Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • Wie läßt sich das feststellen?
    Erwachet! 1983 | 8. Juli
    • Wie läßt sich das feststellen?

      „Wenn alles so weitergeht wie bisher, wird die Welt im Jahre 2000 ...“

      VORAUSSAGEN dieser Art sind heute gang und gäbe. Bücher, Zeitschriften, Zeitungsartikel und Sendungen über dieses Thema sättigen den Markt. Professionelle „Futurologen“ werden, nicht anders als früher die Hofpropheten, dafür bezahlt, die Zukunft vorauszusagen. Die verwirrende Vielfalt der häufig widersprüchlichen Fakten und Zahlen, die sie vorweisen, läßt bei den meisten Leuten die Frage aufkommen, was sie eigentlich glauben sollen.

      Die überwältigende Mehrzahl der Voraussagen zeichnet ein Zukunftsbild der Düsterkeit und des Untergangs. Es ist die Rede von Bevölkerungsexplosion, Nahrungsmittelknappheit, Umweltverschmutzung, Energiekrise, Atomkrieg usw. Zum Beispiel wird in dem von der amerikanischen Regierung herausgegebenen Bericht Global 2000 warnend gesagt: „Die Zeit zum Handeln ... geht zu Ende. Wenn die Nationen der Erde nicht gemeinsam und jede für sich mutige und phantasievolle Maßnahmen ... ergreifen, wird dieser Welt der Schritt ins 21. Jahrhundert voraussichtlich nicht leicht werden.“

      Das Umweltprogramm der UN vermittelte in einem 637seitigen Bericht ein ähnliches Bild. Gemäß der Torontoer Zeitschrift Globe and Mail war darin die Rede von „einer kranken, übervölkerten Welt, deren neurotische Bewohner damit fortfahren, die Luft zu verpesten und das Wasser zu verschmutzen, während sie immer wirksamere Methoden ersinnen, um sich gegenseitig umzubringen“.

      Andererseits gibt es ebenso befähigte Experten, die solche Berichte für nichts weiter als Schwarzseherei halten. Sie meinen, daß es sich dabei um ungeheure Übertreibungen von Beamten internationaler Institutionen handelt, die darauf aus sind, mehr öffentliche Gelder zu erhalten. Sie sagen, die Technik werde Mittel und Wege finden, Engpässe auszugleichen, und die Probleme würden sich schon von selbst lösen.

      Interessanterweise ist jedoch zu beobachten, daß sehr häufig Experten aus beiden Lagern die gleichen Daten heranziehen und dabei zu völlig entgegengesetzten Schlußfolgerungen gelangen. Zum Beispiel führt der Wirtschaftswissenschaftler Julian Simon in dem Buch The Ultimate Resource das Argument ins Feld, daß es zwar „immer Engpässe aufgrund von Naturkatastrophen, Kriegen, Politik und Bevölkerungsverschiebungen geben wird“, daß sie aber nur von kurzer Dauer sein werden. „Ein erhöhter Bedarf an Ressourcen“, behauptet er, „führt gewöhnlich dazu, daß wir auf Dauer besser an sie herankommen, weil wir durch unsere Bemühungen Kenntnisse hinzugewinnen.“ Je mehr die Bevölkerung wächst, fügt er hinzu, um so „mehr Menschen werden dasein, die diese Probleme lösen und uns den Vorteil verschaffen können, auf lange Sicht mit niedrigeren Kosten auszukommen und unter weniger Engpässen zu leiden“.

      Eine völlig entgegengesetzte Ansicht vertritt der Umweltforscher Garrett Hardin, gut bekannt durch seine „Rettungsbootphilosophie“. Er behauptet, unsere Zivilisation sei nur ein „Anstrich — an der Oberfläche gut und darunter Schrott“. Gegen das Argument, mit mehr Menschen könne man mehr Probleme lösen, brachte er die klassische Erwiderung: „Die Bevölkerung Englands ist heute 11mal so groß wie zur Zeit Shakespeares — aber hat England 11mal so viele Shakespeares? Hat es überhaupt einen einzigen Shakespeare?“

      Wägen wir das Für und Wider ab, erhalten wir einen gemeinsamen Nenner, der alles überragt: die Erkenntnis, daß die Menschheit tatsächlich Gefahren und Problemen wie nie zuvor gegenübersteht und daß dringend etwas getan werden muß. Während die Experten darüber debattieren, was zu tun ist, leiden und sterben Millionen von Menschen an Fehlernährung und Krankheiten, werden immer mehr Pflanzen und Tiere ausgerottet, werden Luft und Wasser verseucht und werden die Atomwaffenarsenale der Nationen aufgestockt.

      Es ist kaum tröstlich, zu wissen, daß der Prozentsatz der Menschen, die aus dem einen oder anderen Grund vorzeitig sterben, heute geringer ist, wenn man bedenkt, daß dieser Prozentsatz für Millionen von Menschenleben steht; oder daß der Lebensstandard in manchen Gebieten steigt, während der Großteil der Menschheit noch unter bitterer Armut und Entbehrung leidet, ohne eine Hoffnung auf Besserung zu haben.

      Selbst in den wenigen Gebieten, wo relativer Überfluß herrscht, läßt sich schwer sagen, ob die Lebensqualität besser wird. Die Menschen dort mögen nicht um Nahrung und Brennstoff kämpfen, aber sie leben in ständiger Furcht vor der Ausrottung durch einen Atomkrieg. Ihr Leben und ihr Eigentum sind täglich durch Kriminalität, Gewalttätigkeit und Wandalismus bedroht. Ihr Wohlstand wird von der Inflation aufgezehrt. Ihre Familien werden durch Scheidung und Jugendkriminalität zerrüttet. Man könnte die Liste beliebig fortsetzen.

      In unserem Bestreben, über die Zukunft Bescheid zu wissen, ist es wesentlich, daß wir den Unterschied zwischen dem erkennen, was wirklich geschieht, und dem, was gemäß der Meinung und den Versprechungen gewisser Leute geschehen wird. Wir sollten uns nur nach Tatsachen, nicht nach jemandes Spekulationen ausrichten. Der Physiker und Nobelpreisträger Niels Bohr sagte einmal: „Die Zukunft vorauszusagen ist sehr schwierig.“ Klauseln wie „Sofern die gegenwärtigen Trends anhalten“ oder „Wenn nichts unternommen wird“, die bei Voraussagen sehr oft vorkommen, zeigen uns, daß eine bessere Zukunft nicht nur davon abhängt, ob Mittel und Wege gefunden werden, die heutigen Probleme zu lösen, sondern auch davon, ob wir willens sind, dementsprechend zu handeln.

      Haben all die düsteren Voraussagen die Völker und Nationen zum Handeln veranlaßt? Werden sie es noch?

  • Was die Vergangenheit über die Zukunft sagt
    Erwachet! 1983 | 8. Juli
    • Was die Vergangenheit über die Zukunft sagt

      DIE Zukunft ist seit langem ein vieldiskutiertes Thema. Gehe in irgendeine Bibliothek, und du wirst darüber wahrscheinlich ein ganzes Regal von Büchern finden. Bei näherem Hinsehen wirst du feststellen, daß viele dieser Bücher vor 20 oder gar 30 Jahren geschrieben wurden. Zum Beispiel zeichnete George Orwell in seinem satirischen Roman 1984, der im Jahre 1949 veröffentlicht wurde, das Bild einer entmenschlichten Gesellschaft unter totalitärer Herrschaft. Im Jahre 1962 lenkte Rachel Carsons Buch Der stumme Frühling weltweit die Aufmerksamkeit auf die Gefahren der Umweltverschmutzung, die auf den wahllosen Gebrauch von Chemikalien zurückzuführen ist. Seither ist die Bestsellerliste gedrängt voll von Büchern über dieses Thema.

      Was haben aber all die Voraussagen und Warnungen bewirkt? Haben sie die Öffentlichkeit und die Behörden veranlaßt, Maßnahmen zur Bewältigung der Probleme und zur Sicherung der Zukunft zu ergreifen? Der Autor des Bestsellers Die Bevölkerungsbombe, Paul Ehrlich, der schon seit den 60er Jahren sehr viel über Umweltfragen geschrieben und in Rundfunk und Fernsehen diskutiert hat, sagte folgendes: „In mancher Hinsicht haben wir viel geschafft. Wir haben den National Environmental Policy Act, wir haben Feststellungen über die Auswirkung auf die Umwelt und so weiter. Aber nirgendwo haben wir auch nur annähernd genügend Fortschritte gemacht, um mit dem Tempo Schritt zu halten, mit dem wir alles zerstören ... Mir scheint, ich habe viel Atem verschwendet.“ Er faßte seine Zukunftshoffnung wie folgt zusammen: „Wenn man für völligen Optimismus die Zahl 10 wählte und für völligen Pessimismus die Zahl eins, würde ich mich für 1,2 entscheiden.“ Somit haben all die Bücher, Berichte, Studien und Konferenzen der letzten Jahrzehnte nur wenig dazu beigetragen, die Denkweise und die Einstellung der Leute in bezug auf die Zukunft zu ändern.

      Warum die Warnungen unbeachtet bleiben

      Warum haben sich trotz allem, was die Experten uns sagen, die Weltverhältnisse ständig verschlechtert? Könnte es sein, daß sich heute die meisten Leute nicht um ihre Zukunft kümmern? So eigenartig es scheinen mag, ist das genau die Ursache, die die Forscher festgestellt haben: Bei den meisten gilt die eigentliche Sorge der Gegenwart, nicht der Zukunft.

      Zum Beispiel hat die Zeitschrift Psychology Today in dem Artikel „Die Zukunft kann für sich selbst sorgen“ die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage (in den USA) wie folgt wiedergegeben: „Die Gedanken der Befragten waren in einem vielleicht ungesunden Ausmaß von der Gegenwart beherrscht. Wirtschaftliche Fragen verdrängten alle anderen Probleme — sogar das Verbrechen, die Religion und den Frieden in der Welt.“ Bei der Umfrage ergab sich beispielsweise, daß die Leute, die gefragt wurden, was sie sich am meisten im Leben wünschten, im Verhältnis von fünf zu eins mehr dazu neigten, von einem besseren Lebensstandard für sich selbst zu sprechen als von einer besseren Zukunft für ihre Kinder.

      Nicht zu übersehen sind auch die Auswirkungen des im Regierungswesen, im Geschäftsleben und in der Industrie weitverbreiteten Brauches, Informationen zu manipulieren oder sogar zu verdrehen. Es ist nichts Ungewöhnliches, daß die Schäden, die durch ein Produkt wie Asbest oder durch Projekte wie Atomkraftwerke entstehen, verschwiegen werden. Man schreckt auch nicht vor gezielten Werbekampagnen oder gar Einschüchterungsversuchen zurück, um die Öffentlichkeit zu verleiten, Unwahrheiten zu glauben oder gut fundierte Warnungen zu übergehen. Selbst wenn am Ende die Wahrheit herauskommt, besteht der Gesamteffekt darin, daß die Öffentlichkeit den Experten kaum mehr etwas glaubt oder sie belächelt und immer weniger bereit ist, um der Zukunft willen irgendwelche Änderungen vorzunehmen oder Opfer zu bringen.

      Demzufolge scheinen sich im großen und ganzen die Interessen der Menschen auf das Hier und das Jetzt und auf ihre eigene Person zu konzentrieren. Natürlich denken sie an die Zukunft, aber die meisten meinen, sie könnten sowieso nicht viel ausrichten. Was bei ihnen zählt, ist das tägliche Leben und das, was es ihnen jetzt bietet. Die Zukunft muß für sich selbst sorgen, denken sie.

      Folgen der Trägheit

      Diese Gesinnung hat entscheidend zu dem Verlauf der Ereignisse beigetragen, der zu der kritischen Weltsituation von heute geführt hat. Viele der schwerwiegenden Gefahren, die einer besseren Zukunft im Weg stehen, wie zum Beispiel Atomkrieg, Umweltverschmutzung, Verbrechen und Gewalttätigkeit, um nur einige zu nennen, sind das Ergebnis einer jahrzehntelangen Mißachtung von Warnungen oder Verheimlichung von Tatsachen. Betrachte kurz einige Beispiele.

      Die Gefahren eines Atomkrieges und des internationalen Wettrüstens hat man bereits vor einiger Zeit erkannt. Proteste und Warnungen ertönen seit vielen Jahren. Im Jahre 1964, also vor nahezu 20 Jahren, wiesen zwei bedeutende amerikanische Wissenschaftler, die als Präsidentenberater dienten, auf den Unsinn des Wettrüstens hin: „Bei dem Rüstungswettlauf befinden sich beide Seiten in dem Dilemma, ihre militärische Macht ständig zu vergrößern und ihre nationale Sicherheit ständig zu verringern. ... Der eindeutig vorherzusehende Verlauf des Wettrüstens ist eine anhaltende offene Spirale nach unten ins Nichts.“ Mit anderen Worten: Je mehr Waffen die Länder anhäufen, um so unsicherer werden sie sich fühlen, und das Endergebnis ist die Katastrophe.

      Aber werden solche Ratschläge ernst genommen? Der amerikanische Präsident Ronald Reagan sagte unlängst in einer Rede vor dem britischen Parlament mit Nachdruck: „Unsere militärische Stärke ist eine Voraussetzung für den Frieden.“ Offensichtlich ist das auch die Ansicht der meisten Regierungen von heute, da sich die Nationen im Namen der nationalen Sicherheit mit immer zerstörerischen — atomaren, chemischen, biologischen und anderen — Kriegswaffen rüsten. Der Führung der Supermächte folgend, ist eine Anzahl der Entwicklungsländer nicht mehr weit davon entfernt, sich dem Atomklub anzuschließen. Das Ergebnis besteht darin, daß sich keine Nation mehr sicher fühlt und der Mensch und seine Heimat — die Erde, wie wir sie kennen — an den Rand der völligen Vernichtung getrieben werden.

      Seit Jahren klagen Umweltschützer, welch zerstörerische Auswirkung die technische Entwicklung auf Luft, Wasser und Boden sowie auf das Pflanzen- und Tierleben hat. Doch die Verlockung des Profits und eines höheren Lebensstandards hat sich als weitaus attraktiver erwiesen. Solange ein Projekt Arbeitsplätze schafft und Gewinn einbringt — so denken die Leute — kann man darüber hinwegsehen, welche Umwelt- oder Gesundheitsschäden es hervorruft. Ein in dieser Hinsicht eindeutiger Fall ist das, was sich in Minamata (Japan) abspielte. Anfang der 50er Jahre wurde entdeckt, daß der hohe Quecksilbergehalt in den Fischen, die von den Bewohnern der Fischerdörfer in der Umgebung jener Stadt gegessen wurden, zu erheblichen Beeinträchtigungen ihres Hör-, Seh- und Sprechvermögens und zu Deformationen des Körpers und der Gliedmaßen von Säuglingen und älteren Leuten führte. Das Quecksilber stammte aus Industrieabfällen umliegender Fabriken. Es wurde nichts unternommen, bis sich die Regierung aufgrund einer zweiten Katastrophe, die sich bei Niigata ereignete, veranlaßt sah, eine Behörde zur Überwachung der Umweltverschmutzung ins Dasein zu rufen.

      Solche Vorfälle ereignen sich immer wieder in der ganzen Welt. Viele sind mit noch weitaus schwerwiegenderen Problemen verbunden, wie zum Beispiel dem sauren Regen, der Zerstörung der Ozonschicht, der Anhäufung von Kohlendioxyd in der Atmosphäre und der ungenügenden Beseitigung von Giftabfällen. Das Endergebnis sind nicht nur körperliche Schäden wie bei den Einwohnern japanischer Fischerdörfer, sondern der mögliche Zusammenbruch des gesamten lebenerhaltenden Systems der Erde. Dennoch „herrscht heute weltweit noch Zufriedenheit über den Zustand der Umwelt“, sagte James A. Lee, der für Umweltfragen zuständige Direktor der Weltbank. „Trotz der verbesserten Einschätzung dieser Zustände im vergangenen Jahrzehnt“, fügte er hinzu, „gelten die Umweltprobleme irgendwie nicht als schwerwiegend genug, oder die Auswirkungen scheinen zu weit in der Zukunft zu liegen.“ Einzelne Personen und Nationen sind zu sehr in die gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Fragen verwickelt, um wegen der Zukunft beunruhigt zu sein.

      Man könnte weitere Beispiele anführen, wozu die kränkelnde Weltwirtschaft sowie die grassierende Kriminalität und Gewalttätigkeit gehören, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Einfach ausgedrückt, ist vieles davon ein Ergebnis des unersättlichen Verlangens nach augenblicklichem Vergnügen und Wohlstand. In dem Bestreben, das zu tun, was ihnen gefällt, werfen die Menschen alle Wertmaßstäbe und Hemmungen über Bord, und das führt zur äußersten Geringschätzung des Eigentums und des Lebens anderer. Dadurch, daß die Menschen — und die Regierungen — alles sofort haben wollen, stürzen sie sich in große Schulden, was zu galoppierender Inflation beiträgt, die alles, was sie haben, wertlos machen kann. Solange die Einstellung „Zuerst ich“ und der Drang, alles sofort haben zu müssen, weiterbestehen, ist es unwahrscheinlich, daß die Zukunft besser werden wird.

      Unumgängliche Lektionen

      Was können wir daraus lernen? Was sagt uns die Vergangenheit über die Zukunft?

      Zunächst ist es trotz der Tatsache, daß heute viel mehr Informationen über Trends und Gefahren zur Verfügung stehen, höchst unwahrscheinlich, daß die Menschen anders handeln werden als in der Vergangenheit. Ein Großteil der Informationen wird weiterhin übergangen werden, so wie es bisher wiederholt der Fall war. Wenn eine bessere Zukunft davon abhängt, ob die Menschen willens sind, Opfer zu bringen und ihre Lebensweise zu ändern (was viele Experten als Bedingung ansehen), dann haben wir sehr wenig Grund, optimistisch zu sein. Die Klausel „Wenn nichts unternommen wird“ in den Voraussagen der Futurologen steht auf sehr schwachen Füßen.

      Noch schwerwiegender ist jedoch die Tatsache, daß viele der Schwierigkeiten, denen wir heute gegenüberstehen, ein direktes Ergebnis der offenkundigen Kurzsichtigkeit von Regierungen, Behörden und Einzelpersonen sind. Viele der an Studien, Konferenzen und Sonderkommissionen Beteiligten arbeiten in ihrem Wetteifer um Gelder und Anerkennung oft für entgegengesetzte Ziele. Bestenfalls basteln sie lediglich an den Symptomen herum. Es gibt keine Regierung, Behörde oder Einzelperson auf der Erde, die weise, mächtig und einflußreich genug ist, um den Kurs genau zu erfassen und die für eine bessere Zukunft nötigen Änderungen herbeizuführen.

      Was bedeutet all das für uns? Wie sieht es mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft aus?

Deutsche Publikationen (1950-2025)
Abmelden
Anmelden
  • Deutsch
  • Teilen
  • Einstellungen
  • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Datenschutzeinstellungen
  • JW.ORG
  • Anmelden
Teilen