sie liebevoll ermuntern und ihnen Anregungen geben, wie sie ihre Kinder schulen und erziehen können.

      5 Min. Ansprache über den „Fragekasten“.

      15 Min. Ein Diener, der schon von seiner Jugend an in der Wahrheit ist, unterhält sich mit Jugendlichen über die besonders für sie geschriebenen Artikel, die zeigen, „was junge Leute wissen möchten und was ihnen helfen kann“. Die Jugendlichen erwähnen Einzelheiten aus den Artikeln und drücken ihre Begeisterung darüber aus. Der Diener erwähnt, daß er sehr glücklich gewesen wäre, wenn es diese Artikel schon gegeben hätte, als er noch ein Jugendlicher war, denn dann wäre er noch besser in der Lage gewesen, in manchen Angelegenheiten anders zu handeln. Verwendet Einzelheiten aus den Artikeln der „Wachtturm“-Ausgaben vom 1. Januar, 1. Februar, 1. März und 15. März 1972. Spornt die Jugendlichen an, diese Artikel immer sehr sorgfältig zu lesen und danach auch miteinander zu besprechen, wenn sie zusammenkommen. Einige mögen den Wunsch haben, diese Artikel gemeinsam zu lesen, wenn sie sich zu geselligem Beisammensein treffen. Die Artikel sind großartige Hilfen für Jugendliche, die Fallgruben zu meiden, die sich ihnen auftun mögen. Lest sie regelmäßig, und handelt den Empfehlungen entsprechend, die dort gegeben werden, und Jehova wird euer Herz allezeit behüten (Pred. 11:9, 10).

      7 Min. Abschließende Bemerkungen. Ermuntere zum Ferienpionierdienst im April, und sporne die Verkündiger an, wenn möglich, einen ganzen Tag im Dienst zu verbringen. Lied Nr. 83.

      WOCHE VOM 2. APRIL

      Motto: Unseres Schöpfers gedenken. Lied Nr. 35.

      5 Min. Einführung, Text und Kommentare.

      15 Min. „Weshalb ,graues Haar‘ geschätzt wird“ (Fragen und Antworten).

      30 Min. Frieden — ein Erfordernis in unserem Predigtdienst (wX 60, Seite 37—51). (Besprechung mit den Zuhörern anhand der nachfolgenden Fragen. Um Gottes Anerkennung zu haben und ihn vor anderen würdig zu vertreten, müssen wir Frieden, jene Frucht des Geistes Gottes, an den Tag legen. Als Prediger wünschen wir anderen zu helfen, sowohl unseren Familienangehörigen als auch anderen Menschen, mit denen wir uns unterhalten. Wir wünschen, daß sie in ein friedliches Verhältnis mit Jehova und ihren Mitmenschen gelangen und dieses friedliche Verhältnis bewahren. Daher müssen wir verstehen, weshalb Friede mit Jehova so wichtig ist, wie wir dem Frieden beständig nachjagen können und zu welchen Ergebnissen dies führt.) (a) Weshalb ist es für uns so wichtig, mit Jehova in Frieden zu sein? (1. Petr. 3:10-12; wX 60, Seite 39, Absatz 9). (b) Auf welche Weise kann man mit Gott in Frieden sein? (2. Petr. 1:2, 3; Kol. 1:19-23). (c) Wodurch gerieten einige Personen, die mit Gott in Frieden waren, in Feindschaft zu ihm? (Röm. 8:6-8). (d) Welche Einstellung sollten wir zu Jehovas Gesetzen haben, wenn wir uns beständig des Friedens mit ihm erfreuen wollen? (Ps. 119:165; Jes. 48:18). (e) Wieso ist der in der Bibel so häufig vorkommende Ausspruch „Friede euch“ so passend? (1. Kor. 1:3; Gal. 6:16). (f) Welche heilsame Wirkung hat der „Friede Gottes“ auf jeden einzelnen von uns? (Phil. 4:6, 7; Joh. 14:26, 27). (g) Was sollten wir persönlich tun, um zum Frieden der Versammlung beizutragen? (Eph. 4:1-3; Röm. 14:13-20). (h) Unter welchen Umständen ist innerhalb der Versammlung ein geistiger Kampf erforderlich, um den Frieden zu bewahren? (2. Kor. 10:4-6). (i) Wie können wir im Umgang mit Personen außerhalb der Versammlung den Frieden fördern? (Matth. 10:12, 13; Röm. 12:17-19, 21; 2. Kor. 5:20). (j) Auf welche Weise ist unsere Gesinnung gegenüber weltlichen Regierungen ein Spiegelbild unserer Einstellung zum Frieden? (Jes. 2:4; Röm. 13:1; 1. Tim. 2:1-4; wX 60, Seite 47, Absatz 9).

      10 Min. Abschließende Bemerkungen und „Bekanntmachungen“. Lied Nr. 67.

      WOCHE VOM 9. APRIL

      Motto: Folgt dem Ruf nach Königreichsverkündigern. Lied Nr. 21.

      10 Min. Einführung, Text und Kommentare. Zuhörer können sich darüber äußern, auf welche Weise man den größten Nutzen aus der täglichen Familienbesprechung des Tagestextes zieht. Einzelne Verkündiger können erzählen, wann und auf welche Weise sie den Text betrachten usw.

      15 Min. Bereitwillige Antwort auf den Ruf nach Königreichsverkündigern. Es gibt noch viel im Predigtwerk zu tun. Beteiligst du dich an diesem Werk? Welche Stellung nimmt es in deinem Leben ein? Das neue „Jahrbuch“ berichtet anspornende Erfahrungen (Vorsitzender kann einige erzählen, andere mögen die Zuhörer wiedergeben). Einige Personen haben, ohne zu zögern, ihre Bande zur Kirche abgebrochen und schnell den Predigtdienst aufgenommen (ybX 72, Seite 55; Seite 64, Absatz 2 bis Seite 65, Absatz 1). Sie waren darauf bedacht, das, was sie besaßen, mit anderen zu teilen (Seite 66, Absatz 3 bis Seite 67, Absatz 2). Entschlossen trotz Gegnerschaft in der Familie (Seite 99, Absatz 3). Sie ließen sich nicht durch Drohungen von Nachbarn abschrecken (Seite 202, Absatz 1). Für einige gab es nichts Wichtigeres in ihrem Leben, als die gute Botschaft zu verbreiten, nachdem sie deren Wert kennengelernt hatten (Seite 52, Absatz 3 bis Seite 53, Absatz 1; Seite 62, Absatz 1, 2).

      20 Min. „Die gute Botschaft darbieten“ (Fragen und Antworten). Kurze Demonstrationen der einzelnen Punkte.

      15 Min. Abschließende Bemerkungen. Ansprache über das Monatsmotto: „Folgt dem Ruf nach Königreichsverkündigern!“ (Ps. 96:10). Lied Nr. 37.

  • Bekanntmachungen
    Königreichsdienst 1972 | März
    • Bekanntmachungen

      ◆ Literatur-Angebot: Mai: „Auf den Großen Lehrer hören“, Beitrag 1 DM. Juni: „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ für 5 DM.

      ◆ Der nächste RIAS-Vortrag findet am 23. April um 7.15 Uhr statt.

      ◆ Brüder, die sich für einen Sonderzug zum Besuch des Kongresses in Wien angemeldet und noch keinen Bescheid erhalten haben, werden gebeten, bei dem „Elba“-Reisebüro in 56 Wuppertal-Elberfeld, Morianstr. 10 weitere Informationen einzuholen. Eine Postkarte mit genauer Angabe des Absenders (am besten Druckschrift oder Schreibmaschine) genügt.

      ◆ In den Versammlungsbuchstudien sollte das „‚Geheimnis‘“-Buch noch einmal betrachtet werden.

      ◆ Beim Kongreß in Frankfurt wird das Programm auch für Taubstumme übersetzt werden.

      ◆ In der Zeit vom 7. bis 9. April findet ein griechischer Kreiskongreß in der MTV-Halle in München, Häberlstraße 11 statt. Ein weiterer griechischer Kreiskongreß wird in der Zeit vom 28. bis 30. April in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg durchgeführt werden.

      ◆ Mit dem Pionierbrief vom 15. März erhalten alle allgemeinen Pioniere, die seit 1. Februar 1972 in diesem Dienst tätig sind, eine Essenkarte für einen Bezirkskongreß, der in diesem Dienstjahr stattfindet. Die Sonderpioniere erhalten ihre Essenkarte im April oder Mai.

      ◆ Die Versammlungsdiener sollten sofort nach dem Gedächtnismahl die Berichtskarte, die die Besucherzahl des Sondervortrags und des Gedächtnismahls enthält, an die Gesellschaft absenden.

      ◆ Die Lkws der Gesellschaft werden in der Woche vom 27. März nicht fahren. In der Woche vom 3. April beliefern wir Norddeutschland, in der Woche vom 10. April Süddeutschland.

      ◆ Neu auf Lager:

      Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt — ukrainisch

      Ewiges Leben — in der Freiheit der Söhne Gottes — arabisch

      ◆ Wieder auf Lager:

      Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt — ungarisch

      Hat sich der Mensch entwickelt, oder ist er erschaffen worden? — englisch

      Gottes Weg ist Liebe — kroatisch

      ◆ Nicht mehr auf Lager:

      Jahrbuch 1972 — deutsch

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