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Jehova trifft keine SchuldDer Wachtturm 1992 | 15. November
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Adam, der erste Mensch, hätte Gott die Ehre geben sollen für all die guten Dinge, die er empfangen hatte. Eigentlich hätte Adam Jehova überaus dankbar sein müssen für das Leben an sich und für die Segnungen, deren er sich an einer parkähnlichen Wohnstätte, im Garten Eden, erfreute (1. Mose 2:7-9). Was tat Adam, als er Schwierigkeiten bekam, weil er Jehova ungehorsam gewesen war und von der verbotenen Frucht gegessen hatte? Adam beschwerte sich noch bei Gott: „Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir Frucht von dem Baum, und so aß ich“ (1. Mose 2:15-17; 3:1-12). Wir sollten keinesfalls wie Adam handeln und Jehova die Schuld für irgend etwas geben.
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Jehova trifft keine SchuldDer Wachtturm 1992 | 15. November
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10. Inwiefern ‘verdrehte’ Adams Torheit ‘seinen Weg’?
10 Gemäß dem Grundsatz dieses Spruchs handelte Adam selbstsüchtig, und seine törichten Überlegungen ‘verdrehten seinen Weg’. Sein Herz wandte sich von Jehova Gott ab, und er schlug seinen eigenen selbstsüchtigen, unabhängigen Lauf ein. Ja, Adam war so undankbar, daß er seinem Schöpfer die Schuld gab und sich so zu einem Feind des Höchsten machte. Adams Sünde führte ihn und seine Familie auf den Weg ins Verderben.
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