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  • Lohnt es sich, schwimmen zu können?
    Erwachet! 1972 | 8. August
    • Lohnt es sich, schwimmen zu können?

      BEI warmem Wetter strömen die Menschen scharenweise in Schwimmbäder, an Strände und an Seen. Viele scheinen Freude am Schwimmen zu haben. Aber ist es wirklich nützlich, schwimmen zu können? Lohnt es sich, wenn du schwimmen kannst?

      Schwimmen ist offensichtlich eine angenehme Art der Entspannung. Aber es ist auch sehr gesund. Einige Ärzte verschreiben es zur Behandlung und zur Verhütung vieler Erkrankungen von Körper und Geist.

      Viele Vorteile

      Ein Leiden, das in manchen Fällen durch Schwimmen verbessert wird, sind Krampfadern. Durch die Bewegung im Wasser werden die Adern massiert und gestrafft, so daß sie eine bessere Spannkraft erhalten. Ja, jeder äußere Teil des Körpers wird vom Wasser massiert, während sich der Schwimmer darin fortbewegt. Für Personen, die an Schlaflosigkeit leiden, ist das Schwimmen oft von Nutzen, da sich das Wasser beruhigend auf ihre Nerven auswirkt.

      Aber besonders nützlich ist die ausgezeichnete Bewegung. Sozusagen jeder Muskel des Körpers ist an den aufeinander abgestimmten Bewegungen eines Schwimmers beteiligt. So läßt sich eine gute Muskelspannkraft entwickeln. Oft verbessert sich die Zirkulation und auch die Funktion der Nieren, Därme und anderer innerer Organe.

      Das Schwimmen kann auch zur Verbesserung der Figur beitragen. Das Auf und Ab der Stoßbewegungen dient zur Festigung der Hüften und Schenkel, und mit der Zeit kann dies mit zur Verringerung des Taillenumfangs führen. Durch die Hand-über-Hand-Bewegungen werden die Schulter- und Rückenmuskeln gestärkt, was zu einer guten Haltung beitragt. In einigen Fällen zeigt es sich sogar, daß sich durch regelmäßiges Schwimmen die Gesichtsfarbe verbessert, und bei jungen Leuten verschwindet oft die Akne.

      Aber schwimmen zu können kann von noch größerem Nutzen sein. Es kann dir das Leben retten. Jährlich ertrinken Tausende von Menschen, allein in den Vereinigten Staaten und in Kanada etwa 7 000. Und etwa die Hälfte der Betreffenden ertrinken, obwohl sie in einer Entfernung von weniger als sechs Metern in Sicherheit wären! Wenn die Menschen schwimmen oder besser schwimmen könnten, so könnten viele in einem Notfall ihr Leben retten.

      Keine natürliche Fähigkeit

      Menschen können nicht von Natur aus schwimmen wie Fische, Frösche und andere Tiere. Sie müssen das Schwimmen erlernen. Aber es ist eine Fähigkeit, die man ohne große Schwierigkeiten beherrschen kann.

      Um zu schwimmen, braucht man die Arme und Beine nur so zu bewegen, daß der Körper dadurch im Wasser vorwärts getrieben wird. Es gibt hierfür verschiedene Methoden. Einige sind für die Geschwindigkeit bestimmt, während sich andere besser dafür eignen, lange Strecken zurückzulegen, ohne zu ermüden. Am besten ist es, mehr als eine Methode zu erlernen. Dadurch hat man nicht nur mehr Freude und bessere Bewegung, sondern es mag einem auch das Leben retten.

      Paddeln und Kraulen

      Die verschiedenen Methoden oder Schwimmstile haben bestimmte Bezeichnungen erhalten. Am einfachsten zu lernen ist das Paddeln. Es ist eine für Menschen natürliche Methode, bei der Körperstellung und Bewegung der Arme und Beine ähnlich sind wie bei einem kleinen Kind, das an Land herumkriecht. Die Atmung ist kein Problem, denn den Kopf kann man aus dem Wasser halten. Sehr kleine Kinder lernen diese Methode oft recht schnell und schwimmen manchmal im Alter von zwei Jahren ziemlich weit.

      Aber das Paddeln ist langsam und recht ungraziös. Daher geben die meisten Schwimmer diese Methode auf und versuchen, den Kraulstil, die schnellste Schwimmart, zu erlernen. Etwa im Jahre 1900 soll ihn ein Australier, Richard Cavill, vom Sohn eines Pflanzers auf den Salomoninseln erlernt haben. Spätere Nachforschungen haben ergeben, daß ihn die Inselbewohner schon so lange angewandt hatten, wie die Eingeborenen zurückdenken konnten.

      Mit der Einführung des Krauls wurden die früheren Schwimmrekorde gebrochen. Und aufgrund der Verbesserungen dieses Stils und des Nachdrucks auf ein besseres Training werden sie weiter ständig gebrochen. Mädchen schwimmen jetzt die Strecken von 400 bis 1 500 Metern schneller, als Männer sie noch vor fünfzehn Jahren zurücklegten. Der Weltrekord der Damen über 1 500 Meter liegt mit 17 Minuten und 19,9 Sekunden mehr als 32 Sekunden unter der Weltbestzeit der Herren des Jahres 1956! Der Rekord der Herren über 1 500 Meter liegt jetzt bei 16 Minuten und 4,5 Sekunden, eine ziemlich schnelle Gehgeschwindigkeit!

      Aber die Schwierigkeit besteht darin, daß der Kraulstil schwer zu beherrschen ist. Beide Arme werden abwechselnd in einem Hand-über-Hand-Stoß aus dem Wasser gebracht. Aber viele machen das nicht richtig. Sie beugen die Ellbogen kaum, während sie sie aus dem Wasser führen, und sie schwingen ihre Arme in einem weiten Bogen nach vorn. Dadurch werden ihre Hüften und Beine aus der Richtung geworfen, so daß sie wackeln, wodurch das richtige Stoßen mit den Füßen beeinträchtigt wird. Die Beine sollten fast gerade gehalten und von den Hüften her mit kräftigem Beinschlag auf und ab bewegt werden, wobei die Fersen soeben über das Wasser kommen. Die Knöchelgegend sollte entspannt sein.

      Die richtige Atmung ist besonders schwer zu beherrschen, und doch ist sie unbedingt erforderlich, wenn man sehr weit schwimmen will. Während das Gesicht regelmäßig seitwärts gedreht wird, wird die Luft schnell durch den Mundwinkel eingesogen. Aber viele Schwimmer heben den ganzen Kopf seitwärts oder vorn hoch. Dabei bleibt ihr Körper im Wasser nicht in der Waagerechten, so daß vorn ein Widerstand erzeugt wird.

      Ein guter Schwimmer behält den Kopf im Wasser, und wenn er das Gesicht seitwärts dreht, bekommt er tatsächlich unter dem normalen Wasserspiegel Luft — in dem kleinen Wellental oder der Vertiefung, die entsteht, wenn sich der Kopf durch das Wasser bahnt. Während sich dann das Gesicht unter der Wasseroberfläche dreht, wird die Luft unter Wasser durch die Nase ausgestoßen.

      Wenn Arm- und Beinbewegungen und die Atmung richtig aufeinander abgestimmt und so durchgeführt werden, ist der Kraulstil von müheloser Präzision. Er ist sehr graziös. Aber so schwimmen nun einmal die meisten nicht. Sie zappeln im Wasser. Daher werden die meisten beim Kraulen sehr schnell müde. Die Küstenwache der Vereinigten Staaten schätzt, daß die Hälfte aller Amerikaner keine fünfzehn Meter weit schwimmen können! In Notfällen ertrinken sie daher oft.

      Im Interesse der eigenen Sicherheit ist es somit vernünftig, wenn man andere Schwimmarten beherrscht. Schwimmbewegungen, die völlig unter Wasser ausgeführt werden, sind leichter zu lernen, ermüden weniger und können daher beim Schwimmen angenehmer sein. Aber sie sind besonders deshalb nützlich, weil sie es einem ermöglichen, sich in einem Notfall das Leben zu retten.

      Nützliche Schwimmarten

      Eine dieser Methoden ist das Seitenschwimmen. Wenn man es gut gelernt hat, wird das Schwimmen dadurch für die meisten wirklich etwas Erfreuliches. Die Arme brauchen nie aus dem Wasser gehoben zu werden. Und da sich das Gesicht nie unter Wasser befindet, besteht kein Problem für die Atmung. Dem Schwimmer wird es also bei diesem Schwimmstil ermöglicht, sich auszuruhen und es sich leichter zu machen.

      Beim Seitenschwimmen liegt der Schwimmer im Wasser auf der Seite, wobei sich ein Ohr im Wasser befindet. Beide Arme befinden sich zunächst beim Kinn, dann wird der obere Arm gerade zurückgezogen und der untere Arm nach vorn gestreckt. Im selben Augenblick werden die Beine mit einem Scherenschlag zusammengeschlagen. Diese Stellung wird vorübergehend beibehalten, um gut voranzugleiten. Dann werden die Hände wieder zum Kinn zurückgeführt, und die Beine werden zu einem weiteren Scherenschlag auseinandergebracht. Wenn man es lernt, die Gleitbewegung auszunutzen, und so langsamer und ruhiger schwimmt, kann man mit je zehn Schwimmbewegungen über neun Meter zurücklegen.

      Wird man müde, mit nach unten oder seitwärts gerichtetem Gesicht zu schwimmen, so kann man sich erholen, indem man die Rückenlage einnimmt und sich einer anderen Schwimmart bedient. Das einfache Rückenschwimmen eignet sich ideal dafür. Es ermöglicht wirklich eine bequeme Fortbewegung im Wasser. Und ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man ständig über Wasser atmet. Diese Schwimmart ermüdet vielleicht am wenigsten. Sie ist erfolgreich angewandt worden, um den unbegabtesten Nichtschwimmern beizubringen, schon nach einigen Stunden Unterricht über neunzig Meter zurückzulegen.

      Der Schwimmer liegt im Wasser auf dem Rücken. Die Arme liegen an seiner Seite, und die Beine sind ganz gerade ausgestreckt. Die Beine werden aus der Hüfte mit leichtem Beinschlag ab und auf bewegt. Die Knöchelgegend ist entspannt. Während des Beinschlags können die Zehen knapp an die Oberfläche kommen.

      Die Armbewegungen sind besonders leicht; sie erfordern nur die geringste Anstrengung. Beide Arme werden gleichzeitig etwa in Schulterhöhe gebracht. Sie werden an den Ellbogen gebeugt. Dann werden sie ziemlich schnell an die Schenkel geführt, wobei die Hände ständig unter der Wasseroberfläche bleiben. Abgesehen von dieser schnellen Bewegung zu den Schenkeln bewegen sich die Arme ziemlich langsam. Innerhalb von 10,5 Metern sollten nicht mehr als etwa sechs Armbewegungen ausgeführt werden.

      Wenn jemand diese nicht so anstrengenden Schwimmbewegungen beherrscht, hat er nicht nur mehr Freude am Schwimmen, sondern wird auch wahrscheinlich nicht so leicht ertrinken. Er weiß, daß er, wenn er einmal müde wird und seine Kräfte nachlassen, eine andere Lage im Wasser einnehmen und sich eines anderen Schwimmstils bedienen kann.

      Sich über Wasser halten

      Wenn du in Gefahr kommst, ist es wichtig, daß du NICHT IN PANIK GERÄTST. Kämpfe nicht mit dem Wasser. Bleibe ruhig. Selbst wenn du müde wirst und nicht mehr weiterschwimmen kannst, kannst du immer noch über Wasser bleiben.

      Die meisten Anfänger meinen, sie müßten kräftig mit den Beinen stoßen und die Arme bewegen, um nicht unterzugehen. Aber das stimmt nicht. Versuche, dich zu entspannen. Die meisten haben ein natürliches Tragvermögen und bleiben leicht über Wasser, wenn sie es vermeiden, in Panik zu geraten.

      Tu folgendes: Lege dich im Wasser auf den Rücken, das Gesicht nach oben. Das Wasser bedeckt deine Ohren, aber Nase und Mund bleiben über Wasser. Breite die Arme aus, und führe mit den Händen leichte, drehende Ruderbewegungen aus. Atme normal. Führe von Zeit zu Zeit leichte Stöße mit den Beinen durch, damit sie nicht unter die Wasseroberfläche sinken.

      Eine andere Möglichkeit, über Wasser zu bleiben, besteht darin, im Wasser eine senkrechte Haltung einzunehmen, wobei man sich aber vornüber fallen läßt. Laß deine Arme schlaff von den Schultern herabhängen. Vielleicht überrascht es dich, aber die meisten werden nicht sinken. Selbst ohne Bein- oder Armbewegungen treibt dein Körper im Wasser, wobei sich der Kopf ein wenig unter der Oberfläche befindet. Aber was kannst du tun, wenn du nach etwa einer viertel Minute Luft brauchst?

      Hebe den Kopf an, wobei du unter Wasser durch die Nase ausatmest. Bringe dabei deine Beine nach oben, und führe einen Scherenschlag aus, wobei du das Wasser mit den Fußsohlen nach unten stößt. Kreuze außerdem die Arme vor deinem Kopf auf entspannte, bequeme Weise. Dein Gesicht hebt sich aus dem Wasser, so daß du einen Atemzug machen kannst.

      Nachdem du Luft bekommen hast, läßt du den Kopf wieder mit dem Gesicht nach unten ins Wasser sinken und führst die Arme wieder an deine Seite. Entspanne dich, bis du wieder Luft brauchst, und wiederhole dann den Vorgang. Ein Mann mit schweren Verbrennungen und mit einem gebrochenen Arm hielt sich mit dieser Methode fünf Stunden über Wasser. Schließlich wurde er gerettet.

      Triff Vorsichtsmaßnahmen, genieße die Vorteile

      Das Schwimmen kann viele Vorteile bieten: Spaß, Entspannung und eine bessere Gesundheit. Es ist gut, die nicht so anstrengenden Schwimmstile zu beherrschen, die einem das Leben retten können und die bewirken, daß man mehr Freude am Wasser hat. Werde dabei aber nie zu selbstsicher, indem du im Wasser Risiken eingehen oder Sicherheitsregeln außer acht lassen würdest.

      Schwimme nie direkt nach dem Essen. Das könnte zu schmerzhaften Magenkrämpfen führen, die schon dazu geführt haben, daß sogar ausgezeichnete Schwimmer ertrunken sind. Schwimme nie allein. Sorge dafür, daß du mit jemandem zusammen bist, der dir in einem Notfall helfen kann. Laß nie ein kleines Kind allein im Wasser oder am Wasser. Es kann ertrinken, ohne einen Ton von sich zu geben. Wenn du mit einem Boot unterwegs bist, so trage stets eine Schwimmweste. Sie kann dir im Notfall das Leben retten. Tauche nie in unbekannten Gewässern, und spring nie dort hinein. Untersuche solche Gewässer zuerst, um dich zu vergewissern, daß sie tief genug sind und keine Steine oder Hölzer darin verborgen sind.

      Triff Vorsichtsmaßnahmen. Denke über folgende ernüchternde Tatsache nach: Ertrunkene machen in den Vereinigten Staaten die zweitgrößte Zahl von Unfalltoten aus. Genieße die Vorteile des Schwimmens, laß dir aber nicht durch ein Unglück die Freude daran verderben.

      [Bild auf Seite 13]

      Das Seitenschwimmen kann das Schwimmen angenehmer machen. Das Gesicht ist nie unter Wasser, und der Schwimmer kann sich besser ausruhen.

      [Bild auf Seite 15]

      Um vom Wasser getragen zu werden, legt man sich auf den Rücken und macht mit den Händen drehende Ruderbewegungen, während man mit den Füßen leichte Stöße ausführt.

  • Hepatitis und ihre Verhütung
    Erwachet! 1972 | 8. August
    • Hepatitis und ihre Verhütung

      DIE Leber ist das größte Organ im menschlichen Körper und übt dabei die größte Zahl verschiedener Funktionen aus — mehr als fünfhundert. Daher sollte es nicht überraschen, daß sie sich manchmal entzündet, wenn gewisse Gifte, Bakterien oder Viren in sie eindringen. Entzündungen der Leber sind als Hepatitis bekannt. In den Vereinigten Staaten werden jedes Jahr 30 000 bis 70 000 Hepatitisfälle gemeldet. Tatsächlich mag die Gesamtzahl viel, viel größer sein.

      Es gibt mehrere Arten der Hepatitis. Die ansteckende Leberentzündung wird durch Verunreinigungen des Wasser- oder Nahrungsvorrates durch den Stuhl oder Kot eines an Hepatitis Erkrankten verursacht. Jemand kann vom Hepatitisvirus befallen sein, ohne daß es ihn selbst schwächt oder erkranken läßt. Bei dieser Art der Hepatitis dauert die „Inkubationszeit“ fünfzehn bis vierzig Tage. Das heißt, nachdem das Virus in den Körper eingedrungen ist, dauert es diese Zeit, bis sich die Symptome zeigen, und das geschieht recht plötzlich. Die ansteckende Leberentzündung kann ihren Verlauf nehmen, ohne daß man es gewahr wird, was ein Grund ist, weshalb die Zahl der Fälle in Wirklichkeit ein Vielfaches der gemeldeten Fälle betragen mag. Nur zwei zehntel Prozent oder einer von fünfhundert gemeldeten Fällen dieser Hepatitis führt zum Tode.

      Der ansteckenden Leberentzündung ziemlich ähnlich ist die Hepatose. Sie wird im allgemeinen durch gewisse Drogen oder Chemikalien verursacht, die jemand durch den Mund, durch Einatmung, durch die Haut oder durch Injektionen in sich aufnimmt. Eine wichtige Funktion der Leber ist die Entgiftung von Stoffen, die in den Körper gelangen. Aber gewisse Gifte mögen für die Leber zu stark sein und können sie entweder schädigen oder bewirken, daß sie andere Gifte nicht mehr richtig aus dem Kreislauf ausscheidet.

      Die schwerste Leberentzündung wird Serumhepatitis genannt. Im allgemeinen wird sie durch eine Übertragung infizierten Blutes hervorgerufen, doch wird sie auch unter Rauschgiftsüchtigen durch Nadeln von Spritzen übertragen. Hier beträgt die Inkubationszeit 60 bis 160 Tage, ist also etwa viermal so lang wie bei der ansteckenden Leberentzündung. Die Zahl der gemeldeten Fälle dieser Krankheit ist weit niedriger als die tatsächliche Zahl.

      Aber am bedenklichsten bei der Serumhepatitis ist, daß einer von zehn Erkrankten stirbt, während es bei der ansteckenden Leberentzündung nur einer von fünfhundert ist. Somit mag es bei den jährlich 30 000 Erkrankungen in den Vereinigten Staaten 3 000 Todesfälle geben. Bis vor kurzem glaubte man, die Serumhepatitis könne nur durch Bluttransfusionen oder durch Nadeln von Spritzen übertragen werden, aber jetzt scheint

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