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    Der Wachtturm 1971 | 1. Dezember
    • (1. Kor. 2:14, 15) Die Kraft, die seinen Sinn antreibt, ist in ihm teilweise durch Vererbung und teilweise durch die Art, wie er auf die Dinge eingeht, die er gelehrt worden ist und die er erfahren hat, gebildet worden. Wenn ihm eine Sache unterbreitet wird, vielleicht etwas, was eine sittliche Entscheidung fordert, treibt ihn diese Kraft oder neigt seinen Sinn in eine materialistische oder fleischliche Richtung. Was sollten wir tun, wenn wir finden, daß wir selbst diese Neigung haben?

      Durch ein Studium des Wortes Gottes und durch die Wirksamkeit des Geistes Gottes kann diese antreibende Kraft oder diese vorherrschende Einstellung geändert werden, so daß sie nach der rechten Richtung neigt. Bei diesem Vorgang spielt das Herz mit. Das Herz treibt den Sinn an in dem Bestreben, den rechten Aufschluß zu erlangen und ihn dann anzuwenden. Wir kommen so dazu, „den Sinn Christi“ zu haben, der sich allezeit durch die richtige Kraft antreiben ließ, da seine Sinnesneigung oder seine vorherrschende Einstellung stets geistig ausgerichtet war. (1. Kor. 2:16) Dann wird unser Sinn — was auch immer uns für Dinge dargeboten werden — durch eine ‘neue Kraft’, eine neue vorherrschende Einstellung, einen Hang oder eine Neigung, zu einem richtigen, geistigen Wandel angetrieben.

      Wenn wir als Christen imstande sein möchten, dem vielseitigen Druck zu verkehrtem Handeln, der auf uns ausgeübt wird, zu widerstehen, müssen wir fortfahren, eine vorherrschende Neigung zum Tun dessen zu entwickeln, was in Gottes Augen wohlgefällig ist. Dies erfordert ein beständiges Studium des Wortes Gottes, Gemeinschaft mit anderen vom gleich kostbaren Glauben, ein Verharren im Gebet und eine fortgesetzte Anwendung der gelernten Dinge. Als Ergebnis wird Herz und Sinn schließlich in voller Übereinstimmung sein, damit nichts zugelassen werde, was den Standpunkt des Betreffenden vor dem Schöpfer gefährden könnte. Indem er Jehovas Liebe schätzt, neigt seine vorherrschende Einstellung dazu, sie in loyalem Gehorsam zu erwidern. Er weiß, daß ein solcher Gehorsam recht ist und zu den größten Segnungen führt, denn Gottes Gesetz dient zur Sicherstellung des Wohles aller.

      Wenn somit jemand vor einer Versuchung steht, wird seine vorherrschende Einstellung ihn von der Versuchung wegtreiben. Er wird keine Gedanken und Begierden hinsichtlich der Frage hegen, wie angenehm es sein könnte, einer Handlungsweise zu folgen, von der er weiß, daß sie verkehrt ist. Er wird nicht folgern, daß er ja schwach und Gott barmherzig sei. Statt dessen wird er sich viel eher wie Joseph verhalten, als ihn Potiphars Weib schamlos einlud, Geschlechtsbeziehungen mit ihr zu haben. Joseph erwiderte sogleich: „Wie sollte ich dieses große Übel tun und wider Gott sündigen?“ — 1. Mose 39:9.

  • Die Bibel — ein Buch der Hoffnung
    Der Wachtturm 1971 | 1. Dezember
    • Die Bibel — ein Buch der Hoffnung

      Die Bibel ist Gottes Wort, denn „die ganze Schrift ist von Gott inspiriert“. Gottes Grundsätze, die darin enthalten sind, kann man nur befolgen, seiner Verantwortung als Christ nur nachkommen, wenn man das, was man liest, auch versteht. Das ist eher möglich, wenn man eine Bibel liest, die in der Sprache unserer Zeit geschrieben ist. Lies deshalb die Neue-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften. Sie ist erhältlich für nur 2,50 DM (Österreich öS 15; Luxemburg 25 lfrs).

      Senden Sie mir bitte die Neue-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften. Ich habe heute 2,50 DM auf Ihr Postscheckkonto Frankfurt (Main) Nr. 1457 61 überwiesen.

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