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Der große Abfall beginntJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Als philosophisch orientierte Personen Christen wurden, verschmolzen griechische Philosophie und „Christentum“ bald miteinander.
Infolgedessen sickerten heidnische Lehren wie die von der Dreieinigkeit und von der Unsterblichkeit der Seele in das befleckte Christentum ein. Diese Lehren sind jedoch viel älter als die griechischen Philosophen. Die Griechen übernahmen sie von früheren Kulturen, denn sie sind in den alten ägyptischen und babylonischen Religionen belegt.
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Der große Abfall beginntJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Der griechische Philosoph Platon (geboren um 428 v. u. Z.) konnte nicht ahnen, daß seine Lehren eines Tages in das abtrünnige Christentum Eingang finden würden. Platon steuerte zum „Christentum“ hauptsächlich die Lehre von der Dreieinigkeit und von der Unsterblichkeit der Seele bei.
Platons Vorstellungen von Gott und der Natur beeinflußten die Dreieinigkeitslehre der Christenheit. In dem Werk „Nouveau Dictionnaire Universel“ wird erklärt: „Die Platonische Dreiheit — an sich nur eine Neuordnung älterer Dreiheiten, die auf frühe Völker zurückgehen — scheint die rationale philosophische Dreiheit von Eigenschaften zu sein, die die von den christlichen Kirchen gelehrten drei Hypostasen oder göttlichen Personen hervorbrachte. ... Diese Vorstellung des griechischen Philosophen von der göttlichen Dreiheit ... kann man in allen alten [heidnischen] Religionen finden“ (Bd. 2, S. 1467).
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