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  • Amoriter
    Einsichten über die Heilige Schrift, Band 1
    • Um die Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten waren die Amoriter jedoch in das Gebiet der Moabiter und Ammoniter ö. des Jordan eingedrungen und hatten die ganze Gegend vom Wildbachtal Arnon im S (das danach die Grenze Moabs bildete) bis hinauf zum Wildbachtal Jabbok im N (die Grenze des Gebiets der Ammoniter) in Besitz genommen (4Mo 21:13, 24, 26; Jos 12:2; Ri 11:22). Das war nun das Reich Sihons, des Königs der Amoriter, über das der jüdische Geschichtsschreiber Josephus schrieb: „Dieses liegt zwischen drei Flüssen [dem Jordan, dem Arnon und dem Jabbok] und gleicht einer Insel“ (Jüdische Altertümer, 4. Buch, Kap. 5, Abs. 2).

  • Amoriter
    Einsichten über die Heilige Schrift, Band 1
    • Unterwerfung durch Israel. Als sich die Israeliten dem Land der Verheißung näherten, erinnerten sie sich an den göttlichen Befehl, die Gebiete Moabs und Ammons nicht zu betreten (5Mo 2:9, 37). Sie baten daher König Sihon, der in Heschbon residierte, um die Erlaubnis, durch sein Land zu ziehen, wobei sie ihm die verbindliche Zusicherung gaben: „Lass mich durch dein Land ziehen. Wir werden nicht in ein Feld oder einen Weingarten abbiegen. Aus keinem Brunnen werden wir Wasser trinken. Auf der Königsstraße werden wir marschieren, bis wir dein Gebiet durchzogen haben.“ Sihon dagegen sammelte seine Streitkräfte, um gegen Israel zu kämpfen, wurde aber bei Jahaz, nahe bei Heschbon, vernichtend geschlagen, und sein ganzes Gebiet fiel den Israeliten in die Hände (4Mo 21:21-32; 5Mo 2:24-36; siehe SIHON).

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