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  • Dies ist unser geistiges Erbe!
    Der Wachtturm 2013 | 15. Februar
    • Dies ist unser geistiges Erbe!

      „Dies ist das Erbe der Knechte des HERRN“ (JES. 54:17, Bruns)

      WIE WÜRDEN WIR ANTWORTEN?

      • Was hat Gott getan, um sein geschriebenes Wort zu bewahren?

      • Wie wurde Jehovas Name bewahrt, sodass Gottes Volk ihn gebrauchen kann?

      • Wie hat Gott die biblische Wahrheit allen Angriffen zum Trotz bewahrt?

      1. Was hat Jehova aus Liebe für die Menschheit bewahrt?

      JEHOVA, der „lebendige und bleibende Gott“, hat seine lebengebende Botschaft für die Menschheit bewahrt. Die Botschaft wird ewig Bestand haben, denn „das von Jehova Gesagte [sein „Wort“, Elberfelder Bibel] bleibt für immer“ (1. Pet. 1:23-25). In seiner Liebe hat er dafür gesorgt, dass diese wichtige Botschaft in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, erhalten geblieben ist. Dafür können wir wirklich dankbar sein!

      2. Was hat Gott in seinem geschriebenen Wort für sein Volk bewahrt?

      2 In seinem Wort hat Gott den Eigennamen, den er sich gegeben hat, bewahrt, damit sein Volk ihn gebrauchen kann. Die Bezeichnung „Jehova Gott“ kommt in der Heiligen Schrift das erste Mal in der „Geschichte der Himmel und der Erde“ vor (1. Mo. 2:4). Und in den Zehn Geboten, die Gott auf Steintafeln schrieb, steht wiederholt sein Name. Das erste Gebot beginnt zum Beispiel mit den Worten: „Ich bin Jehova, dein Gott“ (2. Mo. 20:1-17). Satan hat zwar alles versucht, Gottes Wort und Namen auszumerzen, doch der Souveräne Herr Jehova hat das vereitelt (Ps. 73:28). Auch heute kennt man seinen Namen.

      3. Was hat Gott in der von religiösem Irrtum durchsetzten Welt bewahrt?

      3 Auch die Wahrheit hat Jehova in seinem Wort bewahrt. Wie dankbar können wir ihm doch in einer von religiösen Irrtümern durchsetzten Welt für das geistige Licht und die biblische Wahrheit sein! (Lies Psalm 43:3, 4.) Während die meisten Menschen im Dunkeln tappen, wandeln wir freudig in dem von Gott kommenden geistigen Licht (1. Joh. 1:6, 7).

      UNSER KOSTBARES ERBE IN EHREN HALTEN

      4, 5. Welches besondere Vorrecht haben wir seit 1931?

      4 Als Diener Jehovas haben wir ein kostbares Erbe. In einem Wörterbuch heißt es: „Das Erbe eines Landes besteht aus allen Eigenarten, Verhaltensweisen oder Besonderheiten, die dort schon viele Jahre Bestand haben und von einer Generation auf die nächste übergehen.“ Zu unserem geistigen Erbe gehören eine genaue biblische Erkenntnis und ein klares Verständnis über Gott und seine Vorsätze. Auch ein ganz besonderes Vorrecht zählt dazu.

      Große Freude herrschte auf dem Kongress 1931, als der Name „Jehovas Zeugen“ angenommen wurde

      5 Dieses Vorrecht ist seit dem Kongress 1931 in Columbus (Ohio, USA) Teil unseres geistigen Erbes. Damals standen die Buchstaben J und W in Großdruck auf dem Programm. Eine Schwester erzählte: „Es wurden Vermutungen angestellt, wofür die Buchstaben JW standen — ,Just Wait‘, ,Just Watch‘ [,Warte einfach ab‘, ,Pass einfach auf‘], und die wahre Bedeutung . . .“ Bis dahin wurden Gottes Diener Bibelforscher genannt. Doch am Sonntag, den 26. Juli 1931 nahmen sie durch eine Resolution den Namen Jehovas Zeugen (Jehovah’s Witnesses) an. Über diesen biblischen Namen herrschte große Begeisterung. (Lies Jesaja 43:12.) „Ich werde nie den gewaltigen Ruf und den Beifall vergessen, mit dem die Kongressstätte erfüllt wurde“, erinnert sich ein Bruder. Niemand sonst auf der Welt wollte so bezeichnet werden. Wir aber dürfen dank des Segens Gottes diesen Namen schon über achtzig Jahre lang tragen. Ist es nicht ein ganz besonderes Vorrecht, ein Zeuge für Jehova zu sein?

      6. Welche verbürgten Überlieferungen gehören zu unserem geistigen Erbe?

      6 Zu unserem geistigen Erbe zählt auch eine Fülle verbürgter, wertvoller Überlieferungen. Die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob sprachen mit ihren Angehörigen bestimmt immer wieder darüber, wie sie Jehova gefallen konnten. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich der rechtschaffene Joseph weigerte, unerlaubten Sex zu haben, weil er nicht „gegen Gott sündigen wollte“ (1. Mo. 39:7-9). Auch christliche Überlieferungen wurden mündlich oder durch das persönliche Beispiel weitergegeben. Das trifft zum Beispiel auf Hinweise über das Abendmahl des Herrn zu, die Paulus an Versammlungen weitergab (1. Kor. 11:2, 23). Heute sind Einzelheiten darüber, wie man Gott „mit Geist und Wahrheit“ anbetet, in seinem geschriebenen Wort zu finden. (Lies Johannes 4:23, 24.) Die Bibel ist als Licht für die gesamte Menschheit gedacht, doch wir als Diener Jehovas schätzen sie besonders.

      7. Welches ermutigende Versprechen gehört zu unserem Erbe?

      7 Zu unserem geistigen Erbe gehören auch veröffentlichte Berichte aus jüngerer Vergangenheit, die beweisen, dass Jehova auf unserer Seite ist (Ps. 118:7). Das gibt uns selbst dann Sicherheit, wenn wir verfolgt werden. Zu dem ständig wachsenden geistigen Erbe zählt auch das ermutigende Versprechen: „ ‚Welche Waffe es auch immer sei, die gegen dich gebildet sein wird, sie wird keinen Erfolg haben, und welche Zunge es auch immer sei, die sich im Gericht gegen dich erheben wird, du wirst sie verurteilen. Das ist der Erbbesitz [oder „das Erbe“, Br] der Knechte Jehovas, und ihre Gerechtigkeit ist von mir aus‘ ist der Ausspruch Jehovas“ (Jes. 54:17). Keine Waffe aus dem Arsenal Satans kann uns auf Dauer schaden.

      8. Worum geht es in diesem und im nächsten Artikel?

      8 Satan hat versucht, das Wort Gottes zu vernichten, Gottes Namen auszumerzen und die Wahrheit zu unterdrücken. Doch er kann Jehova nichts entgegensetzen. Jehova vereitelt alle seine Versuche. In diesem und im nächsten Artikel geht es darum, 1. wie Jehova sein Wort bewahrt hat, 2. wie er für die Bewahrung seines Namens gesorgt hat und 3. wieso unser himmlischer Vater der Quell und Bewahrer der Wahrheit ist.

      JEHOVA HAT SEIN WORT BEWAHRT

      9—11. Nenne Beispiele dafür, wie die Bibel trotz vielfältiger Angriffe bewahrt blieb.

      9 Jehova hat sein Wort allen Widrigkeiten zum Trotz bewahrt. In einem Nachschlagewerk heißt es: „Im Zuge des Kampfes gegen die Albigenser und die Waldenser verbot das Konzil von Toulouse 1229 Laien sie [Bibeln in der Landessprache] zu gebrauchen . . . Die Zusammenkunft 1234 in Tarragona (Spanien) unter Vorsitz Jakobs I. erließ ein ähnliches Verbot . . . In dieser Angelegenheit unternahm der Heilige Stuhl 1559 zum ersten Mal Schritte, als der Index Pauls IV. verbot, Bibeln in der Landessprache ohne Genehmigung des Heiligen Offiziums zu drucken oder zu besitzen“ (Enciclopedia Cattolica).

      10 Trotz wiederholter Angriffe blieb die Bibel bewahrt. Um 1382 vollendeten John Wyclif und seine Mitarbeiter die erste englische Bibelübersetzung. Ein anderer Bibelübersetzer war William Tyndale, der 1536 hingerichtet wurde. An einen Pfahl gebunden soll er noch ausgerufen haben: „Herr, öffne dem König von England die Augen.“ Dann wurde er erdrosselt und anschließend verbrannt.

      11 Die Bibel hat trotz Anfeindungen überlebt. Beispielsweise erschien 1535 die englische Bibelübersetzung von Miles Coverdale. Sie beruhte auf Tyndales Wiedergabe des „Neuen Testaments“ und des „Alten Testaments“ von 1. Mose bis Chronika. Andere Teile der Bibel übersetzte Miles Coverdale aus dem Lateinischen. Er nutzte auch die deutsche Bibel von Martin Luther. Heute steht uns die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift zur Verfügung. Sie wird wegen ihrer Klarheit und der genauen Wiedergabe des Urtextes geschätzt und auch weil man sie gut im Dienst verwenden kann. Keine dämonische oder menschliche Macht wird jemals verhindern, dass Gottes Wort bewahrt bleibt. Wie gut!

      JEHOVA WACHT ÜBER SEINEN NAMEN

      Männer wie Tyndale opferten ihr Leben für das Wort Gottes

      12. Welche Rolle hat die Neue-Welt-Übersetzung bei der Bewahrung des Namens Gottes gespielt?

      12 Jehova Gott hat dafür gesorgt, dass sein Name in seinem Wort bewahrt blieb. Dabei spielt die Neue-Welt-Übersetzung eine entscheidende Rolle. In der Einführung heißt es: „Das herausragendste Merkmal der vorliegenden Übersetzung besteht . . . darin, dass der göttliche Name wieder an seinem rechtmäßigen Platz im deutschen Text eingesetzt worden ist. Das wurde durch den Gebrauch der deutschen Form ‚Jehova‘ erreicht, die 6 973-mal in den Hebräischen Schriften und 237-mal in den Christlichen Griechischen Schriften erscheint.“ Die Neue-Welt-Übersetzung ist heute ganz oder teilweise in etwa 116 Sprachen erhältlich und 178 545 862 Exemplare sind bereits gedruckt worden.

      13. Wieso kann man sagen, dass der Name Gottes Menschen seit ihrer Erschaffung bekannt gewesen ist?

      13 Menschen ist der Name Gottes seit ihrer Erschaffung bekannt. Adam und Eva kannten ihn und wussten genau, wie man ihn aussprach. Noah sagte nach der Sintflut, nachdem sich Ham ihm gegenüber respektlos verhalten hatte: „Gesegnet sei Jehova, der Gott Sems, und [Hams Sohn] Kanaan werde ihm zum Sklaven“ (1. Mo. 4:1; 9:26). Gott selbst erklärte: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben.“ Er sagte auch: „Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen. Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes. 42:8; 45:5). Jehova hat dafür gesorgt, dass sein Name erhalten blieb und überall auf der Erde bekannt gemacht wird. Wie schön ist es doch, den Namen Jehova zu verwenden und Zeugen Jehovas sein zu dürfen! Wir rufen sozusagen aus: „Im Namen unseres Gottes werden wir unsere Banner erheben“ (Ps. 20:5).

      14. Wo ist der Name Gottes außer in der Bibel noch zu finden?

      14 Gottes Name erscheint nicht nur in der Bibel. In Dhiban (Dibon), 21 Kilometer östlich vom Toten Meer, wurde der Mesa-Stein gefunden. Die Inschrift darauf enthält den Namen des israelitischen Königs Omri und einen Bericht, in dem der Moabiterkönig Mesa seinen Aufstand gegen Israel aus seiner Sicht schildert (1. Kö. 16:28; 2. Kö. 1:1; 3:4, 5). Von besonderem Interesse ist der Mesa-Stein jedoch, weil darauf der Name Gottes in Form des Tetragramms zu finden ist. Auch in den Lachischbriefen (Tonscherben, die in Israel gefunden wurden) steht mehrmals das Tetragramm.

      15. Was ist die Septuaginta, und wieso wurde sie benötigt?

      15 Frühe Bibelübersetzer trugen dazu bei, dass der Name Gottes erhalten geblieben ist. Nach der Babylonischen Gefangenschaft (607 v. u. Z. bis 537 v. u. Z.) kehrten viele Juden nicht nach Juda oder Israel zurück. Im dritten Jahrhundert v. u. Z. lebten in Alexandria (Ägypten) viele Juden, die eine Übersetzung der Hebräischen Schriften ins Griechische benötigten, damals internationale Verkehrssprache. Diese Übersetzung wurde im zweiten Jahrhundert v. u. Z. fertiggestellt und wird Septuaginta genannt. Einige Abschriften enthalten den Namen Gottes in hebräischen Buchstaben.

      16. Führe ein Beispiel für den Gebrauch des Namens Gottes in einem Werk an, das erstmals 1640 veröffentlicht wurde.

      16 Der Name Gottes ist auch in dem ersten literarischen Werk zu finden, das in den britischen Kolonien in Amerika veröffentlicht wurde, dem Bay Psalm Book. Die Originalausgabe wurde 1640 gedruckt und enthielt eine Übersetzung der Psalmen aus dem Hebräischen in das Englisch der damaligen Zeit. Der Name Gottes wird beispielsweise in Psalm 1:1, 2 genannt. In diesen Versen heißt es, dass ein „gesegneter Mann“ nicht im Rat der Bösen wandelt, sondern „im Gesetze Iehovahs ist seine große Wonne“. Näheres über den Namen Gottes erfährt man in der Broschüre Der göttliche Name, der für immer bleiben wird.

      JEHOVA BEWAHRT DIE BIBLISCHE WAHRHEIT

      17, 18. (a) Wie würdest du „Wahrheit“ definieren? (b) Was ist die „Wahrheit der guten Botschaft“?

      17 Wir dienen gern Jehova, dem „Gott der Wahrheit“ (Ps. 31:5). In einem Wörterbuch heißt es: „Die Wahrheit über etwas sind alle Tatsachen darüber, nichts Eingebildetes oder Erfundenes.“ Im biblischen Hebräisch hat das Wort, das oft mit „Wahrheit“ wiedergegeben wird, die Bedeutung von wahr, vertrauenswürdig, treu oder sachlich richtig. Das griechische Wort, das mit „Wahrheit“ übersetzt wird, bezeichnet etwas, das mit den Tatsachen übereinstimmt oder recht und zutreffend ist.

      18 Jehova hat die biblische Wahrheit bewahrt und sie uns immer besser verstehen lassen (2. Joh. 1, 2). Unser Verständnis der Wahrheit wird nach und nach klarer, denn „der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Licht, das heller und heller wird, bis es voller Tag ist“ (Spr. 4:18). Wir stimmen voll und ganz den Worten zu, die Jesus einmal zu Gott sagte: „Dein Wort ist Wahrheit“ (Joh. 17:17). Gottes geschriebenes Wort enthält die „Wahrheit der guten Botschaft“, das heißt die gesamte christliche Lehre (Gal. 2:14). Dazu gehören Tatsachen über den Namen Gottes, seine Souveränität, das Loskaufsopfer Jesu, die Auferstehung und das Königreich. Gehen wir jetzt darauf ein, wie Gott die Wahrheit bewahrt hat, obwohl Satan immer wieder versucht hat, sie zu unterdrücken.

      JEHOVA VEREITELT EINEN ANGRIFF GEGEN DIE WAHRHEIT

      19, 20. Wer war Nimrod, und was scheiterte in seinen Tagen?

      19 Eine Redensart, die nach der Sintflut aufkam, lautete: „So wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger im Widerstand gegen Jehova“ (1. Mo. 10:9). Als Feind Jehovas betete Nimrod in Wirklichkeit Satan an und glich denen, über die Jesus sagte: „Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener . . . stand in der Wahrheit nicht fest“ (Joh. 8:44).

      20 Zu Nimrods Herrschaftsbereich gehörten Babel und andere Städte zwischen Tigris und Euphrat (1. Mo. 10:10). Vermutlich unter seiner Leitung begann um 2269 v. u. Z. der Bau von Babel und dessen Turm. Jehova wollte, dass sich die Menschen auf der Erde ausbreiten. Doch die Bauarbeiter sagten: „Auf! Lasst uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.“ Diese Pläne mussten sie allerdings aufgeben, weil Gott „die Sprache der ganzen Erde verwirrt hatte“ und die Möchtegernturmbauer über die ganze Erde zerstreute (1. Mo. 11:1-4, 8, 9). Falls Satan damals versucht haben sollte, eine einzige Religion zu schaffen, in der jeder nur ihn anbetet, ist sein Plan kläglich gescheitert. Die Anbetung Jehovas ist die ganze Menschheitsgeschichte hindurch bewahrt geblieben und mit jedem Tag kommen neue Anbeter hinzu.

      21, 22. (a) Warum war die falsche Religion niemals eine ernst zu nehmende Gefahr für die wahre Anbetung? (b) Worum geht es im nächsten Artikel?

      21 Die falsche Religion war für die wahre Anbetung nie eine ernst zu nehmende Gefahr. Wieso? Weil unser Großer Unterweiser dafür gesorgt hat, dass sein geschriebenes Wort und sein Name bewahrt geblieben sind und weil er ein unerschöpflicher Quell der Wahrheit ist (Jes. 30:20, 21). Jehova richtig anzubeten macht Freude. Wir müssen dabei aber geistig wachsam bleiben, uns voll auf ihn verlassen und uns vom heiligen Geist leiten lassen.

      22 Im nächsten Artikel wird auf die Entwicklung bestimmter Irrlehren eingegangen. Sie halten einer Prüfung im Licht der Heiligen Schrift nicht stand. Wir betrachten auch, wie uns der unvergleichliche Bewahrer der Wahrheit, Jehova, mit wahren Lehren gesegnet hat, die wir als Teil unseres geistigen Erbes sehr schätzen.

  • Schätzen wir unser geistiges Erbe?
    Der Wachtturm 2013 | 15. Februar
    • Schätzen wir unser geistiges Erbe?

      Gott wandte seine Aufmerksamkeit den Nationen zu, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen herauszunehmen (APG. 15:14)

      WAS WÜRDEN WIR SAGEN?

      • Nenne eine unbiblische Lehre und erkläre, wie wir davor bewahrt worden sind, daran zu glauben.

      • Wie sind wir von Sünde und Tod befreit worden?

      • Wie sind wir zur Souveränität Jehovas und zu der damit verknüpften Streitfrage der unversehrten Lauterkeit eingestellt?

      1, 2. (a) Was ist die „Hütte Davids“, und wie wurde sie wieder aufgebaut? (b) Wer sind heute Jehovas Diener?

      IM Jahr 49 u. Z. fand in Jerusalem eine bedeutende Zusammenkunft der leitenden Körperschaft statt. Bei diesem Anlass sagte der Jünger Jakobus: „Simeon [Petrus] hat ausführlich erzählt, wie Gott erstmals seine Aufmerksamkeit den Nationen zuwandte, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen herauszunehmen. Und damit stimmen die Worte der PROPHETEN überein, so wie geschrieben steht: ‚Nach diesen Dingen werde ich zurückkehren und die Hütte Davids, die verfallen ist, wieder aufbauen; und ich werde ihre Trümmer wieder aufbauen und sie wieder aufrichten, damit die, die von den Menschen übrig bleiben, zusammen mit Leuten aus allen Nationen, Leuten, die nach meinem Namen genannt sind, Jehova ernstlich suchen, spricht Jehova, der diese Dinge tut, die seit alters bekannt sind‘ “ (Apg. 15:13-18).

      2 Die „Hütte Davids“, sein königliches Haus, verfiel nach der Absetzung König Zedekias (Am. 9:11). Sie sollte aber von Jesus, einem Nachkommen Davids und bleibenden König, wieder aufgebaut werden (Hes. 21:27; Apg. 2:29-36). Jakobus erklärte bei jener historischen Zusammenkunft, dass sich die Prophezeiung von Amos mit der Einsammlung der Königreichserben aus den Juden und Nichtjuden erfüllen würde. Als Diener Jehovas verkünden heute die nur noch wenigen Gesalbten zusammen mit Millionen von Jesu „anderen Schafen“ die biblische Wahrheit (Joh. 10:16).

      JEHOVAS VOLK STEHT VOR EINER HERAUSFORDERUNG

      3, 4. Wie konnte Jehovas Volk in Babylon geistig am Leben bleiben?

      3 Als die Juden gefangen nach Babylon geführt wurden, konnte man klar erkennen, dass die „Hütte Davids“ verfallen war. Das Babylonische Exil dauerte 70 Jahre, von 607 v. u. Z. bis 537 v. u. Z. Wie schaffte es Gottes Volk, in dieser Zeit geistig lebendig zu bleiben, wo doch Babylonien von der falschen Religion beherrscht wurde? Genauso wie es heute Jehovas Volk schafft, in der von Satan beherrschten Welt geistig zu überleben (1. Joh. 5:19). Dabei spielt ein großes geistiges Erbe eine wesentliche Rolle.

      4 Zu unserem geistigen Erbe gehört Gottes geschriebenes Wort. Die Juden in Babylon hatten zwar nicht die vollständige Heilige Schrift, sie kannten aber das Gesetz Mose mit den Zehn Geboten. Auch die „Lieder Zions“ waren ihnen bekannt. Sie konnten sich an viele Sprüche erinnern und waren mit den Großtaten einiger Diener Jehovas aus früherer Zeit vertraut. Ja, die verbannten Juden hatten Jehova nicht vergessen, sie weinten sogar, als sie an Zion dachten. (Lies Psalm 137:1-6.) All das half ihnen, geistig am Leben zu bleiben, obwohl das bei den vielen Irrlehren und Kulten in Babylon alles andere als leicht war.

      DREIHEITEN — NICHTS NEUES

      5. Was lässt sich über babylonische und ägyptische Göttertriaden oder Dreiheiten sagen?

      5 In der babylonischen Religion spielten Göttertriaden (Dreiheiten) eine bedeutende Rolle. Eine Triade bildeten zum Beispiel Sin (ein Mondgott), Schamasch (ein Sonnengott) und Ischtar (eine Fruchtbarkeits- und Kriegsgöttin). Und im alten Ägypten wurde ein Gott häufig als mit einer Göttin verheiratet dargestellt, von der er einen Sohn hatte, sodass sich „eine göttliche Triade oder Dreiheit ergab, bei der der Vater übrigens nicht immer das Haupt war, sondern sich gelegentlich mit der Rolle des Prinzgemahls begnügte, während die Göttin die Hauptgottheit des Ortes blieb“ (New Larousse Encyclopedia of Mythology). Eine ägyptische Triade bestand beispielsweise aus dem Gott Osiris, der Göttin Isis und deren Sohn Horos.

      6. Was versteht man unter der Dreieinigkeit, und warum sind wir vor diesem Irrtum bewahrt worden?

      6 Auch die Christenheit hat eine Triade: die Dreieinigkeit. Kleriker sagen, dass der Vater, der Sohn und der heilige Geist eine Gottheit seien. Das ist aber ein Angriff auf die Souveränität Jehovas, der dadurch als Teil einer Dreieinigkeit erscheint, also nur als ein Drittel einer mutmaßlichen Gottheit. Das Volk Jehovas ist vor diesem Irrtum bewahrt worden, weil es von den inspirierten Worten überzeugt ist: „Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova“ (5. Mo. 6:4). Jesus zitierte diese Passage. Würde ihm irgendein echter Christ widersprechen? (Mar. 12:29).

      7. Warum ist es für jemand, der an die Dreieinigkeit glaubt, unmöglich, zum Zeichen einer gültigen Hingabe an Gott getauft zu werden?

      7 Die Dreieinigkeitslehre lässt sich nicht mit dem Auftrag vereinbaren, den Jesus seinen Nachfolgern gab, als er zu ihnen sagte: „Macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ (Mat. 28:19). Wer als echter Christ und Zeuge Jehovas getauft werden möchte, muss anerkennen, dass der Vater, Jehova, über allem steht. Er muss auch die Stellung und Machtbefugnisse des Sohnes Gottes, Jesus, respektieren. Außerdem muss der Taufbewerber glauben, dass der heilige Geist die wirksame Kraft Gottes ist und kein Teil einer Dreieinigkeit (1. Mo. 1:2). Wer nach wie vor an die Dreieinigkeit glaubt, kann nicht zum Zeichen einer gültigen Hingabe an Jehova Gott getauft werden. Wie froh wir doch sind, dass uns unser geistiges Erbe vor dieser Gott entehrenden Lehre schützt!

      DER SPIRITISMUS ZEIGT SEINE HÄSSLICHE FRATZE

      8. Wie dachte man in Babylonien über Götter und Dämonen?

      8 Das religiöse Gedankengut in Babylonien ließ viel Raum für Irrlehren, Gottheiten, Dämonen und Spiritismus. In einem Nachschlagewerk heißt es: „In der Religion Babylons nehmen gleich nach den Göttern die Dämonen die zweitwichtigste Stellung ein. Sie haben die Macht, die Menschen mit mannigfaltigen körperlichen und geistigen Krankheiten zu schlagen. Die Hauptaufgabe der Religion scheint der qualvolle Kampf gegen diese Dämonen gewesen zu sein. Überall wandte man sich im Gebet an die Götter, damit sie dem Menschen in seinem Kampf gegen diese Dämonen beistehen“ (The International Standard Bible Encyclopaedia).

      9. (a) Wie kam es, dass viele Juden nach dem Babylonischen Exil Opfer von irrigen religiösen Vorstellungen wurden? (b) Wodurch sind wir vor der Gefahr geschützt, uns bewusst mit Dämonen einzulassen?

      9 Nach dem Babylonischen Exil fielen viele Juden irrigen Vorstellungen zum Opfer. Als sich die griechischen Ansichten immer mehr ausbreiteten, übernahmen nicht wenige Juden die Vorstellung, es gäbe böse und gute Dämonen. Damit setzten sie sich dem Einfluss der Dämonen aus. Unser geistiges Erbe schützt uns vor der Gefahr, uns bewusst mit Dämonen einzulassen. Schließlich wissen wir, dass Gott die aus Babylon stammenden spiritistischen Kulte verurteilte (Jes. 47:1, 12-15). Wir haben uns Gottes Standpunkt zum Spiritismus zu eigen gemacht. (Lies 5. Mose 18:10-12; Offenbarung 21:8.)

      10. Was lässt sich über die Kulte und Lehren Babylons der Großen sagen?

      10 Spiritismus gab es nicht nur im alten Babylon. Auch Anhänger Babylons der Großen, des Weltimperiums der falschen Religion, treiben Spiritismus (Offb. 18:21-24). In einem Nachschlagewerk ist zu lesen: „Babylon [die Große] umfasst mehr als ein einziges Weltreich oder eine einzige Kultur. Es wird eher durch ständige Götzendienereien gekennzeichnet als durch geografische oder zeitweilige Grenzen“ (The Interpreter’s Dictionary of the Bible, Band 1, Seite 338). Durchsetzt mit Spiritismus, Götzendienst und anderen Sünden besteht Babylon die Große zwar immer noch — aber nicht mehr lange. (Lies Offenbarung 18:1-5.)

      11. Welche Warnungen vor dem Spiritismus finden sich in unseren Veröffentlichungen?

      11 Jehova erklärte: „Ich kann die Benutzung unheimlicher Macht . . . nicht ertragen“ (Jes. 1:13). Im 19. Jahrhundert spielte Spiritismus eine große Rolle. Daher stand in Zion’s Watch Tower vom Mai 1885: „Der Glaube, die Toten würden in einem anderen Bereich oder Zustand weiterleben, ist nicht neu. Er gehörte zur Religion der Menschen in der Antike und war die Wurzel jeglicher Mythologie.“ In dem Artikel hieß es auch, die unbiblische Vorstellung, die Toten und die Lebenden könnten miteinander in Verbindung treten, habe „den Täuschungen Ausdruck und Kraft verliehen, die ‚Dämonen‘ in Gestalt von entkörperten Geistern von Menschen verüben. Sie haben diese Methode eifrig genutzt, um zu verbergen, wer sie wirklich sind, und die Herrschaft über den Sinn und das Leben vieler zu erlangen.“ Einige Jahre danach wurde die Broschüre Was sagt die Heilige Schrift über den Spiritismus herausgegeben. Sie enthielt damals schon ähnliche Warnungen wie unsere heutigen Veröffentlichungen.

      LEIDEN SEELEN IN EINER UNTERWELT?

      12. Was sagte Salomo unter Inspiration über den Zustand der Toten?

      12 „Alle, die die Wahrheit kennengelernt haben“, können diese Frage beantworten (2. Joh. 1). Wir stimmen mit den Worten Salomos völlig überein, der sagte, dass „ein lebender Hund besser daran ist als ein toter Löwe. Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des Geringsten bewusst . . . Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen noch Erkenntnis noch Weisheit in dem Scheol [dem allgemeinen Grab der Menschheit], dem Ort, wohin du gehst“ (Pred. 9:4, 5, 10).

      13. Wie wurden die Juden von der hellenistischen Kultur und Religion beeinflusst?

      13 Die Juden kannten die Wahrheit über den Zustand der Toten. Doch nach der Aufteilung Griechenlands unter die Generäle Alexanders des Großen, bemühte man sich, Juda und Syrien durch die griechische Religion und die hellenistische Kultur zu vereinen. So kam es, dass die Juden den Irrlehren glaubten, die menschliche Seele sei unsterblich und es gäbe einen Ort der Qual in einer Unterwelt. Die Vorstellung einer Unterwelt voller Seelen, die gequält werden, stammt aber ursprünglich nicht von den Griechen. Schon die Babylonier glaubten an eine Unterwelt — „ein Ort voller Schrecken, . . . über den äußerst starke und grausame Götter und Dämonen herrschten“ (The Religion of Babylonia and Assyria). Ja, die Babylonier glaubten an die Unsterblichkeit der Seele.

      14. Was wussten Hiob und Abraham über den Tod und die Auferstehung?

      14 Obwohl der gerechte Hiob nicht die Bibel hatte, kannte er die Wahrheit über den Tod. Ihm war auch bewusst, dass Jehova ein liebevoller Gott ist und sich danach sehnen würde, Hiob später wieder aufzuerwecken (Hiob 14:13-15). Auch Abraham glaubte an die Auferstehung. (Lies Hebräer 11:17-19.) Diese gottesfürchtigen Männer glaubten bestimmt nicht an die Unsterblichkeit der Seele, da es unmöglich ist, jemand aufzuerwecken, der nicht sterben kann. Gottes Geist half Hiob und Abraham zweifellos, den Zustand der Toten zu verstehen und an die Auferstehung zu glauben. Diese Wahrheiten gehören auch zu unserem Erbe.

      Wie werden wir vor Irrlehren bewahrt?

      „Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova“ (5. Mo. 6:4)

      „Ich kann die Benutzung unheimlicher Macht . . . nicht ertragen“ (Jes. 1:13)

      „Die Toten . . . sind sich nicht des Geringsten bewusst“ (Pred. 9:5, 10)

      DIE BEFREIUNG DURCH DAS LÖSEGELD IST ENTSCHEIDEND

      15, 16. Wie sind wir von Sünde und Tod befreit worden?

      15 Wir sind auch dankbar dafür, dass uns Gott die Wahrheit über das Mittel offenbart hat, durch das er uns von Sünde und Tod, einem Erbe von Adam, befreit hat (Röm. 5:12). Wie uns bewusst ist, ist Jesus „nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben“ (Mar. 10:45). Wie wichtig es doch ist, über die „Befreiung durch das von Christus Jesus bezahlte Lösegeld“ Bescheid zu wissen! (Röm. 3:22-24).

      16 Die Juden und Nichtjuden im ersten Jahrhundert mussten ihre Sünden bereuen und Glauben an das Loskaufsopfer Jesu ausüben. Nur dann konnte ihnen vergeben werden. Heute ist es nicht anders (Joh. 3:16, 36). Wer an Irrlehren wie der Dreieinigkeit oder der Unsterblichkeit der Seele festhält, kann keinen Nutzen aus dem Loskaufsopfer ziehen. Doch wir können es, da wir die Wahrheit über den geliebten Sohn Gottes kennen, „durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden“ (Kol. 1:13, 14).

      DAS VOLK FÜR GOTTES NAMEN GEHT VORAN

      17, 18. Was hilft uns, unsere Geschichte besser kennenzulernen, und wie können wir daraus Nutzen ziehen?

      17 Über die wahren Lehren, die wir so schätzen, könnte noch viel mehr gesagt werden, auch über all unsere Erfahrungen als Diener Gottes und unsere geistigen wie materiellen Segnungen. In unseren Jahrbüchern kann man schon seit Jahrzehnten spannende Berichte über unsere weltweite Tätigkeit nachlesen. Die Videos Glaube in Aktion, Teil 1 und 2, das Buch Jehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes und andere Veröffentlichungen berichten über unsere Geschichte. Und unsere Zeitschriften enthalten oft herzerwärmende Lebensberichte von lieben Glaubensbrüdern.

      18 Wenn wir uns angemessen mit der Geschichte der Organisation Jehovas beschäftigen, wird uns das genauso helfen, wie es dem Volk Israel half, über die Befreiung aus Ägypten nachzudenken (2. Mo. 12:26, 27). Als alter Mann, der die Wunderwerke Jehovas bezeugen konnte, forderte Moses die Israeliten auf: „Gedenke der Tage vor alters, betrachtet die zurückliegenden Jahre von Generation zu Generation; frag deinen Vater, und er kann es dir mitteilen, deine alten Männer, und sie können es dir sagen“ (5. Mo. 32:7). Als Jehovas Volk — die Kleinviehherde seiner Weide — verkündigen wir gemeinsam seinen Lobpreis und erzählen anderen von seinen Machttaten (Ps. 79:13). Es ist bestimmt gut, uns mit unserer Geschichte zu befassen, aus ihr zu lernen und entsprechend für die Zukunft zu planen.

      19. Was sollten wir tun, da wir geistiges Licht haben?

      19 Wie dankbar können wir doch dafür sein, dass wir nicht im Dunkeln tappen müssen, sondern geistiges Licht von Gott haben (Spr. 4:18, 19). Studieren wir also fleißig Gottes Wort, sprechen wir eifrig mit anderen über die Wahrheit und sind wir dabei so eingestellt, wie der Psalmist, der den Souveränen Herrn Jehova mit den Worten pries: „Ich werde deine Gerechtigkeit erwähnen, die deine allein. O Gott, du hast mich gelehrt von meiner Jugend an, und bis jetzt tue ich ständig deine wunderbaren Werke kund. Und selbst bis ins Alter und bis zum Ergrauen, o Gott, verlass mich nicht, bis ich von deinem Arm der Generation berichte, all denen, die kommen sollen, von deiner Macht“ (Ps. 71:16-18).

      20. Welche miteinander verknüpften Streitfragen gibt es, und wie denkst du darüber?

      20 Als Jehova hingegebenes Volk verstehen wir die miteinander verknüpften Streitfragen um die göttliche Souveränität und die unversehrte Lauterkeit der Menschen. Wir machen die unbestreitbare Wahrheit bekannt, dass Jehova, der universelle Souverän, unsere völlige Hingabe verdient (Offb. 4:11). Unter dem Einfluss seines Geistes verkündigen wir den Sanftmütigen die gute Botschaft, verbinden die, die gebrochenen Herzens sind, und trösten Trauernde (Jes. 61:1, 2). Satan versucht Gottes Volk so wie alle anderen Menschen zu beherrschen, doch wir schätzen unser geistiges Erbe von Herzen und sind entschlossen, Gott gegenüber die unversehrte Lauterkeit zu bewahren und den Souveränen Herrn Jehova jetzt und für immer zu preisen. (Lies Psalm 26:11; 86:12.)

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