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Brief des ZweigbürosKönigreichsdienst 1976 | November
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Brief des Zweigbüros
Liebe Königreichsverkündiger!
Hier in Wiesbaden sind wir damit beschäftigt, die Veröffentlichungen herzustellen, die Ihr für Euch persönlich und im Predigtdienst verwenden könnt. Wir freuen uns, daß das „Jugend“-Buch nun in Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung steht.
Es ist begeisternd, daß so viele Jugendliche ihre Wertschätzung für dieses Buch zum Ausdruck bringen. Ein 15jähriger Schüler sagte: „Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube. Der Stoff wird viele meiner Schulkameraden interessieren, die keine Zeugen Jehovas sind.“ Ein anderer Jugendlicher äußerte sich wie folgt: „Es hat mir so richtig vor Augen geführt, in welche Situationen man kommen kann. Wir sollten von vornherein die Probleme kennen, die entstehen können, sonst kann es zu spät sein. Es sieht so aus, als ob man von allen anderen Seiten nur zum Schlechten verleitet würde.“
Ein Bruder, der fünf Kinder hat, sagte: „Dieses Buch wird für unsere jungen Leute angesichts der in der Schule und in der Welt auftretenden Probleme wirklich ein Schutz sein. Es wird ihnen helfen, die Welt, in der sie sich bewähren müssen, zu verstehen, und es wird die Familieneinheit fördern. Ich glaube, dieses Buch wird sich gut für den Predigtdienst eignen, und ich denke, unsere Teenager werden es auch im Dienst verwenden können.“
Das sind nur einige von vielen Äußerungen, und sie spornen uns wirklich an, weitere „Jugend“-Bücher herzustellen, damit sie in die Hände von Teenagern gelegt werden können, bei denen sie so viel Gutes bewirken. Wir wissen, daß die Jugendlichen Hilfe benötigen, und viele von Ihnen werden im „Jugend“-Buch genau das finden, was sie suchen.
Wir hoffen, daß Ihr alle bei der Verbreitung des Buches viel Freude habt und sowohl Eltern als auch Jugendlichen helfen könnt, Freude am Leben zu finden. Möge Jehova Euer Bemühen, das „Jugend“-Buch zu verwenden, segnen.
Eure Brüder
ZWEIGBÜRO WIESBADEN
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Empfohlene DarbietungKönigreichsdienst 1976 | November
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Empfohlene Darbietung
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Wir haben, was wir benötigenKönigreichsdienst 1976 | November
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Wir haben, was wir benötigen
1 Die Jugendlichen von heute leben in einer verwirrten, chaotischen Welt. Viele Teenager fragen sich, was es mit dem Leben wirklich auf sich hat. Ihre Lebensbedingungen sind völlig anders als vor zwanzig oder mehr Jahren, als ihre Eltern aufwuchsen. Auch die Probleme, mit denen Jugendliche heute konfrontiert werden, sind andersartig. Deshalb ist in den letzten Jahren das Bedürfnis entstanden, eine Veröffentlichung zu haben, die Jugendliche anspricht und ihnen Hilfe bietet. Und nun haben wir, was wir benötigen: das neue Buch „Mache deine Jugend zu einem Erfolg“.
2 Dieses neue Buch ist für junge Leute eine vorzügliche Hilfe. Aber sie müssen es erhalten und lesen, wenn sie Nutzen daraus ziehen sollen. Wir haben das Vorrecht, es in ihre Hände zu legen. Auf Seite 5 des „Jugend“-Buches werden sie mit den Worten angesprochen: „Die Jugend ist eine Zeit der Herausforderung. Wahrscheinlich hast du selbst schon gemerkt, daß es auf deinem Lebensweg so manche holprige Stelle gibt. Es gehört Mut dazu, Problemen ins Auge zu sehen. Aber wenn du schon in jungen Jahren lernst, mit Schwierigkeiten fertig zu werden, dann wird auf deinem weiteren Lebensweg alles viel glatter verlaufen.“ Dieses Buch führt junge Leute dem Worte Gottes zu und zeigt, wie man die Probleme des Lebens richtig anpackt, ein zufriedeneres Leben führt und Jehova wohlgefällig sein kann.
3 In Jehovas Organisation gibt es heute sehr viele junge Leute, und weitere Tausende schließen sich ihr an. Ja, nicht wenige Jugendliche, deren Eltern gegnerisch eingestellt sind, nehmen die Wahrheit an. Sie erkennen den Klang der Wahrheit, wenn ihnen die gute Botschaft gepredigt wird. Sie nehmen die Wahrheit an und zeigen den Wunsch, Jehova zu dienen, indem sie sich ihm schon in jungen Jahren hingeben (Pred. 12:1). Das „Jugend“-Buch wird diesen jungen Verkündigern gewiß helfen, Jehovas Gedanken zu bestimmten Fragen kennenzulernen und ihren Sinn nach der Denkweise Jehovas umzugestalten (Röm. 12:1, 2).
WER BENÖTIGT ES NOCH?
4 Wer außer den jungen Verkündigern benötigt das „Jugend“-Buch noch? Bestimmt werden es Eltern und Großeltern für die Familie sehr nützlich finden. Sie sollten ihre Kinder und Enkel ermuntern, es zu lesen. Auch können sie das Buch gemeinsam mit ihnen lesen, so daß die ganze Familie Nutzen daraus zieht. Wir glauben, daß das „Jugend“-Buch vielen Eltern helfen wird, mit den Problemen vertrauter zu werden, denen Kinder und Jugendliche heute gegenüberstehen, und es sollte den Eltern helfen, Gedankenaustausch mit ihren Kindern zu pflegen. Auf diese Weise werden sie ihren Kindern oder Enkelkindern in geistiger Hinsicht und in gewissen Fragen des Lebens eine bessere Hilfe bieten können.
WO KÖNNEN WIR ES ABGEBEN?
5 Denken wir an Personen, die wir kennen und die Nutzen aus dieser neuen Veröffentlichung ziehen können. Vielleicht haben wir Nachbarn und Verwandte mit größeren Kindern, die das Buch sehr schätzen würden. Auch Jugendberater, Personen, die im Schulwesen tätig sind, und selbst Polizeibeamte mögen es für ihre Arbeit nützlich finden. Junge Verkündiger oder Eltern können das Buch Lehrern zeigen und sie ermuntern, es zu lesen. Schüler können das „Jugend“-Buch auch ihren Mitschülern anbieten. Vielleicht kennen wir einige ältere Personen, die es gern jugendlichen Verwandten sowie Freunden, Kindern oder voraussichtlichen Eltern anbieten möchten.
6 Wir freuen uns alle darüber, daß wir dieses ausgezeichnete neue Buch selbst verwenden und nun auch im Predigtdienst anbieten können. Wir haben, was wir benötigen. Helfen wir daher so vielen wie möglich, aus dem „Jugend“-Buch Nutzen zu ziehen!
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Unser Interesse an den Menschen zeigenKönigreichsdienst 1976 | November
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Unser Interesse an den Menschen zeigen
1 Als Jesus auf der Erde war, bewies er, daß er an den Menschen interessiert war. Er hatte innige Zuneigung zu ihnen. Deshalb ging er in Städte und Dörfer und predigte den Menschen die gute Botschaft vom Königreich. Er sah, daß sie umhergestoßen wurden wie Schafe, die keinen Hirten haben. Nicht nur er selbst half den Menschen, sondern er sandte auch noch andere Arbeiter in die Ernte aus, nämlich seine zwölf Jünger, worüber in Matthäus, Kapitel 9 und 10 berichtet wird. (Siehe Matthäus 9:35-38.)
2 Christen zeichnen sich dadurch aus, daß sie an den Menschen interessiert sind und sich um sie kümmern. Führende Persönlichkeiten der falschen Religion mögen sich nicht um die Menschen kümmern und auch nicht um ihre geistigen Bedürfnisse. Dafür ist Gott aber nicht zu tadeln, und wir möchten nicht, daß jemand Gott beschuldigt, für das Leid verantwortlich zu sein, das über die Menschheit gekommen ist. Deshalb stellt die Verbreitung der „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 23 im November (vom 5. bis 14.) eine ausgezeichnete Gelegenheit für uns dar. Dieses Traktat enthält eine Botschaft, die Jehova ehrt. Die Menschen müssen erfahren, weshalb es so viel Leid auf der Erde gibt und wer dafür verantwortlich ist. Die Mehrheit sollte sehr an der Frage interessiert sein: „Warum gibt es so viel Leid, wenn sich Gott um uns kümmert?“ Das ist der Titel des neuen Traktates. Wir haben allen Grund, diese Botschaft begeistert zu verbreiten.
3 Als wir in der Bundesrepublik das letzte Traktat verbreiteten, gingen im Zweigbüro in Wiesbaden 845 Briefe ein, in denen um Gratisbroschüren gebeten wurde. Es wurde also viel Gutes bewirkt. Diesmal wird wieder eine Gratisbroschüre angeboten, und wir hoffen, daß wir einen noch besseren Widerhall finden. Vielleicht könnt ihr Gebiete bearbeiten, in denen die „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 22 nicht verbreitet wurden. Doch welches Gebiet ihr auch immer bearbeiten mögt, tut es bereits zu Beginn des Feldzugs. In den Städten werden viele Verkündiger ihre Traktate während der ersten drei Tage des Feldzugs verbreiten können. In diesem Falle kann während der restlichen Tage des Monats im Predigtdienst das reguläre Angebot unterbreitet werden.
4 Wir sollten zwar alle unsere Traktate so schnell wie möglich verbreiten, doch das bedeutet nicht, daß wir Personen außer acht lassen sollten, die Interesse zeigen. Es wäre gut, wenn wir ein „Jugend“-Buch dabeihätten. Wir könnten es dort anbieten, wo außergewöhnliches Interesse gezeigt wird. Nehmt euch dort, wo es die Umstände gestatten, die Zeit, mit interessierten Personen zu sprechen. Seid freundlich. Nehmt euch Schreibzeug
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