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Leben„Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
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obwohl ihr tot wart in euren Verfehlungen und Sünden.“
1. Joh. 3:14, 16 „Wir wissen, daß wir vom Tode zum Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tode. Dadurch haben wir die Liebe kennengelernt, weil jener seine Seele für uns hingegeben hat.“
Siehe auch Luk. 20:38.
Verhältnismäßig wenige befinden sich auf dem Weg, der zum Leben führt
Matth. 7:13, 14 „Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es die es finden.‘ “
Müssen weiter Erkenntnis in sich aufnehmen und Glauben ausüben
Joh. 17:3 „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“
Joh. 3:16 „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“
Matth. 7:21 „Nicht jeder, der zu mir sagt: ,Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“
Hebr. 10:38, 39 „ ,Mein Gerechter aber wird zufolge des Glaubens leben‘, und ,wenn er zurückweicht, so hat meine Seele kein Gefallen an ihm‘. Wir nun sind nicht von denen, die zur Vernichtung zurückweichen, sondern von denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele.“
Aussicht auf künftiges Leben durch eine Auferstehung als Lohn für Treue ist weit kostbarer als gegenwärtiges Leben und seine Vorteile
Hebr. 11:35 „Männer aber wurden gefoltert, weil sie keine Erlösung durch ein Lösegeld annahmen, damit sie eine bessere Auferstehung erlangen könnten.“
Phil. 3:8, 10, 11 „Ich [habe] den Verlust aller Dinge erlitten, und ich betrachte sie als eine Menge Kehricht, . . . um, wenn möglich, irgendwie zu der Früh-Auferstehung von den Toten zu gelangen.“
Matth. 16:26 „Welchen Nutzen wird ein Mensch haben, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele einbüßt?“
Matth. 10:28, 39 „Werdet nicht furchtsam vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib in der Gehenna vernichten kann. Wer seine Seele findet, wird sie verlieren, und wer seine Seele verliert um meinetwillen, wird sie finden.“
Luk. 14:14 „Es wird dir in der Auferstehung der Gerechten vergolten werden.“
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Ledigsein„Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
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Ledigsein
Eine Gabe, die gepflegt werden muß, damit man sie behält
Matth. 19:10-12 „Die Jünger sprachen zu ihm: ,Wenn die Stellung eines Mannes zu seiner Frau so ist, ist es nicht ratsam zu heiraten.‘ Er sprach zu ihnen: ,Nicht alle Menschen geben dem Worte Raum, sondern nur diejenigen, die die Gnade haben. Denn es gibt Eunuchen, die vom Mutterschoß als solche geboren wurden, und es gibt Eunuchen, die von Menschen zu Eunuchen gemacht worden sind, und es gibt Eunuchen, die sich wegen des Königreiches der Himmel selbst zu Eunuchen gemacht haben. Wer dafür Raum schaffen kann, schaffe dafür Raum.‘ “
1. Kor. 7:7, 37 „Ich wünsche aber, alle Menschen wären so wie ich selbst. Dennoch hat jeder seine eigene Gabe von Gott, der eine auf diese, der andere auf jene Weise. Wenn jemand aber in seinem Herzen feststeht, indem er keine Notwendigkeit empfindet, sondern über seinen eigenen Willen Gewalt hat und diese Entscheidung in seinem eigenen Herzen getroffen hat, seine eigene Jungfräulichkeit zu bewahren, wird er gut tun.“
Gewährt größere Freiheit für christlichen Dienst
1. Kor. 7:28, 32-35 „Auch wenn du heiratetest, würdest du keine Sünde begehen. Und wenn ein jungfräulicher Mensch heiraten würde, so beginge ein solcher keine Sünde. Indes werden die, die es tun, Drangsal in ihrem Fleische haben. Ich aber schone euch. In der Tat, ich will, daß ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist um die Dinge des Herrn besorgt, wie er dem Herrn wohlgefalle. Der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er seiner Frau wohlgefalle, und er ist geteilt. Ferner ist die Unverheiratete und die Jungfrau um die Dinge des Herrn besorgt, damit sie sowohl in ihrem Leib als auch in ihrem Geist heilig sei. Die Verheiratete dagegen ist um die Dinge der Welt besorgt, wie sie ihrem Mann wohlgefalle. Aber ich sage dies um eures persönlichen Vorteils willen, nicht um euch eine Schlinge überzuwerfen, sondern um euch zu dem zu bewegen, was sich schickt, und zu dem, was ständige Dienstbereitschaft für den Herrn bedeutet, ohne sich ablenken zu lassen.“
Kein Freibrief für zügellosen Wandel
1. Kor. 6:18 „Flieht vor der Hurerei. Jede andere Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb seines Leibes, wer aber Hurerei treibt, sündigt gegen seinen eigenen Leib.“
Gal. 5:19-21 „Die Werke des Fleisches [sind] offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel . . ., die solche Dinge treiben, [werden] Gottes Königreich nicht ererben.“
Eph. 5:3, 4 „Hurerei und jede Art Unreinheit oder Habgier sollen unter euch nicht einmal erwähnt werden, so, wie es sich für Heilige geziemt, auch kein schändliches Benehmen noch törichtes Reden, noch unzüchtige Späße, Dinge, die sich nicht schicken, sondern vielmehr Danksagung.“
Spr. 7:7-23 „Mit Interesse bemerkte ich unter den Söhnen einen Jüngling, dem es an Herz mangelte, der auf der Straße dahinging, in der Nähe ihrer Ecke . . . Und siehe! ein Weib kam ihm entgegen im Gewand einer Prostituierten und listigen Herzens. . . . Sie hat ein dreistes Gesicht aufgesetzt, und sie beginnt zu ihm zu sprechen: ‚. . . Komm doch, wir wollen uns an Liebe satt trinken bis zum Morgen; laß uns doch einander mit Liebkosungen erfreuen. Denn der Ehemann ist nicht in seinem Hause; er ist auf eine Reise in die Ferne gegangen. . . .‘ Sie hat ihn durch die Fülle ihrer Überredung verleitet. . . . Ganz plötzlich geht er ihr nach wie ein Stier, der sogar zur Schlachtung kommt, und gerade wie gefesselt zur Züchtigung eines Törichten, bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet, so, wie ein Vogel in die Falle eilt, und er hat nicht gewußt, daß es um seine Seele selbst geht.“
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