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LeserbriefeErwachet! 1997 | 22. Dezember
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Suche eines Adoptierten Ich möchte Euch für den Erlebnisbericht „Eine umwerfende Überraschung“ [22. Februar 1997] danken. Es war wirklich bewegend, zu lesen, wie dieser Mann seine richtige Mutter fand und erfuhr, daß sie auch seine Glaubensschwester ist.
M. G. D., Italien
Den Lebensbericht von Dana Folz habe ich mit Tränen in den Augen gelesen. Ich habe einen Bruder, der zur Adoption freigegeben wurde und seine Mutter als Erwachsener kennenlernte. Es war allerdings keine erfreuliche Begegnung. Noch heute hat er mit negativen Gefühlen gegenüber der Familie zu kämpfen. Durch diesen Artikel ist mir klargeworden, wie wichtig es ist, ihm Geduld und Liebe entgegenzubringen.
M. D. L., Argentinien
Ich habe Ihre Zeitschrift im Waschraum eines Geschäfts gefunden. Sie enthielt eine der aufwühlendsten Erzählungen, die ich je gelesen habe. Schon oft hat man mich gefragt: „Was ist, wenn eine Frau durch eine Vergewaltigung schwanger wird? Sind Sie dann nicht für eine Abtreibung?“ Ein besseres Plädoyer für das ungeborene Leben als das spannende, wahre Drama von Dana Folz könnte ich mir nicht denken.
M. P., Vereinigte Staaten
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LeserbriefeErwachet! 1997 | 22. Dezember
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Adoption Mit dem Artikel „Eine flehentliche Bitte“ [8. März 1997] kann ich mich wirklich identifizieren. Ich bekam im Alter von 19 Jahren ein uneheliches Kind. Meine Mutter reagierte sehr ärgerlich und vorwurfsvoll und gab mir zu verstehen, daß das Baby nicht willkommen war. Ich dachte, es wäre das beste für mein Baby, wenn ich es von anderen aufziehen lassen würde. Nachdem ich Christin geworden war, betete ich 15 Jahre lang darum, mein Kind wiederzusehen. Vor einiger Zeit wurde mein Gebet schließlich erhört, und ich konnte mich mit meinem Sohn treffen und mit ihm über die gute Botschaft sprechen. Er hatte großes Verständnis dafür, daß mich die damaligen Umstände dazu gezwungen hatten, ihn zur Adoption freizugeben. Ich rate Frauen in dieser Situation, ständig zu Jehova zu beten. Vielleicht können auch sie mit ihrem Kind wieder vereint werden. Wenn nicht, so kann Gott ihnen dennoch, sofern sie ganz und gar auf ihn vertrauen, innere Ruhe und Frieden schenken.
G. S., Vereinigte Staaten
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