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Ausdehnung des christlichen Werkes in den arabischen StaatenDer Wachtturm 1952 | 15. November
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Das Werk in Syrien hat glänzende Aussichten. Es wurde vor etwa drei Jahren mit einem Vollzeit-Pionierdiener und 19 Gruppenverkündigern organisiert. Nun gibt es dort 57 Verkündiger, und eine Höchstzahl von 82 war letztes Jahr erreicht worden. Der Einfluss der Mohammedaner, der in Syrien viel stärker ist als im Libanon, bietet das Hauptproblem. Es hält sehr schwer, zu einem Mohammedaner über das Loskaufsopfer Christi zu sprechen oder über die Tatsache, dass er der Messias ist. Die Mohammedaner halten sich an eine Lehre, die besagt, dass einmal einer kommen werde, um ihnen den Weg zu zeigen und eine Weltregierung auf Erden aufzurichten. Für sie ist Christus nur ein weiterer Prophet und Mohammed ein grösserer Prophet. Sie folgen rückhaltlos ihrem Koran und verhalten sich hart abweisend gegenüber der Bibel. Anderseits bestehen etwa fünfzehn Prozent der Bevölkerung aus Namen-„Christen“, welche so wie Jehovas Zeugen die Bibel haben, und unter diesen nimmt das Interesse zu, ja einige sind bereits Königreichsverkündiger geworden. Als wir schliesslich diesen so freundlichen Brüdern Lebewohl sagen mussten, fuhren wir weg, liessen den mit mohammedanischen Minaretten gekennzeichneten Horizont hinter uns und kehrten nach Beirut zurück.
FREUDE UND FORTSCHRITT
Zurück in Beirut, wo wir das neue Jahr begannen, besprachen wir weitere Dinge, welche das Werk in Jordanien, Syrien und im Libanon betrafen, was alles unter die Verwaltung jenes Büros fällt. Im Laufe des Morgens gesellten sich alle in Beirut stationierten Missionare zu uns, und wir machten uns im Auto auf den Weg, um das neue Missionarheim in Tripoli zu besuchen. Wir kamen rechtzeitig zum Mittagsmahl, worauf eine Diskussion mit den Missionaren in Tripoli über ihre Probleme folgte. Binnen kurzem mögen einige von ihnen nach Aleppo in Syrien gesandt werden, damit sie dort im Interesse der Ausdehnung des Werkes mithelfen, und wenn dies der Fall ist, werden sie in Libanon durch andere ersetzt, die kürzlich die Wachtturm-Bibelschule Gilead absolviert haben, sofern sich dies als der Wille des Herrn erweist. Es ist ein Vorteil, erfahrene Missionare nach Syrien zu senden, weil diese Brüder die arabische Sprache besser kennen und besser befähigt sein werden, in Syrien voranzukommen, wo viel weniger Englisch gesprochen wird als im Libanon.
Auf jenen Abend war eine zweistündige Versammlung für die Gruppe Tripoli und Menschen guten Willens jener Umgebung anberaumt. Einige kamen auch noch von andern Gruppen, und so war die Haupthalle des Königreichssaales samt den Nebenräumen mit 302 Personen gedrängt voll. Zwischen Bruder Henschel und mir liess ich Bruder Tuttle, den Zweigdiener, und Bruder Chimiklis sprechen. Diese Brüder waren die ersten zwei Missionare im Libanon gewesen, und sie sprachen nun Arabisch. Beide taten ihre Sache gut, und die Zuhörer waren erfreut über ihre Bemühungen. Es ist zu hoffen, dass diese Brüder in drei Monaten fähig seien, die Gruppen als Kreisdiener ohne Dolmetscher zu besuchen und auch ihre öffentlichen Ansprachen in Arabisch zu halten. Sie werden sich grosse Mühe geben, dies zu tun, und ich bin überzeugt, dass ihnen dies zufolge ihrer Bemühungen und mit dem Segen des Herrn gelingen wird.
Wir fuhren an jenem Abend nach Beirut zurück, denn es gab am nächsten Tag eine Menge zu tun, da wir unsere Arbeit im Büro beenden und uns für unsere Abreise nach Karachi, unserm nächsten Halt, bereitmachen mussten.
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Ein verlorenes Schaf findet den Rechten HirtenDer Wachtturm 1952 | 15. November
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Ein verlorenes Schaf findet den Rechten Hirten
IM WACHTTURM vom 15. Dezember 1951 (engl.) erschien ein kurzer Hinweis auf einen alten Mönch, der die Wahrheit angenommen hat. Weitere Einzelheiten über diesen Fall sind uns berichtet worden, und wir lassen hier den Bericht unsern Lesern, wie ihn einer der Zeugen Jehovas meldete, zunutze kommen.
„Hier in der Wüste, in der Nähe des Toten Meeres und 25 Kilometer von Jerusalem, Bethlehem und Jericho entfernt, liegt an einem hohen Berge das sehr alte griechische Kloster des Heiligen Sabas. Nur Mönche und Priester leben dort, und wer immer es betritt, darf es vor seinem Tode nicht mehr verlassen. Sabas, der Gründer dieses Mönchsklosters, rief einmal alle Mönche und Priester zu sich und sprach: „Hütet euch vor Äpfeln und Weibern, denn es war der Apfel, der Eva betrog und das Weib Eva, das Adam betrog.“ Aus diesem Grunde dürfen keine Frauen in das Mönchskloster kommen. Alljährlich gibt es ein Fest des Heiligen Sabas, zu welcher Zeit viele aus Jerusalem, Bethlehem und Jericho zum Kloster hinströmen.
Eines Morgens früh bemerkte ich, dass die Leute die Stadt massenhaft verliessen und nach den Bergen strömten. Ich hielt einige meiner Bekannten an und fragte sie, wohin denn all diese Leute gingen, und erhielt zur Antwort: ‚Wir gehen zu den heiligen Sabas, um zu beten. Komm mit uns zu den heiligen Sabas, und sieh, was für heilige Propheten dort leben. Sie prophezeien viel über das Ende der Welt. Sie leben in Höhlen und wandern in zerrissenen Gewändern umher, nicht wie Ihr, Zeugen Jehovas, die ihr Euch gut kleidet. Sie leben von wildwachsenden Pflanzen und beten Tag und Nacht.‘ Ich fragte sie: ‚Könnte ich mit ihnen über Gottes Wort sprechen?‘ Sie antworteten: ‚Ganz bestimmt.‘ So ging ich denn mit ihnen und erzählte ihnen auf dem ganzen Wege von Gottes Königreich.
Die Mauern um das Mönchskloster herum waren sehr hoch und schienen so alt zu sein wie jene um die Stadt Jerusalem selbst. Man läutete eine Glocke, und die Leute gingen in die Kirche, um zu beten. Ich bemerkte einen alten Priester, der russisch betete. Er sagte: ‚Heilige Mutter Gottes, rette mich, einen Sünder!‘ Dann begab er sich zu einem Holzkreuz und sprach: ‚Heiliges Holz, rette mich, einen Sünder!‘ Ich folgte ihm, und nachdem er zu Ende gebetet hatte, sprach ich zu ihm: ‚Darf ich ein wenig mit Ihnen sprechen?‘ Er war glücklich überrascht, jemanden russisch sprechen zu hören, und lud mich ein, in seine Höhle zu kommen, worin er während sechsundzwanzig Jahren gelebt und gebetet hatte. Seine Höhle war sehr alt, und sein Bett bestand aus blossen Brettern, und an den Wänden hingen viele griechische Heiligenbilder. Ich erfuhr, dass er einundachtzig Jahre alt sei.
Ich begann, ihm Zeugnis zu geben: ‚Ich habe gehört, dass Sie zur Mutter Gottes beteten. Hören Sie, mein Freund, was denken Sie denn, könnte wohl Maria die Mutter Gottes sein, wenn Gott sie doch erschuf?‘ ‚Nein, das könnte nicht sein‘, erwiderte er. Dann zeigte ich ihm aus der Bibel, dass Maria nicht Gott, wohl aber Jesus Christus geboren habe, welcher Gottes erste himmlische Schöpfung sei. Ich zeigte ihm die Schrifttexte, die das Herstellen und Anbeten von Bildnissen verbieten und dagegen gebieten, dass wir Gott anbeten und ihm dienen. Ich gab ihm den Rat: ‚Studieren Sie Gottes Wort, lernen Sie die Wahrheit kennen, und die Wahrheit wird Sie frei machen.‘
Nach diesem begann er zu weinen wie ein Kind, und er sagte: ‚Was soll ich denn tun?‘ Ich sagte ihm, dass in der Höhle keine Rettung sei, dass Jesus von Haus zu Haus gegangen sei und das Volk das Wort Gottes in ihren Häusern gelehrt habe. Ich sagte ihm, er solle um eine Bibel bitten und sie dann studieren. Dann verliess ich ihn und ging zu Fuss nach Bethlehem zurück.
Etwa ein Jahr später kehrte ich eben von meiner Predigttätigkeit in Jericho zurück, und als ich dem Bus in Bethlehem entstieg, fasste mich jemand bei der Schulter und sprach: ‚Georg, seit zwei Tagen habe ich Dich in Jerusalem gesucht! Erinnerst du Dich, als Du zu den Sabas in die Wüste kamst? Ich bin jener Mann, der Einsiedler.‘ Sogleich erkannte ich ihn und fragte: ‚Was ist Dein Wunsch?‘ Er antwortete: ‚Ich möchte Dir sehr sehr gerne zuhören und noch mehr von dieser neuen Lehre lernen. Seitdem Du die Wüste verliessest, konnte ich Dich nicht mehr vergessen. Du kennst die Schrift sehr gut, und Gott ist mit Dir. Lehre mich die Schrift.‘ Obwohl ich sehr müde und hungrig war, setzten wir uns an den Wegesrand in Bethlehem nieder, und ich sprach zweieinhalb Stunden mit ihm, und die ganze Zeit weinte er. Dann fragte er mich: ‚Könnte ich morgen in Dein Zelt kommen und noch mehr lernen?‘ Ich erwiderte ihm: ‚Bitte komm‘ und gab ihm meine Adresse.
Es tagte eben, um sechs Uhr morgens, als er vor meinem Zelt erschien. Ich fragte ihn, wie er denn aus dem Mönchskloster entkommen sei. Darauf berichtete er, er habe um eine Bibel gebeten und sich geweigert, zur Maria zu beten und die Bilder usw. zu küssen, und darum hätten sie ihn in das Gefängnis des Klosters verbracht und ihn mit Brot und Wasser gespeist, doch nicht einmal von diesem genug. So habe er sich entschlossen, bei Nacht aus dem Kloster zu entweichen. Er habe ein Stück Seil gefunden und es benutzt, um über die Mauer zu gelangen. Als er aber die Mauer zur Hälfte hinabgelangt war, riss das Seil, und er fiel auf den Boden, zerbrach sich die Nase und verletzte sich am Kopf. Er hatte einen Sack voll heiliger Bücher bei sich, die er wegen seines guten Betragens in vergangenen Zeiten vom Kloster erhalten hatte. Wir sprachen den ganzen Tag zusammen, ja bis vier Uhr am nächsten Morgen.
Ich besorgte ihm eine russische Bibel, und er studiert sie sehr fleissig von Morgen bis Abend. Dann zeigte er mir seine Bücher und fragte: ‚Was sagst Du, Bruder Georg? Sind diese Bücher gut oder nicht?‘ Sie durchblätternd, antwortete ich: ‚Nein, mein Freund, diese Bücher sind weltlich.‘ Darauf fragte er: ‚Was soll ich damit tun?‘ Ich gab die Anregung, sie dem Kloster zurückzugeben. So nahm er sie zu den griechischen Patriarchen im Kloster, legte sie auf das Schreibpult und sprach: ‚Nehmet diese, Eure falschen Lehren! Ich habe während sechsundzwanzig Jahren in der Wüste gebetet, und da ist keine Rettung in ihnen. Nun aber habe ich ein Buch der Rettung gefunden, das von Jehova Gott stammt: die Bibel. Diese studiere ich mit grosser Freude.‘ Als er fortging, bestanden sie darauf, dass er seine Bücher mitnehme und gehe, wohin er wolle. So nahm er die Bücher und ging damit auf einen Friedhof. Da er ein frisches Grab fand, grub er mit den Händen ein Loch und warf die Bücher hinein. Dann deckte er sie zu, legte einen grossen Stein darüber und sprach: ‚Mögen die Toten diese Bücher lesen.‘
Er hatte einen Psalter und ein in Silber gefasstes Gebetbuch behalten. Als er aber vernahm, dass auch diese nicht das Wort Gottes seien, sagte er: ‚Verbrennet diese Bücher. Sie haben mir meine Jugend verödet. Sechsundzwanzig Jahre lang war ich tot, doch nun bin ich aus den Toten auferstanden wie Lazarus.‘ Ich sagte ihm, dass das grosse Holzkreuz an seinem Halse verfluchtes Holz sei. Sogleich nahm er es weg und sprach: ‚Verbrennet auch dieses. Ich habe sechsundzwanzig Jahre lang zu diesem verfluchten Holze gebetet.‘ Und als er erfuhr, dass auch sein Mönchsgewand heidnisch sei, sprach er: ‚Sobald ich andere Kleider finde, werde ich dieses Gewand wegwerfen, ich werde meine Haare abschneiden, den Bart abscheren und alles, was ich habe, das heidnisch ist, vor allen Freunden verbrennen. Ich will nur den Weg zum Leben auf Erden kennenlernen.‘
Er ist nun bei Freunden in Beit-Jala untergebracht, wo wir ihm eine Wohnstätte hergerichtet haben, und ist seither getauft worden. All die orthodoxen Geistlichen in Beit-Jala, Bethlehem und Jerusalem sind wegen dieses Vorfalls in Aufruhr.“
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BekanntmachungenDer Wachtturm 1952 | 15. November
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Bekanntmachungen
„TRIUMPHIERENDE REINE ANBETUNG“-ZEUGNISZEIT — Jak. 1:27, NW.
Die „reine Anbetung“ muß dem einen wahren Gott gelten. Irgendeine andere Anbetung ist götzendienerisch und unrein und wird durch die Schrift verurteilt. Den Schöpfer außer acht zu lassen und Götzen, Dämonen oder Menschen anzubeten, ist von seiten des Geschöpfes niederträchtige Untreue. Die „reine Anbetung“ triumphiert über die falsche Anbetung, weil sie stark, beständig und unerschütterlich ist. „Die Furcht Jehovas ist rein, bestehend in Ewigkeit.“ (Ps. 19:9) Die rechte Haltung tiefen Respektes gegenüber Gott wird Früchte rechter Werke zeitigen. Sie wird andern zu dienen suchen, um ihnen die Erkenntnis zu vermitteln, wodurch jener, der sie selbst empfangen hat, so reich gesegnet worden ist. So bedeutet denn „reine Anbetung“: für Leidtragende und Vereinsamte zu sorgen, ihnen den Trost zu spenden, den die Wahrheit gibt. Im Monat Dezember wird weiterhin folgendes Angebot gemacht werden: drei gebundene Bücher, „Gott bleibt wahrhaftig“, „Die Wahrheit wird euch frei machen“ und Die neue Welt gegen einen Beitrag von DM 7.—. Bekundet die reine Anbetung, indem ihr dieses Angebot andern unterbreitet, und erstattet am Ende des Monats über eure Tätigkeit Bericht an die Gesellschaft. (Adresse siehe 2. Seite)
WORTE DES LEBENS
Worte des Lebens sind jene, die in der Bibel zu finden sind, in der Offenbarung des Schöpfers für sein Geschöpf, den Menschen. Erkenntnis Gottes ist von erster Wichtigkeit. Wie vom größten Propheten, der je gelebt hat, dargelegt worden ist: „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortwährend Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ (Joh. 17:3, NW) Das Leben hängt tatsächlich davon ab, daß wir die Erkenntnis erlangen, die in Gottes Wort, der Bibel, zu finden ist. Sein Wort ist Wahrheit, und wir können allezeit ‚Gott sich als wahrhaftig erweisen lassen‘, indem wir uns vollständig darauf verlassen. Gott hat sich während all der langen Jahrhunderte als wahrhaftig erwiesen, auch wenn viele Religionen den Menschen Ursache zu der Frage gaben: Was hat die Religion für die Menschheit getan? Zu einer Betrachtung dieser wichtigen Themen in ihren hilfreichen, zuverlässigen Einzelheiten erlange man die drei schön gebundenen Bücher, betitelt: „Gott bleibt wahrhaftig“, „Die Wahrheit wird euch frei machen“ und Die neue Welt. Verfügbar zusammen gegen einen Beitrag von nur DM 7.—. Mögen euch diese vorzüglichen Publikationen behilflich sein, die Worte des Lebens zu finden.
Tagestexte für Dezember
16. Wir empfehlen uns als Gottes Diener … durch die Waffen der Gerechtigkeit. — 2. Kor. 6:4, 7, NW. wX 15. 8. 51 33b
17. Seid … wachsam zu Gebeten. — 1. Pet. 4:7, NW. wX 15. 11. 51 18b
18. Es sagen eure Brüder, die euch hassen, die euch verstossen um meines Namens willen: Jehova erzeige sich herrlich, dass wir eure Freude sehen mögen! aber sie werden beschämt [zu Schanden, SB] werden. — Jes. 66:5. wX 1. 1. 52 14, 15
19. Denn wenn jemand wegen des Gewissens vor Gott Betrübnisse erträgt und ungerecht leidet, so ist dies etwas Annehmliches. — 1. Pet. 2:19, NW. wX 15. 1. 52 16a
20. Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und mein Knecht. — Jes. 43:10. wX 1. 2. 52 3, 4a
21. Ihr seid gekommen zum Berge Zion und … zu Myriaden von Engeln in allgemeiner Versammlung. — Heb. 12:22, 23, NW. wX 15. 8. 51 15
22. Viele werden vom Wege abkommen und ihren Taten zügellosen Wandels folgen, und um dieser willen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden. — 2. Pet. 2:2, NW. wX 15. 6. 51 8, 9
23. Nachdem die Macht dessen, der das heilige Volk zerschlug, zu Ende wäre, würden alle diese Dinge vollendet sein. — Dan. 12:7, AÜ. wX 1. 9. 51 23, 24, 22a
24. Es ist die bestimmte Zeit, da das Gericht beim Hause Gottes beginnt … es beginnt zuerst bei uns. — 1. Pet. 4:17. wX 15. 11. 51 12a
25. Vor den Göttern will ich dir lobsingen. — Ps. 138:1, AS. wX 1. 1. 52 13, 15a
26. Sie werden an den Wegen weiden, und auf allen … Höhen wird ihre Weide sein; sie werden nicht hungern und nicht dürsten; und weder Kimmung [Glutwind, ZB] noch Sonne wird sie treffen. Denn ihr Erbarmer wird sie führen. — Jes 49:9, 10. wX 1. 2. 52 13-15a
27. [Werdet] erneuert in der Kraft, die euern Sinn antreibt. — Eph. 4:23, NW. wX 15. 12. 51 21, 22
28. Wir haben diesen Schatz in irdenen Gefässen, damit die Kraft, die über dem Normalen ist, sei Gottes. — 2. Kor. 4:7, NW. wX 1. 7. 51 17, 18a
29. Und bringe uns nicht in Versuchung hinein. — Matth. 6:13, NW. wX 15. 10. 51 22, 25b
30. Die Augen der Sehenden werden nicht mehr geblendet sein, und die Ohren der Hörenden werden aufmerken. Das Herz der Voreiligen wird lernen zu urteilen (Erkenntnis erlangen, Elb), und die Zunge der Stammelnden wird gewandt sein, klar zu reden. — Jes. 32:3, 4, ZB. wX 1. 3. 52 23, 24
31. Die Wahrheit Jehovas währt ewiglich. — Ps. 117:2. wX 1. 1. 52 28, 29
Erklärungen zum Auffinden weiterer Kommentare über diese Texte: Die Zahlen, die dem Datum des „Wachtturms“ folgen, beziehen sich auf Abschnitte im ersten Studiumartikel. Wenn nach der Abschnittsziffer ein „a“ folgt, ist der Kommentar im zweiten Studiumartikel zu finden; wenn ein „b“ folgt, betrifft es den dritten Studiumartikel.
„WACHTTURM“-STUDIEN
Woche vom 21. Dezember: Gehorsam führt zum Leben.
Woche vom 28. Dezember: Loyalität — die Prüfung.
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