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  • Brief des Zweigbüros
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Brief des Zweigbüros

      Liebe Königreichsverkündiger!

      Das Dienstbüro hier in Wiesbaden freute sich, zu sehen, wie viele von Euch auf die Einladung, allgemeiner Pionier zu werden, reagiert haben — eine Einladung, die auf dem zweiten Tag des internationalen Kongresses „Siegreicher Glaube“ erging. In der Ansprache „Pionierdienst in den Fußstapfen des Meisters“ wurde dazu ermuntert, den Pionierdienst aufzunehmen. Was war das Ergebnis? Seit den Kongressen gingen 49 neue Bewerbungen ein. Es ist ermutigend, zu sehen, daß viele Bewerbungen von Jugendlichen stammen. Wir hoffen, daß noch viele weitere ihren Dienst ausdehnen können, indem sie Pionier werden.

      Wir hatten auch sehr viel mit der Einteilung von Pionieren für den Besuch der Pionierdienstschule zu tun. Von September bis November fanden 15 Klassen statt: 11 in Deutsch, 2 in Italienisch und 2 in Spanisch. Mit wenigen Ausnahmen haben nun alle Frauen der reisenden Aufseher sowie alle Sonderpioniere die Schule besucht.

      Einer der Unterweiser berichtete von einer Schwester, die nach dem Abschluß der Schule sagte: „Bevor die Schule begann, war ich nicht so positiv dazu eingestellt. Aber jetzt, nach Beendigung des Kurses, bin ich froh, daß mich der Kreisaufseher überredet hat. Ich hätte etwas Großartiges verpaßt.“

      Wir sind überzeugt, daß wir alle einen Nutzen von den Pionieren haben werden, die die Schule bereits besucht haben.

      Eure Brüder

      ZWEIGBÜRO WIESBADEN

  • Gesprächsthema
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Gesprächsthema

      Wie man Erfolg auf seinem Wege haben kann (Josua 1:8)

      Sinne über das, was in der Bibel steht, nach, und handle entsprechend.

  • Bemühe dich, wie er zu sein
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Bemühe dich, wie er zu sein

      1 Jehova liebt die Menschen. Er hat dies in geistiger wie auch in materieller Hinsicht gezeigt. Wir genießen heute in materieller Hinsicht viele gute Dinge, dennoch sollten wir nicht vergessen, daß Jehova bereits zu der Zeit, als Adam noch im Garten Eden war, den Menschen eine Botschaft der Hoffnung gegeben hat, eine gute Botschaft. Sollte es daher nicht der Wunsch aller dankbaren Geschöpfe sein, Gottes Liebe zu den Menschen nachzuahmen?

      WIE GOTT LIEBE ZEIGT

      2 Beweise für Gottes Liebe sehen wir überall. Vor allem seine Schöpfungswerke zeugen davon. Wie sehr war er doch dabei auf die Gesundheit, die Freude und das Wohl des Menschen bedacht! Doch die größte Kundgebung der Liebe Gottes zu den Menschen ist darin zu sehen, daß er seinen treuen Sohn, Jesus, dahingab (Joh. 3:16). Wo wären wir aber, wenn Gott nicht für die Bibel gesorgt hätte und für ein Mittel, uns ihre Botschaft nahezubringen? Die Bibel liefert Antworten auf unsere Fragen über das Leben und verleiht uns eine Hoffnung für die Zukunft. All das und noch mehr haben wir, weil Gott die Menschen liebt.

      WIR KÖNNEN IHN NACHAHMEN

      3 Können wir als geringe, unvollkommene Geschöpfe seine Liebe nachahmen? Ja, das ist möglich. Paulus sagte: „Werdet Nachahmer Gottes als geliebte Kinder, und wandelt weiterhin in der Liebe“ (Eph. 5:1, 2).

      4 Bemühst du dich, über Gott zu sprechen, deine von Herzen kommende Liebe zu den Menschen unaufhörlich zu zeigen und nie zuzulassen, daß du untätig oder auch nur unregelmäßig im Dienst wirst? Durch das Predigen der guten Botschaft mögen noch viele Personen gefunden und über Jehovas Weg der Rettung belehrt werden. Mitunter erfordert dies zwar etwas mehr von unserer Zeit und Kraft, doch der Lohn ist groß.

      5 Der Apostel Paulus verausgabte sich bereitwillig in der Verkündigung der guten Botschaft, obgleich dies für ihn viele Leiden mit sich brachte und von ihm große Opferbereitschaft verlangte. Er sagte: „Wobei ich mich nicht davon zurückhielt, euch alles, was nützlich war, kundzutun noch euch öffentlich und von Haus zu Haus zu lehren. Doch legte ich gründlich Zeugnis ab ... Ich [schätze] meine Seele nicht als teuer ein für mich, wenn ich nur meinen Lauf vollenden kann und den Dienst den ich vom Herrn Jesus empfangen habe, nämlich gründlich Zeugnis abzulegen für die gute Botschaft von der unverdienten Güte Gottes“ (Apg. 20:20, 21, 24).

      6 Viele unserer Brüder bekunden heute denselben Eifer und Glauben und empfangen aus der Hand Jehovas viele Segnungen. Welch eine Freude ist es doch, in dieser spannenden Zeit vor dem Höhepunkt dieses Systems der Dinge Teilhaber der überströmenden Liebe Jehovas zu sein! Wir sollten wirklich alles daransetzen, wie er zu sein, indem wir uns für andere verausgaben.

  • Neues Buch im Dezember anbieten
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Neues Buch im Dezember anbieten

      1 Auf dem internationalen Kongreß „Siegreicher Glaube“ im Sommer dieses Jahres wurde in der Schlußansprache bekanntgegeben, daß für Dezember ein Feldzug geplant ist, in dem wir die neue Veröffentlichung „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ anbieten werden. Da wir nun mit dem Inhalt dieses Buches vertraut geworden sind, freuen wir uns auf die gemeinsamen Bemühungen, diesen Aufschluß anderen zu übermitteln.

      2 Mit Ungeduld haben wir darauf gewartet, so vielen Personen wie möglich Gelegenheit zu geben, diese ansprechende Veröffentlichung zu erhalten, die mit ihren 116 lebendigen Schilderungen dem Leser hilft, die Bibel kennenzulernen. Bietet dieses Buch an, wenn ihr mit den Menschen in eurem Gebiet ins Gespräch kommt. Das Buch enthält zwar vieles, was für Alt und Jung gleichermaßen von Interesse ist, doch stellt ihr vielleicht fest, daß einige ältere Personen sagen werden, sie hätten keine Kinder oder Enkel. Dann wäre es vielleicht besser, die „Neue-Welt-Übersetzung“ und ein Taschenbuch anzubieten. Einige Personen mögen keine Bibel besitzen. Vielleicht möchten sie die Bibel und das Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“. Paßt euch daher der jeweiligen Situation an.

      ÄUSSERUNGEN ÜBER „MEIN BUCH MIT BIBLISCHEN GESCHICHTEN“

      3 Wir waren begeistert, als der Redner auf dem internationalen Kongreß bei der Freigabe dieses Buches sagte: „Unser liebevoller himmlischer Vater und sein Sohn wissen, welche Verantwortung die Versammlung und ihr Eltern tragt. Sie möchten euch helfen. Durch den treuen und verständigen Sklaven wird dieses neue Buch, das besonders für Kinder ist, freigegeben. Es hat den Titel „Mein Buch mit biblischen Geschichten“. Die Gesellschaft hat seither viele Briefe erhalten, in denen Wertschätzung für diese Veröffentlichung zum Ausdruck gebracht wurde. Einige dieser Äußerungen zu hören wird unsere Begeisterung dafür entfachen, dieses neue Buch im Dezember im Predigtdienst zu verwenden.

      4 Ein Ältester sagte: „Es ist begeisternd, daß die Gesellschaft nun ein Buch herstellen kann, das für unsere Kinder visuell so ansprechend ist. Diese vorzügliche Veröffentlichung, die fast auf jeder Seite ein wunderschönes buntes Bild enthält, verleiht unserem Lehren neuen Nachdruck. Wir freuen uns, daß unsere Kinder, die heute in der Schule mit Hilfe von Fernsehen visuell lernen, aus dieser vorzüglichen visuellen Hilfe Nutzen ziehen können.“

      5 Einige Kinder lasen das ganze Buch, bevor der Kongreß zu Ende war. Ein Jugendlicher sagte: „Es ist gut; es handelt von allen biblischen Geschichten.“ Ein anderer sagte: „Mir gefällt es, weil es alles vereinfacht, so daß ich es besser verstehen kann. In der Bibel findet man Wörter, die man nicht so leicht versteht. Dieses Buch drückt alles so aus, daß man es leicht begreift.“ Eine Mutter rief aus: „Das wunderbare Buch ,Mein Buch mit biblischen Geschichten‘, das besonders für Kinder ist, gefällt mir genauso gut wie meinem 7jährigen Sohn!“

      6 Eine ältere Schwester sagte: „Ich bin schon etwas älter, aber ich möchte mich für ,Mein Buch mit biblischen Geschichten‘ bedanken. ich schätze die netten Bilder und die große Schrift. Sie erleichtert das Lesen am Abend, wenn ich sehr müde bin.“ Sie fügte hinzu: „Mein Sohn, der Drucker ist, hat sich als Fachmann bewundernd über die Qualität der Verarbeitung geäußert.“

      7 Ein Bruder stellte fest: „Dieses Buch wird die Öffentlichkeit ansprechen, weil es sich in seiner Aufmachung als schönes Geschenk anbietet.“ Wir haben, wie jemand sagte, „ein hervorragendes geistiges Geschenk von Jehova“ in den Händen. Möge Jehova eure Anstrengungen segnen, mit diesem Buch anderen zu helfen, Jehovas Güte und seinen Vorsatz kennenzulernen! (Ps. 40:9, 10).

  • Wertschätzung für das Versammlungsbuchstudium zeigen
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Wertschätzung für das Versammlungsbuchstudium zeigen

      1 Zusammenkünfte in Privatwohnungen sind wohl die ältesten und meistbesuchten christlichen Zusammenkünfte. In apostolischen Zeiten kamen Christen in Privatwohnungen zusammen, um Gottes Wort zu besprechen (Philem. 2). Abgesehen von den Zehntausenden von Versammlungsbuchstudien, versammeln sich heute in den 46 Ländern, in denen das Werk verboten ist, viele unserer Brüder in kleinen Gruppen in Privatwohnungen zum Bibelstudium. In vielen dieser Länder ist dies tatsächlich die einzige Möglichkeit zusammenzukommen.

      2 Das Versammlungsbuchstudium findet gewöhnlich in einer Privatwohnung statt. Wie denkst du über diese Zusammenkunft? Ziehst du vollen Nutzen aus dieser Vorkehrung, oder betrachtest du sie als eine weniger wichtige Zusammenkunft? Die niedrige Zahl der Anwesenden beim Versammlungsbuchstudium in vielen Versammlungen deutet darauf hin, daß einige negativ eingestellt sind. Wie verhält es sich mit dir?

      3 Beachte die folgenden Vorteile des Buchstudiums, aus denen du Nutzen ziehen kannst: 1. Die Gruppen sind klein; es bieten sich bessere Gelegenheiten, eine enge Gemeinschaft zu pflegen. 2. Es fällt allen leichter, sich freimütig zu äußern, da der zu behandelnde Stoff nicht zu umfangreich und die Gruppe klein ist; wir können auch Fragen zu Gedanken stellen, die uns beim persönlichen Studium nicht ganz klar waren. 3. Das Versammlungsbuchstudium stellt ein günstiges Zentrum für organisierten Predigtdienst dar, sofern während der Woche eine Vorkehrung dafür getroffen werden kann. 4. Der Studienleiter kann dich besser kennenlernen und hat gute Möglichkeiten, dir bei persönlichen Problemen beizustehen, dich im Predigtdienst zu schulen und dir bei der Beantwortung biblischer Fragen zu helfen.

      4 Wie können wir alle, nachdem wir kurz die Vorteile des Versammlungsbuchstudiums betrachtet haben, am besten unsere Wertschätzung dafür zeigen und auf irgendeine Weise zum Erfolg des Studiums beitragen?

      5 Beginnen wir mit dir als Verkündiger. Auf welche Weise kannst du das Versammlungsbuchstudium, dem du zugeteilt bist, unterstützen? Es wäre liebevoll, einfach rechtzeitig oder, noch besser, etwas früher dazusein, um etwas zur Ermunterung der Gruppe beizutragen. Wenn du den Stoff vorher studiert hast, kannst du durch deine Kommentare andere zur Liebe und zu vortrefflichen Werken anreizen. Wichtig ist auch, daß wir uns in der Wohnung, in der das Studium stattfindet, rücksichtsvoll benehmen und darauf achten, daß nichts beschädigt wird. Was ist über deine Kleidung und über die deiner Kinder zu sagen? Wie steht es mit eurem Verhalten? Laßt ihr erkennen, daß ihr eine Zusammenkunft besucht, die von Jehovas sichtbarer Organisation veranstaltet wird und in der Gottes Geist gegenwärtig ist?

      6 Die Familie, in deren Wohnung das Studium stattfindet, sollte nach bestem Vermögen dafür sorgen, daß Verhältnisse herrschen, die das Studium und die Konzentration begünstigen. Lassen Lüftung, Temperatur und Lichtverhältnisse ein entspanntes, angenehmes Studium zu? (Apg. 20:8). Bist du bereit und hast du deinen Platz eingenommen, wenn das Studium beginnen soll, oder hast du noch in einem anderen Raum zu tun? Läßt du die Anwesenden merken, daß sie willkommen sind?

      7 Der Buchstudienleiter nimmt die Schlüsselstellung ein, wenn es darum geht, zum Erfolg der ganzen Vorkehrung beizutragen und dafür zu sorgen, daß alle Anwesenden den größten Nutzen daraus ziehen. Hast du dich als Leiter gründlich auf den Stoff vorbereitet? Hast du die angeführten Schriftstellen gelesen? Stellst du sinnvolle Zusatzfragen? Bist du bemüht, alle, auch Kinder, zur Teilnahme zu ermuntern, ohne jemand in Verlegenheit zu bringen? Der Leiter sollte daran interessiert sein, daß alle in der Gruppe Fortschritte im Glauben machen und Geschicklichkeit erlangen, ‘das Wort der Wahrheit recht zu handhaben’ (2. Tim. 2:15). Er sollte sich bemühen, mit allen, die der Gruppe zugeteilt sind, gut vertraut zu werden, und es sich zur Gewohnheit machen, sie zu Hause zu besuchen. Wenn es nicht möglich ist, in der betreffenden Wohnung eine Zusammenkunft für den Predigtdienst zu haben, wird der Leiter dafür sorgen, daß sich die Gruppe jede Woche an einem geeigneten Ort und zu einer für sie günstigen Zeit für den Dienst trifft. Die Verkündiger haben den größten Nutzen, wenn sich der Leiter regelmäßig mit jedem für den Dienst verabredet.

      8 Werden einige Gruppen für den vorhandenen Raum zu groß? Oder ist die Gruppe so klein, daß es auf die wenigen regelmäßig Anwesenden entmutigend wirkt? Die Ältesten der Versammlung sollten darauf achten, in solchen Fällen entsprechende Änderungen vorzunehmen. In einigen Gebieten hat es sich als nützlich erwiesen, die Studienorte zu wechseln, wenn weitere Wohnungen zur Verfügung stehen. Auf diese Weise wird jemandem, falls er das Studium schon viele Jahre in seiner Wohnung hatte und sich freuen würde, wenn jemand anders für einige Zeit seine Wohnung zur Verfügung stellte, nicht ständig die Last auferlegt. Es ist wirklich ein Vorrecht, ein Versammlungsbuchstudium in der Wohnung zu haben, und wenn es die Umstände erlauben, sollten wir diese Gelegenheit wahrnehmen (Spr. 3:9). Hat indes der Gastgeber das Studium gern in seiner Wohnung und eignet sich die Wohnung dafür, dann wäre es nicht notwendig, das Studium zu verlegen, es sei denn, andere Faktoren würden es erfordern. Es ist berichtet worden, daß Studien in Räumen stattfinden, die nicht angemessen sind. Läßt der Zustand des Raumes, der für das Studium zur Verfügung gestellt wird, Wertschätzung dafür erkennen, daß das Studium in der Wohnung stattfindet? Älteste sollten daran denken, daß das Buchstudium eine Erweiterung der örtlichen Zusammenkünfte der Versammlung ist und bei unserem Studium und unserer Anbetung eine wichtige Aufgabe erfüllt.

      9 Das Versammlungsbuchstudium spielt für unseren Fortschritt im Glauben eine bedeutende Rolle. Sollten einige von uns nicht erkennen, weshalb auf diese wichtige Vorkehrung so großer Nachdruck gelegt wird, dann sollten sie ihre Ansicht über das Versammlungsbuchstudium, dem sie zugeteilt sind, überprüfen. Erkennen wir, weshalb wir alle große Wertschätzung für diese liebevolle Vorkehrung Jehovas haben sollten?

  • Jugendliche, wie betrachtet ihr Älteste?
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Jugendliche, wie betrachtet ihr Älteste?

      1 Christliche Jugendliche können heute viel Gutes bewirken. Die Menschen sind beeindruckt, wenn sie junge Leute sehen, die vor anderen Respekt haben, beständig und tugendhaft sind. Sogar Kinder können durch ein gutes Benehmen und durch ihre aufrichtigen Worte Jehova preisen (Matth. 21:15, 16). Es ist wirklich anerkennenswert, wenn junge Menschen „die Begierden, die der Jugend eigen sind“, überwinden und eine Handlungsweise pflegen, die andere zum Guten beeinflußt (2. Tim. 2:22).

      2 Die Ältesten in der Versammlung haben die Aufgabe, allen, auch Jugendlichen, zu helfen, in der Erkenntnis, im Glauben und in der Beständigkeit zu wachsen (Eph. 4:11-15). Obwohl die Hauptlast der Verantwortung, Jugendlichen beizustehen, auf den Eltern ruht, können auch Älteste viel tun, um die Bemühungen der Eltern zu unterstützen. Das ist besonders für solche Familien von Nutzen, bei denen der Vater nicht in der Wahrheit ist (Jak. 1:27). Damit Ältesten dies wirklich gelingt, muß zwischen ihnen und den Jugendlichen ein gutes Einvernehmen bestehen. Ein solches Verhältnis hängt weitgehend davon ab, wie die Jugendlichen die Ältesten betrachten.

      3 Wie betrachtet ihr die Ältesten in eurer Versammlung? Betrachtet ihr sie als erfahrene Christen, an die ihr euch freimütig mit irgendeiner Frage oder irgendeinem Problem wenden könnt? Betrachtet ihr sie als Männer, die euch praktische und vernünftige Hilfe bieten können? Einige Jugendliche lassen erkennen, daß sie der Meinung sind, ältere Personen, auch Älteste, hätten kein Verständnis für sie. Habt ihr aber wirklich aufrichtig versucht, mit älteren Personen zu sprechen? Bedenkt, daß sie auch einmal Jugendliche waren. Sie mögen mitunter engstirnig erscheinen. Könnte das aber nicht darauf zurückzuführen sein, daß sie aus Erfahrung wissen, daß sich die Handlungsweise, von der sie abraten, nachteilig auswirken kann? (Hebr. 12:7-11; 13:7, 17). Es ist also weise, aufmerksam zuzuhören, wenn Älteste Rat erteilen (Spr. 4:4, 8, 9).

      4 Andererseits können sich Älteste überprüfen, wie sie sich gegenüber den Jugendlichen der Versammlung verhalten. Sind sie zugänglich, „mild gesinnt“ und „demütig“? (Matth. 11:28-30). Wäre dies nicht der Fall, so könnte man verstehen, daß Jugendliche und andere zögern, sich an sie zu wenden. Unvollkommene Menschen könnten eine Einstellung entwickeln, die dazu führt, daß sie Jugendliche übersehen. Selbst die Apostel fielen dieser Neigung zum Opfer (Mark. 10:13-16).

      5 Jugendliche und Älteste sollten einander daher stets im rechten Licht sehen. Unsere Jugendlichen sind in der Versammlung eine Kraft zum Guten. Eine Mutter, die jetzt allgemeiner Pionier ist, sagte: „Weil sich meine Kinder gut benehmen und sich das gut auf die Familie auswirkt, können wir wirklich alles ,um der guten Botschaft willen‘ tun.“ Jugendliche sollten eine ausgeglichene Ansicht über Älteste bewahren, damit Älteste ihnen helfen können, in ihrem Leben als Christen noch produktiver zu werden.

  • Theokratische Nachrichten
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Theokratische Nachrichten

      ◆ Folgende Versammlungen konnten ihren Königreichssaal der Bestimmung übergeben: Bad Brückenau, Bremervörde, Herne-Ost.

  • Eure Dienstzusammenkünfte
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Eure Dienstzusammenkünfte

      WOCHE VOM 11. DEZEMBER

      7 Min. Lied 51. Brief des Zweigbüros und örtliche Bekanntmachungen.

      18 Min. „Neues Buch im Dezember anbieten“. (Ein Ältester, der sich gut auf Kinder versteht, sollte diesen Artikel mit den Anwesenden besprechen.) Betone den Feldzug im Dezember, und führe einige der Äußerungen von Brüdern an. Laß einige Kinder aus der Versammlung auf dem Podium Platz nehmen, und laß sie sich frei darüber äußern, was ihnen an diesem Buch gefällt. Stelle ihnen dazu einige passende Fragen. Sprich mit ihnen im voraus, so daß sie wissen, was von ihnen erwartet wird.

      20 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Als Jugendlicher“. (Ein Bruder bespricht die Gedanken des Artikels mit einigen Jugendlichen.) Laß sie die Einführungen aus den Absätzen 3 und 5 demonstrieren.

      15 Min. Behandle Sprechpunkte aus unserem gegenwärtigen Gesprächsthema. Auf welche Gedanken lenkst du die Aufmerksamkeit des Wohnungsinhabers, wenn du Josua 1:8 vorgelesen hast? Was wäre eine gute Überleitung von der Schriftstelle zum Angebot, je nachdem, ob du das Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ oder die „Neue-Welt-Übersetzung“ anbietest? Beim Angebot des Buches kannst du vielleicht den Wohnungsinhaber besonders zu dieser Zeit des Jahres auf die 84., 85. und 86. Geschichte hinweisen. Laß demonstrieren, wie man bei verschiedenen Wohnungsinhabern vorgehen kann. Lied 20 und Gebet.

      WOCHE VOM 18. DEZEMBER

      7 Min. Lied 23. „Bekanntmachungen“ (S. 4).

      15 Min. „Bemühe dich, wie er zu sein“ (Fragen und Antworten). Besprich alle Schriftstellen, und zeige die passende Anwendung.

      18 Min. Ansprache über den „Wachtturm“-Artikel „‘Seid guten Mutes’“ (1. Juni 1978, S. 3, 4). Wende die Grundsätze auf die Begrüßung Neuer und anderer in der Versammlung an. Zeige, wie ein freudiger Geist den Brüdern und anderen Besuchern der Versammlung helfen kann. Laß einen Bruder demonstrieren, wie man einen Besucher begrüßt und sich freudig mit ihm unterhält.

      15 Min. Wo steht es in der Bibel? (1. Teil). Lebendige Ansprache über die Broschüre „Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert“. Sprich kurz (3 bis 4 Minuten) über „Was glauben sie?“ auf Seite 12 und über die ersten beiden Absätze auf Seite 14. Führe dabei Schriftstellen aus der Liste an. Besprich die Liste auf Seite 13 (und zwar nur die erste Hälfte), und stelle den Anwesenden Fragen zu so vielen Themen, wie es die Zeit erlaubt. Lege Nachdruck auf die Frage: „Wo steht es in der Bibel?“ und: „Inwiefern wird es durch die angeführte Schriftstelle bewiesen?“ Es müssen nicht alle Schriftstellen zu jedem Thema betrachtet werden.

      5 Min. Lied 95 und Gebet.

      WOCHE VOM 25. DEZEMBER

      7 Min. Lied 73. Örtliche Bekanntmachungen.

      18 Min. „Seid glühend im Geiste“ (biblische Ansprache, gestützt auf Römer 12:11). Der Vorsitzende sollte die Anwesenden die Schriftstellen lesen und auf den Predigtdienst anwenden lassen.

      1. Römer 12:11: Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Besitz des Geistes Gottes und dem Bemühen, ‘nicht saumselig in seinen Geschäften zu sein’?

      2. 1. Thessalonicher 5:19: Wie könnte man „das Feuer des Geistes“ auslöschen? Was können wir tun, um das „Feuer des Geistes“ weiter am Brennen zu halten?

      3. Jesaja 9:8, 7: Was tut Jehova mit Eifer? Wie können wir zeigen, daß wir auf dasselbe eifrig bedacht sind?

      4. 1. Könige 18:40: Ist unsere Zuteilung ebenso schwierig wie die Zuteilung Elias?

      5. Offenbarung 3:16: Was könnte geschehen, wenn jemand seinen Eifer für die Wahrheit verliert?

      Zeige abschließend, inwiefern eifrige Tätigkeit im Dienste Jehovas nicht nur größere Freude vermittelt, sondern auch zum Schutz dient.

      15 Min. „Wertschätzung für das Versammlungsbuchstudium zeigen“. Ein Studienleiter unterhält sich angeregt mit einem Verkündiger, in dessen Wohnung ein Studium stattfindet, und mit einem regelmäßigen Teilnehmer dieses Studiums. Unterhaltet euch über den Nutzen des Buchstudiums, und erwähnt, was jeder Wertvolles zu dem Studium beitragen kann.

      15 Min. „Jugendliche, wie betrachtet ihr Älteste?“ (Ein Ältester, an den sich Jugendliche freimütig wenden, bespricht den Artikel mit den Anwesenden.) Unterhalte dich im voraus mit mehreren Jugendlichen über diesen Artikel. Bitte sie, während der Besprechung freimütig Kommentare zu geben. Stelle beispielsweise folgende Fragen: Auf welche Weise können euch die Ältesten eurer Meinung nach helfen? Welche Unterstützung können sie euch im Predigtdienst bieten? In welcher Hinsicht sollten eurer Meinung nach einige Jugendliche ihre Ansicht ändern?

      5 Min. Lied 106 und Gebet.

      WOCHE VOM 1. JANUAR

      8 Min. Lied 37. Örtliche Bekanntmachungen.

      15 Min. „Menschenfreundlichkeit — eine Voraussetzung, um glücklich zu sein“ (Ansprache über den „Wachtturm“-Artikel vom 15. Mai 1978). Betone die Notwendigkeit, allen Menschen gegenüber freundlich zu sein. Gib Anwesenden Gelegenheit, zu erzählen, wie Freundlichkeit bei ihnen dazu beigetragen hat, daß sie die Wahrheit erkannt haben.

      17 Min. Ihr Jugendlichen, seid Vorbilder im Glauben (1. Tim. 4:12). Unter diesem Thema sollten einige Höhepunkte vom 3. Tag des internationalen Kongresses „Siegreicher Glaube“ wiederholt werden. Ein Ältester kann sich mit einer Gruppe Jugendlicher über Gedanken unterhalten, die sie besonders beeindruckt haben. Die Äußerungen sollten natürlich sein, doch wäre es gut, sie vorher zu besprechen. Außer dem, was die Jugendlichen sagen, sollten folgende Höhepunkte behandelt werden:

      1. Gott sollte bei allem, was Jugendliche tun, einbezogen werden, damit sie glücklich sind (Pred. 12:1). 2. Junge Menschen sollten feststellen, ob ihre Zukunftspläne nach den Königreichsinteressen oder nach weltlichen Interessen ausgerichtet sind. 3. Seid entschlossen, Fehltritte zu vermeiden, die eure Zukunft ruinieren können. 4. Wer vernünftige Ziele, wie zum Beispiel Vorrechte im Königreichsdienst, anstrebt, wird heute und auch in der Zukunft glücklich sein. Wiederhole einige Gedanken aus dem Drama „Ihr Jugendlichen — Was ist euer Lebensziel?“

      Die Jugendlichen können einige der folgenden Gedanken behandeln: 1. Was kann man in sehr jungen Jahren von seinen Eltern lernen? (2. Tim. 3:15, 16). 2. Wie sie gelernt haben, bei Zusammenkünften still zu sitzen und den Rednern aufmerksam zuzuhören (Neh. 8:1-3). 3. Auf welche Weise Kinder bei einer Aufgabe mitwirken können, die ihre Mutter in der Theokratischen Schule hat. 4. Wie sie geschult werden, um in der Schule ein wirkungsvolles Zeugnis zu geben.

      Lobe abschließend die Eltern für ihr Bemühen, alle Jugendlichen zu ermuntern, Vorbilder im Glauben zu sein.

      20 Min. Wo steht es in der Bibel? (2. Teil). Begeisterte Besprechung der Broschüre „Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert“. Behandle die 2. Hälfte der Liste „Was Jehovas Zeugen glauben“ auf Seite 13. Stelle den Anwesenden so viele Fragen zu den Themen, wie es die Zeit erlaubt. Lege wie in der ersten Besprechung der Liste Nachdruck auf die Frage: „Wo steht es in der Bibel?“ und: „Inwiefern wird es durch die angeführte Schriftstelle bewiesen?“ Es müssen nicht alle Schriftstellen zu jedem Thema betrachtet werden. Lied 31 und Gebet.

  • September-Predigtdienstbericht
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • September-Predigtdienstbericht

      BUNDESREPUBLIK

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 576 116,4 39,8 3,3 61,4

      Pioniere 1 029 81,5 29,9 2,0 67,6

      Hilfspioniere 1 101 61,9 20,2 0,9 52,4

      Vers.-Verk. 93 633 8,1 3,9 0,3 9,2

      GESZ. VERK. 96 339

      Neugetaufte: 179

      WEST-BERLIN

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 13 122,7 35,7 2,2 38,0

      Pioniere 76 79,7 30,0 2,1 70,8

      Hilfspioniere 43 62,0 37,5 0,9 51,7

      Vers.-Verk. 4 860 8,1 4,2 0,3 8,9

      GESZ. VERK. 4 992

      Neugetaufte: —

  • Die gute Botschaft darbieten — Als Jugendlicher
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Die gute Botschaft darbieten — Als Jugendlicher

      1 Viele christliche Jugendliche bieten die gute Botschaft sehr wirkungsvoll dar. Oftmals leihen ältere Personen einem Jugendlichen, der die Königreichsbotschaft verkündigt, ihr Ohr deshalb, weil sie tief beeindruckt davon sind, daß ein junger Mensch einer christlichen Tätigkeit nachgeht. Andere Jugendliche sind immer mehr geneigt, unseren Jugendlichen zuzuhören. Viele dieser Jungen Leute fragen nach dem Sinn des Lebens und sind auch an anderen religiösen Fragen interessiert.

      2 Was könnt ihr Jugendlichen tun um eure günstige Situation zu nutzen und ein sinnvolles Zeugnis über das Königreich zu geben? Viele finden, daß es eine Hilfe ist, wenn man lernt, die Bibel im Predigtdienst zu gebrauchen. Das erfordert selbstverständlich mehr Anstrengung, als nur ein Zeitschriftenzeugnis oder das Angebot anderer Literatur zu unterbreiten, ohne über ein oder zwei Bibeltexte zu sprechen. Man stellt jedoch fest, daß die Wohnungsinhaber noch mehr beeindruckt sind, wenn sie sehen, wie geschickt ihr die Bibel handhabt. Der Gebrauch der Bibel wirkt sich außerdem auf euch selbst günstig aus (Hebr. 5:14).

      3 Wenn ihr mit älteren Personen sprecht, solltet ihr Respekt zeigen, indem ihr den Vorteil ihres Alters anerkennt (3. Mose 19:32). In eurer Einleitung für das laufende Gesprächsthema könntet ihr zum Beispiel zu einer älteren Person sagen: „Ich lese in der Bibel und bin an dem interessiert, was in der Welt geschieht. Ich weiß, daß Sie schon viel mehr Veränderungen in der Welt miterlebt haben als ich. Was ist Ihrer Meinung nach das wichtigste, damit die Menschen Erfolg im Leben haben und zufrieden sind?“ Dann könntet ihr fragen, ob sie glauben, daß die Befolgung des Rates aus Josua 1:8 dazu beitragen würde.

      4 Bemüht euch wirklich, die Bibel zu verwenden, wenn ihr im Predigtdienst einen Jugendlichen antrefft. Wie es sich auf unseren internationalen Kongressen in diesem Jahr gezeigt hat, sind viele Jugendliche aufrichtig an religiösen Fragen interessiert. Ein junger Wissenschaftler, der eine aufschlußreiche Untersuchung anstellte, interviewte 800 Schüler und fand heraus, daß 60 Prozent der Kinder ungefähr dem Sinne nach sagten: „Ich beschäftige mich oft mit der Frage, ob Gott existiert.“ Wir können dieses Interesse junger Menschen vorteilhaft nutzen.

      5 Wenn wir zum Beispiel einen Jugendlichen im Haus-zu-Haus-Dienst antreffen, könnten wir ihn dadurch ins Gespräch ziehen, daß wir einfach sagen: „Ich würde gerne Ihre Ansicht über eine bestimmte Sache kennenlernen. Ist es Ihrer Meinung nach logischer, daran zu glauben, daß wir von einem intelligenten übermenschlichen Wesen erschaffen worden sind, oder daran, daß wir durch Zufall ins Dasein gekommen sind? [Räume Zeit für eine Antwort ein.] Die Bibel zeigt, daß Gott uns erschaffen und uns eine Anleitung überlassen hat, aus der hervorgeht, wie wir Erfolg im Leben haben können.“ Besprich dann den Gedanken aus Josua 1:8, und biete, wenn möglich, das Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ oder die „Neue-Welt-Übersetzung“ und das „Jugend“-Buch an. Viele Jugendliche haben die einfachen Zusammenfassungen aus der Bibel, die in dem Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ gegeben werden, nützlich gefunden. Einige haben um das Buch gebeten, nur weil ihnen ein Verkündiger mit kurzen Worten verschiedene Bilder gezeigt hatte.

      6 Oft neigen nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene dazu, abfällige Bemerkungen über die Bibel zu machen, wie zum Beispiel: „Die Bibel kann mir auch nicht weiterhelfen.“ In einem solchen Fall eignet sich die „Erwachet!“-Ausgabe vom 22. Dezember 1978 vorzüglich. Das Hauptthema lautet: „Ein Buch, das dir zu deinem Brot verhelfen kann“. Wenn ihr einem Einwand wie dem obigen begegnet, könnt ihr die passenden Überschriften aufschlagen, die zeigen, wie die Bibel schon jetzt vielen Menschen geholfen hat, sich im Leben zurechtzufinden und mit den materiellen Dingen auszukommen. Wenn der Wohnungsinhaber diese Abhandlung liest, wird er wahrscheinlich anläßlich deines Rückbesuches eher geneigt sein, das angebotene Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ oder die „Neue-Welt-Übersetzung“ und irgendein Taschenbuch entgegenzunehmen.

      7 Angesichts der günstigen Voraussetzungen, die Jugendliche haben, um Alt und Jung wirkungsvoll Zeugnis zu geben, sollten sie ermuntert werden, einen vollen Anteil am Königreichsdienst zu nehmen. Sowohl sie selbst als auch diejenigen, denen sie die gute Botschaft darbieten, ziehen Nutzen daraus.

  • Bekanntmachungen
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Bekanntmachungen

      ● Im Januar werden die meisten Versammlungen die öffentlichen Vorträge haben, die sich auf das Buch „Das Familienleben glücklich gestalten“ stützen. Zu diesen Zusammenkünften sollte jeder sein eigenes Exemplar des Buches mitbringen. Die Dispositionen werden mit diesem „Königreichsdienst“ versandt.

      ● Literaturangebot für Dezember: „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ für 5 DM oder die „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ und irgendein Taschenbuch für 6 DM. Falls ein Wohnungsinhaber das Buch „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ und die „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ wünscht, können diese beiden Veröffentlichungen für 10 DM abgegeben werden. Januar: „Wachtturm“-Abonnement für 6 DM mit irgendeinem 384- oder 416seitigen Buch als Geschenk für Neuabonnenten. (Verkündiger bezahlen 5,40 DM.) Falls keines dieser größeren Bücher mehr vorhanden ist, könnt ihr das Buch „Gottes ,ewiger Vorsatz‘ jetzt zum Wohl des Menschen glorreich verwirklicht“ verwenden. Bei der Gesellschaft könnt ihr zu diesem Zweck auch noch folgende Bücher bestellen: „Ewiges Leben in der Freiheit der Söhne Gottes“ und „Gottes tausendjähriges Königreich hat sich genaht“.

      ● Die Versammlungen sollten für die beiden weltlichen Feiertage in diesem Monat besondere Vorkehrungen für den Predigtdienst treffen. Achtet bitte darauf, daß ihr nicht zu früh bei den Leuten vorsprecht.

      ● Der vorsitzführende Aufseher wird im Dezember die Aufzeichnungen in den Versammlungskonten für die Monate September, Oktober und November überprüfen bzw. einen anderen fähigen Bruder dazu beauftragen.

      ● Nach dem 15. Dezember 1978 können die Versammlungen „Wachtturm“- und „Erwachet!“-Jahrgänge für 1978 in Deutsch und Niederländisch bestellen. Jahrgänge in Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch sollten nach dem 1. Februar 1979 bestellt werden. Die Bände kosten 10 DM pro Stück. Es gibt keinen Pioniersatz. DER BESTELLUNG SOLLTE KEINE ZAHLUNG BEIGEFÜGT SEIN. Das Literaturkonto der Versammlung wird damit belastet werden.

      ● Wieder auf Lager:

      Hat sich der Mensch entwickelt, oder ist er erschaffen worden? — Deutsch

      Das Leben hat doch einen Sinn — Deutsch

      ● Neu auf Lager:

      Wachtturm- und Erwachet!-Einhängemappen — Griechisch, Italienisch, Spanisch

      ● Die Gesellschaft verfügt über Bücher in Blindenschrift, die blinden Personen leihweise zur Verfügung gestellt werden. Jetzt sind auch Kassetten mit dem Text des Buches „Die gute Botschaft, die Menschen glücklich macht“ leihweise erhältlich. Vorerst stehen nur Kassetten mit dem Text des erwähnten Buches zur Verfügung. Bestellungen für den leihweisen Gebrauch der Kassetten können ab sofort aufgegeben werden. Da aber nur eine begrenzte Anzahl von zehn Sätzen zur Verfügung steht, muß mit einer gewissen Wartezeit bis zum Erhalt der Kassetten gerechnet werden.

  • Versammlungsbuchstudium
    Königreichsdienst 1978 | Dezember
    • Versammlungsbuchstudium

      Studienprogramm für das Versammlungsbuchstudium gestützt auf die Broschüre „Unsichtbare Geister — Helfen sie uns? Oder schaden sie uns?“:

      18. Dezember: Seite 22 bis 35*

      25. Dezember: Seite 35 bis 47*

      1. Januar: Seite 47 bis 62

      * Bis zur Überschrift.

      Studium des Buches „Das Leben hat doch einen Sinn“:

      8. Januar: Seite 5 bis 12*

      15. Januar: Seite 12 bis 22*

      * Bis zur Überschrift.

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