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  • Für die Zukunft bauen — in den Niederlanden
    Der Wachtturm 1978 | 15. Juni
    • die trockenes Brot gegessen hatten, und betonte, derselbe Geist der Selbstaufopferung habe unter Jehovas Zeugen weltweit zu einer ausgezeichneten Zunahme geführt. Nicht alle Bauleute seien Fachkräfte gewesen, doch hätten sie ein williges Herz gehabt (Ps. 110:3).

      Wenn wir mit dir eine Besichtigungstour durch unser Gebäude hier in Amsterdam machen könnten, würden wir in der neuen Druckerei beginnen. In dem großen neuen Erweiterungsbau sind zwei kleine Druckpressen und eine Setzmaschine zu sehen. Wir freuten uns, als wir davon erfuhren, daß geplant ist, in dieser neuen Druckerei eine Rotationsmaschine für den Druck von Zeitschriften aufzustellen.

      Auf unserer Tour kommen wir dann in das große Kellergeschoß, wo unter anderem Literatur gelagert werden soll. Der neue Anbau ist durch 116 Pfeiler verankert, die tief in den Untergrund versenkt sind. Der Boden des Kellergeschosses liegt eigentlich mehrere Meter unter dem Grundwasserspiegel und hat gerade das richtige Gewicht, um in einer konstanten Höhe zu „schwimmen“. Eine solche Konstruktion erfordert offensichtlich handwerkliches Können. In dem kleineren Kellergeschoß des Bethelheimes wurden ein Kohlenkeller und ein Raum eingerichtet, in dem Fleisch zerlegt werden kann. Des weiteren kamen auf jeder Etage neue Schlafräume hinzu, so daß nun 37 Schlafräume vorhanden sind, eine ausreichende Zahl, um die gegenwärtige Bethelfamilie und zusätzliche Mitarbeiter unterzubringen. Die Teppichböden in allen Zimmern, in den Büros und in den Fluren sind eine angenehme Bereicherung. Es ist eine Freude, in einem solchen Heim zu wohnen. Wir laden dich herzlich ein, es dir selbst einmal anzusehen.

      Mit großer Dankbarkeit für die neuen Räume und in Erwartung weiterer Arbeit stimmt die Amsterdamer Bethelfamilie den Worten des Redners, der die Einweihungsansprache hielt, zu: „Dieses Gebäude und sein neuer Anbau sind ein Beweis des Segens Jehovas und ein Zeichen dafür, daß noch mehr Arbeit zur Verherrlichung des Namens Jehovas verrichtet werden muß.“

  • „Stets friedlich“
    Der Wachtturm 1978 | 15. Juni
    • „Stets friedlich“

      ● Christen werden in der Bibel aufgefordert, ‘dem Frieden nachzujagen’ und ‘einen vortrefflichen Wandel zu führen’ (Hebr. 12:14; 1. Petr. 2:12). Diesen Rat zu befolgen bringt viele Vorteile mit sich. Das zeigte sich kürzlich in Südafrika.

      ● Aufgrund der im ganzen Land herrschenden Unruhen zögerten die Behörden, Jehovas Zeugen die Benutzung des Amphitheaters in Soweto, einer schwarzen Vorstadt von Johannesburg, für einen Kongreß zu genehmigen. Doch der Verantwortliche, der ihr Verhalten bei früheren Kongressen kannte, erklärte: „Das sind die letzten, denen man die Benutzung des Theaters verweigern sollte. Ihre Kongresse sind stets friedlich.“ Daraufhin wurde die Genehmigung erteilt.

      ● Trotz der im Land herrschenden Unruhen wurde ein schöner, friedlicher christlicher Kongreß abgehalten, dem 4 620 Personen beiwohnten; 50 Personen ließen sich als Symbol ihrer Hingabe an Jehova Gott taufen. Nach dem Ende dieses Kongresses der Zeugen erklärte der Verantwortliche, das Amphitheater sei „sauberer als je zuvor“.

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