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    Erwachet! 1976 | 22. Januar
    • Kirchen in Geldnot

      Wie es Kirchen ergeht, die völlig auf Spenden angewiesen sind.

      Vom „Awake!“-Korrespondenten in den USA

      BEI dem heutigen Konjunkturrückgang geben die Leute gewöhnlich nur noch für etwas Geld aus, was sie wirklich benötigen. Gehört die Religion dazu? Nun, die Statistik zeigt, daß jetzt für religiöse Zwecke weniger gespendet wird als früher. Die Folge davon ist, daß viele Kirchen und religiöse Körperschaften in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

      In den USA wurden im Jahre 1964 50 Prozent des Geldes, das für wohltätige Zwecke gegeben wurde, den Kirchen gespendet. Im Jahre 1973 betrug ihr Anteil an dieser Summe nur noch rund 41 Prozent oder 10 Milliarden Dollar. Diese Situation blieb auch 1974 mehr oder weniger unverändert. Das ist ein nicht geringer Rückgang an Spenden.

      Während die Ausgaben der meisten Kirchen wachsen, gehen ihre Einkünfte zurück. Die katholische Erzdiözese San Francisco (Kalifornien) meldet, daß sie für jeden zusätzlichen Dollar, den sie erhalten hat, fünf Dollar ausgegeben hat, um die höheren Kosten zu begleichen. Und aus Liverpool (England) wird folgendes berichtet: „Durch Kollekten geht nicht so viel ein, daß die wachsenden Unkosten gedeckt werden könnten.“

      Folgen wirtschaftlicher Schwierigkeiten

      Kardinalstaatssekretär Jean Villot hat angekündigt, daß die Zahl der Vatikanangestellten wegen der steigenden Unkosten vielleicht reduziert werden müsse. Zu den Maßnahmen, die bereits ergriffen worden sind, gehören Preiserhöhungen im Supermarkt und an der Tankstelle des Vatikans. Für die finanzielle Situation des Vatikans war es bestimmt auch nicht gerade vorteilhaft, als er im Jahre 1974 im Zusammenhang mit dem Sindona-Bankkrach in Italien etwa 56 Millionen Dollar verlor.

      Viele protestantische Kirchen in den USA haben große Probleme, weil ihre Einkünfte schrumpfen, ihre Ausgaben dagegen wachsen. Im Jahre 1974 mußte zum Beispiel die Kalvarienkirche in Denver (eine Baptistenkirche) Konkurs anmelden, ferner geriet die Baptistenkirche an der Thomasstraße in Lynchburg (Virginia) so gut wie unter Zwangsverwaltung, und die „Rex Humbard’s popular Cathedral of Tomorrow“ in Akron (Ohio) entging demselben Schicksal nur mit knapper Not.

      In einem Leitartikel in der bekannten evangelischen Zeitschrift Christianity Today konnte man vor einiger Zeit lesen: „Zum erstenmal seit zehn Jahren verschickte die Amerikanische Bibelgesellschaft sechs Wochen vor dem Jahresende einen Brief, in dem sie eindringlich um Spenden bat ... [Die Organisation] Religious Heritage of America meldete ebenfalls, Sparmaßnahmen ergreifen zu müssen, um sich über Wasser halten zu können. Auch Billy Graham veröffentlichte einen Plan, der Einschränkungen vorsieht.“

      Im allgemeinen haben die Kirchenverwaltungen größere finanzielle Probleme als die einzelnen Gemeinden. Warum? Weil die Kirchengemeinden in erster Linie ihre eigenen Unkosten decken und nur das, was übrigbleibt, den „Mutterkirchen“ übersendena.

      Auch die jüdischen Synagogen wissen kaum, wie sie aus ihrer finanziellen Krise herauskommen sollen. „Unsere Gemeinden durchleben eine äußerst schwierige Zeit“, sagte der Rabbiner Bernard Ducoff, Präsident des nordkalifornischen Rabbinerausschusses und Leiter der Verwaltung für jüdische Ausbildung. Er fügte noch hinzu: „Viele haben ein beträchtliches Defizit. Sie sehen sich gezwungen, die Zahl der Angestellten zu reduzieren und die Gemeinde aufzufordern, mehr zu spenden.“

      Auch der einzelne Geistliche ist in Geldnöten. Das Amt für Kirchenleitung des Nationalen Rates der Kirchen führte während eines Jahres unter neunzehn protestantischen Denominationen eine Umfrage durch. Sie ergab, daß 22 Prozent der Seelsorger noch zusätzlich einen weltlichen Beruf ausüben. Das sind 15 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Auch sind jetzt 45 Prozent ihrer Frauen berufstätig; das sind doppelt so viele wie vor zehn Jahren.

      Nicht nur eine finanzielle Frage

      Aber sind viele Kirchen und religiöse Körperschaften in finanziellen Schwierigkeiten, nur weil wir in einer Zeit des Konjunkturrückgangs leben? Nein. Allem Anschein nach ist es nicht nur eine finanzielle Frage.

      Die Amerikaner geben zum Beispiel trotz wirtschaftlicher Probleme immer mehr Geld für das Vergnügen aus. In anderen Worten, die Leute haben genug Geld für das Vergnügen, für Dinge also, die sie tun wollen — aber nicht für die Religion. In der Zeitschrift Business Week wird Orville Slutzky angeführt, der in der Nähe der Stadt New York ein riesiges Skigelände verwaltet. Er soll, als er dem Treiben der Skiläufer zuschaute, die dort die Ostertage verbrachten, gesagt haben: „Viele dieser Skifahrer mögen arbeitslos sein, aber sie bekommen Arbeitslosenunterstützung und geben sie aus, um sich zu vergnügen.“ Auch die Kinos werden gut besucht.

      Was ist somit der eigentliche Grund dafür, daß den Kirchen weniger gespendet wird?

      Das Gros der Amerikaner, die einer Kirche angehören, hält es anscheinend nicht für wichtig, die Kirche durch Geldspenden zu unterstützen.

      Viele sind offenbar dieser Meinung, weil sie keine Achtung mehr vor der Kirche haben, und das hat dazu geführt, daß die Kirchen es aufgegeben haben, ihre Gläubigen zu leiten. Die katholische Zeitschrift Commonweal legte folgendes Geständnis ab: „Wenn der Papst spricht, spricht er zu einem Volk, das immer mehr zusammenschrumpft. ... Man schenkt seinen Worten keine Beachtung ..., weil man in dem Papsttum keine starke moralische Kraft mehr sieht.“

      In den Augen vieler Menschen unterscheidet sich die Kirche nicht mehr von weltlichen Institutionen. Wenn die Politiker die Trommel für den Krieg rührten, haben die Kirchen es ebenfalls getan. Als die neue Moral populär wurde, haben die Kirchen sie befürwortet. Wenn die „Wissenschaft“ die Bibel als unzuverlässig hinstellt, schließen sich die Geistlichen dieser Kritik an. Die Leute sind deshalb zu dem Schluß gekommen, daß zwischen den Kirchen und der übrigen Welt kein Unterschied mehr sei.

      Sie legen großen Nachdruck auf das Geld

      Ein weiterer Punkt ist der große Nachdruck, den die Kirchen auf das Geld legen. Sie sind ständig bemüht, durch Tombolas und Glücksspiele ihre Einnahmen zu vergrößern. Obwohl die Bibel etwas anderes lehrt, haben die Kirchen stets danach getrachtet, zu Geld zu kommen, und dadurch haben sie viele Gläubige abgestoßen.

      Es gibt zum Beispiel Kirchen, in denen der Zehnte gefordert wird. Allerdings mußte das Volk Israel, das dem mosaischen Gesetz unterstand, den Leviten, die im Heiligtum Dienst taten, mindestens ein Zehntel seines Einkommens geben. Aber dieses Gebot ist seit dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi nicht mehr bindend (Kol. 2:14). Wenn jemand, der der wahren Christenversammlung angehört, etwas spenden möchte, so soll er es — gemäß der Bibel — so tun, „wie er es in seinem Herzen beschlossen hat“, und nicht „aus Zwang“ (2. Kor. 9:6, 7).

      Wie berichtet wird, hat Robert Schuller, Pfarrer der Garden-Grove-Kirche (Kalifornien), gesagt: „Wir sind überzeugt, daß jemand, der wirklich den Zehnten gibt, in finanzieller Hinsicht sehr gesegnet wird ..., weil er das Werk Gottes so getreulich unterstützt.“ Und John Durkee, der Kurse in erfolgreicher Betriebsführung für religiöse Körperschaften durchführt, sagte: „Um in solchen Zeiten genügend Einkünfte zu haben, muß man auf die Zehntabgabe zurückgreifen.“ Er fügte noch hinzu: „Personen, die spenden und die sich engagieren, werden sich nicht vor Not oder finanziellen Rückschlägen fürchten müssen.“

      Hugh McNatt von Miami (Florida) teilt diese Auffassung nicht. Er verklagte seine Kirche mit der Begründung, Gott habe ihn dafür, daß er 800 Dollar in Form von Zehntabgaben gegeben habe, nicht belohnt. Er behauptet, was der Prediger gesagt habe, stimme nicht, denn in den drei Jahren, nachdem er dieses Geld gespendet habe, sei er weder gesegnet noch belohnt worden.

      Wo ist geistige Speise?

      Für die Geldschwierigkeiten der Kirchen gibt es noch einen anderen Grund: das, was die Kirchen lehren! Die Kirchgänger erkennen immer deutlicher, daß die Kirchen keine wahren geistigen Werte vermitteln.

      Gewiß ist das der Grund, warum eine ganze Anzahl religiöser Zeitschriften in den vergangenen Monaten ihr Erscheinen einstellen mußten. Die Zeitschrift The Christian Century schrieb: „Tatsache ist, daß der amerikanische Protestantismus fast keine allgemeine religiöse Zeitschrift mehr aufzuweisen hat.“

      Gibt es jedoch eine religiöse Gruppe, die den materiellen Dingen keinen so großen Wert beimißt? Gibt es Schriften, die den Leser anspornen, mit schlechten Gewohnheiten zu brechen, unbiblische Sitten und Bräuche aufzugeben und sein Denken mit der Bibel in Übereinstimmung zu bringen, und die ihm auch wirklich helfen, seinen Sinn neuzugestalten und Gott nachzuahmen?

      Im Jahre 1879 hieß es in der zweiten Ausgabe der Zeitschrift The Watchtower (Der Wachtturm; damals Zion’s Watch Tower [Zions Wachtturm] genannt):

      „Die Zeitschrift ,Zions Wachtturm‘ wird, wie wir glauben, von JEHOVA unterstützt und braucht deshalb nie bei Menschen um Unterstützung zu bitten oder zu betteln. Wenn er, der sagt: ,All das Gold und Silber der Berge ist mein‘, nicht mehr die nötigen Mittel zur Verfügung stellt, nehmen wir an, daß es Zeit ist, ihr Erscheinen einzustellen.“

      Ein Exemplar dieser Zeitschrift kostete damals fünf Cent. Heute kostet ein Exemplar des Wachtturms in den Vereinigten Staaten immer noch fünf Cent — obschon die Produktionskosten und die Postgebühren stark gestiegen sind. Damals betrug die Auflage einige wenige tausend, heute werden zweimal im Monat über zehn Millionen Exemplare davon gedruckt. Läßt das nicht den Schluß zu, daß diese Zeitschrift ihren Lesern bisher eine echte Hilfe gewesen ist, zu einer ganz anderen und besseren Weltanschauung zu gelangen? Ja, diese Zeitschrift legt auf geistige Werte großen Nachdruck, nicht auf materielle.

      Der Wachtturm, der schon seit über 96 Jahren erscheint, ist immer für die hohen Grundsätze Jehovas, wie sie in der Bibel gelehrt werden, eingetreten. Viele Leute lesen den Wachtturm schon seit Jahrzehnten. Sie schätzen es, daß er ihre Aufmerksamkeit stets auf die Bibel lenkt. Allerdings haben auch sie wie die übrige Bevölkerung mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aber ist es für sie nicht tröstlich, zu wissen, daß ihnen in der Ortsversammlung der Zeugen Jehovas nie zugemutet wird, einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens abzugeben? Auch wird ihnen nie zugemutet, unbiblische Methoden zu unterstützen, die in anderen Religionsgemeinschaften angewandt werden, um die nötigen Geldmittel aufzubringen. Im Königreichssaal steht ganz unauffällig ein Kästchen, in das jeder, der die Tätigkeit der Versammlung finanziell unterstützen möchte, einlegen kann, was er will. Auch das Geld, das dem Zweigbüro der Wachtturm-Gesellschaft überwiesen wird, sind Spenden, die unaufgefordert und absolut freiwillig gegeben werden.

      Das läßt erkennen, daß die Geldnot, in die die Kirchen geraten sind, nicht allein auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme zurückzuführen ist. Sieht es nicht so aus, als hätten die Kirchen die Unterstützung vieler Kirchgänger verloren, weil sie ihr Augenmerk auf materielle Reichtümer richten anstatt auf geistige? Warum solche Kirchen noch weiter unterstützen? Schließe dich doch lieber Personen an, die sich geistiger Güter erfreuen, die wirklich reich machen und die unvergänglich sind.

      [Fußnote]

      a „Der amerikanische Protestantismus betont die strenge Trennung von Kirche und Staat, daher sind die Gemeinden weitgehend selbständig ... Die Kirchen [leben] von den Spenden ihrer Mitglieder“ (Brockhaus Enzyklopädie, Bd. 20, S. 461).

  • Köstliche Getränke aus merkwürdigen Zutaten
    Erwachet! 1976 | 22. Januar
    • Köstliche Getränke aus merkwürdigen Zutaten

      Vom „Awake!“-Korrespondenten in Guyana

      WENN die Nahrungsmittel im Überfluß vorhanden sind, besteht die Gefahr, daß man sie vergeudet. Aber wenn alles teuer oder knapp ist, wird manche Hausfrau erfinderisch. In Guyana gibt es Hausfrauen, die nicht einmal Kartoffelschalen wegwerfen. Sie bereiten aus allen möglichen Schalen Getränke: aus Kartoffelschalen, Ananasschalen, Bananenschalen usw. Auch Samen benutzen sie zur Zubereitung köstlicher Getränke, zum Beispiel die Samen der Baummelone (Papaya).

      Diese Getränke, die alle alkoholfrei sind, kann man ganz leicht herstellen. Sie sind in Guyana populär, weil man sie endlos variieren kann. Man reicht sie besonders an warmen Tagen, denn sie dienen dazu, den Durst zu stillen und zu erfrischen. Jedes schmeckt anders und hat seinen besonderen Charakter.

      Würzt man diese Getränke? Ja, unter anderem mit Zimt und Nelken, um ihren Geschmack zu verbessern. Die Erfahrung hat gezeigt, daß nur ganz geringe Mengen dieser Gewürze nötig sind.

      Möchte man die Kunst, solche Getränke zuzubereiten, erlernen, so muß man es einfach probieren. Wie wird es gemacht? Die Hausfrauen legen die Schalen in etwas Wasser ein, und nach ein paar Tagen süßen sie die Flüssigkeit. Schmeckt sie, dann machen sie weitere Versuche damit.

      Ist einer Hausfrau ein Versuch gelungen — hat sie es, was Geschmack, Farbe und Zubereitungszeit betrifft, richtig getroffen —, gibt sie das Rezept an andere weiter. Wiederholte Versuche mit verschiedenen Früchten führen schließlich zu einer langen Liste von Rezepten für hausgemachte Getränke.

      Für das Kartoffelgetränk braucht man folgende Zutaten: die Schalen von vier bis sechs Kartoffeln, ungefähr zwei Liter Wasser, ferner Nelken und Zucker. Man mischt alles gut durch und läßt es dann drei Tage stehen, worauf man es durchseiht.

      Besonders köstlich ist ein Getränk aus Ananasschalen. Es ist ganz einfach zuzubereiten. Man benötigt folgende Zutaten: 1. die Schale einer Ananas; 2. ungefähr einen halben Liter kochendes Wasser; 3. Zucker je nach Geschmack und zwei Nelken; 4. (je nach Wunsch) ein Stück getrocknete Orangenschale. Die Zubereitung: Man legt die Ananasschalenstücke, die Nelken und das Stück Orangenschale in einen Krug und gießt das kochende Wasser darüber. Dann deckt man den Krug zu und läßt die Mischung 24 Stunden stehen. Darauf seiht man sie durch und süßt die Flüssigkeit. Sie sollte sofort getrunken werden. Man kann sie aber auch in eine Flasche abfüllen und ein bis zwei Tage stehenlassen.

      Eine ähnliche Methode wird angewandt, um Getränke aus Erbsenschoten oder aus Guaven- oder Bananenschalen herzustellen. Zum Getränk aus grünen Erbsen benötigt man folgende Zutaten: 1. vier Handvoll Erbsenschoten; 2. nicht ganz zwei Liter Wasser; 3. Zucker nach Geschmack und ein paar Gewürznelken; 4. einen gestrichenen Teelöffel Zimt; 5. ein Stück getrocknete Orangenschale; 6. ein paar Tropfen Mandelöl oder Ananasessenz. Die Zubereitung: Man wäscht die Schoten gründlich, legt sie in einen Krug und gibt das Wasser, den Zucker, den Zimt und die Nelken sowie das Stück getrocknete Orangenschale dazu. Das läßt man drei Tage lang stehen. Dann seiht man es durch und gibt die Essenz dazu. Man serviert dieses Getränk mit Eiswürfeln.

      Es ist offensichtlich nützlich, aus etwas, was als Abfall gilt, solch köstliche Getränke herzustellen. So wird der Abfall verwertet und gleichzeitig Geld gespart. Die Herstellung ist billig und sozusagen mühelos. Außerdem genießt es eine tüchtige Hausfrau, sich in der Herstellung solcher Getränke zu üben. Die Rezepte kann man auch abwandeln und erreicht dadurch eine Veränderung in Geschmack und Farbe. Jemand mag es merkwürdig finden, daß Schalen und Samen zur Herstellung köstlicher Getränke dienen können, aber ein Versuch wird ihn davon überzeugen.

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