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Dankbar sein und bleibenDer Wachtturm 2010 | 1. November
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Man könnte darüber nachdenken, was andere für einen getan haben, und zeigen, dass man es schätzt. Jesus gab hier ein hervorragendes Beispiel. Als Maria, eine gute Bekannte von ihm, einmal teures Öl auf seinen Kopf und seine Füße goss, hatten einige etwas auszusetzen. Sie meinten: „Wozu ist diese Verschwendung des wohlriechenden Öls geschehen?“a Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätte man das Öl besser verkauft und das Geld den Armen gegeben. Jesus aber sagte: „Lasst sie. Warum sucht ihr ihr Mühe zu machen? . . . Sie hat getan, was sie konnte“ (Markus 14:3-8; Johannes 12:3). Jesus schätzte, was Maria getan hatte, und konzentrierte sich nicht auf das, was sie nicht getan hatte.
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Dankbar sein und bleibenDer Wachtturm 2010 | 1. November
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a Wenn man damals einem Gast Öl auf den Kopf goss, war das ein Zeichen der Gastfreundschaft; goss man es auf die Füße, war das ein Akt der Demut.
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