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  • Die Vorrechte der christlichen Frau
    Der Wachtturm 1964 | 1. Juni
    • nicht von einem Menschen, sondern von Gott. Wenn wir diesen Standpunkt einnehmen, werden wir ausgeglichen, demütig und für Jehovas Segnungen dankbar bleiben, ob wir nun ein Mann oder eine Frau sind.

      20. Warum werden die mit der Kopfbedeckung der Frau in Verbindung stehenden Fragen heute erörtert?

      20 Offenbar bestanden in der Korinther Versammlung wegen dieser Frage Meinungsverschiedenheiten, weshalb sich auch der Apostel Paulus die Zeit nahm, die Grundsätze darzulegen, damit alle Klarheit erhielten. Er schloß seine Ausführungen ab mit den Worten: „Wenn indes jemand zugunsten eines anderen Brauches streitsüchtig zu sein scheint: wir haben keinen anderen, und auch die Versammlungen Gottes nicht.“ (1. Kor. 11:16, NW) Obwohl unter Jehovas Zeugen heute deswegen kein Streit entstehen sollte, scheint es doch gut zu sein, dieses Thema noch etwas eingehender zu betrachten, um festzustellen, wie diese Grundsätze im einzelnen in der heutigen Christenversammlung anzuwenden sind. Wir werden deshalb in der nächsten Wachtturm-Ausgabe einige Beispiele betrachten, die in dieser Hinsicht zu Fragen Anlaß geben könnten, damit gottesfürchtige Frauen in der Neuen-Welt-Gesellschaft wissen, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie mit der Bibel in Einklang sein und ein gutes christliches Gewissen haben wollen.

  • Die Gemeinde blieb wach
    Der Wachtturm 1964 | 1. Juni
    • Die Gemeinde blieb wach

      Eine zur Zeit in Missouri lebende Zeugin Jehovas berichtet aus der Zeit, da sie in einer Indianerreservation in Süddakota tätig war, folgendes Erlebnis: „Ich kam zu einem Laienprediger der katholischen Kirche. Jedes Dorf in der Reservation hat eine Kirche, aber nicht jedes Dorf hat einen Pfarrer. Die Priester besuchen in einer bestimmten Reihenfolge jede Woche ein anderes Dorf. Kommt der Pfarrer nicht, dann liest der Laienprediger, ein Indianer, eine gedruckte Predigt vor, die ihm der Pfarrer vorher zukommen läßt. Der Laienprediger nahm von mir die Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! entgegen, und ich fragte ihn, ob ich ihn wiederbesuchen dürfe, um von ihm zu erfahren, wie sie ihm gefallen hätten. Etwa zwei Wochen später besuchte ich ihn wieder, und er war ganz begeistert. Er sagte: ‚Letzten Sonntag kam der Pfarrer nicht, und ich hatte auch keine Predigt von ihm erhalten. Kurz entschlossen las ich der Gemeinde aus dem Wachtturm vor, und alle freuten sich darüber. Sonst schläft alles in der Kirche, aber als ich aus dem Wachtturm vorlas, schlief niemand ein.‘ Bevor wir weitergingen, suchten wir noch verschiedene jener Dorfbewohner auf und konnten etwa 90 Zeitschriften abgeben und erlangten mehrere Abonnements. Viele interessierten sich dafür, weil sie dieser Vorlesung in der Kirche beigewohnt hatten.“

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