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  • Glücklicher werden durch christliche Sparsamkeit
    Der Wachtturm 1966 | 15. Juli
    • oder gar alles der Gesellschaft zugehen soll. Um solche Schenkungen wird nicht gebeten, doch auf Wunsch werden diesbezüglich weitere Auskünfte erteilt.

      Spenden, die bei der Gesellschaft eingehen, werden ausschließlich zur Verbreitung der Botschaft von Gottes Königreich verwendet. Mit solchen Mitteln wird zum Beispiel das Missionarwerk in verschiedenen Ländern unterstützt und können Druckereien, in denen bibelerklärende Schriften hergestellt werden, unterhalten werden. (Matth. 24:45-47) Sie ermöglichen, daß reisende Kreis- und Bezirksdiener auf der ganzen Erde die Christenversammlungen besuchen und ihnen geistig beistehen können. Paulus wurde von Christen in Philippi ähnlich geholfen. Auch andere Vollzeitdiener werden auf diese Weise unterstützt. Durch freiwillige Gaben, die Jehovas Zeugen und andere an ihrem Werk interessierte Personen in einen Spendenkasten legen, der in ihrem Königreichssaal aufgestellt ist, werden diese Versammlungsstätten unterhalten, an denen Menschen zusammenkommen können, um zu hören, wie über Gottes Wort gesprochen wird.

      Viele von denen, die damals an Christus glaubten, unterstützten ihn und seine Nachfolger, die wie er Jehova Gott lobpriesen und sein Vorhaben verkündigten, großzügig. Das war für sie ein Vorrecht. Damit sie es aber tun konnten, mußten sie nach biblischen Grundsätzen sparen. Doch wieviel Freude erlebten sie dadurch, daß sie bereit waren zu geben, um die wahre Anbetung zu fördern! Heute ist es ähnlich. Viele können dadurch, daß sie mit ihrem Geld und mit allem, was sie sonst besitzen, weise umgehen, das erdenweite Werk, das der Verkündigung des Königreiches dient, materiell unterstützen. Christliche Sparsamkeit hilft ihnen, glücklicher zu werden.

  • Kannst du dich noch erinnern?
    Der Wachtturm 1966 | 15. Juli
    • Kannst du dich noch erinnern?

      Hast du die letzten Wachtturm-Ausgaben sorgfältig gelesen? Wenn ja, dann solltest du die folgenden wichtigen Gedanken wiedererkennen. Prüfe dich.

      ● Warum pflegte Jesus die Gewohnheit, regelmäßig in die Synagoge zu gehen?

      Weil er wußte, daß dort die Hebräischen Schriften vorgelesen und besprochen wurden, und um zu predigen und zu lehren. — S. 170.a

      ● Worauf beruht christlicher Mut vor allem?

      Auf dem Glauben an Gott und auf der Treue zu guten Grundsätzen. — S. 196.

      ● Was ist „das Zeichen des Sohnes des Menschen“?

      Der Akt, durch den Gottes Sohn von seinem Vater zum Herrscher eines ewigen Königreiches eingesetzt wurde. — S. 198.

      ● Wie viele Personen empfangen die Wohltaten des neuen Bundes direkt, und wie viele empfangen sie indirekt?

      Direkt empfangen sie 144 000, indirekt die ganze Menschenwelt, die Lebenden und die Toten. — S. 207, 218, 219.

      ● Leistete Gott seinen Eidschwur bezüglich eines königlichen Priestertums, das mit dem Priestertum Melchisedeks zu vergleichen ist, den 144 000 gesalbten Nachfolgern Christi?

      Nein; es handelte sich dabei um einen persönlichen Bund, den er ausschließlich mit Jesus Christus schloß. — S. 210.

      ● In welchem Sinne kommt Christus wieder auf die Erde?

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