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Hätten Sie es gewusst?Der Wachtturm 2010 | 1. Juni
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Auf einem hebräischen Ostrakon [Tonscherbe], wahrscheinlich aus dem 8. Jhd. [v. u. Z.], findet sich deutlich die kurze Notiz: ‚Gold von Ophir für Horon — 30 Schekel [340 g].‘ Ofir ist hier wirklich das Herkunftsland des Goldes genau wie in ägyptischen Texten ‚Gold von Amau‘, ‚Gold von Punt‘ oder ‚Gold von Kusch‘ . . . erwähnt wird. Gegebenenfalls kann es auch Gold meinen, das in Art und Qualität dem Gold von Ofir entspricht.“
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Hätten Sie es gewusst?Der Wachtturm 2010 | 1. Juni
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[Bild auf Seite 15]
Der Name Ophir auf einem hebräischen Ostrakon
[Bildnachweis]
Collection of Israel Antiquities Authority, Photo © The Israel Museum, Jerusalem
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