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  • Wie kann ich mich vor Aids schützen?
    Erwachet! 1993 | 8. September
    • Aids — Falsche Vorstellungen von Tatsachen unterscheiden

      In einer von den CDC herausgegebenen Broschüre wird erklärt: „Zu einer HIV-Übertragung kommt es nicht ‚einfach so‘. Man kann sich Aids nicht wie einen Schnupfen oder eine Grippe ‚holen‘.“ Daher scheint der gelegentliche Kontakt im Alltag mit einem Infizierten ungefährlich zu sein. Du brauchst dir auch keine Gedanken zu machen, wenn ein infizierter Schulkamerad in deiner Nähe sitzt. Da das Virus nicht durch die Luft übertragen wird, braucht dich das Husten oder das Niesen eines Aidskranken nicht zu beunruhigen. Nichtinfizierte Angehörige Aidskranker haben sogar die gleichen Handtücher, das gleiche Geschirr oder die gleiche Zahnbürste benutzt, ohne sich anzustecken.b

      Dem ist so, weil das tödliche Virus im Blut, im Sperma oder in Vaginalsekreten vorkommt. In den meisten Fällen wird Aids daher durch Geschlechtsverkehr übertragen, seien es homosexuelle oder heterosexuelle Beziehungen.c Etliche haben sich infiziert, weil sie die Nadel oder die Spritze eines HIV-Trägers benutzt haben, oft in Verbindung mit Drogenmißbrauch.d Außerdem kann Aids durch eine Bluttransfusion übertragen werden, auch wenn Ärzte behaupten, dieses Risiko sei durch sorgfältige Tests „nahezu ausgeschaltet“.

      Demzufolge gehört jeder zur Hochrisikogruppe, der vorehelichen Geschlechtsverkehr hat oder sich illegale Drogen injiziert. Natürlich muß ein Sexualpartner nicht krank aussehen. In der Broschüre Voluntary HIV Counseling and Testing: Facts, Issues, and Answers wird jedoch auf folgendes hingewiesen: „Allein nach dem Äußeren läßt sich nicht beurteilen, ob jemand HIV-positiv ist. Der Betreffende kann wie das blühende Leben aussehen und sich auch so fühlen und dennoch infiziert sein. Aus diesem Grund wissen die meisten nichts von ihrer Infizierung.“

  • Wie kann ich mich vor Aids schützen?
    Erwachet! 1993 | 8. September
    • c Das schließt oralen und analen Geschlechtsverkehr ein.

      d Die CDC warnen ferner: „Möchte sich jemand Ohrlöcher stechen lassen ..., sollte er eine qualifizierte Person aufsuchen, die nagelneue oder sterile Instrumente verwendet. Er sollte sich ruhig trauen nachzufragen.“

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