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  • Den Samen der Wahrheit aussäen in der Schule
    Der Wachtturm 1962 | 1. November
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      Das nachstehende Erlebnis wurde auf dem Kongreß „Vereinte Anbeter“ in Vancouver (Britisch-Kolumbien, Kanada) erzählt: „In den meisten Schulen werden jedes Jahr Vortragswettbewerbe durchgeführt. Aus jeder englischen Klasse kommen ein bis drei Schüler in die Vorschlußrunde. Dann werden fünf für die Schlußrunde ausgewählt. Ich war einer von denen, die in die Vorschlußrunde kamen. Wir sollten über das Thema ‚Was anders werden sollte‘ sprechen. Ich wählte das Thema ‚Von Haß zu Liebe‘. Zwei Jahre vorher war ich nicht über die Vorschlußrunde hinausgekommen, doch diesmal kamen zu unserer Überraschung ein anderer Bruder und ich in die Schlußrunde.“ Sie waren die Besten. Der eine wurde Erster und der andere Zweiter. Sie hatten die Gelegenheit dazu benutzt, ein gutes Zeugnis von der Wahrheit abzulegen. Was ihnen dabei am meisten geholfen habe, sei die Predigtdienstschule, sagte der, der Erster wurde.

      AUFSATZ ÜBER DAS LEBENSZIEL

      Auf dem Kongreß „Vereinte Anbeter“ in Milwaukee erzählte ein vierzehnjähriger Zeuge folgendes: „Ich mußte an einem Wochenende zu Hause einen Aufsatz über das Thema ‚Mein Lebensziel nach der Schulentlassung‘ schreiben. Ich sah darin gleich eine gute Gelegenheit für ein Zeugnis. Ich führte in meinem Aufsatz aus, wer Jehovas Zeugen seien, was für ein Werk sie täten und daß ich gern ein Glied der Familie des Zentralbüros der Watch Tower Bible and Tract Society in Brooklyn, New York, werden möchte und mich daher gleich nach der Schulentlassung um den Eintritt in diesen Dienst bewerben würde. Ich gab den Aufsatz meinem Lehrer ab. Als er ihn mir wieder zurückgab, stand unter der Note (S plus) folgende Bemerkung: ‚Dein Aufsatz hat mir sehr gut gefallen, und ich weiß nun, was Jehovas Zeugen wollen. Er zeugt von Aufrichtigkeit und Ernst, und ich freue mich, einen Schüler in der Klasse zu haben, der sich entschlossen hat, sein Leben in den Dienst Gottes zu stellen.‘“

      EIN LEHRER ERHÄLT ANTWORT AUF SEINE FRAGEN

      Eine Schülerin aus Alabama, die etwa 20 Mitschülerinnen hat, die Zeugen Jehovas sind, berichtet folgendes: „Ein Lehrer begann sich für Jehovas Zeugen zu interessieren. Wir gaben ihm eine Wachtturm-Sonderausgabe. Er las den ganzen Sonderartikel der Klasse vor. Wenn er etwas über die Bibel wissen will, fragt er stets jemanden von uns, denn er sagt: ‚Jehovas Zeugen kennen und verstehen die Bibel.‘ Auch der Schuldirektor ist interessiert. Er rief mich eines Tages in sein Büro und bat mich, meine Bibel in die Schule mitzubringen, damit ich ihm seine Fragen beantworten könne. Als er später erfuhr, daß meine Cousine und ich nicht im Sinn hätten, das College zu besuchen, wollte er wissen, warum. Wir sagten ihm, wir hätten vor, unser Leben der Aufgabe zu widmen, die Menschen über Jehova Gott und sein Königreich zu belehren. Er spornte uns wie kein zweiter an, dieses Ziel nie aufzugeben.“

      PREDIGT IN DER KLASSE

      Ein jugendlicher Zeuge aus Georgia berichtet folgendes Erlebnis: „Als wir eines Tages keinen Klassenwechsel hatten, beschloß ich, nochmals meine Predigt durchzugehen. Ich suchte meine Freunde, die ebenfalls Zeugen Jehovas sind. Als ich gerade dabei war, die Predigt ‚Wer sind Jehovas Zeugen?‘ zu halten, unterbrach mich der Lehrer und sagte: ‚Das ist interessant. Das gefällt mir. Möchtest du das nicht nochmals der ganzen Klasse erzählen?‘ Ich hielt darauf die Predigt vor der ganzen Klasse. Alle hörten sehr aufmerksam zu. Der Lehrer und die Schüler freuten sich sehr darüber. Von einem meiner Klassenkameraden erlangte ich sogar ein Abonnement.“

  • Wertschätzung für geistigen Reichtum
    Der Wachtturm 1962 | 1. November
    • Wertschätzung für geistigen Reichtum

      ● In Surinam muß ein Gott gutgesinnter Mann viele Hindernisse überwinden, um die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas zu besuchen. Er muß über eine Stunde durch den Dschungel gehen, in dem es von Giftschlangen wimmelt. Während der Regenzeit muß er buchstäblich durch den Sumpf schwimmen. Er läßt daher bei einem Freund trockene Kleider zurück und zieht sich vor und nach den Zusammenkünften einfach um. Er hat zweifellos Wertschätzung für geistigen Reichtum!

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