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„Wehe dir, Chorazin!“ — Warum?Der Wachtturm 1989 | 1. Juli
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Wenn du dir das nebenstehende Bild ansiehst, das zeigt, wie Jesus solche Wunder wirkte, fragst du dich vielleicht: „Wie konnten die Bewohner von Chorazin so unempfänglich sein?“ Ein Hinweis ist wahrscheinlich auf den schwarzen Basaltsteinen zu finden, die Archäologen in den Ruinen freigelegt haben. Die Steine stammen aus dem dritten Jahrhundert u. Z. Zu den Ruinen zählen Überreste einer Synagoge im Stadtzentrum und nahegelegener Wohngebiete. In einige Steine der Synagoge waren ungewöhnliche Bilder eingemeißelt. Was für Bilder? Figuren der griechischen Mythologie, wie zum Beispiel die Medusa mit Schlangenhaaren und ein Zentaur mit menschlichem Oberkörper und Pferdeleib.
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„Wehe dir, Chorazin!“ — Warum?Der Wachtturm 1989 | 1. Juli
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[Bild auf Seite 17]
[Bildnachweis auf Seite 16]
Pictorial Archive (Near Eastern History) Est.
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