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  • Auferstehung — des Leibes oder der toten Seele?
    Der Wachtturm 1963 | 15. April
    • nicht von den zwölf Aposteln Jesu Christi. Es wurde erst dreihundert Jahre später aufgestellt.a Aus den Schriften der inspirierten Apostel und Jünger, die die letzten 27 Bücher der Bibel bilden, kann niemand beweisen, daß die Toten in demselben Leib wieder auferstehen, in dem sie gestorben sind. Jedermann wird zugeben müssen, daß die Fragen berechtigt sind: „Wie können Tote auferweckt werden, wenn die Seele des Menschen doch nicht stirbt, sondern in einem unsichtbaren Reich weiterlebt? Wozu also eine Auferstehung?“ Wir müssen uns tatsächlich fragen: Was wird auferstehen — der Leib oder die tote Seele? Um eine befriedigende Antwort auf diese Frage zu erhalten, müssen wir die Heilige Schrift sprechen lassen.

      DIE SOGENANNTE „SEELE“

      11. Wessen Auffassungen von der „Seele“ wollen wir daher näher prüfen?

      11 Die inspirierten Bibelschreiber waren Hebräer oder Juden. Sie und auch Jesus hatten eine bestimmte Auffassung von dem, was sie „Seele“ nannten. Auch die heidnischen Nichtjuden hatten eine bestimmte Auffassung von der „Seele“. Deckten sich nun die beiden Auffassungen? Die Geistlichkeit der Christenheit behauptet im allgemeinen ja, denn sie erkennt die heidnische Lehre von der Seele des Menschen an und verbindet sie mit der Bibel, die von Hebräern und von hebräischen Christen geschrieben wurde. Decken sich die beiden Auffassungen aber tatsächlich?

      12, 13. (a) Was sagte der Leiter des Übersetzungsausschusses der neuen Thora-Übersetzung, die dieses Jahr erschienen ist, über die „Seele“? (b) Wie bestätigt das Wörterbuch von Brown, Driver und Briggs diese Ansicht über nefesch?

      12 Im Januar dieses Jahres (1963) veröffentlichte die jüdische Verlagsgesellschaft der Vereinigten Staaten eine neue Übersetzung der ersten fünf Bücher der Bibel, die im Hebräischen als Thora und im Griechischen als Pentateuch bezeichnet werden, mit anderen Worten, der ersten fünf Bücher, die Gottes Prophet Moses geschrieben hat.b Vor dem Erscheinen dieser neuen Übersetzung aus dem hebräischen Urtext hatte ein Reporter der New York Times ein Interview mit dem Leiter des Übersetzungsausschusses, Dr. Harry M. Orlinsky, Dozent für Bibelwissenschaft am Hebrew Union College in New York. Über dieses Interview berichtete der Times-Reporter in der Ausgabe vom 12. Oktober 1962 unter anderem folgendes:

      „Wir haben das Wort ‚Seele‘ in dieser Übersetzung eigentlich vermieden“, sagte Dr. Orlinsky, „weil es sich dabei um die Wiedergabe des hebräischen Wortes ‚Nefesch‘ handelt.

      Andere Übersetzer haben es mit ‚Seele‘ wiedergegeben, aber das ist völlig ungenau. Die Bibel sagt nicht, wir hätten eine Seele. ‚Nefesch‘ ist die Person selbst, ihr Nahrungsbedürfnis, das Blut in ihren Adern, ihr Wesen.“

      13 Wir wollen aber das Wort Dr. Orlinskys nicht als letzte Autorität in dieser Frage anführen. Wenden wir uns noch einigen anderen maßgebenden Quellen zu! Nehmen wir zum Beispiel das hebräisch-englische Wörterbuch A Hebrew and English Lexicon of the Old Testament, dem das Wörterbuch von Wilhelm Gesenius zugrunde liegt und das von drei Geistlichen, den Doktoren Brown, Driver und Briggs, herausgegeben wurde. Auf Seite 659, 2. Spalte, unter dem Stichwort Nefesch, gibt dieses Werk offen zu: „2. Nefesch wird ein lebendiges Wesen: indem Gott neschamath chajim in die Nase seines basar haucht; vom Menschen 1. Mose 2:7; im weiteren Sinn von Tieren auch 1. Mose 2:19; ebenso Psalm 104:29, 30, man vergleiche 66:9; der Mensch ist nefesch chaja, ein lebendes, atmendes Wesen, 1. Mose 2:7; anderswo wird nefesch chaja stets auf Tiere angewandt, 1. Mose 1:20, 24, 30; 9:12, 15, 16; Hesekiel 47:9 ... 3. Nefesch ... ist insbesondere: a) ein lebendes Wesen, dessen Leben im Blute wohnt ... (darum auch die Verwendung des Blutes bei den Opfern und das Verbot, es anders zu verwenden ...) ... c. Nefesch selbst erscheint 171mal im Sinne von Leben, der Tiere, Sprüche 12:10, und des Menschen 1. Mose 49:3c ...“c

      14. Was sagt das Lexikon von Köhler und Baumgartner über nefesch, und welchen Hinweis macht es auf den „Begriff der Seele bei den Griechen“?

      14 Lassen wir aber noch einen weiteren Zeugen zu Wort kommen: das Lexicon in Veteris Testamenti libros von L. Köhler und W. Baumgartner, in dessen Ausgabe des Jahres 1958 die Erklärungen in Deutsch und Englisch wiedergegeben werden. Auf Seite 627 des 2. Bandes sagt dieses Wörterbuch unter Nefesch: „Hauch, was Mensch u. Tier zu lebendem Wesen macht. Gn 1, 20, Seele (streng zu unterscheiden vom Begriff der Seele bei den Griechen), deren Sitz das Blut ist Gn 9, 4f Lv 17, 11 ... Dt 12, 23 (249mal): 3. nefesch chaja lebendes Wesen ...: Gn 1, 20·24 (= Tiere ...) 2, 19 ... 2, 7 9, 10·16 ... 4. Seele = Leben, Menschen, Leute ... (einzelner) Mensch ... wer e. Menschen tötet ... Nu 31, 19, ... Menschenleben vernichten ... Hes 22, 27; ... 7. Ne̱fesch Atem = Leben ... (282mal) ...“ Auf Seite 628, 1. Spalte, lesen wir: „Nefesch e. Toter (e. Person) ... Lv 21, 1 Nu 6, 11 9, 10 Lv 22, 4 Hg 2, 13 Nu 5, 2 9,6f 19, 11·13; ...“

      15. Was verstanden Jesus und seine Apostel unter einer „Seele“, und wie bestätigt Paulus das in seinem ersten Brief an die Korinther (1Ko 15:45)?

      15 Sicher wäre es verkehrt, diese maßgebenden Erklärungen einfach außer acht zu lassen, nur weil man an der Lehre einer besonders bevorzugten Sekte der Christenheit festhalten möchte. Diese Erklärungen über die Bedeutung des Wortes nefesch oder Seele stimmen mit dem überein, was Jesus Christus und seine auserwählten Apostel unter diesem Wort verstanden. Wir sollten es deshalb auch so verstehen, wenn wir seine Jünger sein und die Wahrheit erkennen möchten, die uns frei macht. (Joh. 8:31, 32) Der Apostel Paulus führt zum Beispiel in einer Erläuterung der Auferstehung (1. Kor. 15:45) einen Vers aus dem zweiten Kapitel der Bibel, nämlich 1. Mose 2:7, an, der zeigt, was eine Menschenseele ist. In der Luther-Bibel lautet dieser Vers wie folgt: „Und Gott der HErr machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und er blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.“ Dieser erste Mensch wurde Adam genannt und war eine „Seele“.

      16. Was suchte Paulus — im Gegensatz zu der 1943 erschienenen spanischen Torres Amat Version — nicht zu widerlegen?

      16 Beachten wir, daß der Apostel Paulus 1. Mose 2:7 in seinen Erläuterungen über die Auferstehung nicht anführte, um zu widerlegen, daß der erste Mensch, Adam, eine Seele war. Er sagte nicht, Gott habe dem Menschen eine Seele eingehaucht. Er änderte auch den Wortlaut nicht ab, um ihn der griechischen Vorstellung von der Seele oder psyche anzupassen, wie das zum Beispiel bei der 1943 erschienenen spanischen Torres Amat Version geschehen ist. In dieser Übersetzung, die ein Vorwort des argentinischen Kardinals Copello enthält, lautet 1. Korinther 15:45 nämlich wie folgt: „Der erste Mensch, Adam, wurde mit einer lebendigen Seele gebildet, der letzte Adam, Jesus Christus, wurde mit einem lebendig machenden Geist erfüllt.“d

      17. Woraus ersehen wir, daß Paulus die gleiche Ansicht über nefesch hatte wie der erwähnte Dr. Orlinsky?

      17 Der Apostel Paulus schrieb allerdings in der griechischen Gemeinsprache und verwandte statt des hebräischen Wortes nefesch, das griechische Wort psyche, aber er schrieb: „Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, ‚ward zu einer lebendigen Seele‘ ... und der letzte Adam zum Geist, der da lebendig macht.“ (1. Kor. 15:45, Lu) Somit deckt sich die Ansicht des Apostels Paulus mit der Ansicht Dr. Orlinskys, der erklärte: „Die Bibel sagt nicht, wir hätten eine Seele. ‚Nefesch‘ [die Seele] ist die Person selbst.“ Paulus argumentiert auch, daß sich Menschenseele und Geist voneinander unterscheiden. — Hebr. 4:12.

      STIRBT DIE MENSCHENSEELE?

      18. Sterben Tierseelen, und welche Frage erhebt sich deshalb in bezug auf Menschenseelen?

      18 Die inspirierten Bibelschreiber bezeichnen Vögel, Fische, Insekten und andere Tiere als „lebendige Seelen“. Tiere sterben. Somit stirbt in diesem Fall die „Seele“, nefesch oder psyche. „Ja“, mag jemand sagen, „der Mensch steht aber über dem Tier und ist eine Schöpfung für sich. Ist die Menschenseele darum nicht unsterblich?“ Von wem sollten wir uns in dieser entscheidenden Frage die Antwort geben lassen — von den vorchristlichen griechischen Philosophen Pythagoras und Plato oder von Gottes Propheten Moses und den anderen inspirierten Schreibern der Bibel? Da wir Gottes maßgebende Antwort haben möchten, wenden wir uns an sein inspiriertes Wort, die Bibel.

      19. Wie zeigt das erwähnte Wörterbuch, daß der Ausdruck „tote Seele“ richtig ist?

      19 Das erwähnte hebräisch-englische Wörterbuch weist auf mehrere Bibelverse hin, in denen von einer toten Seele (nefesch) die Rede ist. Schlage diese Verse einmal in deiner Luther-Bibel nach, und du wirst feststellen, daß nefesch (das hebräische Wort für „Seele“) in 3. Mose 21:1 und 22:4, in 4. Mose 5:2; 6:6, 11 und 9:10 sowie in Haggai 2:13 mit „Toter“ wiedergegeben wird. Eine englische Konkordanz (Englishman’s Hebrew and Chaldee Concordance of the Old Testament, Seite 829b) sagt hierzu: „Buchstäblich: tote Seele.“ In 4. Mose 9:6, 7 und 19:11, 13 dagegen wird dieses hebräische Wort mit „tot“ wiedergegeben.

      20. Wie zeigt dieses Wörterbuch, daß die Menschenseele umgebracht werden kann, und welche Wahrheit geht aus Hesekiel 18:4, 20 deutlich hervor?

      20 Das Wörterbuch führt außer diesen Stellen auch noch 4. Mose 31:19 und Hesekiel 22:27 an, da dort vom Töten oder Umbringen einer Seele (nefesch) die Rede ist. Diese Verse beweisen eigentlich schon einwandfrei, daß nach Gottes geschriebenem Wort die Menschenseele sterblich ist. Doch wohl am deutlichsten gibt Hesekiel 18:4 (Lu) diese Wahrheit wieder. Hier sagt Gott selbst: „Siehe, alle Seelen sind mein; des Vaters Seele ist sowohl mein als des Sohnes Seele. Welche Seele sündigt, die soll sterben“, und Vers 20 lautet: „Welche Seele sündigt, die soll sterben.“ Man vergleiche auch Hesekiel 13:19, Lu.

      21, 22. Wird die Menschenseele im „Neuen Testament“ anders dargestellt, und was sagten Jesus, Paulus und Philippus darüber?

      21 Einige unserer Leser sagen jetzt vielleicht: „Aber im Neuen Testament ist es anders, es zeigt deutlich, daß die Unsterblichkeit der Menschenseele eine christliche Wahrheit ist.“

      22 Das stimmt jedoch nicht! Sagte nicht der christliche Apostel Paulus: „Der erste Mensch, Adam, ward eine lebendige Seele“? Da Adam im Alter von 930 Jahren starb und wieder zu Staub wurde, weil er ursprünglich Staub war, starb die Menschenseele. (1. Mose 3:19; 5:5) Was sagte Jesus zu seinen zwölf Aposteln, als er sie ermahnte, sich nicht vor Menschen zu fürchten? „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“ (Matth. 10:28, Lu) Und was sagte er zu den Aposteln in seiner letzten Nacht im Garten Gethsemane? „Meine Seele ist betrübt bis an den Tod.“ (Matth. 26:38; Mark. 14:34, Lu) Der Evangelist Philippus wandte die prophetischen Worte nach Jesaja 53:12, „er [hat] seine Seele [sein Leben, Lu] ausgeschüttet ... in den Tod“, auf Jesus an. — Apg. 8:30-35.

      23. Woraus ersehen wir, daß auch Jakobus und die Offenbarung mit dem Gesagten übereinstimmen?

      23 Der Jünger Jakobus beendet seinen Brief mit den Worten: „Liebe Brüder, wenn jemand unter euch irren würde von der Wahrheit und jemand bekehrte ihn, so wisset, daß, wer den Sünder bekehrt hat von dem Irrtum seines Weges, der wird dessen Seele vom Tode erretten.“ (Jak. 5:19, 20, Lu) Und im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, lesen wir: „Der zweite [Engel] goß seine Schale aus auf das Meer; und es wurde zu Blut, wie von einem Toten, und jede lebendige Seele starb, alles, was in dem Meere war.“ — Offb. 16:3.

      24. Widerspricht sich die Bibel in bezug auf den Seelentod, und welche Wörter werden darin nie auf die „Seele“ angewandt?

      24 Erinnern wir uns noch an jenen reisenden Prediger, der vor einigen Jahren seine Zuhörer damit herausforderte, daß er ihnen für jeden Bibeltext, den sie ihm als Beweis für die Unsterblichkeit der Menschenseele zeigen könnten, fünf Dollar versprach? Es erübrigt sich zu sagen, daß er nie jemandem fünf Dollar zahlen mußte, denn die Bibel widerspricht sich nicht, indem sie einmal sagt, die Menschenseele müsse wegen der Sünde sterben, und ein andermal, sie sei unsterblich. Wir finden in diesem einige hundert Seiten umfassenden Buch die Wörter „Unsterblichkeit, Unverweslichkeit, unverweslich, der Unvergängliche und unvergänglich“ in der Luther-Bibel nur sechzehnmal vor, und in keinem Fall werden sie auf die Menschenseele angewandt.e

      25. Wie sollten diese Gedanken aus Gottes Wort jeden Menschen berühren, und warum?

      25 Warum sollten sich nun gewisse religiöse Leute darüber aufregen, daß wir auf das, was Gottes Wort der Wahrheit über die Seele sagt, hinweisen, und nicht mehr weiter lesen? Wir sollten uns alle über diese Tatsachen freuen! Warum? Weil demnach die Menschenseele beim Tode stirbt, also nicht unsterblich ist und in so etwas wie eine heidnische Hölle oder ein Fegefeuer kommt, wo sie in alle Ewigkeit bei Bewußtsein in Feuer und Schwefel gequält wird. Dieser Gedanke und auch der damit verwandte Gedanke, daß es eine Auferstehung der Toten gibt, sollten alle, die Gott und die Menschen lieben, überaus glücklich machen. Sie helfen uns erkennen, warum die Verstorbenen auferstehen müssen, wenn sie jemals mit uns in einer neuen Welt leben sollen, in der die Menschen ewig glücklich sein werden.

  • Die Auferstandenen wiedererkennen
    Der Wachtturm 1963 | 15. April
    • Die Auferstandenen wiedererkennen

      1. Was wünschen wir, die wir die Auferstehung vielleicht miterleben, von uns und unseren Mitmenschen, und welche Gewißheit haben wir in dieser Beziehung?

      WERDEN wir unsere lieben Freunde und Verwandten nach ihrer Rückkehr von den Toten wiedererkennen? Das möchten wir, die wir die Auferstehung vielleicht miterleben, bestimmt alle gern wissen. Ja, jeder möchte auch sich selbst wiedererkennen. Keiner möchte, daß er das Gedächtnis verlöre und nicht mehr wüßte, wer er ist. Gottes Wort gibt uns die Gewißheit, daß wir einander wiedererkennen werden. Der Apostel Paulus, der an die Auferstehung glaubte, sagte: „Dann aber werde ich ganz erkennen, wie auch ich ganz erkannt worden bin.“ (1. Kor. 13:12, Me) Doch woran werden wir einander und auch uns selbst wieder erkennen?

      2. Welche Fragen über die Auferstehungsleiber erheben sich unwillkürlich, wenn man die Auslegung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses berücksichtigt?

      2 Wird jeder wieder in demselben Leib auferstehen, in dem er starb? In diesem Sinne wird das sogenannte Apostolische Glaubensbekenntnis ausgelegt. Werden somit alle, die an Krebs starben, mit demselben krebsverseuchten Körper zurückkehren und die an Lepra Gestorbenen mit ihrem von dieser abscheulichen Krankheit völlig verstümmelten Leib auferstehen? Soll die Schwangere, die mit ihrem ungeborenen Kind starb, mit ihrem schwangeren Leib aus den Toten zurückkehren und am Auferstehungstag

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