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    Erwachet! 1972 | 22. August
    • die neuen vatikanischen Richtlinien zur Bischofsernennung. In einer in Chicago veröffentlichten Erklärung heißt es, das päpstliche Dokument sei „untragbar zu einer Zeit, in der die Forderung nach Selbstbestimmung überall zu hören ist“. Das römische Dokument verlängere den Zustand des „monarchischen Absolutismus“. Kritik wird besonders an der nach Meinung der Priesterräte nicht gerechtfertigten Rolle des Nuntius bei Bischofsernennungen geübt.

      Strukturwandel der Familie

      ◆ Das Ansteigen der Ehescheidungen sei unter anderem heute auch auf eine Änderung der Vorstellung von der Familie zurückzuführen, erklärte der Sozialwissenschaftler Prof. Erich Bodzenta. Die Familie habe sich von einer mehrere Generationen umfassenden Großfamilie zu einer Kernfamilie entwickelt, die sich aus dem Ehepaar mit einem, zwei, maximal drei Kindern zusammensetze. Dadurch hätten die heutigen Ehen viele Stützen verloren. Während eine Ehe früher vielfach aus Traditionsgründen oder durch großfamiliäre Bindungen zusammengehalten werden konnte, beruhe heute der Bestand der Ehe allein auf der Übereinstimmung der beiden Partner. Da Experimente mit modernen Großfamilien (Kommunen) in der Regel gescheitert seien, werde auch in Zukunft die kleine Kernfamilie bestehenbleiben.

      Bemühungen um Legalisierung der wilden Ehe

      ◆ In der Schweiz bemüht man sich, die wilde Ehe zu legalisieren. Zur Zeit ist die wilde Ehe in insgesamt 16 Schweizer Kantonen verboten. Der Große Rat des Kantons Zürich sprach sich für eine Aufhebung des bestehenden Verbotes aus. In den Kantonen Zürich und Thurgau können die Behörden von unverheirateten Paaren eine Auflösung ihrer Wohngemeinschaft fordern und im Falle einer Weigerung ein Bußgeld auferlegen. Die Diskussion über dieses Vorgehen wurde dadurch wiederentfacht, weil der derzeitige Zustand eine Anzeigefreudigkeit heraufbeschwor und da außerdem polizeiliche Strafmaßnahmen keine annehmbare Methode zur Trennung von zusammen lebenden Paaren darstellten. Im Kanton Zürich hatten sich sogar Kirchenvertreter für eine Aufhebung des Verbotes ausgesprochen. — Ein Christ, der sich von biblischen Grundsätzen leiten läßt, wird nicht in einer wilden Ehe leben wollen, sondern es wird sein Wunsch sein, eine rechtlich gültige, ehrbare Ehe zu führen.

  • Eine Möglichkeit, das Drogenproblem zu lösen
    Erwachet! 1972 | 22. August
    • Eine Möglichkeit, das Drogenproblem zu lösen

      Der Drogensüchtige benötigt einen starken Anreiz, um von seiner Drogenabhängigkeit frei zu werden. Die Drogen, die ihm die Möglichkeit geben, der Wirklichkeit zu entfliehen, verlieren ihren Reiz, wenn sein Leben einen Sinn bekommt.

      Etwas, wofür es sich zu leben lohnt und was dem Leben Sinn verleiht, wird in dem Taschenbuch „Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt“ eingehend behandelt. Dieses gebundene, 192 Seiten starke Buch ist für nur 1 DM (Österreich öS 7,50; Luxemburg 13 lfrs) erhältlich.

      Senden Sie mir bitte das Buch Die Wahrheit die zu ewigem Leben führt. Ich habe 1 DM auf Ihr Postscheckkonto Frankfurt (Main) Nr. 1457 61 überwiesen.

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