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HimmelsköniginEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Anscheinend breitete sich die Ischtarverehrung in andere Länder aus. „Ischtar, die Herrin des Himmels“ wird in einem der Amarnabriefe von Tuschratta an Amenophis III. erwähnt. In einer ägyptischen Inschrift von König Haremheb, der im 14. Jahrhundert v. u. Z. gelebt haben soll, ist von „Astarte [Ischtar], der Gebieterin des Himmels“ die Rede. Auf einem in Memphis gefundenen Stelefragment aus der Regierungszeit Merenptahs, eines ägyptischen Königs, von dem man annimmt, dass er im 13. Jahrhundert v. u. Z. herrschte, ist Astarte dargestellt mit der Inschrift: „Astarte, Gebieterin des Himmels“. Zur Zeit des Persischen Reiches trug Astarte in Syene (dem heutigen Assuan) den Beinamen „die Himmelskönigin“.
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HimmelsköniginEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Die entsprechende babylonische Göttin Ischtar wurde in akkadischen Texten als „Himmelskönigin“ und „Königin der Himmel und der Sterne“ bezeichnet.
Anscheinend breitete sich die Ischtarverehrung in andere Länder aus. „Ischtar, die Herrin des Himmels“ wird in einem der Amarnabriefe von Tuschratta an Amenophis III. erwähnt. In einer ägyptischen Inschrift von König Haremheb, der im 14. Jahrhundert v. u. Z. gelebt haben soll, ist von „Astarte [Ischtar], der Gebieterin des Himmels“ die Rede. Auf einem in Memphis gefundenen Stelefragment aus der Regierungszeit Merenptahs, eines ägyptischen Königs, von dem man annimmt, dass er im 13. Jahrhundert v. u. Z. herrschte, ist Astarte dargestellt mit der Inschrift: „Astarte, Gebieterin des Himmels“. Zur Zeit des Persischen Reiches trug Astarte in Syene (dem heutigen Assuan) den Beinamen „die Himmelskönigin“.
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