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Zeige, welche Seite du unterstütztKönigreichsdienst 1974 | April
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Sicherheit stillen könnte. Wir wissen dies, und die Königreichs-Nachrichten Nr. 18 bieten uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, sowohl Jehova als auch unseren Mitmenschen zu zeigen, wo wir persönlich in dieser großen Streitfrage Stellung bezogen haben.
9 Bedenke, welche vortrefflichen Ergebnisse erwartet werden dürfen. Einige derer, die mit uns die Bibel studieren, mögen jetzt angeregt werden, ihre Entscheidung kundzutun, indem sie sich mit uns an dieser besonderen Tätigkeit beteiligen. Anderen, mit denen wir in der Vergangenheit sprechen konnten, kann vielleicht geholfen werden, die Dringlichkeit zu erkennen, so daß sie ein Studium zu beginnen wünschen oder in den Königreichssaal kommen. Gewiß wird sich jeder von uns, der Gottes Regierung liebt, soweit wie möglich an der Verbreitung der Königreichs-Nachrichten Nr. 18 beteiligen.
10 Behalte bitte die Zeit für diese Tätigkeit im Sinn: 3. bis 12. Mai. Jeder Versammlung werden für jeden Verkündiger, der im Dezember Predigtdienst berichtete, 100 Traktate zugeteilt werden. Sollten sich jetzt mehr Verkündiger an dieser Tätigkeit beteiligen, so kann die Gesamtzahl entsprechend aufgeteilt werden. Fühle dich persönlich dafür verantwortlich, deinen Anteil zu verbreiten.
11 Was werden wir aber sagen, wenn wir bei den Menschen vorsprechen? Wir sollten die Königreichs-Nachrichten ebenso kurz anbieten, wie wir es früher getan haben. Wir können einfach sagen: „Ich beteilige mich an der Verbreitung einer wichtigen Botschaft. In jeder Wohnung lassen wir ein kostenloses Traktat zurück. Das ist Ihr Exemplar.“ Oder: „Ich besuche Sie, um Ihnen eine Botschaft zu überbringen, die von einer Streitfrage handelt, die für uns heute von besonderer Bedeutung ist. Dieses Traktat ist kostenlos. Bitte lesen Sie es.“ Es ist am besten, dem Wohnungsinhaber, während man spricht, das Traktat zu überreichen. Laß für jede Familie ein Traktat zurück, auch dort, wo du niemand antriffst. Die Traktate sind jedoch nicht für eine allgemeine Verbreitung auf der Straße gedacht.
12 Wir können auf verschiedene Weise beweisen, daß wir Gottes Regierung wirklich unterstützen. Der Monat Mai bietet dir eine besondere Gelegenheit dazu. Laß sie dir nicht entgehen. Nimm an der Verbreitung der Königreichs-Nachrichten Nr. 18 vollen Anteil.
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Pläne für die BezirkskongresseKönigreichsdienst 1974 | April
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Pläne für die Bezirkskongresse
1 Zweifellos blickt ihr voller Erwartung den diesjährigen Bezirkskongressen entgegen und seid fest entschlossen, aus dieser Vorkehrung Jehovas einen vollen Nutzen zu ziehen.
2 In einigen Fällen ist es erforderlich, die Besucherzahl in Grenzen zu halten, da nur eine beschränkte Anzahl Sitzplätze zur Verfügung steht. Deshalb wurde angeregt, daß bestimmte Kreise einen bestimmten Kongreß besuchen sollten, auch wenn ein anderer Kongreß für sie näher gelegen wäre.
3 UNTERKÜNFTE: Die Gesellschaft wird an die Versammlungen rechtzeitig Unterkunftsanforderungen senden, denen die Anschriften der Unterkunftsbüros aller Kongresse zu entnehmen sind. Füllt euer Formular bitte sehr sorgfältig aus. Sendet es direkt an das jeweilige Kongreßbüro (nicht an die Gesellschaft), und zwar nicht früher als sechs Wochen vor Beginn des Kongresses, den ihr zu besuchen wünscht. Falls ihr nach Erhalt eurer Unterkunftszuteilung eure Pläne ändern müßtet und die zugeteilte Unterkunft nicht annehmen könntet, so unterrichtet bitte (1.) den Unterkunftsgeber (Adresse ist auf der Zuteilung vermerkt) und (2.) das Unterkunftsbüro des Kongresses, das euch die Unterkunft zugeteilt hat.
4 FREIWILLIGENDIENST: Bei jedem Kongreß gibt es viel zu tun, damit für die Bedürfnisse unserer Brüder gut gesorgt werden kann, doch viele Freiwillige erleichtern die Arbeit und lassen sie zur Freude werden. Wie wäre es daher, wenn ihr euch als einzelne oder als Familie für den Freiwilligendienst melden würdet? Füllt eine Anmeldung für den Freiwilligendienst aus, und übergebt sie eurem vorsitzführenden Aufseher, damit er sie unterzeichnen und an das Kongreßbüro in der betreffenden Stadt (nicht an die Gesellschaft) senden kann. Solltet ihr später feststellen, daß ihr nicht in der Lage seid, eure Zuteilung anzunehmen, dann unterrichtet bitte die Abteilung Freiwilligendienst des betreffenden Kongresses von der Änderung.
5 PREDIGTDIENST: Vom Wochenende vor dem Kongreß bis einen Tag vor Beginn des Kongresses werden gemeinsame Anstrengungen unternommen, die Öffentlichkeit in der Kongreßstadt und in der Umgebung einzuladen, dem gesamten Programm beizuwohnen. Es werden Millionen Handzettel gedruckt werden zur besonderen Verbreitung von Haus zu Haus. Die Verkündiger, die in der Kongreßstadt und in der Umgebung wohnen, werden eingeladen werden, sich an der Verbreitung zu beteiligen. Kommst du von weiter her, kannst du dann schon einen oder zwei Tage früher eintreffen, so daß du an dieser Arbeit teilnehmen kannst? Wenn ja, so berücksichtige dies bitte bei deiner Unterkunftsanforderung. Wende dich bitte sogleich nach Ankunft in der Kongreßstadt an das Unterkunftsbüro, um Gebiet und eine gewisse Anzahl Handzettel zu erhalten.
6 Wir ermuntern euch herzlich, jetzt zu planen, an allen vier Tagen beim Bezirkskongreß 1974 anwesend zu sein.
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BekanntmachungenKönigreichsdienst 1974 | April
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Bekanntmachungen
◆ Literatur-Angebot für April: „Wachtturm“-Abonnement mit einem Buch für 6 DM oder „Wachtturm“- und „Erwachet!“-Abonnement mit zwei Büchern für 12 DM. Mai: „Gottes tausendjähriges Königreich hat sich genaht“ mit einer Broschüre für 2 DM. Falls dieses Buch nicht mehr vorrätig ist, könnt ihr ein anderes gebundenes Buch für 2 DM anbieten. Vom 3. bis 12. Mai werden wir die „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 18 verbreiten. Juni: „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ zusammen mit dem Buch „Wahrer Friede und Sicherheit ...“ für 6 DM. Juli: „Wahrer Friede und Sicherheit ...“ für 1 DM.
◆ Allgemeine Pioniere, die am 1. Februar 1974 oder früher ernannt worden sind, werden eine Essenkarte erhalten, die sie auf einem Bezirkskongreß dieses Dienstjahres verwenden können. Sie wird zusammen mit dem Kontenauszug für Mai an den vorsitzführenden Aufseher gesandt. Pioniere sollten ihre Essenkarte auf dem Kongreß bei sich haben und sie wie Bargeld behandeln; es wird kein Ersatz geleistet.
◆ Es wäre für die Gesellschaft eine große Hilfe, wenn alle Verkündiger und Pioniere, die mit Versammlungen verbunden sind, Literatur, Zeitschriften und Abonnements über die Versammlung bestellen würden, statt ihre Bestellung direkt an die Gesellschaft zu senden.
◆ In der Woche vom 8. 4. werden die Lkws der Gesellschaft nicht fahren. Die Touren 1 bis 5 (Norddeutschland) bedienen wir danach in der Woche vom 15. 4., die Touren 6 bis 9 (Süddeutschland) in der Woche vom 22. 4.
◆ Neu auf Lager:
Comprehensive Concordance (Symbol cn) — Englisch
Pioniere 8 DM; Versammlungsverkündiger 19 DM; Öffentlichkeit 20 DM
◆ Wieder auf Lager:
Wahrer Friede und Sicherheit ... — Englisch, Spanisch
Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt — Spanisch
◆ Nicht mehr auf Lager:
Wachtturm-Jahrgang 1973 (gebunden) — Deutsch, Englisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch
Erwachet!-Jahrgang 1973 (gebunden) — Deutsch, Englisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch
Jahrbuch 1974 — Englisch, Portugiesisch, Spanisch
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FragekastenKönigreichsdienst 1974 | April
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Fragekasten
● Gibt es eine Möglichkeit, Gefängnisinsassen Zeugnis zu geben?
In den Büros der Gesellschaft gehen jede Woche viele Anfragen von Gefängnisinsassen ein, mit denen sie Literatur anfordern und darum bitten, von jemandem besucht zu werden, der mit ihnen die Bibel studiert. Um diesen Personen zu helfen, unterrichtet die Gesellschaft die betreffende Versammlung und bittet sie, mit dem Interessierten im Gefängnis in Verbindung zu treten. Es würde sehr geschätzt, wenn solche Besuche unverzüglich gemacht würden. In einigen Fällen kann die Literatur dem Gefängnisinsassen bei einem Besuch direkt übergeben werden, doch einige Gefängnisse verlangen, daß die Literatur direkt vom Verlagshaus gesandt wird. Wenn der Gefängnisinsasse den Unkostenbeitrag nicht aufbringen kann, ist vielleicht die Versammlung oder der betreffende Verkündiger in der Lage, den Unkostenbeitrag zu entrichten und die Gesellschaft zu bitten, die Literatur zuzusenden.
Wenn man mit den Gefängnisbehörden oder mit Regierungsbeamten, die die Aufsicht über ein Gefängnis haben, über unser biblisches Erziehungswerk spricht, ist es an einigen Orten möglich gewesen, eine Erlaubnis zu erhalten, so daß man in Gefängnissen von Zelle zu Zelle gehen, mit den Insassen sprechen und, soweit möglich, Literatur zurücklassen konnte. Wenn es die Gefängnisverwaltung erlaubt, kann man den Insassen kostenlos ältere Zeitschriften zurücklassen und ihnen dann, wenn Interesse vorhanden ist, Bücher übergeben oder ein Abonnement für sie aufnehmen und ein Bibelstudium mit ihnen beginnen.
Falls es in eurem Gebiet ein Gefängnis gibt, empfehlen wir, daß ein Ältester der Versammlung dafür ausgewählt wird, die Gefängnisverwaltung aufzusuchen und festzustellen, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, um mit Gefängnisinsassen in Verbindung zu treten und ihnen biblische Literatur zum Lesen zu bringen und, wenn möglich, entweder mit einer Gruppe oder mit einzelnen Insassen Bibelstudien durchzuführen.
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Die gute Botschaft darbieten — Bei Rückbesuchen Interesse fördernKönigreichsdienst 1974 | April
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Die gute Botschaft darbieten — Bei Rückbesuchen Interesse fördern
1 Interesse an der Wahrheit zu fördern erfordert Zeit. Planst du regelmäßig genügend Zeit dafür ein, Rückbesuche zu machen? Viele Verkündiger finden es praktisch, wenigstens die Hälfte ihrer Zeit, die sie im Predigtdienst verbringen, für Rückbesuche und Bibelstudien einzusetzen, um auf diese Weise vorgefundenes Interesse zu fördern.
2 Du könntest dich nützlicherweise fragen: „Halte ich wirklich nach Menschen Ausschau, die Interesse für Jehovas liebevolle Vorkehrungen zeigen, oder mache ich nur bei Personen Rückbesuche, die Literatur entgegengenommen haben?“ Wir suchen diejenigen, die eine aufrichtige Liebe zur Gerechtigkeit haben, die über die schlechten Verhältnisse in der Welt seufzen und stöhnen und die nach der Wahrheit suchen. Wenn jemand aus persönlichen oder religiösen Gründen keine Literatur entgegennimmt, so bedeutet es nicht notwendigerweise, daß er auch kein Interesse an der Wahrheit hätte und daß ihm nicht geholfen werden könnte, eine von Herzen kommende Wertschätzung für Gottes liebevolle Vorkehrungen zu zeigen (Luk. 19:3-5). Aber wie können wir dabei vorgehen?
3 Gelegentliche Besuche können sehr nützlich sein, bestimmte Personen in unserem Gebiet kennenzulernen, und zwar auf freundschaftlicher Basis, wodurch der Weg zu ernsthafteren und regelmäßigeren Unterhaltungen über die Wahrheit gebahnt werden kann. Die Verkündiger müssen daran denken, daß die Menschen einen Grund haben, Fremden gegenüber furchtsam zu sein. Deshalb mag es erforderlich sein, mit Geduld sowohl ihr Interesse an der Wahrheit zu fördern als auch ihr Vertrauen uns gegenüber zu stärken. Das erfordert unsererseits Zeit und ein ständiges Bemühen. Oft erreichen wir unser Ziel dadurch, daß wir dann und wann bestimmte Ausgaben unserer Zeitschriften bei ihnen zurücklassen, von denen wir glauben, daß sie vielleicht ihr ‘besonderes Interesse finden. Wenn man dir einige Minuten einräumt und du die Gelegenheit hast zu sprechen, so unterhalte dich mit den Menschen über die Wahrheit. Sei darauf vorbereitet, eine Bibelstelle oder die Kerngedanken eines Artikels der neuesten Zeitschrift zu besprechen. Es mag sich dir nie eine günstigere Gelegenheit bieten, dieser Person Zeugnis zu geben. Sei daher nicht allzu schnell dabei wegzugehen, um einen anderen Besuch zu machen.
4 Es gibt wahrscheinlich verschiedene Möglichkeiten, wie man vorgehen kann, wenn uns jemand Zeit für eine gute Unterhaltung einräumt. Einige Brüder ziehen es vor, beim erstenmal den Wohnungsinhaber am meisten sprechen zu lassen um herauszufinden, wie er denkt und wofür er sich interessiert. Wir müssen ihm ja nicht sogleich widersprechen, wenn er einen falschen Gedanken äußert. Denken wir daran, daß unsere Botschaft die gute Botschaft vom Königreich ist, und das gilt es zu betonen. Andere Fragen können im Laufe der Zeit geklärt werden. Uns ist nicht daran gelegen, Streitgespräche zu gewinnen, sondern Herzen.
5 Denken wir auch daran, daß solche Personen nicht „unsere Schafe“, sondern Gottes Schafe sind. Oft hat ein anderer Verkündiger bei bestimmten Personen mehr Erfolg als wir. Warum ihn also nicht einladen, diesen Besuch mit uns zu machen?
6 Laß dich nicht entmutigen, wenn du einen Rückbesuch machst und der Wohnungsinhaber dein Angebot, mit ihm die Bibel zu studieren, ablehnt. Selbst wenn der Besuch nicht so produktiv verlaufen ist, wie wir es gern gesehen hätten, genügt er vielleicht, den Betreffenden zum Nachdenken und Lesen zu veranlassen, so daß bei späteren Besuchen ein größerer Fortschritt erzielt werden kann. Wir wissen natürlich, daß, nachdem wir alles getan haben, was wir tun konnten, es Gott ist, der das Interesse wachsen läßt, und wir beten darum, daß dies geschieht (1. Kor. 3:6, 7). Unser Werk des Säens und Begießens schließt auch ein, daß wir diejenigen, die kein Interesse zeigen, aussondern, und unsere Rückbesuche sind uns dabei eine Hilfe.
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Theokratische NachrichtenKönigreichsdienst 1974 | April
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Theokratische Nachrichten
◆ Das Zweigbüro in Brooklyn erhielt im Januar und Februar 218 030 neue Abonnements aus den USA; das sind 26 % mehr als während derselben Monate des vergangenen Jahres.
◆ Weitere Länder berichten über Erfolge mit Zeitschriften: Durch die chinesischen Neujahrsfeiertage war es den Verkündigern in Hongkong möglich, im Januar einen Zeitschriftendurchschnitt von 65,1 zu erreichen; die allgemeinen Pioniere haben durchschnittlich 330,8 Zeitschriften abgegeben. Deutschland erreichte im Monat Januar 7 315 Abonnements — die höchste Zahl für diesen Monat seit Januar 1958.
◆ Die Philippinen berichten für zehn Kongresse „Göttlicher Sieg“ 121 121 Anwesende; 4 368 Personen wurden getauft.
◆ Aus vielen Ländern wird eine höhere Zahl von Täuflingen als im letzten Jahr berichtet: In Argentinien wurden bis jetzt 211 Personen mehr getauft als im gesamten vergangenen Jahr. Nigeria berichtet 11 010 Getaufte; das sind mehr als im ganzen Dienstjahr 1973.
◆ Im Januar wurden viele neue Verkündiger-Höchstzahlen erreicht: Jamaika verzeichnete mit 6 167 Verkündigern eine 23%ige Mehrung. In Nicaragua waren es 2 441 — 22 % mehr als der Durchschnitt des vergangenen Jahres. Die Polizei in San Marino bereitet unseren Brüdern keine Schwierigkeiten mehr; zum ersten Mal berichteten 38 Verkündiger.
◆ Mit 25 412 Verkündigern überschritt Südafrika zum ersten Mal die 25 000-Grenze. Australien hatte mit 27 943 Verkündigern eine 19%ige Mehrung.
◆ Die Brüder in England und in Frankreich schätzten es sehr, daß ihnen Bruder Kelsey als Zonenaufseher diente. Er hatte Gelegenheit, in London zu 979 und in Paris zu 1 100 Personen zu sprechen und ihren Glauben zu stärken. Jehova hat die Arbeit in diesen beiden Ländern sehr gesegnet.
◆ Bruder Künz berichtete uns begeistert von seinem Dienst als Zonenaufseher in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Die Brüder wurden durch seinen Dienst sehr auferbaut. Seine Dienstansprache wurde in Belgien von 2 127 Personen gehört, während in Luxemburg 604 und in den Niederlanden 10 792 Personen anwesend waren.
◆ Folgende Versammlungen konnten ihren Königreichssaal der Bestimmung übergeben: Augsburg-Mitte, Borken, Herrenberg, Ingelheim, Metzingen, Müllheim, Tauberbischofsheim, Wuppertal-Ronsdorf.
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