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Wir beobachten die WeltErwachet! 1985 | 22. März
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weiter vermindert werden sollen“. Die Menschen müssen „sensibilisiert werden, bei all ihrem Tun stets die eigene Sicherheit und die ihrer Mitmenschen im Auge zu behalten“. Emotional stark belastete Personen und Neulinge gehören zu der Gruppe, von der meist die Gefahren ausgehen.
Schlechte Noten für Fahrräder
● Mehr als 77 Prozent aller Fahrräder seien nicht verkehrstüchtig, viele seien „fabrikneuer Sperrmüll“. Nach Angaben der deutschen Bundesanstalt für Straßenwesen hatte nicht einmal jedes vierte untersuchte Fahrrad eine vorschriftsmäßige Lichtanlage und gut funktionierende Bremsen, „ganz zu schweigen von seitlichen Reflektoren, robusten Verkabelungen und einem sicheren Kettenschutz“, meldete die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Neben den ganz jungen seien besonders die älteren Radfahrer gefährdet: Jeder dritte Verunglückte sei jünger als 15 Jahre; 40 Prozent der Getöteten seien 65 Jahre oder älter. Im Jahre 1983 seien 61 400 Radfahrer bei Unfällen verletzt worden, 1 066 seien gestorben.
Ethische Forderungen
● Gemäß einem Bericht des Gränzboten (Schwäbische Zeitung) forderte die Sozialministerin von Baden-Württemberg, Barbara Schäfer, die Mediziner auf, „eine für den ganzen Berufsstand verbindliche Standesethik zu verfassen“. Es sei „höchste Zeit“ für die Landesregierung und die Landesärztekammer, den „neuerdings möglichen Methoden der instrumentellen menschlichen Fortpflanzungsmedizin nach ethischen Grundwerten Grenzen zu setzen“. Die Zeitung schreibt: „Abzulehnen, weil ethisch höchst fragwürdig, sind nach Ansicht von Frau Schäfer künstliche Befruchtung von Frauen mit dem Samen fremder Männer (heterologe Insemination). Ebenso wie diese ,Samenspender‘ verstießen auch ,Leihmütter‘ ..., die Kinder gegen Entgelt und bei nachfolgender Adoption für andere austragen, gegen die personale Würde dieses neuen Menschen.“ Bei Befruchtung außerhalb des Mutterleibes sei nach Ansicht der Landesregierung die Zucht von Menschen mit genetischem Material unbedingt zu verhindern. Offensichtlich erkennt man, daß der Wissenschaft hier durch ethische Forderungen Grenzen gesetzt werden müssen. Übrigens enthält die Bibel, Gottes Wort, bereits „ethische Forderungen“, die auf die instrumentelle Zeugung von Babys durchaus Anwendung haben. (Siehe Wachtturm, 1. Okt. 1981, S. 31.)
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Biblische Geschichten hören Kinder für ihr Leben gernErwachet! 1985 | 22. März
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Biblische Geschichten hören Kinder für ihr Leben gern
Seit seinem Erscheinen im Jahre 1978 hat Mein Buch mit biblischen Geschichten kleine und größere Kinder begeistert. Die Kinder sind entzückt, wenn man ihnen die 116 Geschichten immer und immer wieder vorliest.
Das Buch umfaßt 256 Seiten, hat einen goldgelben Einband mit roter Titelprägung, ferner eine extra große Schrift. Es hat das gleiche Format wie die vorliegende Zeitschrift und enthält über 125 Bilder, von denen die meisten mehrfarbig sind. Es ist für nur 8 DM (125 lfrs) erhältlich.
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