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  • Wer wird die Welt regieren?
    Die Prophezeiung Daniels — Achte darauf!
    • Mit 13 Jahren wurde er von dem griechischen Philosophen Aristoteles erzogen, der bei ihm Interesse an Philosophie, Medizin und Wissenschaft weckte. Inwieweit Alexanders Denken von den philosophischen Lehren des Aristoteles geprägt wurde, ist immer noch strittig. „Jedoch scheint sicher zu sein, daß es nicht das Geringste gab, worin die beiden hätten völlig übereinstimmen können“, schrieb Bertrand Russell, Philosoph des 20. Jahrhunderts. „Aristoteles’ politische Ansichten basierten auf dem griechischen Stadtstaat, welcher schon keine Lösung mehr sein konnte.“ Die Vorstellung, einen kleinen Stadtstaat zu regieren, sagte einem ehrgeizigen Fürsten, der ein zentralisiertes Großreich schaffen wollte, nicht zu. Auch gegenüber der Aristotelischen Weisung, Nichtgriechen wie Sklaven zu behandeln, muß Alexander skeptisch gewesen sein, denn ihm schwebte ein Reich vor, in dem zwischen Siegern und Besiegten die Partnerschaft gedieh.

      Unumstritten ist jedoch, daß Aristoteles bei Alexander das Interesse am Lesen und Lernen weckte. Zeit seines Lebens las Alexander gern; besonders angetan hatten es ihm die Schriften Homers. Man behauptet sogar, er habe die Ilias — alle 15 693 Gedichtzeilen — auswendig gelernt.

      Die Erziehung durch Aristoteles fand 340 v. u. Z. ein jähes Ende, als der 16jährige Prinz nach Pella zurückging, um in Abwesenheit seines Vaters Makedonien zu regieren.

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    Die Prophezeiung Daniels — Achte darauf!
    • Aristoteles mit seinem Schüler Alexander

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