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  • Ein Unheil trifft Peru
    Erwachet! 1970 | 22. November
    • den ‘Abschluß des Systems der Dinge’ kennzeichnen würden. — Matth. 24:3, 7.

      Aus aller Welt ist Unterstützung gekommen, um den Opfern des Erdbebens zu helfen, über dieses Unglück hinwegzukommen. In der Stadt New York spendeten Jehovas Zeugen weit über neun Tonnen Kleidung, sortierten sie, damit sie leicht zu verteilen war, packten sie in über tausend Kartons und sandten sie Anfang Juni nach Peru. Diese Bemühungen haben dazu beigetragen, daß die Peruaner über die schlimmste Naturkatastrophe der westlichen Halbkugel hinwegkommen, von der die Geschichte berichtet.

  • Eine ausgeglichene Ansicht über das Vergnügen
    Erwachet! 1970 | 22. November
    • Eine ausgeglichene Ansicht über das Vergnügen

      Ist es verkehrt, sich zu vergnügen? Kann einem das Vergnügen wahre Befriedigung bringen?

      ÜBERALL auf der Welt sind die Menschen für Spaß und Vergnügen zu haben. Wie berichtet wird, geben die Amerikaner nahezu 150 000 000 000 Dollar jährlich für das Vergnügen aus. Man hat jedoch mit Überzeugung vorhergesagt, daß sich diese Zahl bis 1975 auf 250 000 000 000 Dollar erhöhen wird und dann alle übrigen Ausgabenarten überschreitet.

      Allein für alkoholische Getränke gaben die Amerikaner in einem der letzten Jahre 14 500 000 000 Dollar aus. Ferner verbrauchten etwa 3 500 000 Schifahrer 1 100 000 000 Dollar in Verbindung mit dem Schisport. Weitere Millionen von Menschen, die Vergnügen suchten, kauften sich für 1 000 000 000 Dollar Kinokarten. Und eine gewaltige Zahl von Amerikanern gaben etwa 3 000 000 000 Dollar aus, um am Ruder- oder Segelsport teilzunehmen. Auch in anderen Ländern erlebt man einen Ausbruch der Vergnügungssucht.

      Hast du Freude an gewissen Formen der Erholung? Gehst du zum Beispiel gern Schi fahren, rudern oder segeln? Hast du Freude am Schwimmen, am Tennisspiel oder an anderen Sportarten? Oder siehst du dir vielleicht gern einen guten Film an? Sind solche Vergnügen etwas Verkehrtes?

      Manche religiöse Menschen sagen, dies sei der Fall. Sie lehren, es sei etwas Verdienstvolles, sich nicht an Vergnügen zu beteiligen, und einige religiöse Führer runzeln die Stirn über das Vergnügen und verurteilen es sogar.

      Verurteilt die Bibel das Vergnügen?

      Manche religiöse Menschen erwecken den Eindruck, die Bibel mißbillige das Vergnügen. Aber solche Menschen haben die Bibel und ihren Autor, Jehova Gott, falsch dargestellt. Dies ist daraus ersichtlich, daß der Schöpfer schon die für das Weiterleben nötigen Funktionen, einschließlich des Essens und des Trinkens, zu etwas Angenehmem gemacht hat. Zweifellos hast du Freude an einer guten Mahlzeit, und vielleicht magst du gern ein Getränk dazu. Daß diese Dinge den Geschöpfen Gottes zur Freude gereichen sollten, wird in der Bibel deutlich gezeigt.

      Die Bibel fordert uns zum Beispiel auf: „Geh, iß dein Brot mit Freude und trinke deinen Wein mit frohem Herzen.“ (Pred. 9:7) Auch gab Jehova seinem Volk Israel in alter Zeit Anweisungen über den Gebrauch des Geldes, das für einen gewissen Zweck zurückgelegt worden war: „Und gib das Geld für alles, was deine Seele begehrt, für Rinder und für Kleinvieh und für Wein und für starkes Getränk und für alles, was deine Seele wünscht; und iß daselbst vor Jehova, deinem Gott, und freue dich.“ (5. Mose 14:26) Wie klar ist doch daraus ersichtlich, daß Gott wollte, daß man Freude am Essen und am Trinken hat!

      Und daß jemand in Verbindung mit der Eheeinrichtung richtige Freude und Befriedigung verspüren sollte, zeigt die Bibel deutlich mit den Worten: „Erfreue dich an dem Weibe deiner Jugend; ... taumle stets in ihrer Liebe.“ — Spr. 5:18, 19.

      Jehova Gott hat wirklich für vieles gesorgt, um die Sinne des Menschen zu entzücken. Zweifellos hat es dir schon Freude gemacht, einen prächtigen Sonnenuntergang oder einen bunten Regenbogen zu beobachten. Vielleicht hast du in einer finsteren Nacht die Schönheit eines sternenübersäten Himmels bewundert. Auch mag dich die Erhabenheit herrlicher Bergspitzen mit Ehrfurcht erfüllt haben. Selbst der Duft der Blumen und die Frische eines neuen Morgens können belebend wirken. Es ist völlig angebracht, daß du Freude an diesen vielen guten Dingen findest, für die Gott gesorgt hat. Es ist offensichtlich nichts verkehrt an einem zuträglichen Vergnügen.

      Wann die Befriedigung ausbleibt

      Um den Menschen zu helfen, echte Befriedigung aus dem zu gewinnen, was Freude bringt, hat Jehova Gott liebevoll für Leitung und Führung gesorgt. Wie du weißt, kann zum Beispiel ein schmackhaftes Essen ein großes Vergnügen sein. Aber was geschieht, wenn du zuviel ißt? Dann verlierst du doch die echte Befriedigung, nicht wahr? Häufig sind Verdauungsstörungen und Unbehagen die unmittelbare Folge, und wenn es dir zur Gewohnheit wird, zuviel zu essen, magst du fettleibig und kränklich werden und einen frühen Tod sterben. Wie angebracht ist doch daher der Rat Gottes: „Sei nicht unter ... denen, die Fleisch verprassen.“! — Spr. 23:20.

      Was nun, wenn du eine köstliche Mahlzeit beendet hast und die Gastgeberin darauf besteht, daß du noch eine weitere Portion nimmst? Was tust du dann? Das Essen hat dir geschmeckt. Aber du weißt, daß du weniger davon haben wirst, wenn du noch mehr ißt. Warum also nicht der Gastgeberin für das gute Essen ein Kompliment machen und dann erklären, daß deine Freude größer ist, wenn du nicht noch mehr ißt?

      Oder du hast vielleicht etwas Wein oder ein anderes berauschendes Getränk zu dir genommen. Dies kann das Herz erfreuen, und Gott wollte, daß der Mensch auf diese Weise Freude hätte. (Ps. 104:15) Was aber, wenn du Gottes Rat außer acht läßt und zuviel trinkst, ja wenn du dich betrinkst? Dann mag es dir übel werden, und du sagst und tust vielleicht Dinge, die schändlich sind. Die echte Befriedigung geht daher verloren. Aber am schlimmsten ist, daß dir eine solche Handlungsweise Gottes Mißbilligung eintragen wird. Wie wichtig ist es daher doch wirklich, daß wir Gottes weisen Verhaltungsmaßregeln folgen! — Spr. 23:29-32; 1. Kor. 6:9, 10.

      Dem liebevollen Rat Jehovas zu folgen hilft auch Ehepaaren, wahre Befriedigung in der Ehe zu finden. Ehemänner müssen Gottes Anweisung befolgen, ihre Frauen zu lieben, und Ehefrauen müssen der biblischen Regel gehorchen, tiefen Respekt vor ihren Männern zu haben. (Eph. 5:25, 33) Wenn beide Ehepartner dies tun und selbstlos auf das Wohlergehen des anderen bedacht sind, finden sie wahre Befriedigung in der Ehe, auch hinsichtlich der intimen Beziehungen der Ehepartner zueinander. — 1. Kor. 7:3-5.

      Wenn du verheiratet bist, ist es auch wichtig, daß du der biblischen Vorschrift nachkommst, geschlechtliche Interessen auf deinen eigenen Ehepartner zu beschränken. (Spr. 5:15-23) Dies zu versäumen würde ebenfalls die Zufriedenheit in der Ehe vermindern. Ja, es mag für dich eine gescheiterte Ehe, Geschlechtskrankheiten, ein uneheliches Kind, ein gequältes Gewissen und andere schlechte Dinge zur Folge haben.

      Somit wird uns eindringlich die Wahrheit eingeprägt: Es gibt kein wahres oder dauerndes Glück, wenn man Vergnügen in einer Tätigkeit sucht, die von Gott verurteilt wird. Zwar heißt es in der Bibel, gewisse Personen seien „auf sinnliches Vergnügen ausgewesen“ (Jak. 5:5; 2. Petr. 2:13, 14) Aber solchen unerlaubten Vergnügungen nachzugehen befriedigt einfach nicht. Es bewirkt Enttäuschung, es lohnt sich nicht, und man handelt weise, wenn man es vermeidet. Man kann einfach nicht Gottes Anweisungen außer acht lassen und dabei echte Befriedigung finden.

      Jedoch mögen selbst angenehme Tätigkeiten, die mit gerechten Grundsätzen in Einklang sind, keine echte Befriedigung bringen, wenn man ihnen übermäßig viel nachgeht. Vergnügungen, die die Sinne erfreuen, sind wie das Gewürz in der Speise. Wenn man wenig davon nimmt, ist es etwas Köstliches, aber in großen Mengen kann es widerwärtig sein. Wenn du daher die größte Befriedigung aus einer Art der Unterhaltung erlangen möchtest, ist es weise, dich der betreffenden Unterhaltung nicht allzu häufig zu widmen.

      Heute ist es den Menschen allerdings zur Gewohnheit geworden, sich unvernünftig viel von Vergnügungen in Anspruch nehmen zu lassen. In der Bibel wurde tatsächlich auf unsere Zeit hingewiesen und vorhergesagt: „In den letzten Tagen [werden] kritische Zeiten da sein ..., mit denen man schwer fertig wird. Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, ... die mehr die Vergnügungen lieben als Gott.“ (2. Tim. 3:1-5) Aber diese Menschen, die so sehr „die Vergnügungen lieben“, können aus solchen „Vergnügungen“ niemals wahres Glück empfangen In ihrem Leben fehlt es an etwas. Woran?

      Wie wichtig es ist, geistig gesinnt zu sein

      Es fehlt ihnen daran, geistig gesinnt zu sein. Sie lieben Gott nicht. Sie studieren nicht sein Wort, die Bibel, und bemühen sich nicht, Gott zu dienen. Und ohne die Befriedigung, mit ihrem Schöpfer in Übereinstimmung zu sein, können sie einfach keine volle Befriedigung aus den anderen Freuden erlangen, die ihnen Gott ermöglicht hat.

      Wie wichtig ist es daher doch, daß du deine geistige Gesinnung nicht vernachlässigst! Jesus Christus wies auf die Gefahr hin, zuzulassen, daß die „Vergnügungen dieses Lebens“ in deinem Leben eine zu wichtige Rolle übernehmen. Er sprach von Menschen, die „durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen dieses Lebens fortgerissen werden“. Solche Menschen werden, wie er sagte, ebenso wie Pflanzen auf dornigem Boden „vollständig erstickt und bringen nichts zur Vollkommenheit“. „Vergnügungen“ nachzugehen kann auch in deinem Leben die geistige Gesinnung ersticken und dich in deinem Leben der Zufriedenheit berauben. — Luk. 8:14.

      Aber du kannst dadurch noch mehr verlieren: das Leben selbst. Jesus Christus selbst wies auf diese Gefahr hin. Er verglich die heute bestehende Situation mit derjenigen der Tage Noahs vor der weltweiten Flut. Damals waren die Menschen, wie er sagte, von Vergnügungen, nämlich Essen, Trinken und Heiraten, in Anspruch genommen. Dies war in einem solchen Ausmaß der Fall, daß „sie keine Kenntnis davon nahmen“, da Gott jenes böse System zur Vernichtung verurteilte. Jesus erklärte, dieses System der Dinge stehe vor einem ähnlichen Urteil. (Matth. 24:37-39) Wie wichtig ist es daher doch, dich nicht so sehr in die „Vergnügungen dieses Lebens“ verwickeln zu lassen, daß du geistige Dinge vernachlässigen würdest!

      Wenn du somit Zeit für das Studium der Bibel einräumst, so laß nicht zu, daß der Wunsch, ein Fernsehprogramm zu sehen, störend auf deine Pläne einwirkt. Wenn du dies zuläßt, können beim nächsten Mal andere Dinge deine geistigen Interessen noch leichter beeinträchtigen, und langsam, aber sicher wird die geistige Gesinnung erstickt. Besonders Familienhäupter sollten ihrer Familie helfen, sich an ein regelmäßiges Programm des Bibelstudiums und der Teilnahme am Dienste Gottes zu halten.

      Eine solche Tätigkeit für geistige Interessen ist nicht beschwerlich oder uninteressant. Gottes Vorhaben kennenzulernen kann vielmehr ein herrliches Erlebnis sein. Es ist wirklich etwas Angenehmes, Einblick in Dinge zu bekommen, die Gott und sein Vorhaben betreffen. Es ist eine Freude, die wahre Befriedigung mit sich bringt. Wie befriedigend es doch ist, wenn du dein Leben mit dem Willen des liebenden Schöpfers in Einklang bringst! Wenn du dies tust, führt das dazu, daß du in allem, was du tust, Zufriedenheit verspürst und dich auch der vielen guten Dinge erfreust, die Gott für seine Geschöpfe bereitet hat.

  • Gehorsam gegenüber Gott schlug zu einem Zeugnis aus
    Erwachet! 1970 | 22. November
    • Gehorsam gegenüber Gott schlug zu einem Zeugnis aus

      Vom „Awake!“-Korrespondenten in Brasilien

      WIE wichtig ist für dich der Gehorsam gegenüber Gott? Ist dir Treue zum Gesetz Gottes wichtiger als persönliche Sicherheit oder sogar das Leben? Heute neigt man immer mehr dazu, Gottes Gesetz zu mißachten, ja man betrachtet Menschen, die den Gehorsam gegenüber Gott höher achten als andere Werte, als fanatisch.

      Das Gesetz, das Jehova Gott den Christen gegeben hat, verbietet ihnen zum Beispiel, Blut zu essen. Es lautet: ‘Enthaltet euch des Blutes.’ (Apg. 15:29) Dieses Gebot, das die Christen empfangen haben, ist eine Wiederholung des Gesetzes, das Jehova Gott vor vielen Jahren seinem Volk gegeben hatte: „Das Blut irgend welches Fleisches sollt ihr nicht essen.“ (3. Mose 17:14) Hin und wieder kommt ein Fall an die Öffentlichkeit, in dem die Treue eines Christen, der sich bemüht, Gottes Gesetz über das Blut zu halten, besonders erprobt wird. Das ist kürzlich in Brasilien geschehen.

      Rosemberg Cabral do Nascimento, der vierjährige Sohn christlicher Zeugen Jehovas, wurde in das Erste-Hilfe-Krankenhaus für Kinder in Fortaleza (Ceará) eingeliefert. Er litt an der Werlhofschen Krankheit. Zu den Merkmalen dieses Leidens, dessen Ursache noch unbekannt ist, gehören Hautblutungen. Die Zahl der Blutplättchen hatte sich auf 20 000 je Kubikmillimeter vermindert, während der Normalwert rund 250 000 beträgt.

      Deshalb ordnete der diensttuende Arzt an, sofort Blut zu übertragen. Als die Eltern des Kindes diese Behandlungsmethode ablehnten, weil sie Gottes Verbot, Blut zu genießen, respektierten, sagte der Arzt, sie seien fanatisch. Er drohte ihnen, den Fall öffentlich bekanntzumachen, und rief dann die führende Zeitung der Stadt, O Povo, an.

      Bald darauf konnte jedermann die Meldung lesen: „Ein Kind muß im Krankenhaus sterben, weil der Vater seinem Gott und der Bibel gehorcht“. Dieser Fall wurde bald zum Stadtgespräch. Mancherorts machte er sogar Schlagzeilen, auch Radio und Fernsehen befaßten sich damit.

      Oft wurde der Glaube der Zeugen Jehovas jedoch stark entstellt. Man berichtete zum Beispiel, Jehovas Zeugen äßen kein Fleisch und sie lehnten Blutübertragungen ab, weil sie nicht zwei Seelen in ihrem Körper haben möchten. Mehrere Versammlungsdiener gingen zu der Zeitung O Povo, um diese Punkte klarzustellen. Daraufhin brachte die Zeitung unter der Datumszeile vom 22. August 1969 auf der ersten Seite einen vorzüglichen Artikel.

      Im Krankenhaus setzte das ganze Ärzteteam die Eltern unter Druck, um von ihnen die Erlaubnis zu bekommen, Blut zu übertragen, und so das Kind „zu retten“. Der Vater erklärte den Ärzten, was die Bibel über die Verwendung von Blut sagt, und bat sie, andere Behandlungsmethoden zu versuchen, um das Leben des Kindes zu retten.

      Trotzdem setzte man die Eltern immer mehr unter Druck. Der Jugendrichter der Stadt, der die Aufgabe hat, den Kindern beizustehen, wollte, wie berichtet wurde, eine gerichtliche Verfügung erlassen, damit Blut übertragen werden könnte. Jehovas Zeugen waren jedoch bereit, sich gesetzmäßig gegen den Eingriff in ihre verfassungsmäßigen Rechte zu verteidigen.

      Dann begann sich die Lage zu ändern. Die Zeitung Tribuna do Ceará veröffentlichte ebenfalls ein Interview, das viele Punkte klarstellte. Sie zitierte die Worte von Dr. Arthur Kelly vom kanadischen Ärzteverein: „Kein Arzt kann mit Sicherheit sagen, ob ein Patient ohne Transfusion sterben wird oder ob er durch eine Blutübertragung gerettet werden kann.“

      Dem kleinen Rosemberg ging es inzwischen langsam besser. Nach achtzehn Tagen wurde er schließlich aus dem Krankenhaus entlassen. Angestellte der Zeitung O Povo fuhren das Kind in ihrem Kombiwagen heim. Viele Leute im Krankenhaus und in der näheren Umgebung unterbrachen ihre Arbeit und sahen zu, wie er wegfuhr. Zu Hause hießen ihn seine Nachbarn herzlich willkommen.

      Viele Menschen zeigten jetzt, daß sie die richtige Herzenseinstellung hatten. Eine Krankenschwester bat die Zeugen Jehovas, mit ihr die Bibel zu studieren. Sie sagte: „Ich suche schon lange nach einer Religion, deren Anhänger Mut besitzen und die bereit sind, für ihren Glauben zu sterben.“ Seither hat sie einige Zusammenkünfte und einen Kreiskongreß der Zeugen Jehovas besucht.

      Eine andere Person sagte: „Das ist die einzige Religionsgemeinschaft, deren Glieder ihren Glauben ernst nehmen.“ Und andere, die mit Jehovas Zeugen studiert haben, äußerten den Wunsch, bald auf der Seite Jehovas Gottes Stellung zu nehmen. Der Gehorsam, den diese Eltern gegenüber dem Gesetz Gottes bekundeten, hatte zur Folge, daß ein schönes Zeugnis gegeben werden konnte.

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