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    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Brief des Zweigbüros

      Liebe Königreichsverkündiger!

      Als uns in der Bethelfamilie am Frühstückstisch berichtet wurde, was im vergangenen Dienstjahr auf der ganzen Erde geleistet worden ist, waren wir alle überglücklich. Mehr als 471 000 000 Zeitschriften wurden gedruckt, das heißt über 70 000 000 mehr als ein Jahr zuvor. Es wurden 51 000 000 gebundene Bücher hergestellt — ein Anstieg von mehr als 17 500 000. Die neue Verkündiger-Höchstzahl beläuft sich auf 2 021 432, und mehr als doppelt so viele, nämlich 4 550 457, waren beim Gedächtnismahl anwesend. Das sind über 550 000 mehr als ein Jahr zuvor. Aber die große Überraschung war, als wir hörten, daß 297 872 Personen getauft worden sind. Das ist bestimmt ein Beweis dafür, daß eine „große Volksmenge“ eingesammelt wird, wie es der Apostel Johannes in einer Vision sah, die die „große Drangsal“ überleben wird.

      Einzelheiten dieses Berichtes sowie ein Bericht über die neuzeitliche Geschichte der Zeugen Jehovas erscheinen im „Jahrbuch 1975“. Versäumt es nicht, Euch ein persönliches Exemplar zu beschaffen. Sicherlich werdet Ihr auch zusätzliche Exemplare für Verwandte und Nachbarn wünschen.

      Bruder F. W. Franz machte, wie wir erfuhren, eine Reise in einige Länder Südamerikas. Nach dem Besuch des Bezirkskongresses in Trinidad sprach er auf besonderen Zusammenkünften in São Paulo und Iguazú Falls (Brasilien), in Buenos Aires (Argentinien), in Asunción (Paraguay) — und in La Paz (Bolivien). Insgesamt waren bei diesen Zusammenkünften rund 25 000 Personen anwesend.

      Bruder Leo Greenlees, ebenfalls ein Glied der leitenden Körperschaft, besuchte den Nahen Osten. In einem dieser Länder ist das Werk verboten. Nach einigen Schwierigkeiten konnte er mit den Brüdern Kontakt aufnehmen, und es wurden rasch Vorkehrungen für eine Zusammenkunft getroffen. Obgleich sie um Mitternacht stattfand, freuten sich alle 50 Anwesenden, und für die meisten von ihnen war es etwas ganz Besonderes, da sie noch nie zuvor mit einem Glied der Brooklyner Bethelfamilie zusammen waren.

      Der Bethelfamilie wurde auch der Lichtbildervortrag „Unsere unruhige Zeit und ihre Bedeutung“, den die Kreisaufseher demnächst vorführen werden, gezeigt. Durch die zusätzliche visuelle Hilfe in Form der Dias kann man viel besser verstehen, wie sich Gottes Prophezeiungen im 20. Jahrhundert erfüllt haben. Wir waren alle sehr beeindruckt und begeistert. Welch eine Hilfe doch dieser Vortrag besonders für die Freunde der Wahrheit sein wird, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Har-Magedon zu überleben! Bestimmt werdet Ihr alle besondere Anstrengungen unternehmen, um zu diesem interessanten und lehrreichen Vortrag einzuladen.

      Es ist eine Freude, zu beobachten, welche Fortschritte die Organisation macht, was uns alle anspornen sollte, weiterhin in Jehova zu frohlocken.

      Eure Brüder

      ZWEIGBÜRO WIESBADEN

  • Täglich in Jehova frohlocken
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Täglich in Jehova frohlocken

      1 Wird es uns nicht warm ums Herz, wenn wir an all die wunderbaren Segnungen denken, die wir als Jehovas christliche Zeugen im vergangenen Jahr erlebt haben? Unser himmlischer Vater hat uns auf so vielerlei Weise Gutes erwiesen, daß wir, wie es unser Jahrestext gezeigt hat, trotz der Mühsale auf Erden in Jehova frohlocken konnten (Hab. 3:17, 18).

      2 Wenn wir über die Ereignisse des zu Ende gehenden Kalenderjahres nachdenken, stellen wir fest daß es auf der ganzen Erde viele Mühsale gab, von denen auch unsere Brüder betroffen wurden, wie z. B. Hungersnöte, wirtschaftliche Unsicherheit, die galoppierende Inflation, Sturm- und Erdbebenkatastrophen. Trotz alledem sind wir durch Jehovas unverdiente Güte als Gesamtheit sehr glücklich. Ja unser Glaube wurde Tag für Tag dadurch gestärkt, daß wir uns eng an Jehova gehalten haben, indem wir sein Wort studierten, darüber nachsannen, es mit anderen teilten und im Gebet verharrten.

      3 Daß wir in Jehova frohlocken, zeigt sich auch in unserem Literaturangebot für Dezember. Wir werden die „Neue-Welt-Übersetzung“ und das Buch „Ist mit dem jetzigen Leben alles vorbei?“ anbieten.

      4 Im Dezember werden wir auch 4 Vorträge über das neue Buch „Ist mit dem jetzigen Leben alles vorbei?“ hören, und in den ersten beiden Dienstzusammenkünften werden, wie dem Programm in diesem „Königreichsdienst“ zu entnehmen ist, viele praktische Gedanken für den Predigtdienst behandelt werden. Vergeßt bitte nicht, euer persönliches Exemplar des Buches zu diesen beiden Dienstzusammenkünften mitzubringen. Gewiß werden wir dadurch vorzüglich dafür ausgerüstet, den Menschen dieses Buch und die Bibel anzubieten. Welch ein Segen wird es für diese Menschen sein, wenn sie die Bibel lesen und sich über all das freuen können, was Jehovas Wort uns allen in dieser kritischen, aber spannenden Zeit zu sagen hat!

      5 Wenn ihr die Bibel und das „Leben“-Buch anbietet, könnt ihr die Illustration auf Seite 24 in dem Buch aufschlagen und, nachdem ihr einige kurze Erklärungen dazu gegeben habt, Psalm 90:10 vorlesen. Dann könntet ihr vielleicht sagen: „Wie Sie sehen, wird in der Bibel in Betracht gezogen, daß unsere Lebensspanne heute verhältnismäßig kurz ist. Doch wird dies immer so sein? Beachten Sie bitte, was in Johannes 17:3 diesbezüglich gesagt wird — eine Schriftstelle, die darauf hinweist, daß wir auf ewiges Leben in einer gerechten neuen Ordnung hoffen können.“ Lest dann Johannes 17:3. Möglicherweise könnt ihr dabei ein neues Exemplar der „Neuen-Welt-Übersetzung“ und des „Leben“-Buches verwenden, die ihr anbieten wollt, und könnt sie dann dem Wohnungsinhaber übergeben, indem ihr erwähnt, daß er beides zusammen für nur 6 DM erhalten kann. Falls der Wohnungsinhaber nur das neue Buch wünscht, werden wir uns natürlich ihm anpassen.

      6 Während wir uns dem neuen Jahr voller Erwartung nähern, werden wir uns weiterhin anstrengen und tagtäglich in Jehova frohlocken, da wir wissen, daß er alles so lenkt, daß es zu seiner Ehre gereicht (Ps. 145:2).

      [Herausgestellter Text auf Seite 1]

      Frohlockt in Jehova trotz der Mühsale auf Erden

  • Den Besuch der Zusammenkünfte fördern
    Königreichsdienst 1974 | Dezember
    • Den Besuch der Zusammenkünfte fördern

      1 Von welcher Bedeutung sind die Zusammenkünfte für Diener Jehovas? Sie sind so wichtig, daß unsere Brüder in einigen Ländern sogar ihr Leben oder ihre Freiheit aufs Spiel gesetzt haben, um regelmäßig den Zusammenkünften beizuwohnen. Diese Brüder haben erkannt, daß wir ernsthaft geistig erkranken könnten, wenn wir die Zusammenkünfte beständig versäumen würden, so, wie jemand, der nicht regelmäßig gesunde Nahrung genießt, schließlich krank werden und sterben würde. In den Zusammenkünften werden wir ermuntert, trotz der vielen Beschwernisse, die in diesem vergehenden System der Dinge über uns kommen, Jehova weiterhin zu dienen. Wenn wir selbst erkannt haben, wie wichtig für uns der Besuch der Zusammenkünfte ist, was werden wir dann tun, um diejenigen unserer Brüder, die ‘müde geworden und in ihren Seelen ermattet’ sein mögen, zu ermuntern, sich mit uns zu versammeln,

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