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  • Das „Paradies“-Buch — eine Hilfe für Wahrheitssucher
    Der Wachtturm 1966 | 1. Oktober
    • ganzen Leben hatte ich soviel Glück und Freude.“

      HILFT EINEM KOMMUNISTEN DIE WAHRHEIT FINDEN

      Einem anderen alten Kommunisten wurde das Paradies-Buch zu lesen gegeben. Er war der Wahrheit gegenüber ziemlich empfänglich, als ihm diese gepredigt wurde. Später sagte er zu dem Verkündiger: „Als ich anfing, das Buch zu lesen, hatte ich zuerst ein Gefühl, als bekäme ich eine Gänsehaut. Ich wurde so erregt, daß mein ganzer Körper zitterte, und ich wußte nicht, was mit mir los war. Ich konnte mich nicht beherrschen. Sofort erkannte ich, daß es die Wahrheit war, die ich so lange Zeit hindurch gesucht hatte und über die ich mich gefragt hatte, ob es sie überhaupt in der Welt gebe, aber jetzt sah ich mit eigenen Augen, daß ich gefunden hatte, wonach ich verlangt hatte.“ So konnte das Paradies-Buch den verdunkelnden Schleier der kommunistischen Lehre von den Augen dieses Mannes wegnehmen.

  • Eine Hilfe für Nervenkranke
    Der Wachtturm 1966 | 1. Oktober
    • Eine Hilfe für Nervenkranke

      Die Wahrheit aus Gottes Wort hat viel Kraft. Der Psalmist wußte das und bat Gott deshalb: „Sende dein Licht und deine Wahrheit; s i e sollen mich leiten.“ (Ps. 43:3) Schon oft haben das Licht und die Wahrheit aus Gottes Wort verzweifelte, ja sogar nervenkranke Menschen veranlaßt, neue Entschlüsse zu fassen und ihrem Leben eine bestimmte Richtung zu geben. Folgende Erfahrung aus Michigan (USA) ist hierfür ein Beispiel:

      Eine Frau war über zehn Jahre nervenkrank. In dieser Zeit war sie fast ständig in psychiatrischer Behandlung, erhielt mehrere Schockbehandlungen und besuchte ein Jahr lang eine Schule zur Heilung von Nervenkranken. Darüber hinaus nahm sie für etwa 5000 Dollar Medikamente ein. Trotz der kostspieligen Behandlungen und Medikamente unternahm sie mehrere Selbstmordversuche.

      Eines Tages fragte ihr Mann, der mit Zeugen Jehovas in Verbindung stand, sie: „Zu wem betest du eigentlich?“ „Zu Gott“, antwortete sie. Darauf empfahl er ihr, doch beim Beten den Namen Gottes, Jehova, zu gebrauchen. Das veranlaßte sie zum Nachdenken. Nach einiger Zeit begann ein Zeuge Jehovas .mit den beiden ein Bibelstudium, das er wöchentlich durchführte. Auf seine Einladung hin besuchten sie einen Kongreß der Zeugen Jehovas. Nun schreibt die Frau: „Ich wußte, daß ich das gefunden hatte, was ich zeit meines Lebens gesucht hatte.“

      Sie fährt fort: „Nach unserer Rückkehr begann ich regelmäßig die Zusammenkünfte der Versammlung zu besuchen. Dann brauchte ich keine Medikamente mehr zu nehmen. Auch hatte ich bis dahin sehr viel geraucht; doch nun konnte ich das Rauchen aufgeben. Um diese Zeit suchte ich meinen Psychiater auf, und er wollte wissen, welche Fortschritte ich mache. Ich sagte ihm, ich hätte mich noch nie im Leben so wohl gefühlt wie jetzt. Er fragte mich, ob ich immer noch meine Medikamente nehme. Als ich ihm sagte, ich hätte damit aufgehört, wollte er wissen, wieso mir das plötzlich möglich gewesen sei. Ich erwiderte, ich sei nun mit Jehovas Zeugen in Verbindung. Er antwortete, er wünschte, alle Nervenkranken fänden eine solche Behandlung.“

      Diese Frau und ihr Mann sind seither in der Theokratischen Predigtdienstschule der Versammlung geschult worden und predigen nun die gute Botschaft von Gottes Königreich. Wer sich von Jehova und vor dem Licht und der Wahrheit seines Wortes leiten läßt, handelt in der Tat weise.

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