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  • Eine gerechte Herrschaft für die ganze Erde
    Der Wachtturm 1969 | 1. Juni
    • Gerechtigkeit verstößt. — Matth. 11:29; 20:25-28.

      Nachdem die Erde von allen Übeltätern gesäubert ist, wird dafür gesorgt werden, daß das Verbrechen nicht mehr Wurzel fassen kann. (Ps. 37:9-11) Dann werden Polizei, Gefängnisse, Handschellen, Warnanlagen als Sicherung gegen Einbruch, Geldschränke, Schlösser und Schlüssel nicht mehr notwendig sein. Unter der gerechten Herrschaft des Königreiches wird jeder, der an deine Tür klopft, ein Freund sein. Es wird nicht der geringste Grund mehr vorhanden sein, zu befürchten, daß einem irgendein Leid zugefügt wird. Jedermann wird abends ohne Furcht in einem Park spazierengehen können, um den Sternenhimmel, das Werk des Schöpfers, zu bewundern. Was heute für die Versammlung Gottes in geistiger Hinsicht bereits Wirklichkeit ist, wird dann auch buchstäblich Wirklichkeit werden, nämlich: „Sie werden in Sicherheit wohnen, und niemand wird sie aufschrecken.“ — Hes. 34:28.

      Wie verhält es sich aber mit Krankheit und Tod? Werden sie ebenfalls beseitigt werden? Prüfen wir, was die Bibel dazu sagt.

  • Wie Gott die Menschheit von Sünde und Tod befreien wird
    Der Wachtturm 1969 | 1. Juni
    • Wie Gott die Menschheit von Sünde und Tod befreien wird

      DAS erste Programm des Königreiches wird eine Periode von tausend Jahren umfassen. In dieser Zeit werden Jesus Christus und die Glieder seiner himmlischen Regierung allen Menschen, die sie regieren werden, nicht nur als Könige, sondern auch als Priester Gottes dienen. (Offb. 20:6) Warum?

      Weil alle Menschen auf Erden „von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht“ werden müssen, um sich der „herrlichen Freiheit der Kinder Gottes“ erfreuen zu können. (Röm. 8:21) Die Menschen, die die Vernichtung der Bösen überlebt haben, werden zufolge der von Adam ererbten Sünde immer noch unvollkommen sein. Die unrechten Wünsche ihres unvollkommenen Fleisches werden immer noch gegen die rechten Wünsche des Sinnes und Herzens streiten. (Röm. 7:21-23) Sie bedürfen daher zuerst der Dienste der himmlischen Priester Gottes, um als vollwertige Glieder, als Söhne, in Gottes Familie aufgenommen zu werden. Was werden diese Priester Gottes tun?

      Sie werden eine Macht besitzen, die bis jetzt keine menschliche Regierung besessen hat: die Macht, die Menschen von Sünde und Unvollkommenheit zu befreien. Diese Macht besitzt Gottes himmlische Priesterschaft zufolge des Loskaufsopfers Jesu. Gottes Sohn und seine Mitpriester werden allen gehorsamen Menschen die Wohltaten des Opfers Jesu unmittelbar zukommen lassen. (Joh. 1:29; 1. Joh. 2:2) Diese Vorkehrung wird in der Bibel bildlich dargestellt durch den „Strom von Wasser des Lebens“, der vom „Throne Gottes und des Lammes“ hinabfließt, und durch „die Blätter der Bäume ... zur Heilung der Nationen“. — Offb. 22:1, 2.

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