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Das „Israel Gottes“ und die „große Volksmenge“Der Wachtturm 1995 | 1. Juli
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12 Ausländer dienten schließlich in hohen Stellungen. Der Hethiter Uria, der Mann Bathsebas, gehörte wie Zelek, der Ammoniter, zu den ‘starken Männern’ Davids (1. Chronika 11:26, 39, 41; 2. Samuel 11:3, 4). Ebed-Melech, ein Äthiopier, diente im Palast und hatte Zutritt zum König (Jeremia 38:7-9). Nach der Rückkehr Israels aus dem Exil in Babylon erhielten nichtisraelitische Nethinim größere Verantwortung in Verbindung mit der Unterstützung der Priester (Esra 7:24).
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Das „Israel Gottes“ und die „große Volksmenge“Der Wachtturm 1995 | 1. Juli
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14 Trotzdem war die Stellung der Proselyten im Land nicht dieselbe wie die der gebürtigen Israeliten. Proselyten dienten nicht als Priester, und ihre Erstgeborenen wurden nicht durch die levitische Priesterschaft vertreten.b Außerdem hatten Proselyten keinen Erbbesitz in Israel. Dennoch wurde den Israeliten geboten, auf treue Proselyten Rücksicht zu nehmen und sie als Brüder zu betrachten (3. Mose 19:33, 34).
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Das „Israel Gottes“ und die „große Volksmenge“Der Wachtturm 1995 | 1. Juli
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b Das viele Mischvolk nichtisraelitischer Herkunft war anwesend, als 1513 v. u. Z. das mosaische Gesetz in Kraft gesetzt wurde, doch die Erstgeborenen dieser Gruppe blieben unberücksichtigt, als die Leviten im Austausch gegen die Erstgeborenen Israels genommen wurden. (Siehe Absatz 8.) Somit wurden die Leviten nicht im Austausch gegen die Erstgeborenen dieser Nichtisraeliten genommen.
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