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Ein Archäologe, der die biblische Wahrheit schätzteDer Wachtturm 1986 | 1. Juli
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„DER letzte Grund zum Zweifel, ob die Schriften des Neuen Testaments uns wirklich im wesentlichen so erhalten sind, wie sie abgefaßt wurden, ist damit beseitigt.“ Diese Worte von Sir Frederic Kenyon aus seinem Buch The Bible and Archæologie (1940), Seite 289 werden in dem Buch Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben (herausgegeben von der Wachtturm-Gesellschaft) auf Seite 53 zitiert. Wie kam Frederic Kenyon zu diesem Schluß? Man hatte Papyrushandschriften gefunden, die so kurz nach der Niederschrift der Bibelbücher entstanden waren, daß der zeitliche Abstand „unberücksichtigt bleiben kann“. Diese Papyri hatten gezeigt, daß Handschriften aus späterer Zeit keine wesentlichen Abweichungen enthalten. Dadurch wurde „sowohl die Authentizität als auch die allgemeine Unverfälschtheit“ der aus neuerer Zeit stammenden Texte bestätigt, die zur Übersetzung der Bibel herangezogen wurden.
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Ein Archäologe, der die biblische Wahrheit schätzteDer Wachtturm 1986 | 1. Juli
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Es ist sicher passend, abschließend folgendes aus seinem Buch The Story of the Bible zu zitieren: ‚Die Bibel ist ein Buch göttlicher Inspiration, aber sie hat auch eine menschliche Geschichte. Diese Geschichte ist höchst interessant, und alle, die ihre Bibel schätzen, sollten sie kennen. ... Am Ende ist es beruhigend, festzustellen, daß das Gesamtergebnis all dieser Entdeckungen und Forschungen den Beweis für die Echtheit der Heiligen Schrift erhärtet und unsere Überzeugung stärkt, daß wir das im wesentlichen unversehrte, wahrhaftige Wort Gottes in Händen haben.‘“
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