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  • Das Geschäft mit der Duftnote
    Erwachet! 1981 | 8. April
    • Erkenne zu deinem eigenen Nutzen, daß in unserer Zeit der steigenden Preise mit der Duftnote ein großes Geschäft gemacht wird. Verspürst du den angenehmen Duft eines Artikels, sei es ein Nahrungsmittel oder etwas anderes, dann vergiß nicht, daß der Duft in einem Labor erzeugt worden sein könnte, nur um dich zum Kauf zu verleiten. Könnte man vielleicht Geld sparen, indem man Artikel ohne Duftnote kauft?

  • Solltest du den Sabbat beobachten?
    Erwachet! 1981 | 8. April
    • Solltest du den Sabbat beobachten?

      „WER kümmert sich schon um den Sabbat?“ mögen viele Zeitgenossen sagen, die ihn lediglich als eine Gelegenheit betrachten, sich zu vergnügen. Doch für Juden und Angehörige gewisser Religionsorganisationen der Christenheit ist der Sabbat eine ernste Sache. Ein Beispiel: In Jerusalem wurden vor kurzem einige Juden, die am Sabbat (Samstag) Auto fuhren, von anderen, strenggläubigeren Juden mit Steinen beworfen, die behaupten, die Verbrennung oder das Feuer in Automobilmotoren verstoße gegen das Sabbatgesetz.

      Einige Protestanten haben immer noch große Achtung vor dem Sonntag, den sie als den Sabbat ansehen. In Südafrika beispielsweise vermeiden es viele Leute peinlichst, am Sonntag Sport zu treiben oder Fluchwörter zu gebrauchen. Allerdings sehen sie nichts Verkehrtes darin, mit dem Auto zur Kirche zu fahren oder ihre Hausangestellten, die häufig ebenfalls Protestanten sind, am Sonntag hart arbeiten zu lassen, um das Essen zuzubereiten. Der Standpunkt der Katholiken ist im allgemeinen nicht so streng. Papst Johannes sagte, daß es für Körper und Geist gut sein kann, nach dem Sonntagsgottesdienst Sport zu treiben.

      Offensichtlich bestehen gegensätzliche Ansichten über den Sabbat. Ist es der Samstag oder der Sonntag? Und sollten Christen ihn beobachten? Die Antwort finden wir, wenn wir untersuchen, was das zuverlässigste Geschichtsbuch aller Zeiten — die Bibel — über den Ursprung des Sabbats sagt.

      Im Jahre 1513 v. u. Z. zogen die Israeliten in der Wildnis in Richtung Berg Sinai. Da ihre Nahrungsmittel zur Neige gingen, versorgte Gott sie an sechs aufeinanderfolgenden Tagen mit Manna, aber nicht am siebenten Tag (2. Mose 16:22-30). Jehova gab seinem Volk zum erstenmal das Gesetz, am siebenten Tag zu ruhen.

      Später wurde dieses Gesetz am Berg Sinai in die Zehn Gebote aufgenommen. Das vierte Gebot lautet: „Des Sabbattages gedenkend, ihn heiligzuhalten, wirst du sechs Tage Dienst leisten und sollst du all deine Arbeit tun. Aber der siebente

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