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  • Das Wort Jehovas steigt empor im „Land des Adlers“
    Der Wachtturm 2005 | 15. Oktober
    • Ein atheistischer Staat

      Im Jahr 1939 besetzten Truppen aus dem faschistischen Italien das Land. Jehovas Zeugen wurde die rechtliche Anerkennung entzogen und das Predigen wurde verboten. Bald darauf marschierten deutsche Soldaten ein. Gegen Ende des 2. Weltkriegs kam Enver Hoxha, ein einflussreicher militärischer Führer mit besonderer Ausstrahlung, zur Macht. Er wurde Ministerpräsident und 1946 gewann seine kommunistische Partei die Wahlen. Die nachfolgenden Jahre nannte man die Zeit der Befreiung, aber für Jehovas Volk bedeuteten sie genau das Gegenteil.

      Allmählich wurde die Regierung der Religion gegenüber immer intoleranter. Jehovas Zeugen in Albanien weigerten sich in Übereinstimmung mit ihrer christlichen Neutralität, zu den Waffen zu greifen und sich politisch zu betätigen (Jesaja 2:2-4; Johannes 15:17-19). Viele sperrte man ein und gab ihnen weder Nahrung noch etwas anderes zum Leben Notwendiges. In vielen Fällen wuschen ihnen Glaubensschwestern von außerhalb die Kleidung und kochten für sie.

  • Das Wort Jehovas steigt empor im „Land des Adlers“
    Der Wachtturm 2005 | 15. Oktober
    • Ende der 1980er Jahre kam es ganz langsam zu politischen Änderungen. Lebensmittel und Kleidung waren knapp. Die Bevölkerung war unzufrieden. Anfang der 1990er schwappte die Reformwelle von Osteuropa auf Albanien über. Nach 45 Jahren Diktatur gewährte eine neue Regierung endlich wieder Religionsfreiheit.

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